JanWu Profi Mitglied
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Beiträge von JanWu

    Erzbergrodeo Red Bull Hare Scramble 2019: Checkpoint 22 removed during the race due to severe safety concerns


    Addition to the Red Bull Hare Scramble race report 2019:


    Erzbergrodeo track manager Hans Werth decides to take checkpoint 22 "The Killing Leap" out of the race after leader Graham Jarvis has passed the section. Right after Rockstar Energy Husqvarna Factory Rider Graham Jarvis (UK), who was in first position ahead of all competitors, did pass the track section leading to Checkpoint 22, this particular section had to be removed because of safety concerns. Hans Werth, Erzbergrodeo's track manager in charge, explains the decision: "When our track building crew noticed that track markers and track tapes were removed at this section by unknown persons just before the race, Jarvis had already entered this section. The missing track markers and tapes caused a severe safety risk for the following riders as a worst case could have even lead to opposing traffic on the racetrack. After consulation with race director Karl Katoch we immediately decided to remove the affected section from the race. For Graham Jarvis, who has thoroughly inspected the section in the days before the event, there was no safety risk as he was leading the field by several minutes. Jarvis absolved the section with no mentionable problems despite the missing track markers." "In consulation with Peter Nesuta, the Erzbergrodeo's head of time keeping, we also decided to regain the 6 minutes margin to Jarvis at the finish if necessary. This measure was not necessary as Graham won the race with an impressive performance.", says Werth, Nesuta and Katoch.

    Die S3iS habe ich auch noch rumliegen. Da sind mir die Mignon Batterien drin ausgelaufen...


    Die war mal super, aber meine 5 Jahre alte, superflache Minikamera für 80 Euro ist einfacher zu handhaben, macht ohne großen Aufwand bessere Bilder und passt in die Hosentasche. Die hat halt weniger Funktionen, die ich eh nicht nutze.


    300 Euro für eine moderne Bridgekamera ist vielleicht ein bissl knapp. Ich hab die Coolpix P900, aber nur wegen des MEGA-Zooms (das ist so eine Spannerkamera, mit der du die Astronauten aufm Mond beim pinkeln beobachten kannst) und ich weiß, dass man für 100 Euro weniger bessere Kameras bekommt, wenn man den Zoom nicht braucht. Also würde ich sagen, dass man für um die 400 Euro schon richtig gute Bridgekameras bekommt.


    Natürlich ist auch die Frage, wofür das Ding überhaupt sein soll. Für Motorsportfilmerei muss nicht zwingend das Modell das Beste sein, das eine besonders gute Makrofunktion hat...für Ersteres würde ich evtl. auch auf die Anschlußmöglichkeit eines externen Mikros achten, weil der Sound oft ganz, ganz miserabel ist und man evtl. schnell den Wunsch hegt, da ein externes Mikro anzuschließen.

    Ein KTM Händler um die Ecke muss nicht zwingend ein Vorteil sein. Da besteht ja immer die Möglichkeit, dass der XXL-Glaspalast ganz groß im Verkauf mitmischt, aber trotzdem keine Ahnung hat, wenn man mit MX-spezifischen Fragen ankommt, weil die sich voll auf Straßenmopeds konzentrieren und das Offroad-Zeug nur nebenbei verhökern. Trifft auf viele andere Marken allerdings auch zu. Es macht einen Riesenunterschied, ob ein Markenhändler Motocross-Moppeds verkauft oder ein Motocross / Enduro-Händler Fahrzeuge einer bestimmten Marke verkauft.

    Ich fahre eine 144er, wiege deutlich mehr als 100kg und habe auch im Sand schon oft 450er überholt, obwohl ich eher mittelmäßig fahre. Die fahren dann halt nur NOCH schlechter als ich und das heißt schon was...



    Kommt Pasta der Pizzabäcker nicht aus dem Ruhrgebiet? Würde den mal fragen, der isn total cooler Dude und laut Videos hat der sowohl 125er als auch 250er. Findeste bei youtube und bei Facebook.


