Classic Enduro zum schmalen Taler

  • Zwar etwas über deinem Budget, aber nicht schlecht und viel günstiger wirst du wahrscheinlich nichts finden.


    Yamaha TT350
    Biete eine TT350 aus dem Baujahr 1988 an, Modell 1TJ Originalzustand nicht verbastelt Ausnahme...,Yamaha TT350 in Bayern - Oberasbach
    www.ebay-kleinanzeigen.de

  • ...und lass die Finger von Dingern aus dem Ausland OHNE DEUTSCHEM Brief.

    Die Preise sind verlockend, aber du wärst nicht der erste mit Problemen bei der Zulassung.


    weil ich hier PE, IT und Konsorten aus F lese, sorry.

    Es sei denn ,du kennst einen, der einen kennt...


    Kennt keinen... Hardy

  • Also ich kenne mehrere :thumb: , auch das soll´s geben . ;)

  • Bei Kaufinteresse vorher TÜV abfragen ob technisches Datenblatt vorhanden oder was einer evtl. Zulassung im Wege stehen würde, dann ja oder nein

    passt scho :thumbup: und die Wampe ist ze groß :whistling:=O:D <X ABER irgendwie habe ich aktuell das Gefühl, das die Klamotten nicht mehr so zwicken-es wird doch nicht....... :/ =O ^^

  • Wenn die COC vorhanden ist, ist es kein Problem. Ohne nicht unmöglich, aber definitiv mehr Aufriss. Wie groß dieser wird hängt von der Zulassungsstelle ab, gefühlt handhabt das jede Zulassungsstelle anders. Wahrscheinlich muss man einen Bearbeiter erwischen, der Bock hat. Leider nicht immer so leicht in den Ämtern…

    Gruß

  • Ganz so krass ist es auch wieder nicht.

    Mit den Papieren aus F/I/B/Lux etc. zur Prüforga und fragen. Die Umsatzinteressierten schauen mit den Infos in Ihren Datenbanken nach den Daten. Wenn sie was passendes finden, wird das Mopped "getüvt" und mit den Unterlagen von der Orga gehts zur Zulassungsstelle. Findet der Prüfer nix, dann sollte er mit einer Briefkopie eines baugleichen Moppeds was anfangen. Wenn nicht, den nächsten Prüfer fragen/aufsuchen. jeden Tag werden alte Fahrzeuge aus der ganzen Welt in D zugelassen.

  • Ein Tüv für Motorräder gibt es in Frankreich nicht, einmal zugelassen und fertig. Keine HU.

    Keine HU-Pflicht in Frankreich, Dänemark, Finnland | MOTORRADonline.de


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    JeanJean hat es mal richtig geschrieben:

    carte grise ist Umgangssprache. Offiziell ist es ein "certificat d'immatriculation".


    Beim Verkauf muss der Verkäufer folgende Dokumente übergeben:


    - die carte grise (oder certificat d'immatriculaton), ohne die obere rechte Ecke wenn sie von vor 2004 ist. Sie muss den Vermerk "verkauft + Datum" tragen und vom Verkäufer unterzeichnet sein.


    - ein Kaufvertrag


    - ein certificat de non-gage (beweist, dass das Fahrzeug nicht gepfändet ist)


    Der Verkäufer sendet ein Duplikat des Kaufvertrags an die Zulassungstelle. Die carte grise braucht er für die Abmeldung nicht.


    Quelle: http://www.carte-grise.org/mod…-proprietaire-vendeur.php


    Der certificat de non gage kann man online beantragen:


    https://siv.interieur.gouv.fr/…csa_retour_dem_certificat


    Man braucht dafür:

    - Kennzeichennummer

    - Datum der Erstzulassung

    - Datum der carte grise


    - Name und Vorname des Verkäufers


    Für Deutschland reicht womöglich Kaufvertrag und carte grise

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    Von Vorteil:

    Wenn man noch ein Datenblatt davon hat, eine Briefkopie von so einem Motorrad, Abfrage ob es geklaut ist.

    Ein anständiger Prüfer, dann wird das umgetragen.

  • grundsätzlich muss man 2 Dinge auseinander halten,

    das eine ist TÜV mit Briefkopien, Gutachten, Lärm etc. pp. bei einem "Standard-Moped" oft kein Problem, haben sie in der Datenbank

    bei einem "Exot" schon das ein oder andere Problem, weil nicht in der Datenbank und dann geht es los...


    2.Hürde ist dann erst das Strassenverkehrsamt, und das geht dann nach Lust und Laune... von notariell beglaubigten Übersetzungen der Fahrzeugpapiere bis XYZ


    muss jeder selbst wissen und (vorab) einschätzen... manchmal auch vielleicht sogar besser gar keine Papiere zu haben und die Eidesstattliche abzugeben :whistling:

  • Meine Cagiva Alazurra von 1982 hat eine.

