Tanktourismus und andere abscheuliche Taten

  • Co2 interessiert mich da sekundär.

    Schwiegervater handelt mit Heizöl etc. ggf muss ich ihm seinen Tankzug abquatschen wenn er aufhört.

    :D


    Nen ehemaliger Arbeitskollege kam aus nem ziemlichen ländlichen Bereich Russlands.

    Sein Vater hat irgendwie mal zwei oder drei Ural 6x6 vom Militär abgequatscht mit entsprechend großen Tanks da es die Benziner waren und die Russen teils Immer mehr auf die Diesel wechselten.


    Wo Sie wohnten war viel Militärverlehr und die Militärs haben jede Chance genutzt nebenbei den Sold zu erhöhen.


    So habe die regelmäßig günstig die Ural Tanks voll gemacht und der Vater des Kollegen wiederum hat dann den Sprit an die Einheimischen weiter verkauft. :D

    - Honda CR 250 2000

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    - Pannonia TLF250 1958

  • 20l darf man offiziell mitnehmen ja, wenn wir 3 Tage zur Rennstrecke fahren haben wir allerdings teils 150l Ultimate mit, und bislang ging es immer gut.

    Ergo würde ich rüber fahren um Sprit zu holen würd eich alle möglichen Kanister mitnehmen.


    Wenn ich grenznah wohnen würde, würde ich mal nen polnischen Zulieferer fragen ob er mir nicht nen 2000l Fass vollmacht, ab ner gewissen Menge kommt der doch bestimmt vorbei? :D

    ich wäre mit der Extramitnahme Polen-Deutschland im Moment sehr vorsichtig,andersrum interessiert es niemanden.


    Ich selbst bin vor knapp 20 Jahren mal hinter der französischen Grenze auf dem Weg zum Training nach Hagenau angehalten worden,hatte ein ca 3/4 volles 50l Fass Rennbenzin für meine KX125 dabei,die Franzosen liesen auch nicht gelten,dass es sich um schwer zu bekommendes Spezialbenzin handelt usw....ich durfte damals richtig viel zahlen.

  • Ich habe es an anderer Stelle schon geschrieben. Ich bau mir auf die Ladefläche meines pickups einen großen 600 Liter Lkw Tank fest ein. Damit fahre ich alle zwei Monate rüber nach Österreich und tanke die Bude voll.

    Ob das sinnvoll ist oder nicht ist mir vollkommen egal.

    Ich möchte einfach nicht mehr als unbedingt nötig mit meinen Steuern und Abgaben das Treiben der hiesigen Machthaber unterstützen. Lieber geb ich das Geld irgendjemand anders.

    Das ist in meinen Augen ein dreifach win-win.

    1. keine Steuer für Analena und co

    2. besserer Sprit

    3. Geld gespart

    Zu Punkt 3: klar verbrauche ich Sprit für den Hin- und Rückweg. Aber wenn man das ganze mit einer Wanderung, Skifahren, Stadtbummel zB durch Innsbruck oder einfach nur einem guten Essen verbindet, dann ist die Bilanz eine andere. Oder gleich weiter nach Südtirol ( Motocross in Bozen zB) oder zum Gardasee. Ich fahre sowieso öfters in diese Richtung. Warum dann nicht eine größere Menge tanken?

    Edit: in Österreich kostet eine Stange Luckys 58€. In Italien eine Stange MS 52€. Ich nehme jedesmal Kippen mit. Innerhalb der EU sind auch mehr als zwei Stangen kein Problem. Ich habe in meinem Freundeskreis Leute die sie gerne abnehmen. Manche sagen sogar dass sie nie wieder in D Zigaretten kaufen werden.

  • Der Sprit im Ausland ist besser,da weniger-kein Bioanteil (einige französische ausgenommen).


    Anpassen des Sauerstoffgehaltes in der Raffinerie wäre bei der Produktion kein Problem,aber komplett sinnlos,da durch Transport und Lagerung sich der Sauerstoffanteil unberechenbar verändert (offene Bebälter/Entlüftungen usw)

    also ich wohne in der Nähe der polnischen Grenze und nutze demzufolge gerne den großen Preisunterschied bei den Spritpreisen.

