Rallye-Maschine

  • Moin!
    Ich möchte mir in ca. einem halben Jahr eine größere Enduro kaufen (250cm³ bis 400cm³, entweder von Suzuki oder Yamaha)...
    Und eventuell noch eine schöne Rallyemaschine (Ja! Offroad fahren muss sein ;) )... Gibt es auch Rallyemaschinen, net über 400cm³ (Voraussetzungen: Keine Honda; 4-T)?


    Cy@

    Es gibt 2 Arten von Menschen:


    Die, die schon Offroad fahren :moped:...


    Und die, die es noch tun werden :teufelgri...

  • Werbung in eigener Sache:
    Ich bin mehrere Läufe zur diesjährigen FIM-Rallye-WM gefahren. Mit einer 400er Suzuki (EMS Tank, Lenkungsdämpfer, Touratech-Vorbau, Notwasserbehälter, etc.). Ich fahre noch die Por las Pampas Rallye in 2 Wochen in Argentinien und werde mich nach einer Generalüberholung von ihr trennen...


    Könnte ja passen und funktioniert durch ihre eher trailmässige Herkunft im Rallyesport bisher sehr gut!

  • Ich habe schon an eine MZ 250 gedacht... Mit ein wenig Umbau (Enduro-Lenker, noch größeren Tank, Enduroprofil) dürfte da auch was nettes rauskommen... Einziges Malus: 2-Takter... Für eine Rallye-Maschine würde sogar ich, als überzeugter Luftverpester dank 2-T-Motor :teufelgri, eine 4-T nehmen...


    Cy@

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  • Zitat

    Original geschrieben von Krallenhand
    Ich habe schon an eine MZ 250 gedacht...


    Du willst aber schon vorwärtskommen, oder? Also ich weiß jetzt nicht, wie schnell die 400er Suzi is, aber ne 150 sollte ne Rallyemaschine schon fahren (zumindest meiner Meinung nach). Dürfte Dir mit ner 250er MZ nicht gelingen. Und das Fahrwerk erst, hoho. Laß es, denk einfach nicht weiter drüber nach.

    [FONT="Courier New"]"... euer Leben zwickt und drückt nur dann nicht wenn man sich bückt."[/FONT] wir sind helden


    * F650-Forum

  • Nicht jeder der Rallye fahren will, will ja gleich die Dakar fahren - da braucht man nicht unbedingt eine 660er Werks-Replika von KTM um Spass zu haben. Also müsste man vielleicht mal von der "anderen" Seite rangehen und sich fragen was denn an Amateur-Rallyes eigentlich so gefragt wäre (wurde ja schon öfters hier abgehandelt, sind Veranstaltungen wie die Tuareg-Rallye, die Rallye El Chott, Rallye Croatia, Rallye Sardinien und ähnliches).


    Gemäss den meisten Vorschriften ist die Minimaldistanz IM GELÄNDE 150 Kilometer (250 Kilometer bei FIM-Wüstenrallyes, wenn ich mich nicht täusche 350 bei der Dakar). D.h. mit Verfahrer, mit Spritverlust weil Abflüge, inklusive Tiefsandetappen und einiges mehr müsste eine Reichweite auf der Strasse bei 200-250 Kilometer drin liegen. Spritverbrauch um die 10 Liter auf 100 Kilometer bei harten Etappen macht also einen Tank um 20 Liter um auf Nummer sicher zu gehen. Die MXC 525 welche extra für Kurzstreckenrallyes gebaut wird, hat einen 14-Liter Tank - und einige mussten da schon mal auf den letzten Kilometern nach Sprit betteln wenn extremere Etappen im Spiel waren und nicht Spritschonend gefahren wurde.