    Was Schlimmeres als dass er nein sagt wird schon nicht passieren...



    Alternative: Testtage von Händlern / Herstellern. Werden meistens veranstaltet, wenn die neuen Modelle gerade rausgekommen sind. Da kann man dann die verschiedenen Modelle testen...kostet meist nur die übliche Streckengebühr.

    Volle Zustimmung für Abschnitt 1.
    Jedoch Klimawandel abstreiten geht mir zu weit, bzw. halte ich für falsch und fatal.


    Ich finde es auch fatal, abzustreiten, dass sich das Klima seit Millionen von Jahren auch ohne das Zutun des Menschen kontinuierlich "wandelt" und alle Behauptungen, die den Klimawandel mit dem CO² Ausstoß und damit dem Menschen in Verbindung bringen, auf unwissenschaftlichen MODELLEN und PROGNOSEN beruhen.


    Die NASA hat übrigens gerade wegen abnehmender Sonnenaktivität vor einer kleinen Eiszeit gewarnt.

    Typisch Grün :
    Wir brauchen Windkraft....was hier ? Niemals,verschandelt die Natur



    Ob da irgendwo auf der Wiese 100 Windräder stehen ist den Meisten optisch völlig wumpe. Es geht darum, dass die Leute in der näheren Umgebung davon krank werden, nicht mehr pennen können, die Grundstücke in der Umgebung wertlos werden und die Tiere teilweise völlig durchdrehen.


    Natürlich ist die offizielle Version, dass es wissenschaftlich nicht erwiesen ist, dass das mit den Windrädern zusammenhängt.


    Nicht vergessen, dass dieses Statement von den selben Leuten kommt, die keine WISSENSCHAFTLICHEN Nachweise für den menschengemachten Klimawandel liefern können, aber ihre selbst konstruierten fiktiven KlimaMODELLE als ausreichenden Beweis ansehen und damit weltweit Jahrzehnte lang Billionen abzocken.

    Deutschland ist sogar eins der Länder, in denen American Football einen relativ hohen Beliebtheitsgrad hat.



    So ziemlich jedes namhafte Profiteam in Deutschland hat haufenweise importierte Spieler, die fürs Spielen bezahlt werden und manchmal auch Unterkunft und Auto gestellt bekommen. Einige von denen sind regelrechte youtube-Stars.



    Kannst ja mal überlegen, wie viele MXer es hier gibt, die hauptberuflich MX fahren und dabei nicht drauflegen, dann merkst du, wo die beiden Sportarten im Vergleich stehen.



    Ach ja...außerdem, wenn es 175 Vereine gibt, sind das nicht 175 "Mannschaften". Allein das GFL Team der Unicorns hat 60 Spieler...das U2 Team über 100. Dann gibt es noch U19, U17, U16 und die Kindermannschaft.


    ...und das ist dann möglicherweise bei einem Großteil der Vereine so.

    Bin mal im stärksten Tesla mitgefahren, die Beschleunigung ist schon pornös...besonders aus dem Stand heraus, aber sobald 100 auf dem Tacho stehen, sieht das Ding gegen meinen fast 20 Jahre alten Opel keine Sonne mehr. 6km von mir ist ein Supercharger am Rastplatz direkt an der A2, deshalb sehe ich hier andauernd Teslas, ich habe aber noch NIE einen gesehen, der schnell gefahren ist. Die eiern fast alle ausnahmslos so mit 120-130 durch die Gegend, da hat man den Eindruck, dass die die Kisten nur kaufen, um sagen zu können, wie viel PS die haben und dass sie damit jeden Verbrenner verblasen können, ohne es jemals selbst getestet zu haben. Ist ja auch klar, wenn die mal richtig durchladen würden, müssten sie panisch nach dem nächsten Supercharger suchen und würden da wieder eine halbe Stunde (+/-) rumstehen.



