Enduromania Erfahrungen in der letzten Zeit?

  • EnduRoMania (ERM) 22 Brebu Nou – last dance



    Während der sehr langen Rückfahrt von Rumänien nach Hause haben wir darüber nachgedacht, ob wir bezüglich des Erlebten einen Kommentar mitteilen sollten. Wir sind der Meinung, dass gewisse warnende Hinweise bzgl. der ERM sinnvoll erscheinen.


    Die EnduRoMania war in der Vergangenheit eine recht beliebte Veranstaltung, die auch mehrmals je Jahr stattfand. Viele bekannte ERM-Team-Namen sind auf einem recht grossen Plakat am Eingang des Camps Brebu Nou zu lesen. Unser Team war 6-mal in Brebu Nou dabei, was einen Vergleich unserer erlebten Einsätze möglich macht. Seit 1995 gibt es diese Enduroveranstaltung, die durch Regeländerung nun zu einem echten Wettbewerb geworden ist. Teams erhalten nach erfolgter Anmeldung die sog. Kontrollpunktdaten/Waypoints, mit welchen die zu fahrenden Tracks dann planbar sind. Das Team, welches in 5 Fahrtagen die höchste Punktzahl mittels GPS auf seinem Konto verbucht, ist dann Sieger. Dabei gilt, schwierige und schwer erreichbar WPs haben höhere Punktewerte. Die Veranstaltungsvarianten Classic oder Anytime unterscheiden sich hierbei nicht.


    Auf der 1500 Kilometer-Rückfahrt von Brebu Nou diskutierten wir beide unsere Eindrücke und sind der Meinung, dass Interessierte dieses hier erfahren sollten:


    1. Die Fahrtkosten sind um ca. 80 % gestiegen. Dieselpreise in D = 1.95, A = 2.00, H = 1.85, Ru = 2.00; hinzukommen die sog. Mautgebühren, die für die Länder A, H und RU jeweils bei durchschnittlich 37,- Euro liegen, - denn das preisgünstigere Zeitfenster von 7 Tagen reicht gerade nicht. Vorsicht in Ungarn: beim Kauf der falschen Vignette entsteht ein recht grosser administrativer und geldmässiger Aufwand. Österreich, Ungarn und Rumänien überwachen und prüfen die Vignettennutzung per Kamera.


    2. Die Preise im Gästehaus in Brebu Nou sind alles andere als rumänienkonform. Sie sind in der Höhe durchaus mit denen der wohlsituierten/reichen europäischen Ländern vergleichbar. Hinzukommt, dass die Verpflegung in der sog. Halbpension im Gästehaus Brebu Nou nur als lausig bezeichnet werden kann; - dies in Menge und Qualität. Ein menschlicher Organismus, der während eines Fahrtages bis zu 4000 kcal verbrennt, benötig danach hinreichende Nahrungszufuhr. Dies ist im Camp-Gästehaus keineswegs gewährleistet. Das Preis-Mengen-Qualitätsverhältnis ist derzeit in absoluter Schieflage.


    3. Eigentlich, und eigentlich ist ein schönes Wort, sollten die Teams aktuelle Navigationssoftware und Datenupdates bei ihrer Ankunft erhalten. So stehts geschrieben. Wir erhielten lediglich die neue ERM-Plakette und bezahlten dafür die Waldeintrittsgebühr. EnduRoMania-administrativ passierte sonst nix. Ein Beginner-Team hätte sich selbst aktiv um Informationen bemühen müssen.


    4. Die Abrechnung am letzten Tag entstand irgendwie, wie mit der Zielgenauigkeit eines Schusses aus der linken Hüfte, wurde die Rechnungsstellung durchgeführt. Lei-Umrechnungen wurden mit einem auffälligen Ausländerfaktor versehen. Das Geld musste bar übergeben werden, denn Kartenabrechnung ist aus unbekannten Gründen nicht möglich. Es gab keine Quittung! Am letzten Abend (vor der Abrechnung) kauften wir eine Flasche 5-Sterne-Metaxa (niedrigste Qualitätsstufe) und bezahlten dafür 50 Euro. Bei einem Einkaufspreis von max. 12 Euro (Deutschland) und einem Gästehaus internen Kostenzuschlag mit dem Faktor 3 (üblich in deutschen Restaurants) hätten wir max. 36 Euro bezahlen dürfen. Aber hier im rumänischen Gästehaus der EnduRoMania, hier im Camp Brebu Nou, wo sich ja die reichen deutschen Endurofahrer/innen zu ausgelassen Festen und nach und während des 5-Tage-Wettbewebs treffen, sind asymmetrische Preise wohl sinnvoll. Dies gilt auch für die Zimmerpreise, welche an anderen rumänischen Enduro-Orten deutlich anders sind.