    Die angesprochenen Veranstaltungen haben Tagesetappen bis 500 Kilometer, so 2000-2500 Kilometer insgesamt in 10 Fahrtagen (FIM-Wüstenrallyes bis 3'500). Die Frage ist also auch, welche Maschine das überhaupt hinbekommt, es soll ja Enduros geben bei welchen eine solche Distanz schon der Lebensdauer eines Motors entspricht. Nicht vergessen, dass IMO/Tripmaster, Roadbookhalter und GPS meistens Pflicht ist. Ausser man ist gekonnter Bastler und kann sich selber Rallyetaugliche Halter und Vorbauten herstellen, müsste man also auch schauen, dass man die Teile bekommt.


    Und so kommt es eben, dass bei den Amateur-Rallyes viele LC4 (meist Adventure, teilweise auch SXC mit 18-Liter Tank), jedoch auch viele Sportenduros vorhanden sind. Die haben zwar einen höheren Wartungsaufwand (Lc4 reicht mal abens den Luftfilter zu überpfüfen, Enduros brauchen mindestens einen Ölwechsel pro Rallye), sind aber auf technischen Etappen viel einfacher zu fahren. Hochgeschwindigkeitsetappen sollten bei Amateuren selten sein (teilweise ein Problem bei der Chott), weil Abflüge da mit Totalschrott von Maschine und Fahrer enden.


    Wegen der langen Tagesetappen und der horrenden Drehzahlen sind somit Maschinen unter 400 ccm die Ausnahme (ausser vielleicht DR350). An Rallyes laufen perfekt:
    DRZ400 (alle Versionen, etwas Gewichtsvorteil für die "E")
    XR400 (mit der DRZ die einzigen 400er an der Dakar)


    Etwas mehr Wartungsaufwand dafür "sportlicher":
    EXC 400-450-520-525 (mit MXC-Tank und Lüfter)
    WR 400/426/450 (450er mit E-Starter, Vorteil wegen Stromanschluss GPS usw)
    und auch mal ne Husaberg oder Husquarna, wobei die Maschinen vielfach doch einen sehr hohen Wartungsaufwand haben.


    250er kommen nur EXC und WR in Frage, da die anderen keine grösseren Tanks haben. WR mit leichten Vorteilen, weil der Wartungsaufwand bei Yamaha ein klein wenig geringer ist, KTM vorbildlich weil Vorbauten, Tanks, Lüfter und so Zeug von den grösseren Modellen übenrommen werden können.


    Und schliesslich: eine "günstige" Rallye kostet mit Einschreibung, Transport, Maschinenvorbereitung, Fahrerausrüstung usw. ab Minimum 2000 Euro (FIM-Rallyes sind einiges teurer, man bedenke schon nur den Flugtransport z.B. an eine Pharaonen-Rallye), Sturzteile, Sprit und Reifen nicht eingerechnet - die meisten für Rallyes vorbereiteten Maschinen sind nicht mehr Tüv-Konform (Löbliche Ausnahme KTM) und können auch nicht mehr so rasch umgebaut werden.


    Mein Tipp für eine "echte" Ralyemaschine: eine schon umgebaute DRZ oder XR400. Beides die gebräuchlisten Maschinen für Amateure, auch an der Dakar. Wer lieber ne neuere will, wird bei Yamaha fündig - aber der Preis für einen valablen Umbau wird hier schon einiges teurer (Alu-Tanks, Hecktanks usw, keine "offiziellen" Vorbauten erhältlich). KTM hat den Vorteil, dass man mit kleinen "Rückbauten" auch an jedem Enduroevent teilnehmen kann.


    An jedem selber zu entscheiden wie hoch sein Budget, seine Ansprüche und was schliesslich der Einsatzbereich sein soll. Angesichts der Strapazen an einer Rallye (auch für die Maschine) habe ich mich für eine WR entschieden. Da leider das Budget nicht mitmachte eine 426er, ich hätte lieber eine 450er gehabt. Hätte einige Probleme mit Stromversorgung erspart.


    Marc


    apropos Ausrüstung für Rallyes: wer sich interessiert soll mal die Preise für Roadbookhalter, ein gutes GPS, Vorbau zur Montage und IMO (bzw. ICO oder anderer Tripmaster) anschauen. Die Elektronik alleine kostet da schnell mal über 1000 Euro - also gut überlegen ob man es nicht lieber bei Veranstaltungen wie der Baja-Deutschland, der Bresslau, oder sogar 3-Stunden Enduros bewenden lassen will wo man das Zeug nicht braucht.

