Tordi Mitglied
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Beiträge von Tordi

    Die 1.000er bei der 690er KTM ist keine Inspektion, sondern eine reine Durchsicht mit Ölwechsel.


    Durchzuführende "Arbeiten" laut KTM Serviceplan:


    • Funktionsprüfung elektrische Anlage
    • Bremsbeläge u. Bremsleitungen optisch kontrollieren
    • Federbein u. Gabel auf Dichtheit prüfen
    • Kettenspannung kontrollieren
    • Schrauben und Muttern auf festen Sitz prüfen
    • Reifenzustand und -druck kontrollieren
    • Frostschutz u. Kühlflüssigkeitsstand kontrollieren
    • Scheinwerfereinstellung kontrollieren
    • Fehlerspeicher auslesen
    • Motoröl und Ölfilter wechseln
    • Service-Eintrag im Service-Heft


    Das Mopped hatte zum Zeitpunkt der Abgabe 377 km auf dem Tacho und befand sich optisch wie technisch im Neuzustand.


    Ich sag ja, den armen Händler in Moosburg muss man unterstützen, wenn er für diesen massiven Aufwand weniger als fünf Stunden braucht.

    Nur mal so als Hinweis: als braver Garantiefetischist hab ich den Eimer beim nächstgelegenen Vertragshändler (KTM Steidel in Moosburg) zur Jahresinspektion abgeliefert.


    Die Servicezeit für diese reine Durchsicht (Beläge kontrollieren, Speichen gucken etc.) plus Ölwechsel gibt KTM offiziell mit 80 Minuten an.


    Berechnet wurden mir schlanke vier Stunden, Gesamtrechnung 416 Euro.


    Wer also auch einen notleidenden local dealer supporten möchte, damit der arme Kerl nicht mehr so schwer arbeiten muss, ich weiß jetzt wo einer wohnt.

    Ich verkaufe eine lediglich zwei mal benutzte, neuwertige Outdoor-Action-Kamera von Replay als Komplettpaket.


    Im Gegensatz zum Konkurrenzprodukt GoPro Hero ist die Replay leichter, kompakter und hat ein deutlich "natürlicheres" Bild durch den besseren Weitwinkel.


    Beispielfilm der Replay:


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    Auf Youtube findet ihr noch jede Menge weitere Videos der Replay.



    Lieferumfang meines Angebots:
    - Kamera
    - drei Basishalter
    - zwei Kamera-Halter
    - USB-Verbindungskabel
    - 220V-Netzgerät
    - Auto-Ladegerät
    - Kamera-Stofftasche
    - Große Gürteltasche für Kamera und Zubehör
    - Aufkleber-Set


    Außerdem leg ich noch ein Päckchen mit vier Ersatzlinsen im Wert von 12 Euro dazu.


    Die Anleitung ist leider nicht auffindbar, kann aber unter diesem Link heruntergeladen werden:


    http://www.replayxd-shop.de/co…ser_Guide-2011-29-6-0.pdf


    Auf der Seite http://www.replayxd-shop.de


    findet ihr auch die technischen Details zur Kamera und den UVP des Paketes (299,- Euro)


    Die Kamera ist gekauft im Dezember ´11 und ist damit noch bis Dezember 2013 in der Gewährleistung.



    Ich gebe die Kamera samt genanntem Zubehör inklusive Versand für FP 200 Euro ab.


    Das Feuerzeug dient als Größenvergleich.





    Das ST lebt!


    Wenn Du von Klingonenkreuzer (142 kg ohne mich drauf) sprichst, darf ich Dir von was anderem erzählen. 800er Can-Am, steht einträchtig neben dem Kürbis, die ist wirklich fett. Hab mich noch nicht auf die Waage getraut, aber 300 Kilo sind locker am Start.


    Ohne meinen Alabasterkörper.

    Ich liebe Selbstgespräche :biggrin:


    Meins:



    Schade, dass im Bezug auf solche Allerwelts-Moppeds in diesem Forum mittlerweile derart tote Hose ist. War schon mal anders.


    Egal.


    Ich freu mir.

