brooklands Mitglied
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Beiträge von brooklands

    Ich mmeinte: ich war auch im Baumarkt

    ok, jetzt hab ich es auch kapiert. Und was hast du dort gefunden? Gab es irgendwas, das sich gut integrieren ließ?

    Ich habe in die Platte, die das große Loch des Krümmers verschließt einfach ein 1/2" Gewinde geschnitten und den Schlauch von der Pumpe direkt eingeschraubt.

    Geht natürlich auch. Einzige Nachteil: ich bräuchte einen G1/2-Gewindebohrer und wahrscheinlich einen 19’er Bohrer. Zusammen also gut 20-25 € Zusatzinvestition. Nach und nach macht der Direktkauf in England wieder mehr Sinn.


    Die aktuelle Rechnung sieht wie folgt aus:

    Reparatur-Kit 2-Takt inkl. Versand 55-75 €

    Hydraulikpumpe inkl. Versand. 17 €

    Werkzeug. 20-25 €


    Macht 92-117 € plus Arbeit...

    Ich krame mal den alten Thread wieder raus.


    Ich möchte auch so ein Hydra Force System nachbauen. Frage an diejenigen, die ein „klassisches“ System von Luft- auf Wasserdruck umgebaut haben: Wie habt ihr das mit dem Anschluss der Pumpe gelöst? Wenn ich das richtig sehe, hat die Pumpe einen G1/2“ Anschluss. Nach was muss ich suchen, um ein passendes Gegenstück zu finden? Normalerweise würde ich jetzt einfach in den Baumarkt fahren und schauen was es gibt. Aber das ist ja aus den bekannten Gründen gerade nicht möglich 🥺

    Esslingen ????

    Auf dem „Verkehrsübungsplatz“ findet ein paar Mal im Jahr ein Gästetraining statt, sonst ist die Strecke nur für Mitglieder des MSC Esslingen. Man kann sich auf eine e-Mailliste setzen lassen und wird dann ungefähr 2 Wochen vor dem Termin angeschrieben, ob man Interesse hat. Anfangs sieht die Strecke nach Mickey Mouse aus, ist aber dann doch ziemlich witzig. Kein extremer Hardenduro-Kurs, aber zum Spaß haben und müde fahren reicht es. Ist eigentlich eine sehr entspannte Veranstaltung.

    Coole Berichte hier. Großes Lob
    Bin auch gerade so ein wenig am informieren.
    Da wollte ich mal das die noch Exoten YT Decoy und das Propain Ekano in die Runde werfen. Machen auch einen guten Eindruck.


    Das YT Decoy hatte ich auch in der engeren Wahl. Wegen des kleinen Akkus (540 Wh) hab ich mich aber dann doch für was anderes entschieden. Trotzdem ist das Decoy ein absolut geiles Bike. Wenn du dich beeilst, gibt es im YT Outlet Store noch 2019‘er Modelle mit besserer Ausstattung und wie ich finde schickeren Farben als die 2020‘er Modelle. Und einen Preisnachlass von 4-600 € gibt‘s noch obendrauf. In diesem Jahr soll es angeblich auch noch einen 700 Wh Akku geben, den man „günstig“ nachkaufen kann. Allerdings wird der Akku schon seit ein paar Monaten angekündigt und immer wieder verschoben.

    Zu den Fahrrädern an sich kann ich dir nichts sagen. Nur zu der SRAM GX Eagle (1x12). Ich fahre die Schaltung jetzt seit 1,5 Jahren und mittlerweile gut 4500 km. Die Schaltung habe ich exakt einmal eingestellt in der Zeit, nämlich beim Einbau bei 0 km. Danach habe ich nur minimal nachgestellt, um die Längung des Bowdenzugs auszugleichen. Die Ersteinstellung hat sich mit den beiliegenden Tools und Anleitungen auf YouTube quasi von selbst erledigt. Normalerweise bin ich auch nicht der Held im Schaltungen einstellen, aber mit der GX Eagle war es einfach wie nie.


    Die Haltbarkeit finde ich auch sehr gut. Die Kassette ist noch die erste und bislang kaum nennenswerter Verschleiß erkennbar. Kette ist glaube ich die dritte, aber das liegt absolut im Rahmen. Das Kettenblatt vorne ist auch noch das erste.


    Mit den 500% Spreizung komme ich auch super zurecht. Auf meinem Enduro Bike fahre ich im Bike Park Einsatz eine SRAM X01, allerdings nur mit 1x11. Der Unterschied zur 1x12 ist m.E. erheblich. Bei der 1x11 fehlt mir der richtige Klettergang fürs Steile und trotzdem eine lange Übersetzung für richtig Tempo. Bei 1x12 passt alles.