    In den meisten Ländern wird die originale CoC bei der Zulassung eingezogen. Habe bisher nur ein zweimal ne CoC zu einem gebrauchten Mopped bekommen. Eine aus Luxemburg, die sind halt die Vorzeigeeuropäer ;) Und eine aus der Schweiz, da war es allerdings Teil des Deals mit dem Händler, dass er mir eine neue CoC vom Hersteller besorgt.


    So um das Jahr 2000 rum begannen die Hersteller EU-Typgenehmigungen zu nutzen, sie stehen in den Papieren mit e*-blablabla-Jahreszahl. Eu-Typ-Zulassungen sind für Behörden und Prüforgas direkt abrufbar. Sie tippen die Nummer ein und haben alle technischen Daten auf dem Bildschirm - für ein solches Mopped reicht die normale HU.


    Davor (und auch heute noch) gibt es nationale Zulassungen, da muss eben der Prüfer erstmal die technischen Daten ermitteln und für die Behörden bestätigen. Ist ein anderer Vorgang, hat mich zumindest bisher ziemlich genau gleichviel Geld gekostet. Den totalen Exoten hatte ich allerdings bisher auch nicht.

  • Davor (und auch heute noch) gibt es nationale Zulassungen, da muss eben der Prüfer erstmal die technischen Daten ermitteln und für die Behörden bestätigen.

    ...und dafür braucht man ein Datenblatt/satz/dingsda vom jeweiligen Hersteller. Damit überprüft der Kittel das es sich bei dem vorgestellten Ding um das besagte Mopped handelt.

    ...und genau diesen gibt es bei Yamaha (IT) oder Suzuki (PE) in Deutschland nicht.

    Weil diese Motorradmodelle von den offiziellen Importeuren nach Deutschland NICHT importiert/verkauft wurden.

    Davon habe ich mich persönlich überzeugt.

    Es soll irgendwo Prüfer geben, die sich mit einer Briefkopie eines ähnlichen Fahrzeug zufrieden geben und dann die Werte aus dem vorgelgten Dokument in den erwünschten neuen Brief übernehmen.

    und es soll sogar Fälle geben, das ein Fahrzeug durch eine individuelle Einzelabname zugelassen wird, aber davon hab' ich auch nur gehört.


    Hardy, wohnt im Westen der Republik

  • Also das mit der Zulassung ist wirklich kein Problem.

    Hab schon Fahrzeuge ohne Papiere zugelassen bekommen und aktuell bin ich dabei eine Mopete aus der Schweiz zuzulassen :)

    Das ist wahrlich kein Aufriss! (Also schon ein bisschen, aber gibt schlimmeres/früher war es schwerer denke ich)

  • Eidesstattliche Erklärung und Briefkopie/COC, was auch immer.

    Wo ich Hardy recht gebe ist die Nummer eines Fahrzeuges ohne Papiere, dass es nie in der EU gegeben hat. Wobei dieses Szenario wohl nicht so häufig vorkommen wird…

  • ...und dafür braucht man ein Datenblatt/satz/dingsda vom jeweiligen Hersteller. Damit überprüft der Kittel das es sich bei dem vorgestellten Ding um das besagte Mopped handelt.

    ...und genau diesen gibt es bei Yamaha (IT) oder Suzuki (PE) in Deutschland nicht.

    Weil diese Motorradmodelle von den offiziellen Importeuren nach Deutschland NICHT importiert/verkauft wurden.

    Davon habe ich mich persönlich überzeugt.

    Es soll irgendwo Prüfer geben, die sich mit einer Briefkopie eines ähnlichen Fahrzeug zufrieden geben und dann die Werte aus dem vorgelgten Dokument in den erwünschten neuen Brief übernehmen.

    Da hab ich gleich zwei Fragen zu (hab selbst so eine Prozedur noch nicht mitgemacht, deshalb meine, sorry, vielleicht naiven Fragen):


    1. Das Datenblatt ist ein amtliches Dokument was es zu jedem vom offiziellen Importeur oder einheimischen Hersteller angebotenen Fahrzeug gibt? Richtig?


    2. hardy72 was meinst du mit "ähnlichen Fahrzeug"? Eine Briefkopie sollte ja von einem identischen Modell (auch Baujahr) stammen, oder? Kann mir nicht vorstellen, das bei einer PE eine Briefkopie einer TS Sinn macht... wär ja absurd.

  • Eidesstattliche Erklärung und Briefkopie/COC, was auch immer.

    Wo ich Hardy recht gebe ist die Nummer eines Fahrzeuges ohne Papiere, dass es nie in der EU gegeben hat. Wobei dieses Szenario wohl nicht so häufig vorkommen wird…

    Suzuki PE und Yamaha IT sind in Frankreich ganz normal gelaufen und das eigentlich recht oft.

    Frankreich gehört zur EU.


    Die bekommt man beide zugelassen, wenn´s nicht beim einen Tüv ist , ist es ein anderer. Alles ohne Beschiss.

    Man braucht nur jemand wo nicht direkt ablehnt und man sich die Nerven verhaut. Deshalb wechseln zu einen vernünftigen Prüfer.

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