    5. Der Wald, das Outback an sich, ist weitläufig und sehr erlebnisreich. Wir durften trockene Tage mit niedrigem Wasserstand in den Bächen und in kleinen Flüssen erleben. Unsere Fahrerlebnisse können wir als wirklich «super» bezeichnen.


    6. Es gibt wohl diverse persönliche Gründe, warum auch nach Corona die Menge der teilnehmenden Teams sehr niedrig ist. Derzeit finden pro Jahr nur noch 2 Classic-Veranstaltungen mit jeweils einer recht überschaubaren Anzahl von Teilnehmenden statt. Auch die staatlichen Auflagen sind in den letzten Jahren verschärft worden. Ein recht neues Gesetz verbietet eigentlich das freie Endurfahren in den Wäldern, - aber eigentlich ist ja ein schönes Wort, denn Wettbewerbe sind immer noch möglich.


    7. Resümee: Es besteht für uns beide kein adäquater Aufwand-Nutzen-Zusammenhang bezüglich einer weiteren Teilnahme an der ERM. Die langen Fahrtzeiten mit Anhänger, die hohen Fahrtkosten, überzogene Preise im Gästehaus, die fehlende Betreuung, die lausige Verpflegung…. führte bei uns zu einem erlebten nichtakzeptablen Gesamtset und das, obgleich das eigene Team im Wettbewerb auf vorderen Rängen liegt. Dies war the last ERM-dance. Wir kennen ganz andere Verhältnisse an Enduro-Orten in Frankreich und Spanien.


    Tipp: Treibstoffe grundsätzlich mit Karte bezahlen oder in der jeweiligen Landeswährung, - nie bar in Euro, denn die Verkäufer benutzen einen sehr, sehr ungünstigen Umrechnungskurs in Forint und Lei.

  • hallo zusammen ,


    da muss ich doch auch meinen Senf dazu abgeben.

    Ich bin gestern Abend ca. 23:00 Uhr nach meiner 8 ten ? Enduromania aus Brebou zurückgekommen , die Erfahrungen sollten also aktuell genug sein.


    Ich will jetzt nicht auf jeden Punkt einzeln eingehen , aber was die Kritik an der Verpflegung angeht , muss ich stark widersprechen.

    da gab es jetzt keinen , der unzufrieden mit dem Essen und der Menge war ( soviel man wollte !!! )


    Die Preise für Zimmer und Essen sind VORHER !!! bekannt , und da darf man sich vielleicht auch nicht bescheißen lassen.

    Die Preise für Getränke stehen auf der Liste , also kann man alles selbst nachrechnen , wobei ich noch NIE !!! derartige

    Vorkommnisse erlebt habe.


    das 1.Post von Bluelion , ob das nicht vielleicht ein Konkurrent ist ?


    mfg

    DRTreiber

  • Da fällt mir auf dass ich mich hier gar nicht zurück gemeldet habe.


    Wir waren dieses Jahr auch dort und waren insgesamt sehr zufrieden. Vor allem hatten wir eine Menge Fahrspaß. Das Essen war eher mau, aber Menge war immer genug da.

    GPS Daten waren auf Nachfrage verfügbar und würden uns sogar aufs Gerät geladen und mit Tipps versehen. Abrechnung war auch ok.

  • Definitiv zu teuer waren mit die getränke wenn man das so mit dem Rest Rumänien vergleicht.

    Wenn ich da nochmals Aufschlage habe ich Bier und Wasser dabei. Kann man alles günstig im Kramerladen kaufen bevor es hochgeht nach brebu nou.