    Dieses ganze "E"-Konzept ist aber trotzdem pure Propaganda und dient nur dazu, eine Ideologie durchzudrücken, die sich die Mächtigen zum Erreichen ihrer Ziele ausgedacht haben. Über den Lithium Abbau müsste ja nun schon jeder bescheid wissen, aber das ist noch lange nicht alles. Für diesen ganzen Elektrokram werden massenweise andere Rohstoffe benötigt, deren Abbau teilweise erheblich umweltschädigender ist als die Förderung von Erdöl. Von Windrädern über Solaranlagen, Stromspeicher und was nicht alles über Elektrofahrzeuge bis hin zum kleinsten Gerät werden verschiedenste "seltene Erden" benötigt. Windräder haben teilweise Permanentmagnete, die über eine Tonne wiegen, dafür werden schon alleine irrsinnige Mengen an Neodym benötigt. Diese seltenen Erden befinden sich versteckt im Gestein und müssen extrem aufwendig gefördert und aus dem Gestein herausgelöst werden. Dafür werden hochgiftige Chemikalien verwendet und als Abfallprodukt entstehen dabei unter Anderem sogar radioaktive Stoffe. In vielen Ländern (also die Länder, die es nicht so genau nehmen mit Gesundheit und so...) lagern diese giftigen Abwässer einfach so in riesigen künstlichen Seen oder werden sogar in Flüsse oder Meere abgeleitet. Dazu kommt noch, dass der Abbau selbst oft z.B. auch direkt am Meeresgrund geschieht. Da werden dann riesige Maschinen eingesetzt, die den Meeresboden abfräsen und dabei alles töten, was da unten lebt. Das alles natürlich im Namen des Natur- und "Klima"schutzes.


    Jetzt soll mal keiner glauben, dass die, die diese Elektroschrott-Ideologie so vorantreiben nicht noch genauer wissen, dass das alles rein gar nichts mit Umweltfreundlichkeit zu tun hat. Die machen das vorsätzlich, obwohl sie genau wissen, dass das alles kompletter Blödsinn ist. Die wissen natürlich auch, dass die Temperatur auf der Erde nicht durch CO² beeinflusst wird, sondern es eigentlich eher genau andersrum ist. Die wissen auch ganz genau, dass die "Energiewende" eine Totgeburt ist.


    1) es gibt überhaupt keine Kapazitäten zur Stromspeicherung. Der Windkraft und Solarstrom etc. können nicht gespeichert werden, sondern müssen im Grunde sofort verbraucht werden, was bei einer durch natürliche Einflüsse (Windstärke, Sonnenstrahlung etc.) bestimmten Stromproduktion überhaupt nicht regelbar ist. Dadurch müssen deutsche Stromanbieter ausländische Stromanbeiter dafür bezahlen, dass sie ihnen, wenn es gerade besonders windig ist, zu viel produzierten Strom abnehmen. Gibt es dann mal keinen Wind und keine Sonne, kaufen die Stromanbieter im Ausland (mit Atomkraftwerken produzierten) teuren Strom ein, um den Bedarf decken zu können.


    2) Der Strommangel in Deutschland ist teilweise so extrem, dass es jährlich zu HUNDERTEN Zwangsabschaltungen bei der Schwerindustrie kommt, damit das Netz stabil bleibt. Da müssen dann Milliardenkonzerne ihre Arbeit einstellen, weil die Stromanbieter ihnen keinen Strom mehr zur Verfügung stellen. Die Folge wird sein, dass die Industrie verständlicherweise immer weiter abwandert...in Länder, in denen sie nicht unter einer Ideologie leiden, die den Naturschutz vorgaukelt, ohne wirklich die Natur zu schützen.


    3) Kleinere Stromausfälle werden deutschland- und sogar europaweit immer häufiger, weil das Netz überall marode ist und den steigenden Bedarf kaum noch verkraftet.


    4) vorletzte Woche ging erst wieder durch die Nachrichten, dass das europäische Stromnetz am Rande eines Blackouts stand.



    Das alles zeigt, dass die gesamte Elektrifizierung nicht nur alles Andere als umweltfreundlich, sondern auch von den Strukturen und Kapazitäten gar nicht zu managen ist.



