Dämmung für Technikraum im Pferdestall für PV Wechselrichter und Batteriespeicher

  • nä, das kenn ich.


    als ex-feuerwehrler muss ich da immer tief atmen, wenn ich da durch laufe.

    und in punkto "arbeitssicherheit" auch. überall staub, zeug, stroh, spinnweben

    aus dem letzten jahrhundert.

    fluchtwege mit strohballen zugelagert, und und und.


    wenn dann was sagst: ja, aber die pferde. boah, nicht meine welt.

    You have to have the courage to sustain the situation that frightens you.


    Jedes Verbot ist eine leise Absage an die Idee, der Mensch sei vernunftbegabt.
    Stefan Geiger

  • Weils ja um PV geht häng ich das mal hier ran .... gestern war nen Kunde von mir hier der auch mit PV Anlagen Aufbau usw zu hat . Der sagte mir das der Netzbetreiber bei Anlagen über 25 KW die Möglichkeit hat diese aus der Ferne abzuschalten wenn zu viel im örtlichen Netz ist . Vorausgesetzt natürlich es wurde entsprechende Technik verbaut das es denen möglich macht . Bei Anlagen bis 25 KW würde das wohl nicht passieren . Kann da wer was zu sagen ?

    Es kann schon mal passieren das ich die Wegstaben verbuchsele und mich verdrückt auskehre !! :thumbup:

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    Alle meine Beiträge könnten zu 99% Spuren von Ironie aufweisen ... ;)

    Ist der Keil auch noch so klein , muß er in die Nut hinein . Sollte das mal nicht so sein ...... :whistling:  :saint:

  • diese aus der Ferne abzuschalten wenn zu viel im örtlichen Netz ist . Vorausgesetzt natürlich es wurde entsprechende Technik verbaut das es denen möglich macht . Bei Anlagen bis 25 KW würde das wohl nicht passieren .

    Umgedreht, damit man so eine Anlage überhaupt an Netz anschließen lassen darf, muss(te) eine Beeinflussung ermöglicht sein.
    Offiziell reden wir natürlich über eine legale Anlage.
    Früher war 70% Begrenzung oder Fernsteuerung. Das ist wohl entfallen.
    Es gibt aber nunmehr andere Pflichen zu smartmeter etc.


    Zitat

    Zudem können sich die Betreiber von Anlagen zwischen 7 und 30 Kilowatt, für die die 70-Prozent-Begrenzung in der Vergangenheit griff, durch den Einbau eines Smart Meters von der Verpflichtung befreien

    Die neue Grenze ist jetzt 30 kWp.


    EnSiG-Novelle: Abschaffung der 70-Prozent-Regelung für neue Photovoltaik-Anlagen bis 25 Kilowatt vorgezogen – kleine Bestandsanlagen ab 1. Januar 2023 ebenfalls ohne Beschränkung – größere nur mit Smart Meter
    Mit der Neuregelung des Energiesicherungsgesetzes gilt die Begrenzung der Einspeiseleistung am Netzanschlusspunkt nicht mehr für Anlagen, die seit dem 14.…
    www.pv-magazine.de

  • Hier mal ein Beispiel für einen Netzbetreiber aus unserer Region:


    Dieser will weiterhin FRSE. Wenn das dein (geplanter, hust) WR nicht unterstützt, dann ist es nicht anmeldefähig.
    Das muss eh ein eingetragener Elektriker machen.


    Das beste ist wohl unter 25kWp zu bleiben.


    Zitat

    Alle Anlagen > 25 kW beachten beim Ausstatten Ihrer Anlagen mit technischen Einrichtungen zur Regelung der Einspeiseleistung die Gerätebeschreibung zum FRSE.




    Schritt für Schritt zum Netzanschluss für Klein-PV-Anlagen - Anschluss von Photovoltaik-Anlagen bis 30 kW auf dem eigenen Grundstück MITNETZ STROM

  • Genau so was meine ich , irgendein Gedöns wo die Säcke mir die komplette Anlage lahm legen können und ich bei schönstem Wetter dann deren teuren Strom kaufen darf . Gehts noch .... :cursing:

    Kommt nicht in Frage , dann lieber unter 25 KW und gut . Hab eh noch nicht alle Platten drauf . Wobei die Deppen bei der Anlagen Anmeldung nach der möglichen Leistung des Wechselrichter bemessen ! Wenn ich zB. nur 30 KW Platten drauf hab kommt da auch nicht mehr , eher weniger da sowas ja so gut wie nie auf 100% läuft . Könnten die - der Wechselrichter aber 35 KW nehmen die diese Größe an !!

