Suzuki RM-Z450 (2013) vs. Yamaha WR450F (2013)

  • Bei der Yamaha betrifft es die WR, Generation 5 zwischen 2012 und 2015, bei der RM-Z die Generation zwischen 2013 und 2014. Eines der Moppeds wird es werden, weil das Geld dafür reicht. Eigentlich habe ich mich auf die WR450F festgelegt nach Probefahrt im letzten Jahr, nun hat ein Bekannter mir die RM-Z empfohlen und kennt einen der seine 2013er zu nem guten Preis verkaufen würde.

    Bei der Yamaha hat mich insbesondere der Motor und die Kopfschmerzfreiheit begeistert, ist er doch sehr gut und was die Wartungsintensität betrifft noch im Rahmen, ob das bei der RM-Z aber auch so ist, keine Ahnung. Beide sind Einspritzer, was ich aus dem Netz herausfinde ist, dass die RM-Z nicht so drehfreudig ist, was sich durch ein anderes Mapping und ESD jedoch verbessern soll. Was die Federung betrifft, sei die RM-Z zu hart, dennoch ein solides, gutes Bike was einfach gut ist, nichts perfekt ist, aber auch nichts schlecht. Im direkten Vergleich vermute ich die WR immer noch vor der Suzuki, aber was ist nun tatsächlich Fakt. Wer kennt zufällig beide Bikes und kann was genaues dazu sagen?

    Genutzt werden sollen die Bikes für kurze Erledigungen in Städten, da es auch mit aufs Wohnmobil soll und man es dann am Campingplatz stehen kann um mit dem Bike mobil zu sein, dann aber wie eben auf Sardinien möglich mal für das Gelände, Trials, wie auch eben in Deutschland und für ein paar Strecken mit größeren Sprüngen.


    Ich freue mich auf Eure Antworten.

  • Und offen wirst du dir mit entsprechender Geräuschkulisse auf Campingplätzen richtig Freunde machen.

    - Honda CR 250 2000

    - Honda CRF450R 2021

    - KTM EXC 500 2012

    - Maico MC250 Alpha 1 1982

    - Ducati 900SS 1994

    - Ducati 996 1999

    - Ducati 1096 2019 (Eigenbau, 916 mit 1098 Triebwerk)

    - Honda VTR 1000 SP1/2 200X
    - Pannonia TLF250 1958

  • Ölwechsel alle 9 Stunden, Kolbenwechsel alle 100 Stunden, jede Menge Vibrationen, nicht Vollgasfest, 10-17 PS im Brief eingetragen, entdrosseln nicht erlaubt und noch viele andere Punkte. Man kann es zwar machen, aber der vernünftigere Weg wäre es sich ein Motorrad zu kaufen, dass nicht so Wartungsintensiv ist und man legal im Straßenverkehr fahren kann.

  • Die spitze Leistungscharakteristik der Sportgeräte ist ziemlich ungeeignet für die Strassenfahrerei. Das macht nur kurz mal richtig Spass, dann nervt es.


    'ne kleine, leichte und robuste 250er 2/4-T Enduro wäre sicher die stressfreiere Variante für den Job.

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