  • Hallo miteinander,


    klar sind die Preise anders als sonst in Rumänien.

    Aber wo habe ich einen Trockenraum, Platz um auch am Moped zu schrauben. Keine Angst das was wegkommt. Eine Telefonnummer die mir im Falle eines Unfalles oder auch Panne weiterhelfen kann da ortansässig. Flexible Abend Essenszeiten, da muss ich nicht pünktlich da sein. Eine Bar an der ich mich bedienen kann (aber nicht muss) und auf einen Zettel meine Getränke notiere. Einen Gemeinschaftsraum in dem ich sitzen bleiben kann so lange ich will, auch wenn ich nichts esse und trinke. Wir fahren am Samstag wieder runter und sind uns der Unkosten auf den 1500Km einfache Strecke bewust. Aber am Hobby sparen wir nicht :)

    Und beim Essen hat ja jeder seinen eigenen Geschmack und Wunsch. Ich habe dort noch nie abgenommen. :)


    Gruß

    Pedro

  • Ich kann mich da meinen direkten Vorrednern nur anschließen. Klar sind die Geschmäcker verschieden und klar kann man es "auf eigene Faust" auch günstiger haben. Aber die Preise sind bekannt und für die Sprit- und Mautkosten kann die Enduromania-Truppe auch nichts.


    Ich war seit 2008 außer 2010 und 2020 jedes Jahr eine Woche dort; klar entstehen da auch Freundschaften und daher bin ich nur bedingt objektiv. Aber gerade wenn mal was schief läuft (Finger ausgekugelt beim Sturz: Super Support beim Regeln der medizinischen Versorgung in Resita - Übernachtung im Wald aufgrund Moppedproblem: Bergeaktion mit Sven) hilft der Kontakt doch sehr. Ob man die Vignette unbedingt braucht bzw. damit "legal" unterwegs ist? Bei den (seltenen) Begegnungen mit der Obrigkeit oder kritischen Fragen hat der Hinweis darauf und das Angebot, zur Klärung bei Sergio, Sven oder Simina anzurufen, zumindest nie geschadet. Aktuelle Karten fürs Navi gab´s immer von Sven, ebenso Tipps, wo man evtl. besser mal weg bleibt, um der Holzmafia aus dem Weg zu gehen. Evtl. kamen hier einfach ein paar Faktoren wie abweichende Erwartungshaltungen und Kommunikationsschwierigkeiten (ggf. von beiden Seiten) blöd zusammen.


    Natürlich ändert sich auch die Enduromania und wenn jemand, der sagen wir mal vor 10 Jahren das letzte Mal dort war, jetzt wieder hinkommt, wird er schon feststellen, dass sich die Zeiten geändert haben. Da kommt m.E. einiges zusammen: Corona hat nicht geholfen, der personelle Umbruch (Sergio wird halt nicht jünger), die behördlichen Restriktionen, auch der Wandel des Publikums und seiner Erwartungen weg vom ursprünglichen "das Land entdecken"-Konzept zur "Hard-Enduro-Spielwiese"... ich nehm mich da nicht aus. Ich hab darüber schon etliche Stunden mit Sergio diskutiert...


    Ich hoffe, es geht dort weiter und plane Ende Juni 23...

  • Werte Freunde der ERM


    Nein, wir sind nicht von der Konkurrenz; und ich war bis zur diesjährigen Teilnahme

    ein großer Fan der ERM. Interessant ist nun sicherlich, dass die Waypoint-Werte den Schwierigkeitsgraden angepasst sind. Die Administration vor Ort war bislang immer OK und Sven und Sergio im Umgang mit den Teilnehmenden vorbildlich.


    Es kann ja sein, dass Corona diverses verändert hat. Ich habe gewisse problematische Eindrücke der diesjährigen Teilnahme auch Sven und Sergio mitgeteilt und erhielt keine Antwort darauf.


    Ich wünsche allen, die die ERM angehen, dabei viel Freude und Spass, gutes Gelingen und viel Erfolg.


