Künstliche Hindernisse >Seniorenklasse

  • rolf, da wo du mit deinen ü50 mitfährst, kneift so manch 20 jähriger kollege.


    mach hier jetzt mal nicht einen auf understatement.
    :lol:

    You have to have the courage to sustain the situation that frightens you.


    Jedes Verbot ist eine leise Absage an die Idee, der Mensch sei vernunftbegabt.
    Stefan Geiger

  • meiner meinung nach dient das nur zur volksbelustigung !!


    :dito:


    Ich brauche so etwas nicht! Sollte es bei einem Rennen keine Umfahrung geben, fahr ich nicht!!! Und ich bin nicht alleine mit dieser Meinung in unserer Clique....


    Ein Baumstamm...ok, ist ja mehr oder weniger ein "natürliches" Hindernis. Alles was mit Beton und unnatürlich aufgebaut wird gefällt uns nicht.
    Ich bin jenseits der 40 und muß mir da nix mehr beweisen (zu viel Angst, zu wenig Mut, zu Langsam, zu wenig können).


    Wir sind dieses Jahr eine Menge Rennen gefahren, alle ohne künstliche Hindernise.....Anspruch war trotzdem da!


    ABER wie so oft.....Meine Meinung!![/QUOTE]


    http://youtu.be/CHPY1QSkUHs


    :respekt:


    Gruß Wolli

  • Ich fahre Enduroveranstaltungen zum persönlichen Spaß, werde dafür nicht bezahlt und sehe deshalb nicht ein, warum ich mich zur Belustigung der Zuschauer über manchmal völlig idiotische und "unnatürliche" Hindernisse quälen soll.


    Das Sturz- und Verletzungsrisiko ist bei den künstlichen Hindernissen unnötig erhöht.
    Wenn man sich z.B. beim Abschmieren auf einer hohen Betonröhre die Kupplungsarmatur abreisst und das Rennen deshalb gelaufen ist, oder schlimmer, wenn man sich eine Gräte bricht , ist das einfach nur....... :mecker:


    Die Fahrer bei einem Mehrstundenenduro jede Runde über eine Ansammlung von rutschigen Baumstämmen zu schicken, ist spätestens nach 1 Stunde verantwortungslos gegenüber den weniger Trainierten.


    Wird eine Wahlmöglichkeit/Umfahrung mit fairer Zusatzlänge angeboten, ist ein Hindernisparcour m.E. natürlich ok.


    Just my two cents
    Antihunter
    P.S.: Ja, ich bin über 50, aber einen künstlichen Hindernisparcour hätte ich auch mit 25 für beknackt gehalten. Dieser Mist ersetzt keine schweren Geländeabschnitte.

  • Versteh das Getue nicht. Kann ja jeder mitfahren wo er will.
    Wer keine Hinternisse mag und nach einer Stunde Konditionprobleme hat kann ja bei MX-Rennen oder Stoppelcross mitfahren.
    Für Leute die es richtig heftiger mögen gibt es Melz, Dudelange, Penzbert, ....
    Wem das alles nicht passt soll nicht auf die Veranstalter schimpfen sondern selber was auf die Beine stellen.

  • Auch mal meine 50 Cent. Bin zwar noch weit vom biblischen Alter jenseits der 50 entfernt :yeah:, aber ich kann die Bedenken der Senioren verstehen. Nur wer gut fallen und abrollen kann, kann auch risikofreudig fahren. Wer Angst vorm Stürzen hat, der fährt dann auch so, dass er an entsprechender Stelle stürzen wird.


    Ist nun mal so, dass bei Ü40 oder Ü50 die Knochen eher brechen, die Sehnen eher reißen und die Abrolltechnik weniger elegant als bei einem U30 Fahrer ist. Und wenn dann noch die Zuschauer auf solche Situationen warten und zur Krönung solche (peinlichen) Videos ins Netz gestellt werden, dann kann dem Senior der Freizeitspaß vergehen.:grr:

  • Versteh das Getue nicht. Kann ja jeder mitfahren wo er will.
    Wer keine Hinternisse mag und nach einer Stunde Konditionprobleme hat kann ja bei MX-Rennen oder Stoppelcross mitfahren.


    Immer wieder schön, wenn die erfahrenen, wirklich harten Topfahrer sich etwas überheblich zu Wort melden. :thumbup:

  • Hallo ich denke Künstliche Hindernisse dürfen wenns die Strecke nicht her gibt sein müssen aber für die breite Masse fahrbar sein denn durch die wird eine Veranstaltung Finanziert das darf man auf keinen fall vergessen. Es geht ja schließlich um den Spaß bei uns und nicht um die WM. Wenn es dann aber ein DM oder Pokallauf ist sollte man sich schon im klaren sein dass das Niveau höher sein wird wie bei einer regionalen Serie.