    Mal ne frage zwischen durch, da ich, wenn ueberhaupt in DK und S, ich wieder verstärkt nen hinteren nabenmotor gesehen habe.
    ist das nicht eigentlich besser, wg dem verschleiss von ketten umwerfern und ritzeln? da ja dann das rad direkt und nicht ueber die kette angetrieben wird?
    klärt mich da mal auf, danke!


    georg


    Insbesondere wegen der hohen ungefederten Masse im Gelände leider praktisch unfahrbar. Und wegen des fehlenden Getriebes aus dem Stand mit hoher Last (am Hang) auch nicht wirklich zum Anfahren geeignet.

    Was hat der innenschlauch für Material ? Hoch dichtes feines Gewebe ? Wie viel mm steht er ü er der Felge wegen Notlaufeigenschaften ? Lässt der sich flicken , ? Mfg


    Das ist eigentlich ein ganz normaler Schlauch, vergleichbar mit einem Rennradschlauch. Das Material ist ganz normales Gummi. Ich schätze schon, dass sich das flicken lässt. Über den Schlauch kommt übrigens noch ein sehr dünner, blauer „Innenreifen“ (also quasi ein zusätzlicher Mantel), der den Schlauch nochmal schützt. Und keine Angst wegen des Gewichts: das liegt bei 200 g pro Rad, also in einer ähnlichen Größenordnung wie die Schaumeinlagen.


    Wie weit der Schlauch über die Felge ragt, kann ich nicht sagen. Dürfte auch von der Felge abhängen. Bei mir reicht es jedenfalls, um auf einem normalen Waldweg oder aus Asphalt problemlos nach Hause zu kommen. Musste es aber nur einmal ausprobieren, als ich mir einen richtig fetten Dorn eingefahren hatte, bei dem auch Dichtmilch nix mehr retten konnte. Seitdem habe ich aber auch die Flicksalami im Rucksack, die ich aber noch nie anwenden musste.

    hast du da noch zusätzlich dichtmilch zwischen dem hochdruckschlauch u dem Mantel ?


    ja, doc Blue von Schwalbe. Das macht auch Sinn, weil der Innenschlauch nur gegen die Durchschläge (Snake Bites) schützt. Durchstiche von außen sind natürlich immer noch möglich. Wobei der Innenschlauch eigentlich ganz gute Notlaufeigenschaften hat. Zur Not kommt man auch mit einem Plattfuß ohne Felgenschaden bis nach Hause.

    Ich fahr in meinem e-MTB das Schwalbe Procore System. Als Reifen fahr ich den Schwalbe Magic Mary in 26“ und glaube ich mit einer 2,4‘er Breite. Mit 1,5 bar hab ich massig Grip und durchschlagen tut da nix. Es ging auch noch weniger. Dank der 6 bar im Innenschlauch sitzt der Reifen auch schön fest und bleibt auch in Kurven noch einigermaßen stabil.

    Danke für die Hinweise :) Bevor ich mir selbst ein Bild davon mache, hätte ich halt zum einen gern gehört, ob jemand schon Erfahrungen gesammelt hat. Und zum anderen wollte ich das eben neu entdeckte ja auch erst mal für mich prüfen auf Sinnhaftigkeit in meinem Fall. Vielleicht schlägt Aden im September ja beim MX in Holzgerlingen auf, offenbar waren sie neulich auch beim MX Aichwald vor Ort.


    Torcman sagte mir bis jetzt auch gar nichts, muss aber auch sagen, der Antrieb ist mir für meine Phantasien zu sperrig und aufwendig (mir wäre es am liebsten, wenn man das Bike mit wenigen Handgriffen auf fast Original Zustand zurücksetzen könnte). Den Service Center in Holzgerlingen scheint es wohl auch nicht mehr zu geben, der war aber glaub eh auch mehr auf Modellbau bezogen. Aber wie gesagt, trotzdem danke für den Tipp!


    Was mich wundert: Weder auf der Aden, noch auf der Torcman Seite gibt es einen offensichtlichen Hinweis darauf, dass ein Bike mit dem jeweiligen Antrieb dann nicht mehr StVO-konform ist.