    Viele Grüße

  • Danke Bluelion für die Klarstellung. Ich hoffe, das Ganze klärt sich auf bzw. erweist sich als Einzelfall bzw. „Ausreißer“; es passt wie geschrieben halt nicht zu (nicht nur) meinen bisherigen Erfahrungen in Brebu.

  • Moin,

    Ich habe gerade das Gefühl so was in der Art schon mal vor Jahren gelesen zu haben.

    Ich selbst war nur mal vor Jahren da zum anmelden da wir immer privat im Ort untergekommen sind.

    Was jetzt genau nicht geklappt hat und warum es so gelaufen ist, lässt sich vermutlich nicht mehr zu 100Prozent klären. Es ist jetzt halt so gelaufen und es hat nicht gefallen.

    Wie gesagt ich selbst war immer anders dort unterwegs und untergebracht. Fast eine Nacht im Wald haben wir auch schon mal geschafft und dann mitten in der Nacht mit dem letzten Tropfen Sprit doch noch angekommen und trotzdem noch was zu essen bekommen.

    Das ganze steht doch auch am Ende immer mit der Truppe mit der man unterwegs ist und was man erwartet.

    Das es dort mit dem fahren nicht besser wird ist doch klar. Das liegt aber oft an irgendwelchen Gruppen die meinen sie dürfen alles und müssen keine Rücksicht nehmen.

    Ich hoffe das man da auch in Jahren noch mit Rücksicht fahren kann und seinen Spaß haben kann. Das es, wie aktuell alles, einfach verdammt teurer wird ist halt gerade so. Da diskutieren wir hier jetzt bitte auch nicht drüber.

    MFG MS
    ps bin bekennender Warmduscher ;)
    pss schlecht schreiben konnte ich schon immer gut :)

  • Dass die waypoint Bewertungen den Schwierigkeitsgrad angepasst werden

    Ist aber schon mindestens seit 2018 so.


    Da fällt mir ein, ich war echt schon lange nicht mehr da.....

    You have to have the courage to sustain the situation that frightens you.


    Jedes Verbot ist eine leise Absage an die Idee, der Mensch sei vernunftbegabt.
    Stefan Geiger

  • Gerade von der E-mania zurückgekommen. Mein persönliches Urteil, natürlich schwer subjektiv, siehe unten. Vielleicht sieht es Pedro anders und mag seine Sicht der Dinge auch zum Besten geben.


    AT-Schulnotensystem (1 sehr gut, 5 nicht genügend)


    1) Organisation gesamt: 1

    2) Zimmer: 3-4

    3) Essen: 2-3

    4) Frühstück: 1

    5) Nebeneinrichtungen 4-5

    Gesamtnote: 2,5


    zu 1) Übergabe der Zimmer, Erklärung der Anlage und was, wie wo, flott und prägnant, die Liste für die Getränke wo sich jeder nimmt was er mag und einträgt fand ich gut (und auch mutig).


    zu 2) Zimmer sind OK, mehr nicht. Meins hatte weder Klo noch Dusche und ich musste nächtens das gefilterte Bier über den Gang tragen. Es wurde durch eine Lampe mit geschätzt 3 Watt beleuchtet bzw. eher nicht. Nachttischlampe habe ich mir aus einem anderen Zimmer geklaut, die hat dann gepasst. Bett war auch OK, Polster hat zufällig für mich gepasst. Wände dünn wie Papier, Ausstattung spärlichst aber dem Zweck gerade so ausreichend.


    zu 3) Essen hat für mich gepasst, mit den üppigen Suppen konnte ich noch nie was anfangen, alles andere war essbar und hat auch einigermaßen gut geschmeckt. Die Hauptspeise war immer der Indikator dafür, was es am nächsten Tag für eine Suppe gab. Dort wird nichts weggeworfen und ich persönlich finde das gut.


    zu 4) Überraschend guter Kaffee aus der Thermoskanne, Spiegeleier mit Schinken (nicht gebraten), Wurst usw. oder Eierspeise. Müsli, Marmelade (Ok nur eine Sorte), Paprika, Tomaten, zwei Sorten Brot, Toastbrot (Toaster vorhanden) usw. Da findet glaube ich jeder sein Auslangen. Ich war vollends zufrieden.


