xcountry Mitglied
  • Männlich
  • aus northshore
  • Mitglied seit 14. April 2007

Beiträge von xcountry

    Hey Leute,


    ich bin auf der Suche nach einer möglichst guten und lang anhaltenden Schalldämpferfüllung - in meinem Fall für eine 250er 2T EXC 2019. Die Geräuschkulisse soll also so lange wie mgl. leise sein und bleiben. Den Schalldämpfer möchte ich dafür nicht wechseln.

    Ich stopfe momentan lose Fritzel "Auspuffwolle" v Maciag, deren Menge ich auf der Silentsport Site berechnet habe. Frisch gefüllt ist die Lautstärke ok, aber es hält nicht gerade lange an.

    Ich bemühe mich auch, nicht zu fest, nicht zu lose zu stopfen.


    Ich gebe regelmäßig Stoff (im Rahmen meiner Möglichkeiten), wenn ich unterwegs bin :D ..naja, soll heißen, ich tucker nicht im Chillmodus rum. Falls das auch ein Anhaltspunkt sein sollte.


    Danke für Lösungsansätze!

    Wenig Spiel am Bremspedal kann sein, ist rel kurz, aber eigentlich habe ich mich da etwas nach Handbuch gerichtet.

    Das Hinterrad läuft aber frei, also heiß läuft die Bremse nicht. Sonst hätte ich damit schon spürbare Probleme bekommen.

    Aber wenn ich die ganzen Punkte abarbeite, werde ich bestimmt erfolgreich sein.

    Dauert aber noch, bis ich das mache.

    Nochmal danke!

    Hallo Leute!

    Beim letzten Bremsbelagwechsel (vor paar Monaten) am Hinterrad meiner 2019er EXC ist mir aufgefallen, dass sich der Bremskolben nicht zurückdrücken lässt. Als kurze Lösung hat nur Entlüftungsschraube öffnen am Bremssattel geholfen. Da ging der Kolben ganz normal und leicht zurück.

    Fahrbetrieb ist möglich, Belag bzw. Kolben löst sich normal.

    Gibt´s da ein bekanntes Problem oder Detail, was ich vlt übersehen habe oder wo vlt was einstellen kann oder was defekt sein könnte?


    Danke für Tipps!

    Der Thread ist zwar schon etwas abgekühlt, aber ich schreibe doch noch was dazu...


    Ich empfehle den Kunststoff der Einfachheit (und Festigkeit) halber mit einem Lötkolben zu verschweißen.


    Man braucht ja auch Kunststoff zum einbringen, also einerseits um bei größeren Löchern erst mal was reinzulegen, aber auch noch Material, was man zum einschmelzen in die Fehlerstellen nutzen kann. Dafür besorgt man sich eine (Kunststoff-)Ersatzstiefelschnalle (vlt optimalerweise gleichen Herstellers) in der Farbe die man braucht. Bei farbigem Kunststoff (also Nicht-schwarz) kann es ein, dass es duch die Rumbraterei dreckig aussieht. Bei meinem schwarzen Stiefel war sowas nicht zu sehen.


    Ich hatte an der Stiefelspitze im Kunststoff ein mehr als 1 cm² großes Loch im Plastik (man sah darunter das Leder), von dem auch noch verschiedene Risse ausgingen, bis zu 3 cm Länge.

    Erstmal habe ich die Risse mit kleinen Abständen "geheftet", wie Schweißer sagen würden, also mit dem Lötkolben alle 5-10 mm miteinender lokal verschmolzen, abkühlen lassen und weiter zur nächsten Stelle.

    Für das Loch habe ich aus der Schnalle ein passendes Stück ausgeschnitten und in die Fehlstelle eingelegt und mit kleinen Abständen ebenfalls "eingeheftet" also an mehreren Stellen verschmolzen.

    Dann habe ich einfach alle Risse zugeschmolzen, wobei ich die Stiefelschnalle gleichzeitig als Schweißzusatz genommen habe, weil das vorhandene Material am Stiefel nicht ausreichend war.

    Empfehlenswert ist, nicht nur oberflächlich zu verschmelzen, sondern die Hitze schon so einzubringen, dass das Ganze auch tief verschmilzt. Und besser ist es sicherlich, etwas mehr Material aufzutragen, als weniger.


    Das Ganze in gut belüftetem Umfeld machen, vlt draußen.


    Vlt mal nach Videos bei youtube schauen "kunststoff reparieren lötkolben" oder so.


    Crossstiefel-Kunststoff-Reparatur.jpg


    Alle Angaben ohne Gewähr und auf eigenes Risiko ;)

    Wie schon geschrieben, mit Körner (gut spitz angeschliffen), weil man damit die Schlagkraft auf den gewünschten Punkt bringt, in Drehrichtung rechts schlagen, kurz und knackig. Der Inbus ist ja nach links gedreht eingeklemmt. Auf eigene Gefahr!xyz.jpg

    Jetzt schreibe ich noch, was wirklich das Problem war. Während der ersten längeren Tour nach der ganzen Bastelei, ging´s hier und da wieder mit dem Stottern los.

    Ich habe dann noch ne neue Kerze eingebaut, hatte aber nur mäßig Hoffnung dass es das ist und plante schon die Demontage der Einspritzdüsen für einen Check und ggf Reinigung.

    Dann habe ich mir noch ein paar Videos auf Youtube angeschaut und als da jemand sagte, dass fast immer wenns bei TPI´s beim Gas geben stottert der Schlauch (Drucksensor) oder der Messingnippel (oder was das ist) am Zylinder verdreckt ist. Den Schlauch hatte ich schon paar Mal gecheckt und den Nippel mit ordentlich Druckluft ausgeblasen, als der Zylinder demontiert war. Aber ich hatte ihn nicht ausgebaut, was ich jetzt gemacht habe - und als ich die Kruste im Röhrchen gesehen habe, war´s klar. Jetzt ist mir auch endlich klar, wie das sich Ganze darstellt. Hab dem kleinen Teil offensichtlich zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Alles andere war wohl fast für die Katz.

    Naja, vielleicht hilfts jemandem. Jetzt läuft der Apparat ;)

    Bisher: unbestimmter Fehler ausgelesen


    Zwischenfrage: Was könnte sein, wenn Mopped im Stand rund läuft, aber beim Gas geben ausgeht oder kein Gas annimmt bzw unrund läuft?

    - Benzinleitung und/oder Filter verschmutzt / dicht (wird gereinigt bzw. getauscht)

    - Einspritzdüsen verschmutzt?

    Könnte ein Kabel durch sein oder ein Sensorsignal nicht ankommen, zB Gasstellung? oder irgendein Drucksensor?