• Wer hat denn schon Erfahrungen mit Enduromania gemacht?


    könnt Ihr Euch vorstellen dass die Leute 8 mal im Jahr je 100 Mann auf Enduro´s durch Rumänien jagen?


    dass sie wahre Schneisen aufreissen und das Vieh gerade so wegstobt?


    Nun es ist so dass die Anwohner/Bauern/Förster dort die Nase davon voll haben...


    nicht mehr lange und es gibt dort Ital./Spanische Verhältnisse...

    *** kauf dir mal was Zulassungsfähiges das nicht so stark aus dem Auspuff ölt :whistling:

  • Bis jetzt gabs weinig Probleme (war 3x dort), nur dieses Jahr dürfte es wieder Idioten gegeben haben
    die am Hinterrad durch Ortschaften gefahren sind und dabei gestaubt haben wie Sau.
    Rumänien wird immer besser ausgebaut dürfte dadurch immer mehr Endurofahrer mit einer
    anderen Einstellung anlocken :zunge:

    :teufelgri Enduro wird erst richtig lustig, wenn der Spaß aufhört :teufelgri

  • Die Menschen dort waren ( oder sind ) ja aufgeschlossen und freundlich wenn sie mal ein Motorrad sehen, wenn aber 100 Mann durchbrennen, das Vieh verjagen, überall Vollgas und duch Äcker und Felder gebaten wird und das acht mal im Jahr, ändert dies schnell die Stimmung.


    Er ist ja auch nicht der einzige Anbeiter...


    Bereites jetzt sind gewisse Sperrzonen eingerichtet, ein Bekannter hat mit dem den dortigen Forstdirektor studiert... also die Info´s sind aus erster Hand, ...Die Leute und Behörden schauen dort auch nicht ewig zu...
    Es ist ein sehr weites Land, man kann sich verfahren bis mann verhungert und trotzdem fallen dort die Horden derart negativ auf...


    Es hat in Italien Fälle gegeben das hat die Polizei zusammen mit den Förstern auf Endurogruppen ausländischer Veranstalter gewartet, mit vorgehaltener Schnellfeuerwaffe...


    nach 2 Tagen im Knast fast ohne Essen "durften " sie dann übers Konsulat ausreisen... die Bikes sahen die nieh wieder...


    Rumänischer Knast ist noch viel schlimmer...


    Es wär besser sich mit kleinen Gruppen nen Einheimischen Guide zu suchen und mit den Übernachtungen ect. die örtlichen Pensionen ect. zu unterstützen.

    *** kauf dir mal was Zulassungsfähiges das nicht so stark aus dem Auspuff ölt :whistling:

  • Auf den Wegen die wir gefahren sind störst du keinen Menschen.
    Probleme gibts im bewohnten Gebiet, Obstgärten und auf den Weiden.
    Man sollte dort mit Hirn fahren, nicht "ich hab bezahlt, ich darf alles" :wirr:


    Zitat

    Bereites jetzt sind gewisse Sperrzonen eingerichtet, ein Bekannter hat mit dem den dortigen Forstdirektor studiert... also die Info´s sind aus erster Hand


    War bei uns auch schon so, weil dort gejagt wurde. Jagd bringt halt viel Schotter...

    :teufelgri Enduro wird erst richtig lustig, wenn der Spaß aufhört :teufelgri

  • Hi Swamplandjumper,


    ich war zwar erst einmal dort, kann dir aber folgendes berichten:


    Es ist keineswegs so, dass dort 100 Enduristen zusammen über Äcker pflügen oder Schneisen in der Wald schlagen.
    Das bei Veranstaltungen bis zu 100 Teilnehmer sind kommt schon hin. Aber die sind ja in Gruppen aufgeteilt und somit verläuft sich das auch wieder. Vom Grundgedanken her wird auf Feld- und Wirtschaftswegen gefahren, von denen es genügend gibt. Und die sind so schlecht (gut für uns) das wirklich keiner quer übers Feld oder den Wald fahren muss, weil er technisch nicht ausgelastet ist.
    Meine Erfahrung und wie ich den Veranstalter kennen gerlernt hab, kann ich nur sagen: Sergio ist nicht einer der das alles aus Profitgier macht. Der Grundgedanke ist den Tourismus in der Gegend zu fördern. Er hat gute Verbindungen zu den Behörden und den Einheimischen und ist eine starke Lobby für uns. Den Gedanken mit der Endurovignette find ich gut und wäre dafür dies wirklich streng zu kontrollieren und Verstösse dagegen zu sanktionieren.