  • Ich würde Dir für den Einstieg die DRZ 400 S empfehlen. Die ist sehr günstig zu haben und es gibt relativ kostengünstig alles an Zubehör, was notwendig ist, wie z.B. großer Tank, Ralley-Vorbau, Motorschutz etc. Ein Tripmaster ist serienmäßig und das Rahmenheck ist im Gegensatz zur E stabil genug, um auch mal das Gepäck für die Abenteuerreise zu tragen.


    Damit hast Du eine Maschine, mit der Du sehr gute Chancen hast anzukommen:
    - Geringer Wartungsaufwand
    - Konditionsschonende Charakteristik
    - Hohe Zuverlässigkeit
    - Sehr gute Verfügbarkeit von Ersatzteilen


    Wenn Du dann im Laufe der Zeit mehr Ehrgeiz entwickelst, kannst Du immer noch die Maschine wechseln. (Für das Geld, was eine modifizierte DRZ 400 S komplett kostet, bekommst Du bei manchem Ralley-Umbau gerade mal die Tanks.)


    Grüße
    Affenschaukel

  • Da gibt es nichts zu Widersprechen - es sei denn, dass die E halt für Sporteinsätze noch etwas kompromissloser gebaut wurde. Rainer hat bei der letzten Tuareg-Rallye mit seiner E nicht mal den Tank gewechselt (Originaltank reicht selbst auf heftigen Etappen für 150 Kilometer wenn man sich nicht verfährt und möglichst Spritschonend fährt). Die Maschine ist halt doch noch ein paar Kilo leichter und der Tank schon aus Plastik.


    Wer sowieso einen grösseren haben will, kann sich (auch wegen der durchaus akzeptablen Preise) auch mit der S anfreunden - zumal die eben auch offen zugelassen ist.


    Was denn immer noch keine Lösung ist, wenn man unbedingt auf eine Maschine unter 400ccm besteht ;)


    Wie gesagt: 250er würd ich mir ne WR oder EXC holen - wobei der Umbauaufwand bei der EXC geringer ausfällt da die Teile bereits vorhanden sind (mit passenden Haltern sogar der 30-Liter Rallyetank - wobei hier dann das Fahrwerk einer 250er doch schwer an die Grenzen kommt und es einen extremem Eingriff in die Gewichtsverteilung bedeutet). Habe selber mit dem Gedanken gespielt (an den meisten Rallyes ist ein Podestplatz sicher, denn die Kategorie < 251 ccm ist da extrem schwach belegt), aber es angesichts des ungewissen Ausganges bei langen Etappen dann sein lassen. Etwas mehr Drehmoment kann im Tiefsand einfach nicht schaden - vor allem wenn man sich Traktoren wie 600er XR, 640er Lc4 oder 660er Tenere gewohnt ist.


    Marc

  • Mich würde da noch interessieren warum das Moped denn überhaupt so wenig Hubraum haben soll?


    Gerade im Ralleyeinsatz wo ich über längere Distanzen im tiefen Sand fahren muß, oder auf Feldwegen bei höherem Tempo plötzlich ein Loch sehe und das Vorderrad da dann rüberheben muß um mich nicht zu überschlagen wäre ich froh um jedes zusätzliche Pferdchen...


    Das Gewicht kann eigentlich kein Grund sein. Die Umbauten von Sportenduros die ich bei der Breslau gesehen habe (Überwiegend KTM EXC ab 400cc aufwärts, nur zwei oder drei LC 4, Ein paar Husaberg und wenige Yamaha, dabei eine 450 Allrad) wiegen alle (bis auf die LC 4 und die WR 450 Allrad) mit den großen Tanks und Navi bis 135 Kg. Unabhängig vom Hubraum!


    Die Vorgeschlagene DR Z 400 S wiegt mit dem kleinen (unbrauchbaren) originalen Tank schon über 140 Kg. Wenn ich damit in tiefen Sand fahre (OK ich wiege 100 Kg) verhungert die aber fast.