    Wie vermutlich bekannt gab es 2 Stufen der Preissenkung in Polen, Mineralölsteuer und Mehrwertsteuer. Interessant geworden ist das Thema des Tanktourismus vor allem auch durch die Senkung der Preise bei Diesel, da in Polen die Subventionierung, so wie früher in Deutschland nicht existiert. Zur Zeit kostet Diesel und Benzin in Polen ziemlich gleich und man spart ca. 30 Cent pro Liter.

    Die Lieferung erfolgt übrigens für die Tankstellen im Grenznahen Bereich aus Deutschland z.B. aus Schwedt

    Das weiß ich sehr sicher, da mein Kumpel so einen Tankwagen von Deutschland nach Polen fährt

    mitnehmen darf man übrigens 20 Liter (EU Gesetz), aber nur die gleiche Kraftstoffart, die auch das Fahrzeug tankt - dies wird auch kontrolliert

    Also Dieselfahrzeug mit Benzinkanister könnte Strafzahlungen zur Folge haben, bei Kontrolle

  • Das mit den Begrenzungen hat zwei Seiten: Steuern und Sicherheit.


    Zum zweiten, laut ADR 1.1.3.1:

    Zitat

    a) Beförderungen gefährlicher Güter, die von Privatpersonen durchgeführt werden, sofern diese Güter einzelhandelsgerecht abgepackt sind und für den persönlichen oder häuslichen Gebrauch oder für Freizeit und Sport bestimmt sind, vorausgesetzt, es werden Massnahmen getroffen, die unter normalen Beförderungsbedingungen ein Freiwerden des Inhalts verhindern. Wenn diese Güter entzündbare flüssige Stoffe sind, die in wiederbefüllbaren Behältern befördert werden, welche durch oder für Privatpersonen befüllt werden, darf die Gesamtmenge 60 Liter je Behälter und 240 Liter je Beförderungseinheit nicht überschreiten. Gefährliche Güter in Grosspackmitteln (IBC), Grossverpackungen oder Tanks gelten nicht als einzelhandelsgerecht verpackt;


    Quelle: https://www.komnet.nrw.de/_sitetools/dialog/23050


    Verschiedene Länder können zusätzliche Regeln haben, in Luxemburg sind z.B. maximal 20L im Reservekanister erlaubt.

  • Das mit den Begrenzungen hat zwei Seiten: Steuern und Sicherheit.


    Zum zweiten, laut ADR:


    Quelle: https://www.komnet.nrw.de/_sitetools/dialog/23050

    Die ADR Ausnahme gilt aber nur für den Transport INNERHALB des Landes ohne Zollrechtliche bestimmungen,2 verschiedene Paar Schuhe.Desweiteren gilt diese Ausnahme auch nur für externe Arbeitsgeräte,Fahrzeuge usw,die nicht zur Tankstelle fahren können/bzw nur schwer,d.h. der in der Menge transportierte Kraftstoff darf NICHT für das Transportfahrzeug sein

  • Die ADR Ausnahme gilt aber nur für den Transport INNERHALB des Landes ohne Zollrechtliche bestimmungen,2 verschiedene Paar Schuhe.Desweiteren gilt diese Ausnahme auch nur für externe Arbeitsgeräte,Fahrzeuge usw,die nicht zur Tankstelle fahren können/bzw nur schwer,d.h. der in der Menge transportierte Kraftstoff darf NICHT für das Transportfahrzeug sein

    1) Meinen Post nochmal lesen, ich bezog mich mit dem Zitat explizit auf Sicherheit und ADR, nicht auf steuer- oder zollrechtliche Komplikationen.

    Und ja, Transport innerhalb des Landes, und das macht man nach Grenzübertritt nach D ja auch.


