wuddy-ktm Aktives Mitglied
  • Mitglied seit 9. November 2008

Beiträge von wuddy-ktm

    Die Höhe der Rasten beeinflusst die "Kippwilligkeit" des Motorrades. Je höher die Rasten, desto besser lässt sich das Motorrad um Ecken zirkeln. Lenkimpulse werden teilweise mit den Fussrasten eingeleitet. Kurz die kurveninnere Raste belastet und das Motorrad lenkt ein. Da sind höhere Rasten im Vorteil. Tiefere Rasten wiederum sind für den Geradeauslauf und die Spurstabilität besser, da der Schwerpunkt tiefer sitzt und dieser die "Kippwilligkeit" einbremst.

    Aber noch den 1. Kolben oder :yeah:


    Hat er neue Rahmen auf Kulanz bekommen?


    Michael

    Nein auch nicht mehr den ersten Kolben 8o


    Den ersten Rahmen hat er auf Kulanz bekommen, dauerte aber mit der Abwicklung und er musste ihn selbst wechseln. Beim Zweiten kann ich es gar nicht sagen wie es jetzt schlussendlich abgelaufen ist. Gab aber ein paar Probleme mit der Abwicklung

    Auch wenn mein Nickname es vielleicht vermuten lässt, bin ich kein Verfechter der Produkte aus Mattighofen. Aber die Erfahrung zeigt letztendlich doch, das ein Großteil der Kundschaft bei den Produkten aus Mattighofen landet. Wenn die Produkte so schlecht wären wie hier geschildert, würde es diese Entwicklung nicht geben. Oder anders ausgedrückt: Auch die anderen Hersteller kochen nur mit Wasser und man hört so einiges Negatives. Beispiel: Mein Bruder fährt eine Beta 300 RR 2014. Moped hat jetzt ca. 250 Bh drauf und schon den dritten Rahmen. Er reißt immer am Steuerkopf. Der jetzige auch schon wieder. Will damit sagen, Problemstellen haben alle....

    Das bedeutet das es nur ein Wertungslauf für die DEM ist (A-Lizenz). Dort wird in der Regel auch nur das Championat gewertet. Es gibt trotzdem weitere Klassen (C-Lizenz hat bis jetzt immer gereicht). Gewertet wird dann in Tageswertung. A-Lizenz fährt meistens drei Runden, alle anderen Klassen zwei.

    Fahrwerk und Übersetzung würde ich meinen

    In den Baujahren bei KTM jedenfalls nicht. Zündanlage kann eine Andere sein, muss aber nicht. Bei meiner 380 SX war beispielsweise eine Lichtmaschine verbaut. Rahmen, Fahrwerk, Sitzbank, Tank, etc alles identisch. Ab 2001 fing es langsam an unterschiedlich zu entwickeln. Da kam anfangs ein anderer Tank, 2002 eine andere andere Gabel (von USD 43 auf 48). Ab 2005 müsste dann auch inzwischen das Getriebe unterschiedlich sein...

    Glaube nicht das dir eine Xtrig Brücke ein feineres Ansprechen für deinen Anwendungsbereich bringt. Vom Verständnis her würde ich sagen bringt die Xtring bei hohen Kräften die frontal auf das Rad wirken (Wurzelkante, Bordstein, etc.) ein besseres Ansprechen. Da die Standrohre eventuell besser geklemmt werden und bei der frontalen Krafteinwirkung, während die Gabel einen Flitzebogen nachahmt, in der Klemmung nicht oval wird. Auf Asphalt eigentlich nicht das Problem. Es sei du fährst auf unseren Ostdeutschen Straßen 8o . Würde aber sagen das die originalen Gabelbrücken für Asphalt völlig ausreichend sind.

    Hast du in der Gabel das SKF Slide Kit verbaut? Für Verbesserung des Ansprechens ein Meilenstein...


    SKF GLIDE KIT WP48 AER LUFTGABEL
    Der SKF Glide Kit ersetzt die originalen Dicht-und Kolbenringe der Cartridge der Luftseite der WP48 AER Gabel. Diese Gabel hat viele Dichtringe…
    www.s-tech-racing.de

    Ja genau es ist eine Maschine dieser Art.

    Grundsätzlich geht es mir darum, dass die Gabel möglichst gut federt und sensibel anspricht. Betreibe da einen höheren Aufwand da ich mit der 43er AER Gabel zwar schnell bin aber ca. 2 Sekunden auf den Besten in meiner Meisterschaft fehlen und es da leider technische Grenzen gibt. Um stark bremsen zu können (geht sonst hinten hoch) muss ich den Druck so stark erhöhen, dass sie in der Kurve nicht mehr so gut anspricht. Die Feder im anderen Holm ist gelängt und gehärtet aber es geht nicht härter. Daher nun Umbau auf eine alte Version der XACT PRO 7543 Gabel ohne AER in der Hoffnung das Thema in den Griff zu bekommen und beispielsweise statt der aktuellen 55er Zeit am Harzring eine tiefe 53er Zeit fahren zu können.