    Ach ja...gerade erst irgendwo gelesen: irgendwo gibt es doll bejubelte E-Busse, die jetzt im Winter mit einem Dieselaggregat beheizt werden, weil die Akkuleistung nicht für fahren und heizen reicht.

    Für das Geld bekommst du einen alten Suzuki Jimny und das wars auch schon.


    Hab selber einen mit OME Lift Kit, breiten Offroadreifen, Winde und Schnorchel und bissl Kleinkram. Die Karre ist richtig runtergekommen, wird nur in Kiesgrube und Offroadpark gefahren und läuft wie ein Uhrwerk.


    Hat zwar keine Leistung und keinen Platz, aber der Jimny ist sehr zuverlässig und ein extrem guter Offroader, gibt kein Offroadfahrzeug mit einem besseren Preis- Leistungsverhältnis. Als Expeditionsfahrzeug ist das eher schlecht, weil der Kofferraum nicht mal für die für Australien nötigen Wasser- und Spritreserven reicht.



    Wenn Geld keine Rolle spielen WÜRDE, wäre Hilux, Isuzu D-Max, Pajero, Landcruiser, Patrol und ähnliche die erste Wahl. Das sind alles Fahrzeuge, die in Gegenden ohne echte Straßen, in denen die Leute mit ihren Fahrzeugen 20 Jahre lang ohne Inspektion rumgurken und nur schlechten Sprit tanken die höchsten Marktanteile haben. Landrover findet man da nicht, die Leute da kaufen sich Autos zum fahren und nicht zum schrauben...


    Bei Facebook gibt es etliche Offroadgruppen und auch fahrzeugspezifische (z.B. Jimny) Gruppen, da kann man sich viele Infos rauslesen.


    Du solltest dir auch zumindest theoretisches Wissen zum Fahren / Bergen beibringen. In Australien sind schon Leute verdurstet, weil sie sich festgefahren haben und der, der sie gefunden hat, hat dann einfach Luft abgelassen und das Auto freigefahren. Mit Seilwinde, Ersatzrad und Stahlrohr kann man sich auch rausziehen, wenn man das Ersatzrad eingräbt. Solche simplen Sachen sollte man wissen, bevor man losfährt.

    Red Bull ist richtig radikal, was Markenrechtsverletzungen angeht. Wer deren Logo druckt und verkauft muss geistesgestört sein.


    Privat für dich selbst kannst du alles drucken, was du willst, aber wenn du es gegen Bezahlung für Andere machst, ist das gewerblich und du brauchst zwingend die Erlaubnis vom Markeninhaber und soweit ich das gehört habe, gibt Red Bull die niemals.


    Hab mal gehört, dass man sogar das alte verranzte Dekor zurückgeben muss, wenn man von KTM ein frisches Dekor für ein Replica-Sondermodell haben will, auf dem die Red Bull Logos enthalten sind.

    Wie geschrieben wirst du 10 m nicht mit einem Stahlträger zB. als I-Form oder Hohlträger ausbilden können.



    Einschiffige freitragende Hallen mit Spannweiten von 20-25m hat so ziemlich jeder Hallenbauer im Programm.




    Tabelle wie dick ich die Sandwichplatten fürs Dach nehmen sollte . Klar je dicker desto besser , aber auch um so teurer . Ich wollt aber auch nicht friere wenns mal richtig kalt wird . 30 Grad brauch ich aber auch nicht .


    Tabelle kann es nicht geben, weil pauschal nicht beantwortbar. Hängt von Nutzung, geographischer Lage und Heizung etc. ab.


    Unbeheizt reicht normalerweise der Standard von 60mm. Wenn man sich offen halten will, später eine Heizung nachzurüsten, sollte man lieber etwas dicker wählen.


    Wenn die Halle beheizt wird, sollte es möglichst dick sein. Ich würde da vermutlich sogar Richtung 150mm gehen, der Preisunterschied zwischen 100-120-150 ist tatsächlich gar nicht so groß, das sind in Polen vielleicht jeweils 2-3 Euro/m² mehr für die Nächstdickere Variante, das wird aber langfristig bei den Heizkosten locker wieder eingefahren.