    Wie in uelsen fand ich okay wer nicht will muss nicht und fährt halt aussen rum.

  • Auch mal meine 50 Cent. Bin zwar noch weit vom biblischen Alter jenseits der 50 entfernt :yeah:, aber ich kann die Bedenken der Senioren verstehen. Nur wer gut fallen und abrollen kann, kann auch risikofreudig fahren. Wer Angst vorm Stürzen hat, der fährt dann auch so, dass er an entsprechender Stelle stürzen wird.


    Ist nun mal so, dass bei Ü40 oder Ü50 die Knochen eher brechen, die Sehnen eher reißen und die Abrolltechnik weniger elegant als bei einem U30 Fahrer ist. Und wenn dann noch die Zuschauer auf solche Situationen warten und zur Krönung solche (peinlichen) Videos ins Netz gestellt werden, dann kann dem Senior der Freizeitspaß vergehen.:grr:


    Ja so a Schmarrn- wir ältere Generation wissen halt noch was echtes Enduro ist. Da wir echte "Naturhindernisse" nicht nur vom erzählen am Lagerfeuer kennen sondern diese auch noch bei den Veranstaltungen vorfanden.
    Die Lagerfeuergeschichten des heutigen Endurofahrernachwuchs klingen irgendwann dann so: Weißt du noch den Reifenstappel oder die Betonröhre in xxx oder das Reifenfeld in xxx ? Traurig aber wahr.
    Die Jungen kenn nix anderes und wollen das irgendwie schön reden. Ist ja verständlich, nur mir (uns) redet das keiner schön weil wir wissen was schön ist.

    Seit 12.07.2008 W E L T R E K O R D M I T I N H A B E R !!!!]
    Im Zweifelsfall- Vollgas!!- Wenn`s dich dann runterhaut, schaut es wenigstens gut aus.

  • Mein Statement bezog sich allgemein auf Hindernisse und Schwierigkeitsgrad für ältere Fahrer.



    Den Teil find nun ich (44) als Schmarrn!
    Wenn ich mit 60-80 auf der Geraden abflieg, tue ich mir sicher mehr weh!


    Leute, ihr malt fast alle schwarz weiss!
    Auch bei natürlichen Hindernissen kann ich mich ablegen, wenn nicht viel mehr, kann jeder mal am Erzberg testen.

  • Ja so a Schmarrn- wir ältere Generation wissen halt noch was echtes Enduro ist. Da wir echte "Naturhindernisse" nicht nur vom erzählen am Lagerfeuer kennen sondern diese auch noch bei den Veranstaltungen vorfanden.
    Die Lagerfeuergeschichten des heutigen Endurofahrernachwuchs klingen irgendwann dann so: Weißt du noch den Reifenstappel oder die Betonröhre in xxx oder das Reifenfeld in xxx ? Traurig aber wahr.
    Die Jungen kenn nix anderes und wollen das irgendwie schön reden. Ist ja verständlich, nur mir (uns) redet das keiner schön weil wir wissen was schön ist.



    :dito:
    Also das auf dem Vid vom Wolli bin ich :rolling::thumbup:
    Zur Erklärung, das ist schon eine ganze Weile her, ich war noch einiges untrainierter als es heute der Fall ist, es war nach fast 3 Std. Fahrzeit und der Anfang meiner Karriere
    (mit 44):yeah: (aber ich muß mich ja hier auch nicht rechtfertigen)


    Ich fahre seit graumer Zeit nach Rumänien, dort äußerst selten auf Wegen die breiter als 1m sind oft auf RBR Strecken. Klar....Letti, Forster, Birch und Konsorten sind schneller aber fahren tun wir alles was die unter die Räder nehmen auch!! (sieht eben manchmal nicht so schön aus )

  • Den Teil find nun ich (44) als Schmarrn!
    Wenn ich mit 60-80 auf der Geraden abflieg, tue ich mir sicher mehr weh!
    ....



    Schlechter Vergleich!!
    Wie oft fliegt man schon auf einer Geraden hin?
    Und das Risiko, dass ein nicht so versierter bzw. älterer Fahrer bei einem schwierigen künstlichen Hindernis hinfällt ist ungleich höher.


    Es gibt nur eine sichere Lösung:
    Umfahrung mit Zeitverlust einbauen.
    Und das sollten sich die Streckenbauer einverleiben.


    Alles andere wurde hier schon mehrfach durchgekaut.

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