    Probiere es doch mal mit mehr Öl in der Gabel, sprich kleinere Luftkammer. Dann taucht die Gabel auch nicht soweit ein beim Bremsen

    Juup genau. Auch ist die Brennraumform vom S3 nicht identisch zum Originalen. Größter Unterschied, der S3 hat eine scharfe Quetschkante und somit wird das Gemisch zwischen der Quetschkante besser in Richtung Brennraum beschleunigt. Ist Effektiver und bringt Drehmoment.

    Der Body Builder will auch nicht so viel Cardio-Belastung, weil er Angst vor Gewichtsverlust hat :D .

    Der Body Builder macht kein Cardio, weil es für den Muskelaufbau keine positiven Effekte hat. Hypertrophie funktioniert eben anders. Auch ist der Body Builder an Fettverlust interessiert, erreicht es aber ausschließlich durch Karfttraining und Diät. Cardio behindert die Regeneration vom Krafttraining und hat keine anabolen Effekte. Außerdem ist der Energieverbrauch (Kalorien) beim Cardio lange nicht so hoch wie oft angenommen. Nach dem Cardio gönnt man sich meist eine ordentliche Portion, weil das Hungergefühl nach dem Cardio meistens ansteigt. Aber die Energiebilanz geht oft nicht aus (weniger verbrannnt wie später wieder zugeführt).

    Es ist unbeschritten gut fürs Herzkreislaufsystem und fördert auch für unseren Sport die allgemeine Fitness. Aber isoliert betrachtet bringt es nicht den Erfolg. Denke eine Mischung aus Krafttraining und etwas Cardio ist für den Autonormalverbraucher im Alltag am effektivsten. Vielleicht zweimal die Woche Kraft und einmal Cardio (jeweils 1 - 1½h) sollten reichen. Dazu so oft wie möglich Moped fahren und eventuell lieber ein Training ausfallen lassen.

    Getreide wird mechanisch Zerrieben um Mehl zu erzeugen. Eine Schrottmühle quetscht das Getreide meistens nur und ist zur Mehlerzeugung ungeeignet.

    Um Öle aus Ölsaaten zu erzeugen bedarf es einer Presse. Speiseöle werden meistens kalt gepresst um eine höhere Qualität zu erzeugen. Allerdings ist unter Wärmezufuhr die Ausbeute höher.


    Zu beachten ist allerdings beim in handel bringen von Mehlen, das es klare Grenzwerte für hygienische Parameter wie Mutterkorn und andere Toxine von Pilzkrankheiten im Mehl gibt. Gerade bei Bioprodukten ein Problem. Außerdem sind Mehle meistens Mischungen aus verschiedenen Sorten und Partien um die Qualitäten zu erreichen. Kommt natürlich drauf an was der Kunde wünscht.

    Es war eine super Veranstaltung, top Orga und drei sehr schöne Sonderprüfungen :thumb: . Auch die Etappe war mit fast 100% Geländeanteil in Ordnung, auch wenn der Abschnitt mit den Sandwellen vor dem Crosstest etwas nervt 8o . Aber es war ja genügend Zeit auf der Etappe. Kurze Frage dazu: Warum sind die Zeiten bei höheren Prädikaten immer so großzügig ausgelegt und wenn nur LM-Lauf ist muss man sich immer sputen?

    Es ist klar das es nicht jedem Recht gemacht werden kann, aber manche Hinweise sind ja vielleicht nützlich.

    Das Schlammloch ist aber für alle da,deshalb zählt dieses Argument für mich nicht,genauso wie das Waschbrett beim SX,was den einen mehr Probleme als dem anderen macht

    Das zählt für mich nicht. Ein Waschbrett hat prinzipiell nichts mit Glück zu tun. Dann könnte man genauso jede Auffahrt, künstliches Hindernisse etc. nennen. Das sind Passagen welche mit Können und Technik eben durch den Fahrer bewältigt werden. Ein Schlammloch hat aber wenig mit Talent zu tun...

    War ja live dabei und ich kann nur sagen auf einer Sonderprüfung hat solch ein Schlammloch absolut nichts zu suchen. Da versuchst 15 min lang sauber und schnell durch die doch anspruchsvolle Prüfung zu fahren, und solch ein Schlammloch kann dir jegliche Mühe zu nichte machen. Wenn da 300 Fahrer durch sind, kann sich die Spur von Runde zu Runde massiv ändern. Wenn nicht gerade einer vor einem ist sieht man in der angerührten Zementbrühe rein gar nichts. Also heißt es instinktiv rein fahren und Glück haben. Hat mit sportlichem Wettkampf nichts zu tun. Totaler Blödsinn! Auf der Etappe wäre mir das egal, da hat man genügend Zeit zum Handeln....