    2) ADR macht keinen Unterschied für welchen Zweck Transport ist (siehe Zitat). Ob es noch andere Regeln und Vorschriften jenseits der ADR gibt wie die Beschränkung bzgl. der Verwendung, ist ein anderer Schuh.


    3) "nicht für das Transportfahrzeug" widerspricht übrigens mehr oder weniger dem, was Doc Snyder sagte mit "nur die gleiche Kraftstoffart, die auch das Fahrzeug tankt".


    Ich hatte mich ausschließlich auf die ADR bezogen, und das auch ausdrücklich erwähnt.

    Da du offensichtlich weitere Regeln kennst, hilf' uns allen und zitiere diese inkl. Quellenangaben.

  • punkt 2 doch


    punkt 3 bezieht sich wieder auf den grenzüberschreitenden Transport der 20 l



    1.1.3 Freistellungen

    1.1.3.1 Freistellungen in Zusammenhang mit der Art der Beförderungsdurchführung

    Die Vorschriften des ADR gelten nicht für:

    a) Beförderungen gefährlicher Güter, die von Privatpersonen durchgeführt werden, sofern diese Güter

    einzelhandelsgerecht abgepackt sind und für den persönlichen oder häuslichen Gebrauch oder für

    Freizeit und Sport bestimmt sind, vorausgesetzt, es werden Maßnahmen getroffen, die unter normalen

    Beförderungsbedingungen ein Freiwerden des Inhalts verhindern. Gefährliche Güter in Großpackmitteln

    (IBC), Großverpackungen oder Tanks gelten nicht als einzelhandelsgerecht verpackt;

    b) Beförderungen von in dieser Anlage nicht näher bezeichneten Maschinen oder Geräten, die in ihrem

    inneren Aufbau oder in ihren Funktionselementen gefährliche Güter enthalten, vorausgesetzt, es werden

    Maßnahmen getroffen, die unter normalen Beförderungsbedingungen ein Freiwerden des Inhalts

    verhindern;

    c) Beförderungen, die von Unternehmen in Verbindung mit ihrer Haupttätigkeit durchgeführt werden, wie

    Lieferungen für oder Rücklieferungen von Baustellen im Hoch- und Tiefbau, oder im Zusammenhang

    mit Messungen, Reparatur- und Wartungsarbeiten in Mengen, die 450 Liter je Verpackung und die

    Höchstmengen gemäß Unterabschnitt 1.1.3.6 nicht überschreiten. Es sind Maßnahmen zu treffen, die

    unter normalen Beförderungsbedingungen ein Freiwerden des Inhalts verhindern. Diese Freistellungen

    gelten nicht für die Klasse 7. Beförderungen, die von solchen Unternehmen zu ihrer internen oder externen

    Versorgung durchgeführt werden, fallen jedoch nicht unter diese Ausnahmeregelung;

    d) Beförderungen, die von Einsatzkräften oder unter deren Überwachung durchgeführt werden, soweit

    diese im Zusammenhang mit Notfallmaßnahmen erforderlich sind, insbesondere

    – Beförderungen mit Abschleppfahrzeugen, die Unfall- oder Pannenfahrzeuge mit gefährlichen Gütern

    befördern, oder

    – Beförderungen, die durchgeführt werden, um die bei einem Zwischenfall oder Unfall betroffenen

    gefährlichen Güter einzudämmen, aufzunehmen und zu einem sicheren Ort zu verbringen;

    e) Notfallbeförderungen zur Rettung menschlichen Lebens oder zum Schutz der Umwelt, vorausgesetzt,

    es werden alle Maßnahmen zur völlig sicheren Durchführung dieser Beförderungen getroffen;

    f) die Beförderung ungereinigter leerer ortsfester Lagerbehälter, die Gase der Klasse 2 Gruppe A, O oder

    F, Stoffe der Verpackungsgruppe II oder III der Klasse 3 oder 9 oder Pestizide der Verpackungsgruppe

    II oder III der Klasse 6.1 enthalten haben, unter den folgenden Bedingungen:

    – alle Öffnungen mit Ausnahme der Druckentlastungseinrichtungen (sofern angebracht) sind luftdicht

    verschlossen;

    – es wurden Maßnahmen getroffen, um unter normalen Beförderungsbedingungen ein Austreten des

    Inhalts zu verhindern, und

    – die Ladung ist so auf Schlitten, in Verschlägen, in anderen Handhabungsvorrichtungen oder auf

    dem Fahrzeug oder im Container befestigt, dass sie sich unter normalen Beförderungsbedingungen

    nicht lösen oder bewegen kann.