    zu 5) Trockenraum und Umkleideraum vorhanden, sehr einfach und entsprechend dreckig. Dass es im Trockenraum stinkt, dass man kotzen möchte liegt in der Natur der Sache aber es ist gut, dass es einen gibt. Dort sind auch ausreichend Stiefeltrockner vorhanden, das Hauptgebläse schafft über Nacht ziemliche Mengen an verschwitztem Zeug.
    Das Motorradboard, Dach wo man die Mopeds unterstellen kann hätte sich einen Schotterboden verdient. Dort in der Erde und im Dreck zu schrauben ist grauslich, das Licht beschissen, der Boden ist uneben wie Sau. Das man in der erdig-schlottrigen Einfahrt nichtmal die teils Kinderfaustgroßen und vereinzelt herumliegenden Steine wegräumt verstehe wer will.

    Insgesamt würde ich die Note 2,5 vergeben, was bedeutet: ich komme wieder, danke!


    Gruß, Doc


    PS. Zu Wegpunkten und wie diese auf das GPS kommen kann ich nichts sagen, da dies unser Leithengst übernommen hat. Er hat mir auch die Strecken auf mein Etrex30 gespielt. Aber ich kann dieses weder lesen noch bedienen noch verstehen, somit war es als Backup mit. Gezeigt hat sich, dass GPS' mit Bildschirmbedienung im Regen beschissen sind, besonders wenn der Leithengst ausfällt und der Ersatz-Führer (was für ein Wort hehe..) ein Navi mit Tastenbedienung gewohnt ist....

  • Hallo zusammen,


    nach 15 Stunden Fahrt und etlichen Litern Diesel verbrennen sind wir auch wieder zurück und planen schon die nächste Enduromania. Im großen und ganzen ist alles wirklich praktikabel und gut. wir hatte ein Doppel Zimmer mit Dusche und WC, Andere Zimmer hatte ich in den letzten 8 Jahren nicht. So ein Trockenraum hat schon ein eigenes Aroma... :P

    Da ich kein Frühstücker bin ist es mir auch gleich was es gibt......aber Kaffee muss sein und der war genügend und immer gut da :love:

    Abendessen....sehr, sehr einfach aber genügend. Für 48€ HP passt das. Einzig die Getränkepreise finde ich für Rumänische Verhältnisse hoch.

    Wir hatten aber Büchsenbier und Wasser für den Trinksack dabei..also das Wasser für den Trinksack :saint:

    Nächstes Jahr Juni bin ich wieder dort. Dann bin ich zum 11 Mal dort, ich bin Schwabe und wenn ich dennoch diesen weiten Weg auf mir nehme...das spricht für sich.


    Gruß

    Pedro

    PS: Das Gelände drum herum ist echt fenomenal, einzigartig und durch Wetter immer wieder anders zu fahren.

  • Für den Trockenraum braucht man einen gefestigten Charakter, aber ich kann mich auch daran erinnern, wie es ohne ihn war und daher: Nase zu und durch...


    Bei meinen ersten Besuchen Mitte/Ende der 2000er waren die Zimmer und die sanitären Einrichtungen noch recht rudimentär, aber in den letzten Jahren hatte ich eigentlich immer Zimmer (Zwei - bis Vierbett) mit echt vernünftigem eigenen Bad.


    Ich finde das Gelände auch bei Nässe (ich hatte auch schon seeeehr verregnete Tage) vom Grip her eigentlich auch für Nasenbohrer wie mich gut fahrbar, es ist nicht so der Klebelehm wie anderswo. Und zur Navigation: Hab mich die ersten Male auch bei Kollegen "rangehängt", aber das nach einer eher "schwierigen Woche ad acta gelegt und mich selber eingearbeitet. Und gerade das Navigieren, Ausarbeiten von Tracks, Schauen, ob man die auch so fahren kann wie geplant etc. macht zumindest mir richtig Spaß und gehört für mich zum Enduromania-Gedanken (nicht primär ein "Rennen" oder Harddenduro-Trainings-Spielwiese, sondern das Land erkunden) irgendwo dazu.

Jetzt mitmachen!

Sie haben noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registrieren Sie sich kostenlos und nehmen Sie an unserer Community teil!