    Meine 625 SXC mit dem 9 l Tank wiegt auch nur 144 Kg. Da stecke ich dann als Umbau noch den 18 l Tank mit anderer Sitzbank drauf (dauert unter 5 Minuten) und fahre los. Dann liegt das Gewicht bei ca. 155 Kg aber das wiegt die DR 400 S mit großem Tank auch. Die DR ist dann handlicher, die KTM verträgt höheres Tempo besser.


    Gruß


    Matte

  • Hi Matte
    musste ja kommen :biggrin: - schön, dass es (noch) Leute gibt welche immer noch von KTM überzeugt sind, weder alle Lager neu gemacht haben noch dauernd verloreren Schrauben suchen, keine zerbröselnden Kolben haben, der Vergaser perfekt funktioniert (ok, SXC hat schliesslich den FCR) und sich nicht über das Gewicht und den Lenkeinschlag sowie den Spritverbrauch (bei diversen Sandtests gegen 20 Liter/100 Km bei der Lc4) ärgern.


    Dass die grossen KTM's absolut Klasse für Rallyes sind, zeigen die Teilnehmerzahlen - würde mal auf rund 60% bei Wüstenrallyes tippen. Wenn Du im Gelände Deine KTM ausfahren kannst, beneide ich Dich. Selbst auf Pisten würde ich schätzen, dass Du selten schneller als 100 fahren kannst (ich meine jetzt nicht eine übersichtliche Schotterautobahn, sondern eine versandete, teilweise nicht mehr sichtbare Rallyepiste mit Abbrüchen, grossen Steinen und metertiefen Löchern drin wo auch mal plötzlich eine Kamel- oder Ziegenherde oder auch mal ein anderes Auto drauf steht oder plötzlich ein Lastwagen entgegen kommt oder mitten auf dem fahrbaren Teil drauf steht) und im echten Gelände oder Bergpassagen oder in Flussbetten wird auch mal im 2. Gang mit viel Kupplungshilfe gefahren. Wenn man in schnellen Passagen 10 Minuten verliert, kann man die in ein paar Kilometer Navigations-/Enduroetappe in den Bergen mit einer leichten Maschine locker wieder aufholen. Nützt ja nichts 90% unter den ersten 20 klassiert zu sein, wenn man dann 8 Stunden Strafzeit einfängt weil man eine Etappe ausgepowert abbrechen musste.


    Und dies ist der Grund weshalb ich mir ne kleinere gekauft habe. Mit 140 Kilo ist meine 426er schon fahrfertig mit 18 Liter Sprit - (13 vorne, 5 hinten) und gegen 50 PS hab ich auch. Dafür ein Getriebe welches für Geschwindigkeiten bis 100 Km/h abgestuft ist und ein Lenkeinschlag bei welchem ich beinahe auf der Stelle wenden kann. Es gibt auch auf der Rennstrecke den Spruch: Angst macht langsam. Mit über 100 in unbekanntem Gelände mit einem Auge zwischen GPS/Roadbook und IMO schwankend und mit dem andern den Pistenzustand und die Hinternisse checkend, ist mir persönlich eine Lc4 zu überdimensionert - genau wie bei Entsandungsaktionen wenn beide Räder bis zum Schutzblech im Sand stehen - da nützt die ganze Power auch nicht mehr. Profis lassen es natürlich gar nie so weit kommen - nur: irgendwann muss jeder halt mal anfangen. Nach Fahrtests auf einer Sand-Crosspiste (inkl. Table und Bumps, richtig Rallyefeeling auf der ersten Runde wenn man nicht weiss was nach der nächsten Kuve kommt - und wo die denn überhaupt genau ist) konnte ich mich überzeugen genau die richtige Wahl getroffen zu haben.