    Wie easy und entspannt es sich ohne Höllenleistung obenraus und schön kurze Übersetzung fährt, hab ich mit der CRF 230 erfahren. Das ist beim spazierenfahren im Gemüse, leise und unauffällig, einfach weltklasse. Aber mit dem luftgekühlten Vergasermotor und dem mauen Fahrwerk halt auch schon arg retro. Da hätte mir die Freeride mit dem vielviel besseren Fahrwerk bei ähnlichem Gewicht schon gut gepasst. Aber nicht, wenn ich alle anderthalb-zwei Jahre faktisch einen neuen Motor kaufen muss. Ich wechsel meine Moppeds nicht jährlich.


    Und soviel ich das als noch nicht Enduro-Fahrer beurteile:
    Jede richtige (leichte) Enduromaschine braucht halt solche Wartungsintervalle. Und wie realistisch diese BH wirklich eingehalten werden müssen weiss ich auch nicht. Der Händler hat auch gesagt, dass es EXC-F Fahrer die Rennen fahren, die Ventile erst nach 60 BH kontrollieren. Ob ich jetzt bei der "gedrosselten" Freeride den Ölwechsel nach 20 oder 30 BH oder die Ventile erst nach 50 BH kontrolliere lasse ist nicht schlimm. Wenn ich weiss ich mache längere Endurofahrten, dann mache ich es vielleicht schon früher oder notfalls halt erst nach "Verfalldatum".



    Unter der Prämisse muss man das Teil dann aber auch als Wettbewerbs-Enduro vermarkten und nicht als neue Allround-Wunderwaffe. Das sind Intervalle aus dem Wettbewerbsbereich. Einfach so ignorieren ist schön gesagt, wenn die vorgeschriebenen Intervalle sämtlich in die Garantiezeit fallen, außer man stellt sich das Eisen ins Wohnzimmer zum angucken.


    Auszug aus dem von Dir verlinkten PDF nach 120 Stunden oder realistisch nach 3-4.000 km:


    • Gabelservice durchführen
    • Federbeinservice durchführen
    • Kolben wechseln
    • Zylinder vermessen
    • Ventile u. Ventilfedern wechseln
    • Pleuel, Pleuellager u. Hubzapfen wechseln
    • Saugpumpe wechseln
    • Steuerkette wechseln
    • alle Motorlager wechseln


    Herzlichen Glückwunsch.


    Der Einsatzbereich liegt halt schon bei 95% im Gelände. Ich glaube, sonst mach die FR keinen Sinn



    Deshalb brachte ich den Vergleich mit meinem ATV. Das Teil hat zwar Zulassung und läuft zur Not 120, wenn man bescheuert genug ist, wird aber fast ausschließlich im Gemüse gefahren. Die weiteste Strecke auf der Straße ist die zur Tankstelle. Und praktischerweise hat die einen Stundenzähler. 115h auf einem normalen Straßengerät wär das drei-vierfache an Kilometer.


    Oder andersrum: Motorrevision Pflicht nach 7-8.000 Straßenkilometern.


    Da kann man auch gleich eine Wettbewerbs-Enduro kaufen.


    Wartung:
    Alle 20 BH Ölwechsel, alle 40 BH Ventile kontrollieren, 120 BH Kolben und Ventile wechseln



    Wenn das wirklich so ist frag ich mich schon, woraus die Rückrüstung vom EXC-Motor auf haltbar bestehen soll. Nur aus dem zugestopften Auspuff?


    Mal vorausgesetzt, dass die Freeride eine vergleichbare Einsatzart-/Dauer wie mein CAN AM-ATV hätte (derzeit 2 Jahre, 115h, 2.300 km) würde das bedeuten, dass nach zwei Jahren im gelegentlichen Einsatz eine Motorrevision ansteht.


    Das ist leider (für mich) indiskutabel.


    Schade drum, grade hatte ein Bericht über die Freeride im aktuellen Reitwagen bei mir schon großes Verlangen geweckt.

    Elektronische Benzineinspritzung ist eine seit mehr als 50 Jahren bewährte Technik ;)
    Wenn ich an den Verbrauch meiner 625 SXC denke :glotz: und dann den der aktuellen 690er dagegen, das sind schon ein paar Hausnummern.