    Diese Freistellung gilt nicht für ortsfeste Lagerbehälter, die desensibilisierte explosive Stoffe oder Stoffe,

    deren Beförderung nach dem ADR verboten ist, enthalten haben.

    Bem. Für radioaktive Stoffe siehe Absatz 2.2.7.1.2.

    1.1.3.3 Freistellungen in Zusammenhang mit der Beförderung von flüssigen Kraftstoffen

    Die Vorschriften des ADR gelten nicht für die Beförderung von:

    a) In Behältern von Fahrzeugen, mit denen eine Beförderung durchgeführt wird, enthaltener Kraftstoff,

    der zu deren Antrieb oder zum Betrieb einer ihrer Einrichtungen dient.

    Der Kraftstoff darf in befestigten Kraftstoffbehältern, die direkt mit dem Fahrzeugmotor und/oder der

    Einrichtung verbunden sind und den entsprechenden gesetzlichen Vorschriften entsprechen, oder in

    tragbaren Kraftstoffbehältern wie Kanistern befördert werden.

    Der gesamte Fassungsraum der befestigten Behälter darf 1500 Liter je Beförderungseinheit und der

    Fassungsraum eines auf einem Anhänger befestigten Behälters darf 500 Liter nicht überschreiten. Je

    Beförderungseinheit dürfen höchstens 60 Liter in tragbaren Kraftstoffbehältern befördert werden. Diese

    Einschränkungen gelten nicht für Fahrzeuge von Einsatzkräften.

    b) Kraftstoff in Behältern von als Ladung beförderten Fahrzeugen oder anderen Beförderungsmitteln (wie

    Boote), wenn er für den Antrieb oder zum Betrieb einer ihrer Einrichtungen dient. Absperrhähne zwischen

    dem Motor oder der Einrichtung und dem Kraftstoffbehälter müssen während der Beförderung

    geschlossen sein, es sei denn, es ist von Bedeutung, dass die Einrichtung in Betrieb bleibt. Soweit erforderlich

    müssen die Fahrzeuge oder die anderen Beförderungsmittel aufrecht und gegen Umfallen

    gesichert verladen werden.

    Quelle:


    Das Bundesgesetzblatt im Internet: http://www.bundesgesetzblatt.de | Ein

  • Moin,

    ADR gilt aber erstmal nur für die gewerbliche Beförderung. Gewerblich darf man auch keine Gase ohne ausreichend Belüftung befördern öder muss Ladung richtig und nur mit geprüften Sicherungsmitteln sichern.

    Wie weit das dann auch privat gilt kann dann wieder eine interessante Diskussionen mit der Kontrolle geben. Genauso wie die Frage was privat und was gewerbliche Nutzung ist.

    MFG MS
    ps bin bekennender Warmduscher ;)
    pss schlecht schreiben konnte ich schon immer gut :)

  • Rennspritpapst

    Sprich: ADR gilt nicht wenn fürs Transportfahrzeug in tragbaren Behältern maximal 60 Liter zusammen, keine 240l zusammen. Additional rules might apply.


    Tja, interessante Diskussion dann im Zweifelsfalls beim Transport innerhalb D für was der Sprit gedacht ist: Transportfahrzeug oder für "persönlichen oder häuslichen Gebrauch oder für Freizeit und Sport".

  • das wäre eine interessante Diskussion mit dem Zollbeamten, der direkt an oder kurz hinter der Grenze kontrolliert und mehr als 20 Liter Kraftstoff in zusätzlichen Behältern und dann auch noch von unterschiedlicher Art zum Transportfahrzeug, enthält.