    Zudem kann man mit einer Sportenduro auch wirklich extreme Endurowanderungen machen, an jedem Amateur-Enduro mitfahren - und bezahlt erst noch weniger für lange Transporte (siehe Preisliten Chott und Tuareg). Eine DRZ hat denn noch den Vorteil etwa die Hälfte vom Sprit einer Lc4 zu brauchen (die WR dürfte bei schnelleren Etappen oder Tiefsand auch ganz schön was schlucken, da geht die Leistung über die Drehzahl). Und schliesslich wurde ja ganz einfach eine kleine Maschine gewünscht, was angesichts der Klassenaufteilungen (-250 ccm, -400ccm und darüber) ja auch ein Argument sein kann.


    Für offene, schnelle Etappen (und Fahrer welche den Mut aufbringen so schnell zu fahren das ein Abflug gleichbedeutend mit Heimreise im Sanitätsflieger ist) ist die KTM immer noch absolut erste Sahne (vor allem das Fahrwerk ist einfach toll, da muss ich mich bei meinem nervösen Sporthüpfer erst dran gewöhnen) - das hat bissher auch noch nie jemand bezweifelt. Und das für das angesprochene Programm die SXC dann der normalen Enduro nochmal überlgen ist, ist auch bekannt. Ob Du jedoch an der Chott mit dem 18-Liter Tank in den Dünenetappen durchkommst ist eine andere Frage ;) - das letzte Mal waren selbst die Tanks der 660er bis auf ein paar Tropfen leergesogen.


    Marc


    P.S.: Rainer und Annette sind mit Originaltanks die Tuareg auf der DRZ400 (einmal -S- einmal -E-) gefahren. So unbrauchbar sind die Tanks also auch wieder nicht! (Mega-Spritschluck-Etappe wurde allerdings abgebrochen, da sind von fast 70 Fahrern gerade mal 5 überhaupt durchgekommen (nur einer in der Vorgabezeit von 4 Stunden für 80 Kilometer) - die anderen sind mangels Sprit oder Übermüdung ausgeschieden oder konnten eben abbrechen)

  • @ Chrescht


    Magst du mal ein bisschen von deinen Erfahrungen mit der Rallye DR-Z berichten ? Hat jetzt keinen besonderen Grund, aber ich interessiere mich halt für alles , was mit der Z zu tun hat. Ist sie auch im Rallyeeinsatz so zuverlässig, wie beim Enduro ? Was wurde denn am Fahrwerk gemacht ?


    Gruß, Doro

  • Der Verbrauch bei meiner SXC lag bisher nie über 10 Liter, auch im Sand. Die Alte 640er hat mehr verbraucht. LC 4 mit Dell-Schrotto vergasern verbrauchen noch mehr...


    Der Verbrauch beim Endurowandern (z. B. Enduromania) liegt zwischen 5 und 7 Litern.


    Ob man Schrauben verliert o. ä. hat überwiegend mit dem Pflegezustand eines Mopeds zu tun, aber wem sag ich das...



    Gruß


    Matte

  • ABausZ: Also ich und meine Kumpels, die hier auch noch MZ ETZ125 fahren, sind der Meinung, dass man mit einer MZ ETZ sehr wohl vorwartskommt... Ja... Diese MZ ist sogar wirkl. sehr empfehlenswert für Rallye-Fahrten (was man ja auch in der DDR bewiesen hat)... Ich weiß´garnet was du hast... Fahrwerk und so ist auch perfekt... Ich glaube du hast das wohl noch nie auf einer MX/Enduropitse ausprobiert, was man mit einer MZ ETZ machen kann? - Wir (in unserem etwas jugendlichen Leichtsinn und Umbauwahn) schon :biggrin:...


    Yam660: Also ich persönl. stehe nicht unbedingt auf KTM... Ist eher was für a) Angeber oder b) Profis... Außerdem ist eine KTM etwas teurer als z.B. eine Suzuki oder Kawa an die ich eigentl. dachte ;)...
    Und: Ich möchte eigentl. nichts größeres als eine 250er fahren... Bei einer Rallye-Maschine würde ich hier eine Ausnahme machen und bis zu 400cm³ gehen...