    Unbeheizt ist die Dicke nicht ganz so wichtig; wenn keine Wärme in die Halle gebracht wird, braucht es auch keine besonders dicke Isolierung, die die Wärme daran hindert, durch das Dach zu verschwinden. Bei einer unbeheizten Halle soll die Isolierung eigentlich nur Schwitzwasser vermeiden, die Isolierung soll also den Temperaturunterschied zwischen innen und außen so weit kompensieren, dass sich kein Kondensat bildet.


    Bei einer beheizten Halle soll die Isolierung möglichst dick sein, damit die teuer erkaufte Wärme auch in der Halle bleibt. Die Wärme steigt ja immer nach oben. Außerdem ist der Temperaturunterschied zwischen innen und außen dann höher und es braucht eine dickere Schicht, um die Differenz zu kompensieren.


    Der größte Schwachpunkt wird ohnehin das große Tor sein, das gibt immer eine ordentliche Kältebrücke.



    Ich finde allerdings, man sollte immer irgendeine Art Heizung einplanen, wenn man in dem Bunker auch arbeiten will. Sonst friert man sich im Winter ja die Eier ab...meine Halle hat auch keine Heizung und ich finde das richtig ätzend. Habe mir mehrere Infrarotheizungen besorgt, da kann ich mich dann zumindest punktuell immer mal kurz aufwärmen. So einen hübschen kleinen Kaminofen fänd ich schon deutlich schöner. Mein Kumpel hat einen kleinen 15kw Ofen von Bruno mit einem Backofenaufsatz, da kann man sich in der Werkstatt nebenbei ganz gepflegt eine Pizza brutzeln, das ist voll supi :D Allerdings wird das Ding für meine oder deine Halle auch viel zu klein sein, der hat nur so einen kleinen 60m² Bau.

    10x20m Grundfläche


    4,5m Traufhöhe


    150kg Schneelast


    100mm Sandwich rundum


    Trapezdach


    2 große Sektionaltore (zusammen 9386 netto inkl. Montage)


    1x Tür (über 1200 netto inkl. Montage)


    2x3m Fenster (zusammen ca. 2270 netto inkl. Montage)


    4 Lichtkuppeln (zusammen 8400 netto inkl. Montage)


    Knapp 100000 brutto inkl. Aufbau, das Zubehör haut wie erwähnt gewaltig rein, da kann Eigenleistung und selbst besorgen sehr effizient sein.



    Den Konfigurator findest du bei Paco Metallbau, da kannst du auch nur das Skelett oder nur Dach oder sonstwas konfigurieren.


    Da kommen aber immer noch Kosten für den Behördenkram dazu...und eine Bodenplatte in der Größe kostet auch ordentlich. Ein Kumpel hat eine 1000m² Halle, da hat die Bodenplatte schon etwa 100k gekostet. Also bei 200m² würde ich mal mit mindestens 20k netto rechnen, natürlich abhängig davon, wie dick sie werden soll...

    Dateien

    • halle10x20.jpg

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    Ein Freund von mir baut / produziert solche Stahl- / Leichtbauhallen.


    Mit Eigenleistung lässt sich da enorm viel Geld sparen, fast alle Hallenbauer bieten alle Hallenversionen vom blanken Gerüst bis zur schlüsselfertigen Halle an.


    Wenn du nur das Gerüst kaufst und die Wände und Dach selbst besorgst, zuschneidest und montierst, spart das RICHTIG viel Kohle. Mit etwas Glück bekommt man die Isopaneele auch als B-Ware, das spart nochmal deutlich Geld. Alternativ kann man die Paneele auch extrem günstig aus Polen bekommen. Besonders solche Sachen wie Lichtfirste etc. sind da meist deutlich günstiger.


    Wenn du statt eines aufwendigen Grundrisses mit vielen verschiedenen Formen mit einer Standardhalle hinkommst, sparst du ebenfalls RICHTIG viel Kohle. Deine Entwürfe sind nichts für Sparfüchse.