    Zitat

    Es wär besser sich mit kleinen Gruppen nen Einheimischen Guide zu suchen und mit den Übernachtungen ect. die örtlichen Pensionen ect. zu unterstützen.


    Find ich nicht, sinds doch grad die kleinen Gruppen die dann einen auf Outlaw machen, fahren wo sie wollen und den Leuten auf den Sack gehen. Bei ner Veranstaltung wie Emania bekommst du schönes Kartenmaterial und dir wird auch gesagt wo man nicht fahren soll. Ausserdem unterstützt du auch die einheimischen Pensionen (oder denkst du, dass der Veranstalter die Übernachtungskosten einstreicht?) und einen heimischen Guide kannst du auch haben.
    Über die Begrenzung der Teilnehmerzahl an der Emania könnte man nachdenken, aber ich denke das die Leute vor Ort das am besten beurteilen können und nicht wir hier am PC...

  • hi Mosstolle, das mit der Vignette ist ne frechheit... wer glaubst Du steckt die Kohle ein?


    Selbst einheimische die in den Pensionen von dem Nächtigen wollen werden abgewiesen oder genötigt die 30 Teuro zu löhnen... früher nannte man das Wegelagerei...


    Ich war selbst nie dort, aber Freunde die dort aufgewachsen sind...

    *** kauf dir mal was Zulassungsfähiges das nicht so stark aus dem Auspuff ölt :whistling:

  • Pensionen? 30 Euro?


    Ich hab da in nem Bauernhaus gepennt, aus dem die eigentlichen Bewohner vorübergehend ausgezogen waren und hab mit Halbpension ungefähr 12 Euro die Nacht gezahlt.


    Das Gebiet, daß mit den Enduromania-Karten abgedeckt wird, ist übrigens wesentlich größer als so bekannte Gebiete wie z.B. das Susa-Tal.


    Wir haben auch Menschen getroffen, die nicht so erfreut über die Moppeds waren, was ich verstehen kann. Ich habe mich gefragt, ob 7-8 Veranstaltungen mit teilweise über 100 Teilnehmern im Jahr sein müssen. Da ist bestimmt Diskussionsbedarf gegeben.


    Aber zum allergrößten Teil trifft man freundliche Leute, die Kippen wollen und einen dann in einer fremden Sprache zutexten...


    Als wir da waren, fuhr auch KTM-Adventure-Tours da rum. Ich sehe weniger in Sergios Enduromania als vielmehr in denen das Problem.

    Zitat von donktm

    Der Graf ist mir schon immer wieder als jemand aufgefallen der irgendwie rumstänkert und sich versucht durch Klugscheißerei, Halbwissen und leere Floskeln wichtig zu tun.

  • Vignette.. sollte einer der Teilnehmer erklären...


    zumindest was es Kostet und was man dafür bekommt...

    *** kauf dir mal was Zulassungsfähiges das nicht so stark aus dem Auspuff ölt :whistling:

  • Das ist einfach ein Aufkleber den Du auf die Lampenmaske pappst. Da steht dann "Participant Officiel" (oder so ähnlich) und das aktuelle Jahr drauf. Weist einen als eingeschriebenen, offiziellen Veranstaltungsteilnehmer aus (im Gegensatz zu irgendwelchen Auf-eigene-Faust-Endurotouristen). Ist in der Enduromania-Anmeldegebühr mit drin und kostet nix extra.
    Die Enduromania war der erste Veranstalter in Rumänien, soweit ich weiß. Sergio, der Mann der dahinter steht, ist selber von dort und hat dort einige gemeinnützige Projekte angeleiert, die ohne die Enduromania nie zuustande gekommen wären. Materialbeschaffung für Schulen, Renovierung irgendwelcher Bauwerke, Müll in der Landschaft einsammeln und sowas.
    Mein Eindruck war der, daß die Leute die der Veranstaltung ablehnend gegenüberstehen, diejenigen sind, die irgendwie zu blöd waren sich eine Scheibe von dem Kuchen abzuschneiden. Die Bauern, die ihre Häuser als Unterkünfte zur Verfügung stellen, verdienen so in einer Woche wahrscheinlich mehr als in drei Monaten Paprika-Anbau. Die beschweren sich garantiert nicht.
    Es wird einem gesagt, daß man in den Ortschaften 30 fahren, keine Wheelies machen und überhaupt Rücksicht nehmen soll und noch ein paar Regeln mehr. Ich schätze die allermeisten halten sich dran.
    Die Enduromania ist wohl schon OK so wie sie ist, bringt auf jeden Fall mehr positives als negatives für das Land. Ob das für den ganze Rattenschwanz der darauf folgt (Red Bull Romania, KTM Adventure Tours und was da noch alles kommen mag) auch gilt glaube ich allerdings nicht unbedingt.