    Von der Billig-Firma Kymco gibt es eine 125cm³-Rallye-Maschine... Striker oder Stryker heißt die... Ist ganz ok...´Ca. 3000€... 125cm³... 4-T...


    Cy@

    Es gibt 2 Arten von Menschen:


    Die, die schon Offroad fahren :moped:...


    Und die, die es noch tun werden :teufelgri...

  • Zitat

    Original geschrieben von Krallenhand
    ... 125cm³... 4-T...



    Ist nicht dein Ernst oder?
    An was für Rallys hast du denn gedacht sag das doch mal bitte oder willst du die Leute, die sich hier ernsthaft mit dem Thema beschäftigen, Yam660 tippt sich ja die Finger wund, verar***en?
    Will dich nicht angreifen aber das klingt langsam etwas daneben! Oder hab ich einfach keine Ahnung was ne Rally ist und KTM ist einfach nur Größenwahnsinnig die Rallys immer mit den 660ern zu fahren! Verstehe dich nicht ganz!


    Gruß Frank.



  • Krallenhand:



    Ich denke das es nicht unbedingt schlimm ist wenn man keine Ahnung hat! Aber muß man sich dann damit wirklich noch derart outen?


    Klar kann man mit einer MZ ETZ viele Strecken auch irgendwie befahren, aber das ist ungefähr dasselbe als wenn man heutzutage mit einem Trabi bei der Dakar antritt...


    Entschuldige wenn ich auf die einzelnen Punkte deine Beitrages hier nicht eingehe aber das wäre die Sache wirklich nicht wert.



    Gruß


    Matte

  • Zitat

    Original geschrieben von bodom667
    Wenn ich das Geld hätte, würde ich dir diese dieses scheiß Gefährt kaufen und dich auf ne Rally schicken, nur um zu sehen wie du mit deinen Sprüchen baden gehst!!! Ne Rally mit sonem Kübel alles klar! *kopfschüttel


    Gruß Frank.


    Na ganz so verkehrt ist das Ding nicht, es gibt doch ein paar gemeinsamkeiten mit einer 660er Rallye KTM: Stahlrohrrahmen, obenliegende Nockenwelle, Hydraulisch gedämpfte Gabel, ....


    Grüße
    Petri

  • Woraus sollen sie den Rahmen denn sonst bauen? Ich denke das ist doch auch die billigste Variante oder? Aber ich meine mit ner 125 4 Takt :teufelgri was soll denn das werden, welche Auffahrt fährt man damit denn hoch! Ich hatte mal das "Vergnügen" so ein 125er 4 Taktmonster fahren zu dürfen *brech! Die schaffen es ja nicht mal den Boden aufzuwühlen!


    Gruß Frank.

  • Was habt ihr denn alle? Ich sage ja net, dass ich bloß nie wieder große Motorräder anfassen sollt...
    Aber ich kann mit den großen persönl. nix anfangen...
    Die sind mir a) zu teuer und b) zu schwer... Ich brauch was leichtes, dass sich gut kontrollieren lässt (und wieder aufheben lässt, ohne sich da 'N Bruch zu heben ;) )...


    Außerdem - Mit einer 600 kann ja nun echt jeder fahren (Ja! Auch ich - Ich mach's nur net gerne)...
    Aber ich und meine Kumpels haben ja sowieso einen an der Klatsche... Darum würde ich auch mit einer MZ ETZ Rallye fahren...
    Ich such halt das X-Trem :biggrin:...


    Ich weiß zwar net, warum hier behauptet wird, dass die Stryker von Kymco nix bringt (weil 125cm³ 4-T und so), aber auch da irrt ihr euch...
    Mann kann den Motor verbessern, einen neuen Tuning-Auspuff rannbauen, eventuell noch Rallye-Handschalen und einen besseres Profil (ich habe vorallem da meine Favouriten) und dann sieht das schon ganz anders aus... Bitte regt euch nicht so auf, nur weil ich net unbedingt auf große Rallye-Maschinen von KTm oder so stehe...


    Cy@

    Es gibt 2 Arten von Menschen:


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