Erstes Gefährt für Sohn 4 Jahre

  • Hallo

    Mein Sohn ist 4 Jahre, geht schon langer mit mir zum crossen, er war bis jetzt immer mit seinem Laufrad auf der kinderstrecke unterwegs, er kann schon gut Fahrrad fahren und wir wünschen uns jetz etwas motorisiertes,

    Er hat schon lange ein quad mit Elektromotor, er will aber unbedingt auf zwei Rädern unterwegs sein.

    Jetz die frage mit was fängt man an, ich habe schon an ein Laufrad mit Elektromotor gedacht oder eine elektrische cross (wobei die etwas preisgünstigeren wohl aus China kommen und ich nicht weiß ob die federelemente eine Dämpfende Wirkung haben)

    Oder doch in Richtung pw 50?

    Was meint ihr?

  • Unser 3 jähriger fährt auf 12" mit so einem Ding. Das geht schon überall drüber. Besser als eine cross Strecke ist eine bmx Strecke, aber wer hat die schon.... Mit den 16" geht's noch besser. Der antrieb ist halt trotzdem nur ein akkuschrauber. Die sx5 von KTM ansonsten halt PW - > sx50 - > 65 etc....

  • Die HVR ist schon auch eine echte Elektroalternative zur KTM/Husqvarna/GasGas und gibt's auch als Mini mit 10 Zoll Räder vorn und hinten. Ansonsten im Elektrobereich gibt's noch Torrot, Kuberg, Oset, Beta Mini, die sind dann vielleicht eher mit der PW50 vergleichbar(oder etwas besser) was Leistung und Fahrwerk angeht. Die KTM und ihre Varianten und die HVR sind da dann schon deutlich hochwertiger aber auch teurer.

  • Wichtig ist, dass sie Bremsen leicht zu bedienen sind. Da frage ich mich dochk warum die oben verlinkten Geräte die Handbremse links haben? Vielleicht kann man die aber auch umsetzen?

    Meine Kleinen hatten als erstes eine Oset 12,5. mit Sitizbank aus dem Zubehör und sind gerne damit gefahren. Allerdins kosteten die damals weniger als die Hälfte gegenüber heute.

  • Ich habe eine Torrot E10. Sicher nicht die Qualität wie eine KTM (kostet aber auch deutlich weniger) aber sehr einfach zu fahren und Leistung / Geschwindigkeit sind über App (Bluetoothmodul im Motorrad) einstellbar und das Motorrad via Handy sogar fernabschaltbar. Die Bremszangen sind vom Fahrrad und für kleine Hände gedacht. Die alte Version der E10 ist auch recht flott (42 km/h maximal). Wäre zumindest ein richtiges Motorrad und kein Laufrad mit Motor.

  • Bei dem Stacyc kann man die Bremse zwar verstellen. Für unseren Knirps ist das aber immernoch zuweit weg vom Lenker und viel zu kraftintensiv. Wenn ich den Hebel noch weiter an den Lenker stelle, schleift die Bremse schon und alle Stellschrauben sind maximal eingedeht. Zum Bremsen lernen taugt das Gerät leider nicht.

    Die PW funktioniert das nachwievor am besten. Unser Nachwuchs mag das "laute" Motorengeräusch leider nicht

  • Einen Mappingschalter hat die Maschine auch und ohne das Modul kann die Leistung um 50% reduziert werden.
    Mein Junior ist drei und fährt sie aktuell noch mit Stützrädern, meine Tochter war zwei als sie zum ersten Mal gefahren ist (dann aber die Lust verloren).

    Das Gute an dem Ding ist, dass man nichts hört. Wir fahren hier immer auf der Privatstrasse (dicht besiedelt) und es stört einfach Niemanden.
    Einziger Nachteil ist, dass das Schalten nachgelernt werden muss.

  • Da frage ich mich dochk warum die oben verlinkten Geräte die Handbremse links haben? Vielleicht kann man die aber auch umsetzen?

    Das ist in unserem ach so genormten Land eh der größte Hohn:

    Die Vorderbremse ist bei allen Fahrrädern und eigentlich auch bei den Mopeds rechts,


    Ausser bei den 'sportlichen' mit Kettenschaltung - da ist sie dann links.


    Den Vätern in unserem Verein rate ich immer dazu die Bremsen an den Fahrrädern zu tauschen, dass rechts die Vorderbremse ist.

    Die Umstellung von Fahrrad zum Motorrad ist dann einfacher und nicht so gefährlich als wenn man bei einer Gefahrenbremsung mit dem Fahrrad links den Hebel durchzieht wie vom Moped gewohnt.

  • Ich hatte zuletzt mit einem sehr tourenradbegeisterten Kollegen über das Tauschen der Bremsen gesprochen, weil ich bei meinem Sohn die vordere auf rechts umgebaut habe. Er hat mir nochmal mit Schwung davon abgeraten. Die Kinder machen sich dann wohl regelmäßig lang wenn sie mal mit anderen Rädern unterwegs sind und in Panik reagieren...

    Ich hab weder verstanden warums beim Fahrrad anders ist als das Panikbremsthema, da bremst man ja eh voll mit beiden und nicht nur hinten oder vorn

  • Links ist die Kupplung, die zieht man durch.

    Rechts ist die Vorderbremse, die dosiert man.


    Links Vorderbremse durchziehen führt oftmals zum Überschlag.

    Ständig umgewöhnen ist auch nicht jedermanns Sache

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