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  • Moin,

    Es geht vermutlich nicht da drum das du den Strom kaufen sollst, selbst kannst du ja weiter nutzen. Es geht da drum das so ein Netz nicht unbegrenzt Strom aufnehmen kann. Also muss die last entsprechend gesteuert werden. Bringen ja nichts wenn unkontrolliert Strom eingespeist wird und dadurch das Netz überlastet und die Frequenz nicht mehr passt.

    MFG MS
    ps bin bekennender Warmduscher ;)
    pss schlecht schreiben konnte ich schon immer gut :)

  • Das ist schon richtig , aber die schalten dir nach meinen Informationen den Wechselrichter ab ! Das heist das ich auch keinen kostenlosen Strom habe !

    Würden die zB. per fern schaltbarer Diode ( wenn es sowas überhaupt gibt ) den Weg ins Netz blockieren so das nix raus geht , ich aber weiterhin Strom habe , wärs mir egal .

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  • Es geht um die Einspeisung, wenn Du von Deinen 30kWp auch 30 kWp selber verbauchtst dann kannst Du das auch.

    Nur die Einspeisung wird geregelt.

    Ist ja so mit Smartmeter das sowas gemessen wird, wenn Du das alles vom Dach selber verbrauchst oder speichern kannst wird auch nichts abgeriegelt.

    Dieses Posting entspricht der EU Directive 2002/75/EC !!!
    Jegliche Interpunktion, Grammatik und Orthographie ist frei erfunden.
    Kein Nörgeln, Kritisieren oder Belehren ohne mein Einverständnis!



    HUSABERG TE300 2013
    HONDA CR500R 1998
    YAMAHA FZR1000 3LE 1992

  • Das ist richtig , aber im Sommer wird da sicher was raus gehen und mir wurde halt gesagt das die nur den Wechselrichter abschalten können und den Stromfluss ins Netz nicht anders unterbinden können .

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  • Das ist richtig , aber im Sommer wird da sicher was raus gehen und mir wurde halt gesagt das die nur den Wechselrichter abschalten können und den Stromfluss ins Netz nicht anders unterbinden können .

    Also ich bin mir da nicht sicher, kann es mir aber nicht vorstellen denn dafür ist doch u.a der Smartmeter da.

    Der regelt ja auch das erst der Eigenverbrauch gedeckt wird, wenn dann noch was über ist der Speicher geladen wird und erst dann der überschüssige Strom eingespeist wird.


    Und so ein moderner Wechselrichter lässt sich ja auch in der Leistung regeln.

    Daher gehe ich davon aus das der durch entsprechende Ansteuerung in dem Fall so geregelt wird das nur das erzeugt wird was Du verbrauchst oder selber speichern kannst.

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  • Ihr müsst unterscheiden zwischen

    smartmeter= Stromzähler mit Datenübertragung alle 15 Minuten an den Netzbetreiber.

    offiziell intelligente Messsysteme


    Und smartmeter der Solarregelung


    Der Rundsteuermpf. hat 4 Stufen.

    Diese teilt er dem Wechselrichter mit.
    Der Wechselrichter kann über sein "smartmeter der Solarregelung" die Gesetze einhalten: nach aussen nichts abgeben und Eigenverbrauch "erzeugen" (nur so viel "erzeugen", dass nichts (30%, etc) rausgeht).

    Wenn der Wechselrichter das kann.


    Kann er es nicht, schaltet er sich selbt auf 30%/60%/0% Erzeugung.


    kostal.com

    pasted-from-clipboard.png

  • Ehm so ein Smartmeter ist meines Wissens ein reines Meßgerät welches rein garnix regelt .

    Die Info vom Smartmeter das zuviel raus geht , geht dann an den Wechselrichter der dann wieder die Batterie , das E-Auto , die Pufferheizung versorgt . Wenn dann noch was über ist gehts raus ins Netz . Ist die Batterie oder Puffer voll bzw heiß ... geht der Rest raus . Ist das dem Netzbetreiber zu viel weil grad überall im örtlichen Netz zu viel anliegt kann er dann meine Leitung stoppen in dem er den Wechselrichter lahm legt . So wurde es mir vom PV Fuzzi erklärt .