    Ich war in so einer Kontrolle und bin nur ohne Strafe davongekommen, weil ich überzeugend darlegen konnte, dass mir diese regel mit dem unterschiedlichen Kraftstoff neu ist. Begründung ist "Resevekanister" - diese greift nicht, wenn der Kraftstoff nicht zum Transportfahrzeug passt

    In diesem Fall sind mindestens die "hinterzogenen" Steuern + eine gewisse Strafe, abhängig von der Menge des Kraftstoffes, zu zahlen

  • ) In Behältern von Fahrzeugen, mit denen eine Beförderung durchgeführt wird, enthaltener Kraftstoff,

    der zu deren Antrieb oder zum Betrieb einer ihrer Einrichtungen dient.

    Der Kraftstoff darf in befestigten Kraftstoffbehältern, die direkt mit dem Fahrzeugmotor und/oder der

    Einrichtung verbunden sind und den entsprechenden gesetzlichen Vorschriften entsprechen, oder in

    tragbaren Kraftstoffbehältern wie Kanistern befördert werden.

    also darf ich mir dann einen angetriebenen Rasenmäher , mit nem 200liter tank hinten in den Transporter laden. Muss ich nur noch n Diesel-Rasenmäher finden. DAs der Tank mit dem Motor verbunden ist, ist klar. Ich hab halt ne große Wiese zu mähen :/

    spitz rein und unter zuch wieder raus


    Diese Nachricht wurde mit Hilfe einer Taschenlampe, in das Ende eines offenliegenden Glasfaserkabel gemurkst

  • Wieviel Zusatztanks darf man eigentlich so unterm Trapo verbauen ???

    Die Lkws die uns beliefern haben 1200 Liter dran hängen. Da gibt es eine Vorschrift bis zu welcher Menge kein Gefahrgutschein nötig ist. 1000 Liter ist anscheinend kein Problem.

    Mein Tank wird fest mit dem Fahrzeug durch zertifizierte Befestigungen verbunden werden. Geprüfter Tank mit geprüften Aufnahmen. Das ganze wird mit dem vorhandenen Treibstoff System verbunden. Also wird es ein Betriebstank und kein Transport oder Lagertank. Somit alles Safe. Und Lkw Zulassung hab ich auch noch. 😬

  • Wieviel Zusatztanks darf man eigentlich so unterm Trapo verbauen ???

    Genau das habe ich vor sollte ich mal Langeweile bekommen.

    Unterm Trapo 100l Edelstahl Tank für den Motorradsprit.


    Am besten mit Tankbändern so montiert, dass er für den Tüv schnell wieder ab ist.


    Bei Mxen fällt es nicht ins Gewicht, aber bei der Straßenrennerei nervt das Kanistergeschleppe elendig. Zumal man dann oft wieder Tetris spielt wo die ganzen Kanister hinkommen, obwohl unterm Auto so viel Platz ist.

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  • Ganz einfach als Abwassertank tarnen. Da riecht höchstwahrscheinlich niemand freiwillig rein 😉

  • Ganz einfach als Abwassertank tarnen. Da riecht höchstwahrscheinlich niemand freiwillig rein 😉


    Ja top, darüber das Porterpotty stellen und nen doppelten Boden bei vermeintlichen Einfüllstutzen, da liegt dann der Klopps.... :D

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  • Ich hatte vor Jahren schonmal dran gedacht mit nem 100 oder 120Liter Tank aufzurüsten. Gegen den original 78L oder 80Liter Tank. Weil man eigentlich so alle 650km an die Tanke musste.


    Bernd K aus H

    Österreich fahrten. hast du mal dran gedacht das so ein Trapo, bei normaler Fahrweise auch so ca 10% weniger Sprit braucht, auf der BAB. Oder käme man da mit anderen Sprit aus Österreich tatsächlich noch weiter runter ?

    spitz rein und unter zuch wieder raus


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