    Fahren würde ich den Aden-Antrieb auf jeden Fall auch mal gerne. Ich hab nur ein bisschen Zweifel, ob das mit dem weit außen liegenden Zahnrad funktioniert. Speziell dann, wenn man im Dreck unterwegs ist. Selbst bei meinem normalen Mittelmotor sammle ich jede Menge Blätter und anderes Zeug ein. Zum Glück ist eine Kette dagegen relativ unempfindlich. Bei einem Zahnradtrieb könnte das aber anders aussehen.


    Der Umbau des Torcman ist leider wirklich relativ aufwändig. Hatte mir das eigentlich auch etwas schneller vorgestellt. Aber wenn man wirklich alles zurückbaut , inkl. Verkabelung, braucht man man schon so 1,5 h - und das dann auch wieder beim Dranbauen. Kann im Moment aber auch nicht wirklich einschätzen, wie lange es dauert, bis man den kompletten Aden-Antrieb entfernt hat.


    Das „Service-Center“ war auch nicht mehr wie ein Privathaus. Hab mich vor 4 Jahren dort mit dem Chef von Torcman getroffen, um meinen Antrieb entgegenzunehmen. Seitdem war ich aber auch nicht mehr dort.


    Das mit der StVO musst du halt selber wissen - leider weiß die Polizei das aber mittlerweile auch ganz genau und erkennt einen illegalen Antrieb ziemlich schnell. Deshalb bin ich ausschließlich im Wald unterwegs und auch nur dann, wenn nicht unbedingt mit Förster und Co zu rechnen ist. Mit einer Enduro ist man im Vergleich im Wald noch relativ legal unterwegs (mache ich aber trotzdem nicht, weil viel auffälliger). Bis jetzt sich aber noch nie jemand an mir gestört.

    Sollte ja nicht allzu schwer sein, sich selbst einen persönlichen Eindruck von dem Kit machen. Die Firma sitzt in Wernau, also für dich gleich um die Ecke. Grundsätzlich scheinen die Jungs Mopped-affin zu sein. Vor 3 Wochen in Frickenhausen waren jedenfalls 2 Busse mit Aden-Beklebung im Fahrerlager.


    Ich selbst halte übrigens mehr vom Torcman-Antrieb. Fahre meinen jetzt seit 4 Jahren. Die kommen auch aus der Nähe von Stuttgart. Torcman selbst ist in Blaustein (Nähe Ulm). Das „Service-Center“ ist witzigerweise in Holzgerlingen, also näher könnte es für dich nicht sein :-). Allerdings ist der eBone auch nicht ganz billig...

    "Kumpel fährt eine, der Motor läuft gut, das Fahrwerk macht ihm noch sorgen ! er hat das Gefühl das dämpft nicht gut und in Wellen fängt der Lenker an zu schlagen"


    Ich gehe davon aus, dass das Fahrwerk zu hart ist. Ich hatte anfangs auch Probleme und habe dann die Federraten der RR125 verwendet. Damit war das Problem gelöst.


    Hast du außer dem Umbau der Federn noch irgendwas am Fahrwerk geändert?

    Ich hab mittlerweile selbst seit ein paar Wochen die 200‘er. Bin absolut begeistert. Der Motor ist meeeeeegaaaa fürs Enduro fahren. Ausreichend Power in allen Lebenslagen ohne dabei jemals zu überfordern. Jedenfalls kann ich deutlich länger „schnell“ (für meine Verhältnisse) fahren als mit meiner alten 450‘er vorher. Absolut gesehen habe ich auch das Gefühl deutlich schneller geworden zu sein, was auf das Konto des deutlich handlicheren Fahrwerks gehen dürfte. Ich kann mich generell nicht über das Fahrwerk beschweren. Es ist zwar spürbar straffer/härter als gewohnt, aber mit etwas mehr Tempo fühlt es sich dann doch wieder passend an. Echtes „Hardenduro“ bin ich allerdings noch nicht gefahren, sondern überwiegend Singletrails mit kleineren Auf- und Abfahrten und ein bisschen MX-Strecke. Zusammengefasst kann ich ruhigen Gewissens sagen, dass ich noch nie mit einem Motorrad so viel Spaß hatte, wie mit der 200‘er. Hab den Kauf noch keine Sekunde bereut.

    @choice: Sind für den „Umbau“ auf das 125‘er Fahrwerk nur die Federn zu wechseln oder ist da noch mehr zu tun? Fahrwerkstechnisch bin ich ja auch eher ein Softie


    Ah, prima. Das hatte die Suchfunktion nicht ausgespuckt. Von Choice hatte ich gestern auch schon ein Kurz-Feedback bekommen. Hatte gar nicht gesehen, dass er hier schon so ausführlich berichtet hatte.


    gibt es noch andere Erfahrungsberichte?