    Hab mir jetzt mal die Daten der hier so hochgelobten Beta 4.0 durchgesehen und kann den Hype nicht so ganz verstehen. Fahrfertig 145 Kilo, 220mm Federweg, ein alter Vergasermotor – das ist sicher ein nettes Alltagsmopped, aber doch sicher nicht die ultimative Trial-Feile...


    Die Freeride kann ich mir durchaus als Ersatz für die CRF 230 vorstellen (die wiegt übrigens fahrfertig 105 gewogene Kilos und läuft schneller als 100...).


    Für mich vorläufig leider aus dem Rennen um die 230er-Nachfolge ist die kommende Honda CRF 250L. Die wird wohl ersten Daten nach ähnlich bleiern wie die Beta werden. Schade drum, der Preis (angeblich 3.990 Euro) ist jedenfalls eine echte Ansage. Hatte mir die letztens auf einer Messe angesehen und fand sie eigentlich ganz gelungen.


    Die Freeride bleibt damit definitiv auf dem Wunschzettel.

    Herzlichen Dank für die vielen Rückmeldungen :biggrin:


    Hab inzwischen alles selbst rausgefunden und mir soeben eine neue 2012er bestellt.

    hi,das mit dem high flow ist sicher ?



    :)


    Steht auf dem (grauen!) Kopf dick drauf.
    Die älteren LC4-Motoren waren schwarz, deshalb die Vermutung.
    Zwischendrin gab es noch graue mit schwarzem Kopf.
    Die neueren Highflow-Motoren erkennst Du noch am Ölschauglas und an der hydraulischen Kupplung.


    Der Abzieher kostet irgendwas um die 15 Euro. Motor identifizieren, zum Händler gehn, glücklich sein.

    Wer bringt mich denn bitte mal in Kurzform auf die Spur, was die verschiedenen Modelljahrgänge der 690er betrifft? Insbesondere die jahrgangsmäßigen technischen Änderungen. Stöbere gerade im Gebrauchtmarkt umher. Hab das Thema die letzten Jahre komplett ignoriert und wäre für Nachhilfe dankbar.


    Ja, ich weiß, dass es hier viele Threads zu dem Mopped gibt. Einen hab ich grad acht Seiten lang durchgelesen. Deshalb die Bitte um "Kurzform".


    dazu kommt eine recht hohe ladekante, die das aufladen
    der mopete recht unkommod ist.



    Würd ich Dich nicht kennen, würd ich den Spruch vielleicht ernst nehmen :biggrin:


    Wer´s nicht schafft die Rübe per Auffahrrampe auf den Laster zu packen, dürfte auch mit der Moppedfahrerei an sich ein kleines Problem haben.


    Das genannte Salzgischtdreck-Argument ist keins. Da kommt kaum was dran an die Mopette auf der Ladefläche. Pickup ist schon deshalb bingo, weil man den Dreck von der Mopette nicht schick im Innenraum eines Transporters verteilt (grad wenn das Auto Alltagswagen ist) und es auch nicht toll nach Sprit duftet im Auto.


    Fahr meine Kisten seit bald 15 Jahren hauptsächlich auf Pickups durch die Gegend und kenne nichts praktischeres.


    Grundlegendes Problem hier ist wohl eher die Kohle. Ab ca. 9k€ aufwärts bekommt man einen brauchbaren 4x4-Pickup, in dem Preissegment würd ich zum Ford Ranger/Mazda B-2500 greifen. Mitsu und Nissan in der Region sind Groschengräber, fahrbare Hilux gibt´s für das Geld nicht.


    Wenn nicht jeden Tag 200 km auf dem Programm stehen und die 12-15 Liter Verbrauch nicht so tragisch, wär noch der Chevy S-10 eine echte Alternative. Spart dafür bei der Steuer und darf in die Dummweltzonen. Und der 4.3er marschiert schon etwas flinker als ein Skoda.


    Ansonsten bleiben wohl wirklich nur die genannten Pkw-Variationen.