Peripeter Profi Mitglied
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Beiträge von Peripeter


    Wenn man dort nicht sofort nach Erkenntnis der Situation alle Infizierten in Zwangsquarantäne gesteckt hätte, hätten sie das Virus weiter verbreitet, und im Endeffekt hätte man die entsprechende Anzahl an Toten gehabt.

    Ist ein sehr gutes Bsp. dafür, DASS die ergriffenen Maßnahmen Menschenleben retten.


    Aber von den 2000 hätten doch etwa 60 -70 sterben müssen . Sind sie aber nicht.

    Gelegentlich, wenn ich was zum Kopfschütteln oder Schenkelklopfen brauch..schau ich auf Youtube Mainstream.

    Der lädt übrigens Wodarg , Prof . Reiss/ Bhakdi , Dr. Köhnlein ,Prof. Hockertz und weitere bewusst nicht ein . Warum ? Könnten Leute ja noch eine differenzierte Sichtweise bekommen. Deswegen tauchen sie nur alternativen Medien auf wie Servus TV , RT , den Sitzungen der Stiftung Corona Ausschuss , Punkt Preradovic usw. Nicht weil die genannten Personen nicht wollen , sondern der Mainstream will keine Zweifel am offiziellen Narrativ. zulassen möchte.


    Die 2.328.000 Toten weltweit innerhalb eines Jahres starben mit einem positiven PCR -Test ,der nicht für medizinische Diagnostik zugelassen ist. Von den Toten sind die allerwenigsten obduziert worden.

    Woran das wohl liegt, dass Schweiz weniger Betten hat ;)

    Hab ich übrigens auch erst während der C-Sache erfahren. Liegt wohl am schweizer Geiz. Was mich allerdings verwundert dass ausgerechnet der Sozialstaat Schweden nur etwa die Hälfte Intensivbetten von DE hat


    Dieser Berechnung zufolge müssten bei Tönnies etwa 60 Menschen gestorben sein.

    Der durchschnittliche Corona-Patient, der hier in Deutschland auf der Intensivstation beatmet wird, ist 60 Jahre alt.

    Man ist schon seit einiger Zeit (weis nicht, ob überall, zumindest aber in besonders betroffenen Gebieten) dazu übergegangen, Bewohner von Pflegeheimen in einem Alter von über 80 nicht mehr zu beatmen, weil die Intensivstationen dann schon überlastet wären.

    Das zu der Meinung Einiger, unsere Krankenhäuser würden halb leer stehen.

    Ist aber etwas seltsam , da ihn der Schweiz sogar Patienten aus Portugal übernommen werden ... in der Schweiz gibts aber wesentlich weniger Intensivbetten wie in DE.

    Es gibt einfach zu viele erfahrene Mediziner , die der ganzen C-Sache kritisch gegenüberstehen , von wegen überragende Mehrheit der Experten . Nur findet dieser Diskurs im Mainstream einfach nicht statt.

    Wie sollte ich ohne Infektion jemanden anstecken ?


    Das sieht Prof. Stefan Hockertz ziemlich anders . Allein die Pharmako / Tox -Studien würden mehrere Jahre in Anspruch nehmen .Die kann man nicht einfach verkürzen.


    Und ja , wozu Tierversuche , wenn es doch genügend Menschen gibt :evil: ?

    Hat beim spazieren im Wald einer älteren Frau platz gemacht , damit sie nicht in den tieferen Schnee treten musste , dafür ist er da hingetreten und darunter war Glatteis. Hat sich mit der Hand abgefangen . Danach war die Suprasinatussehne ziemlich angerissen.


    Egal, jetzt wird die OP durchgezogen und hab mir schon vorgenommen, das Bein schnell wieder auf zu trainieren. Zum Beginn wird es eher schwierig, nicht zuviel zu tun.

    Auch wenn es reizt. Ich werde hier nichts riskieren. Lieber 1-2 Monate länger pausieren, dafür dann wirklich Ruhe zu haben.

    Das geht meistens recht schnell, wenn man vorher schon gut trainiert war. Hatte mal einen hässlichen Waden /Schienbeinbruch mit Folgeoperationen insgesamt 3 Monate Gips. Wade von 41 auf 32 geschrumpft. Nach 3- 4 Wochen wieder auf 41. Mehr oder weniger nur durch herumlaufen.


    @ Andre 83


    Was Dir zugute kommt , dass Du recht kurz nach der OP schon in die Physio konntest. Bei meinem Kollegen gilt 6 - 7 Wochen Ruhe.

    Danke.

    Schulter ist ja noch ein größerer Schmarrn. Im Alltag und das Gelenk ist noch fragiler.
    Aber dafür bist 2 Monate früher dran.
    Dass wir den Fehler erst so spät gefunden haben, die OP am Ende des Winters, ärgert mich noch immer Etwas.

    Hauptsache , die OP und Reha kommen gut . Bei Reha mach ich mir bei Dir keine Sorgen , wenn ich an Deinen Keller denke. Spätestens Ende April wirst vielleicht schon wieder vorsichtig aufm Hobel sitzen.

    Mankra : Von mir auch alles Gute für die anstehende OP und die anschließende, hoffentlich schnelle Genesung.

    Bin mit meiner Schulter (jetzt gute 7 Wochen nach der OP) auch schon ein gutes Stück weiter und der Eingriff sowie die Heilung verlief bisweilen ganz gut.

    Wieder recht gut verkapselt und verknöchert und ich konnte in der Zwischenzeit sogar schon wieder einigermaßen meinen Bizeps sowie meine Muskulatur rund ums Schulterblatt aufbauen. Bewegungsfreiheit wächst und sowohl Physio, als auch Operateur meinten letzten Donnerstag, dass es realitisch sei, dass ich im März wieder mit dem Rad fahren könnte. Für MX im Mai wurde vonseiten des Docs - natürlich Stand jetzt und ich wills nicht verschreien, also mal abwarten - ebenfalls grünes Licht gegeben.

    Bin weiter dran und trainiere jeden Tag fleißig, sodass das mit der kommenden Saison und der neuen Maschine dann auch hinhaut.

    Bestes dir und ich drück dir die Daumen!

    Freut mich , gutes über Deine Schulter OP zu hören . Arbeitskollege musste die Tage 3 Sehnen an der Schulter nähen lassen. Er Ist mental entsprechend niedergeschlagen.

    Das war kein Vektorimpfstoff solltest du aber als ausgewiesener Experte ja wissen ;)


    Wie wärs mit dem Russischen, "Sputnik V" ist der für dich OK?


    Sicher nicht. Warum sollte ich mich gegen eine in den allermeisten Fällen selbstlimitierende Krankheit impfen lassen ?

    Ich lass mich ja auch nicht gegen Grippe impfen.

    steigst du nur aufs Motorrad wenn dir vorher die WHO sagt dass ausgeschlossen ist dass dabei was passiert?

    Das ganze Leben ist ein Spiel mit Risiken (gerade beim Impfen übrigens bereits sehr sorgfältig abgewogen und geprüft)


    VG Erhard

    Völlig abstruser Vergleich.

    Nö, ich weiss wohl das da was war mit Schweinegrippe, aber nicht das es mich interessiert hätte!

    Panikmache , Schnellstzulassung neuer Impfstoff. In Schweden haben sich fast 50 Prozent impfen lassen , in Deutschland zum Glück 10 x weniger.

    Ein paar hundert Menschen sind ihr Leben lang behindert durch den Impfschaden. Das sehe ich übrigens als Grund ,warum die Schweden einen anderen Weg gehen.