  • swampland-jumper
    Auf der einen Seite jammern alle, dass Endurogebiete geschlossen werden und Jagd auf die dann illegal fahrenden Endurofahrer gemacht wird.


    Auf der anderen Seite versucht man diejenigen in den Schmutz zu ziehen, die es sich zur "Lebens"aufgabe gemacht haben, ein Endurogebiet zu erhalten. Das dies nicht ohne Kohle geht, muss einem irgendwie klar sein...


    "das mit der Vignette ist ne frechheit"
    Wie kommst Du darauf ? Für die Vignette bekommst Du auch eine Menge Leistungen, manche davon sind eigentlich unbezahlbar.


    Ob Endurofahren dort weiter erlaubt sein wird, hängt von der Disziplin der Leute ab. Auch wenn immer wieder die hirnlosen Wheelyfahrer herhalten müssen, so kann es auch der biedere XT Fahrer sein, der das Fass zum überlaufen bringt. Warum ? Weil der liebe XT Fahrer ahnungsloserweise durch ein Gebiet fährt, wo mit der Forstverwaltung absolutes Fahrverbot ausgehandelt wurde.


    Eine weitere Leistung ist Hilfe im Unglücksfall. Klar haben wir Endurofahrer alle eine prima Unfallversicherung, die dir im Schadensfall weiterhilft. Hilft einen ja ungemein, dass die Kosten übernommen werden, wenn man mit ausgerenkter Schulter auf der Strasse liegt. Ist schön, wenn sich der Versicherungsmann in Wien um dich kümmert und dir verspricht, dass alles wieder gut wird und sogar die Kosten des Telephongesprächs ersetzt werden. Da tut einem gleich nix mehr weh !


    Viel schöner aber ist, wenn wer im Krankenhaus anruft, du dort wie ein Erste Klasse Patient behandelt wirst, aus einer verschlossenen Panzerkasse eine schmerzstillende Spritze geholt wird, in der Zwischenzeit dein Rücktransport aus dem Krankenhaus organisiert wird, dein Mopped abgeholt wird, ein Flieger nach Wien gebucht wird....
    Kannst du alles über deine Versicherung versuchen, nur zu. Ich hab's auch probiert...macht mit ausgerenkter Schulter auch mächtig Spass.


    liebe gruesse, Martin

  • Zitat

    Original geschrieben von Opa
    Endurovignette? - Kann mir das mal Einer erklären?


    Eigentlich hat es keiner erklärt, also versuche ich es mal:


    Als Teilnehmer der Enduromania bekomme ich einen Aufkleber fürs Startnummernschild (wie eine Startnummer) und damit ...
    Ja was denn jetzt?
    Was kostet das (ist das "nur" das Startgeld?) und was bekomme ich dafür?
    Immerhin scheint sich der Veranstalter besonders gut um die Teilnehmer zu kümmern (siehe Verletzungen...)
    Essen? Trinken? Übernachtungen?
    Hier scheinen drei Insider sich über eine Veranstaltung/ein Land zu unterhalten, was vielleicht besser uns alle angeht

    O.P.A.
    Offroad People Association

  • noch garnicht so lange her da sind gebürtige Rumänen auf Enduro´s durch ihr Heimatland getourt...
    ( sind alle schon etwas älter und fahren vernünftig...)


    da diese Tour etwas weitläufiger war als wir uns sowas vorstellen, wollten sie unteranderem in einem Hof in der Nachbarregion übernachten der an die Enduromania angeschlossen ist...
    ( ja gute Sache mit Dampfstahler und Mauer drumrum...)


    der Wirt wollte oder durfte sie nicht aufnehmen... geht alles nur noch über der E-mania Typen.. nach etwas hin und her ging es dann doch aber nur mit Vorherigem kauf der Endurovignette für 30 Tacken pro Person...
    Von einer Versicheung war nicht die Rede,
    ob da einer weiterhilft...???


    klar dass ein Wirt der der gesponsrt wird nix dagegen hat... aber die Leute an deren Häusern und Tieren sowie über deren Äcker geheizt wird ,, die haben die Nase voll.
    Na und die Bauern da unten wissen ganz genau WER da grad ne Veranstaltung am laufen hat.