    Wenn du kein Sondermaß benötigst und mit einem Standardmaß klar kommst, sparst du relativ viel Geld.



    Die Hersteller kalkulieren für Wände und Dach erheblich gewinnoptimierter als nur beim Rahmen. Man kann eben alles aus einer Hand fertig auf Maß geschnitten bekommen oder sich den Aufwand antun, überall nach passendem Material zu suchen und die Zuschnitte selbst machen.



    Wenn der Bebauungsplan das zulässt, würde sich eine hohe Decke empfehlen, um in der Halle durch eine Lagerbühne zusätzliche Lagerfläche zu schaffen. Lagerbühnen sind erheblich billiger als die Halle direkt zweigeschossig zu bauen und können so für relativ wenig Geld die Fläche nahezu verdoppeln. Um über Hebebühnen noch so eine Bühne bauen zu können, muss die Halle natürlich schon ziemlich hoch sein, aber man kann ja auch nur einen Teilbereich mit einer Bühne ausstatten.



    Bei so einer noch relativ kleinen Halle würde ich auch über einen Keller nachdenken...der ist natürlich nicht billig, aber erhöht den Nutzen erheblich. Ich habe eine 500m² Halle (aber nicht sowas modernes, sondern einen steinalten Massivbau) und da drin lagert massenweise Zeug, an das ich eigentlich frühestens in 20 Jahren mal ran muss, das wäre in einem Keller besser aufgehoben. Da stört es nicht und ist trotzdem gut gelagert. Da ist das Geld besser angelegt als in einem aufwendigen Grundriss.


    Bei so viel Bebauung auf dem Grundstück muss man ggfs. auch über Grundflächenzahl und Geschossflächenzahl nachdenken.




    Paar Zahlen zum Jonglieren:


    Stahlgerüst für 10x20m ca. 10000.- netto


    Aufpreis Dach und Wandpfetten (das sind Verbindungsstreben, sollte man wohl nehmen) ca. 5000.- netto


    Aufpreis Dach- und Wandverkleidung Isopaneele 60mm über 20000.- netto


    Aufpreis zusätzliche Höhe bei Sandwichwänden ca. 2000-4000/m (Aufpreis wird mit steigender Höhe mehr, beim blanken Gerüst ist der Aufpreis natürlich geringer)


    Aufpreis Lieferung und Montage: mindestens 18000.- netto



    Fenster und Lichtbänder sind da noch nicht dabei und sind relativ teuer.

    Dateien

    • Bühne.jpg

      (503,25 kB, 36 Mal heruntergeladen, zuletzt: )

    Nee, ohne Mucke, bei der Raw Version. Falschtakter Sound vom feinsten . :thumbsup:


    ...und genau das IST die Musik...



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    was macht suzuki eingentlich sonst noch? achso stimmt die haben ja auch ne automarke. aber was sonst?


    andere hersteller bauen ja noch bootsmotoren oder roboterkräne,arme. was macht suzuki noch?


    Autos, Motorräder (inkl. Roller, ATV), Außenbordmotoren, (Kleinst-/Schlauch-)Boote.


    Suzuki ist der zweitgrößte Motorradexporteur der Welt, der Gesamtkonzern macht etwa 3x so viel Umsatz wie Kawasaki, Suzuki Automobile teilt sich mit BMW den Titel "profitabelster Großserien-Autohersteller" (das wird bewertet nach prozentualem Gewinn pro Euro Bruttoumsatz, nicht nach Gewinn pro verkauftem Fahrzeug o.ä.), ist absoluter Weltmarktführer bei Kleinst- und Kleinwagen und hat in manchen Ländern einen Marktanteil von 50%. Wenn man berücksichtigt, dass die bei den Autos im Grunde nur Kleinfahrzeuge bauen und haufenweise lukrative Segmente gar nicht bedienen und trotzdem ziemlich gut dastehen, kann man wohl sagen, dass die ihren Job ganz gut machen und nicht zwingend ein weiteres Standbein benötigen.