    Dieser Rundsteuerempfänger wäre dann ja eigentlich das Richtige . Die Anlage macht weiter was ich brauche , gibt nur nix ans Netz weiter . Damit kann ich leben .

    Danke der Herr aus WSF :thumbup:

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  • aber jetzt mal ehrlich:


    daran ist doch nichts auszusetzen.

    wenn deine anlage immer noch stom produziert und du nichts mehr selber

    verbrauchen kannst, dann muss deine energieerzeugung runter gefahren werden.


    das machen alle anderen kraftwerke auch. das netz ist kein speicherort, man kann nicht

    beliebig viel strom da rein "drücken".


    ah, habe gerade noch gelesen, dass du damit leben kannst. dann ist ja alles schick.

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    Stefan Geiger

  • Dieser Rundsteuerempfänger wäre dann ja eigentlich das Richtige . Die Anlage macht weiter was ich brauche , gibt nur nix ans Netz weiter . Damit kann ich leben .

    bezüglich "weitergeben"
    das auf der Zeichnung sind Signalleitungen, KEINE Stromleitungen.
    Der Rundsteuerempfänger empfängt nur Stufe 1,2,3,4 und gibt das als Signal aus.
    Was der Wechselrichter draus machen/oder eben nicht habe ich oben beschrieben:




    Diese teilt er dem Wechselrichter mit.
    Der Wechselrichter hat die Funktion: über sein "smartmeter der Solarregelung" die Gesetze einhalten: nach aussen nur so viel "erzeugen", dass nichts (30%, etc) rausgeht.

    Wenn der Wechselrichter das kann.


    Der Wechselrichter hat die Funktion nicht :, schaltet er sich selbt auf 30%/60%/0% Erzeugung und begrenzt damit auch die Leistung an das Hausnetz.


    Das ist die technische Erklärung. Juristisch und netztechnisch mag das nochmal anders sein.

  • Smartmeter ist meines Wissens ein reines Meßgerät welches rein garnix regelt

    das "smartmeter der Solarregelung" ist "nur" ein Messgerät, richtig.
    Aber mit den gewonnenen Erkentnissen aus der Messung kann der Wechselrichter die Abgabe nach aussen regeln.
    Das Regeln macht immer der Wechselrichter (auch beim Rundsteueremfänger).

  • Heiopei ... der Solar Fuzzi hat mir das aber so erklärt das der Netzbetreiber mit entsprechender Verkabelung mir den Weschelrichter nicht nur runter fahren kann , sondern sogar gänzlich abschalten könnte und ich somit keinen Solarstrom für den Eigenverbrauch hätte .

    Das scheint ja aber wie Kupplungsqualm erläutert wohl nicht der Fall zu sein .

    Ich frag da bei Gelegenheit nochmal die Firma die mir die Anlage anmeldet nach .

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  • ja, frag nach.


    das kann ich mir ehrlich gesagt nicht wirklich vorstellen und bin da bei kupplungsqualm.

    klar, technisch ist das bestimmt möglich, aber das wäre nach meinem

    verstädnis nicht rechtens, dass dir von außen die stromproduktion komplett

    abgedreht wird. macht auch keinen sinn.


    denn damit würdest du ja keinen strom für den eigenbedarf mehr erzeugen

    können (wie du richtig schrubst). gesetzlich gereget ist der "übergabepunkt" ins netz,

    sprich der zähler. wie du das gesetz technisch umsetzt ist dann dir überlassen.


    aber hey, ich bin kein auskenner an der stelle.

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    Stefan Geiger

  • mtec wer hat das denn aufs Dach gebracht? Da ist doch in der Mitte Solarthermie..... Da ist ein Mindestabstand notwendig, 1m soweit ich das noch im Kopf habe. Nicht das die Versicherung....

    So sieht das aber schön gelegt aus! Gefällt mit optisch.

    Hat eine Firma geliefert und nach meinen Wünschen so installiert, die Symmetrie um die Solarthermie war mir wichtig und auch das ich bei defekt der ST diese mit PV Modulen als den dritten String "austauschen kann".

    Von Mindestabständen hat keiner geredet und 15 Minuten googeln hat mir eben dazu auch nichts gebracht.

    Hast Du da was aktuelles an Vorschriften?


    Sehe da aber auch keinen technischen Grund wieso da mehr Abstand sein sollte.

    Das ist alles gut hinterlüftet und die ST Anschlüsse gut isoliert, ferner gehen die PV Leitungen nicht zusammen mit den ST Leitungen ins Gebäude.

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