    Soweit ich da richtig verstanden hab ärgert sich auch der Forstdirektor, da Vereinbarungen getroffen über das WO und WIE, aber es wird nicht eingehalten.


    In der Theorie hört sich das echt gut an, mach sogar lust drauf mitzumachen, nur kenn ich jetzt die Meinung derer die zwar betroffen aber nicht beteiligt werden...

    *** kauf dir mal was Zulassungsfähiges das nicht so stark aus dem Auspuff ölt :whistling:

  • Hi Opa,
    ja ich glaub auch es geht uns alle an, aus dem Grund hab ich das hier ja angezettelt...


    ich will keinem das Geschäft versauen oder gegen irgendwas oder wen Meinung machen...


    ich will sachliche Fakten von Teilnnehmern wissen und weitergeben was die Betroffenen dort in Romania erleben.


    wenn bei ner Veranstaltung eine art Versicherung mit drinn ist die durch ne Vignette belegt ist , schön... aber ausserhalb der Veranstaltung...??? was dann???
    was Kostet???


    aber wichtiger finde ich das Benehmen der Teilnehmer / Guides...


    Mir ist schon klar dass ich hier nicht alle erreichen kann...
    der Veranstalter könnte es...

    *** kauf dir mal was Zulassungsfähiges das nicht so stark aus dem Auspuff ölt :whistling:

  • Das Benehmen der Teilnehmer vor Ort ist im Großen und Ganzen schon vernünftig. Durchgeknallte Idioten hat man immer und überall. Kann man nicht viel dran ändern.
    Man sieht es den Leuten ja bei der Anmeldung nicht an. 18jährige 125er Fahrer sind da auch eher selten, die meisten sind schon gesetztere Semester, also nicht soviele Heißsporne.
    Die Endurofahrer sind da in der Gegend die einzigen Touristen und somit auch die einzigen, die da Geld hinbringen. Anderen Tourismus gibt es da nicht. Das ist echt Drite Welt. Keine vernünftigen Strassen, fünfmal am Tag fällt der Strom aus, keine Industrie, keine Arbeit für die Leute. Also mit Norditalien oder Spanien nicht zu vergleichen. Wenn nach Italien keine Endurotouristen mehr hinfahren hat da keiner einen wirtschaftlichen Schaden.
    Ist in der Enduromania-Gegend wohl anders. Da sind sehr viele Einzelpersonen und Gemeinden involviert.
    Die Vignette ist übrigens eine von den Vereinbarungen mit der Verwaltung. Da sollen nur Leute fahren dürfen, die so einen Papper draufhaben. Bin mr nicht 100% sicher, aber ich denke daß ein Teil der Anmeldungsgebühr direkt 1:1 in irgendwelche Kassen vor Ort fliesst, quasi als Nutzungsgebühr. Somit verwundert das auch nicht, daß sie Deine Kumpels nicht aufnehmen wollten, ohne das die wenigstens etwas für die Vignette abdrücken. Wenn da plötzlich Leute ohne den Kleber durch das Dorf fahren und dann beim Enduromania Wirt wohnen, wird sich wohl jeder zu Recht beschweren, daß diese Regelung umgangen wird - Wirt kassiert die Kohle für Übernachtung, lässt die Leute dort Endurofahren, aber die Gebühr für die Vignette bezahlen sie nicht. Da istt es auch scheissegal, daß es Rumänen sind, sieht man unterm Helm eh nicht.


    Was mir an der Enduromania nicht gefallen hat, war daß so viele Wertungspunkte mitten in Dörfern sind. Selbst wenn man ganz langsam fährt macht man da enorm Krach. Ich fände es besser wenn man die Punkte alle ausserhalb der Siedlungen an die Bäume nagelt, allerdings bedeutet die Stempelverteilerei auch wieder eine Einnahmequelle für irgendeine Familie in dem Dorf und wenn das wegfällt haben die wieder einen Nachteil.

  • Zitat

    Original geschrieben von FrankSt
    Das Benehmen der Teilnehmer vor Ort ist im Großen und Ganzen schon vernünftig. Durchgeknallte Idioten hat man immer und überall. Kann man nicht viel dran ändern.
    Man sieht es den Leuten ja bei der Anmeldung nicht an. 18jährige 125er Fahrer sind da auch eher selten, die meisten sind schon gesetztere Semester, also nicht soviele Heißsporne.


    Manchmal passiert auch unabsichtlich etwas.
    Z.B. Wurde der Kontrollpunkt bei der Ruine rausgenommen weil
    sich dort immer wieder Leute unabsichtlich in die Obstgärten
    verfahren haben.
    Klar nervt das, aber da kann die E-Mania zumindest beruhigen, entschädigen und was ändern.



    Die GPS Punkte irgenwo versteckt im Wald sind mir auch lieber,
    das suchen macht mehr Spaß und gibt weniger Streß!

    :teufelgri Enduro wird erst richtig lustig, wenn der Spaß aufhört :teufelgri

  • hmm, warum weiss dann der OberForstmann nix von so einer Vereinbarung?



    Gestattet Ihr mir das auszudrucken?
    gerade der Teil von Frank: ZITAT :
    [Die Vignette ist übrigens eine von den Vereinbarungen mit der Verwaltung. Da sollen nur Leute fahren dürfen, die so einen Papper draufhaben. Bin mr nicht 100% sicher, aber ich denke daß ein Teil der Anmeldungsgebühr direkt 1:1 in irgendwelche Kassen vor Ort fliesst, quasi als Nutzungsgebühr. }
    da scheint es Missverständisse zu geben, oder jemand labert Scheisse.

    *** kauf dir mal was Zulassungsfähiges das nicht so stark aus dem Auspuff ölt :whistling:

  • @ Swamplandjumper:


    Du solltest nicht soviel auf Gerüchte geben. Mach dir halt selber ein Bild, bevor du hier das Hetzen anfängst. Seine Meinung auf anderen Leute ihren Senf zu stützen (ich kenn da wen, der kennt wen und dessen Bruder hat so und so gesagt...) ist doch schwach und zeugt von charakterlicher Schwäche....


    Glaubst warscheinlich auch noch die Mär von der französischen Polizei die den Endurofahrer am Chabbi mit dem Hubschrauber gestellt haben, oder?


    Wenn du die Emania und ihren Veranstalter kennen würdest, würden sich deine Vorurteile von wegen Abzockerei und so verflüchtigen.

  • diese Plakette kostet 60 Euro und gilt ein Jahr, die Teilnahme an einer einwöchigen Veranstaltung kostet 68 Euro.


    Wenn man mehrmals im Jahr mitfahren will, muss man die Plakette nur einmal kaufen.


    Ein Vorteil ist, daß man Sergio auf dem Handy erreichen kann, wenn etwas passiert ist. Er kümmert sich dann, wenn es nötig ist, um einen Abtransport. Als wir da waren, hat er sogar für einen Teilnehmer von KTM-Adventure-Tours einen Transport ins Krankenhaus organisiert, der von einem Mitfahrer einen Stein ins Gesicht geschossen bekommen hatte. Anscheinend war deren Organisation dazu nicht fähig (Sprachlich?).


    Wie Frank schon sagte, darf man sich das nicht als Versammlung von 25jährigen Lizenz-Enduristen o.ä. vorstellen. Obwohl es eine Wertung gibt, läuft die ganze Sache recht piano ab. Man sitzt abends mehr oder weniger lang beim Wirt und steht morgens spät oder garnicht auf (nicht wahr, Frank...?). Die meisten Leute sind schätzungsweise zwischen Anfang dreißig und Mitte vierzig. Die Mehrheit der Motorräder sind schwerere Kaliber ab XT aufwärts, also eher weniger Sportenduros.


    Weitere Infos gibt's unter http://www.enduromania.de




    Wie Frank schon sagte

    Zitat von donktm

    Der Graf ist mir schon immer wieder als jemand aufgefallen der irgendwie rumstänkert und sich versucht durch Klugscheißerei, Halbwissen und leere Floskeln wichtig zu tun.

  • Zitat

    Original geschrieben von Graf Zahl
    [B]
    Ein Vorteil ist, daß man Sergio auf dem Handy erreichen kann, wenn etwas passiert ist. Er kümmert sich dann, wenn es nötig ist, um einen Abtransport.


    Wie Martin Franz schon geschrieben hat ist das sehr viel wert.
    Ihm ist das mit der Schulter auf einer belebten Straße passiert, wo die Einheimischen
    sofort geholfen haben sogut es geht. (kann man vor Ort nicht viel machen)
    Wenn so was im Wald passiert ist wohl die einzige Chance auf möglichst raschen Transport
    der Geländewagen vom Sergio


    Zitat


    Als wir da waren, hat er sogar für einen Teilnehmer von KTM-Adventure-Tours einen Transport ins Krankenhaus organisiert,


    Ich glaub ich hab mal gehört das KTM da die Infrastruktur der E-Mania mitbenützt.

    :teufelgri Enduro wird erst richtig lustig, wenn der Spaß aufhört :teufelgri

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