Alles zur STARK VARG

  • Angeblich werden Händler anders, schneller beliefert als Privatpersonen.

    Kann sein? Die müssen ja bei der Stange gehalten werden.

    Und Privatpersonen müssen nicht bei Laune gehalten werden!?

    An wen wendet man sich in einem Gewährleistungsfall,

    sprich der Rahmen bricht nach einem halben Jahr, oder der Dämpfer hat einen Fehler, soll ja auch bei Kayaba mal vorkommen?

    Alles mit den Spaniern?

    Auch wenn Du es grad nicht hören willst, ich täte stornieren und einen Deal mit einem der Vertragspartner hier machen!

  • Hallo!

    Doch, Privatpersonen auch.

    Ja, Händler wäre schon gut, aber ich bleibe bei der Bestellung.

    Hier wären es 90km Abstand und er hat gesagt, ich könnte zu ihm kommen, falls.......

    Trage das Risiko.

    Händler können einem helfen aber auch Probleme erzeugen...

    Ich werde es erstmal allein ausprobieren.

    Wir beide wissen, es kann alles schief gehen, Rahmen brechen, Kontakte lassen nix durch,

    Software stürzt ab u.v.m.

    Es gibt ein yt Video, da hat ein Ami in 3 Tagen einen neuen Motor zum selbst

    tauschen bekommen. Das ist doch schön;-))

    Wenn sie ohne Händler und Werkstattnetz auskommen wollen,

    dann müssen (sollten) sie dafür einen Plan haben.

    Ist halt ein Neustart von Null.

    Scheitern möglich!

    Gehe von großer Nachfrage aus und wenn sie nix für mich ist, dann gehtbsie halt vom Hof.

    Für mich wäre Zugelassene eh besser.


  • Motor ohne Bürsten!

    Ich denke die Mechanik wird gegenüber der Elektrik/Software

    das kleinere Problem sein.

    War neulich beim Testtag auch so.

    Nach Neustart gings dann.

    Fernwartung möglich, wie bei Surron auch schon.

  • nach wieviel BH s müssen denn Anker oder Kohlen neu?

    Kohlen bei einem heutigen E Motor dieser Gattung?

    - Honda CR 250 2000

    - Honda CRF450R 2023

    - Maico MC250 Alpha 1 1982

    - Maico MC490 Mega2 1981

    - Ducati 996 1999

    - Ducati 1096 2019 (Eigenbau, 916 mit 1098 Triebwerk)

    - Honda VTR 1000 SP1/2 200X

    - Moto Guzzi V7-700 1969

    - Pannonia TLF250 1958

  • Derek Anderson auf Stark Varg


    Externer Inhalt youtu.be
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

  • Lese ich das richtig: 10% mehr Fahrzeit als die Alta Redshift ("This range on the Stark Varg is approximately 10% better than what Tucker was getting on the previous king of full-size electric dirt bikes, the Alta Redshift.").

    Nicht wirklich beeindruckend, oder?

  • Insgesamt empfinde ich die Entwicklung vom Verbrenner hin zu E-MX Bikes schon einen großen Sprung vom Antriebskonzept her und den damit verbundenen Möglichkeiten. Denke die Varg ist, was Qualität, Materialien, Software, Elektronik angeht, schon ein ganzes Stück weiter als die Alta Redshift.

    Wenn man dann die ganzen minimalen Verbesserungen die die Verbrenner die letzten Jahre vollzogen haben sieht, ist 10 % Verbesserung schon ein Sprung. Die 10 % betreffen wohl auch nur den Akku, der ja auch wie bei der Alta ein Lithium Akku ist.

    Bei den Akkus gibt es noch ein erhebliches Entwicklungspotential.

  • Obwohl ich von dem Bike begeistert bin sehe ich es auch so... der Akku und die damit verbundene Reichweite ist der entscheidende Faktor. Habe schon von Testfahrten gehört wo wirkliche Pro Rider (ehemaliger WM Fahrer) das Gerät auf einer griffigen Lehmbodenstrecke in 20 Min bis auf 10% Akku und der dann damit verbundenen Leistungsreduktion leergefahren hat... dann ca. 1 Stunde geladen und der Akku war dann erst wieder bei knapp 50% - das ist in der Praxis halt auch nervig auf Dauer...

    4 stroke rules !!!

  • Ich denke es ist wie so oft:


    MANCHMAL LIEGT ES AUCH AM FAHRER!


    Schaut doch mal auf die km bei euren Endurorunden oder die Zeiten

    auf der MX Strecke.

    Nur sehr wenige, werden die Limits der Stark überschreiten.

    Bald sind wir schlauer, weil viele EMotorräder unterwegs sein werden.

  • Wenn man dann die ganzen minimalen Verbesserungen die die Verbrenner die letzten Jahre vollzogen haben sieht, ist 10 % Verbesserung schon ein Sprung.

    Bei fast jeder neuen Technik sind zum Beginn die Verbesserungen schnell und groß und irgendwann ist es recht weit ausentwickelt und nur mehr kleine Steigerungen möglich.


    10% mehr Akku/Reichweite ist bei BEV ein eher kleiner Schritt.


    Bei den Akkus gibt es noch ein erhebliches Entwicklungspotential.

    CATL, der Weltgrößte Akku Hersteller hat einen Akku mit 500Wh/kg Serienreif. Die ersten PKW Hersteller bringen in kürze Fahrzeuge mit diesem Akku.


    Ich hab das Gewicht des Akkus nicht angefunden. Ich schätze mal, dass es ein ca. 30kg Akku sein wird.

    Mit dem Catl Akku, abzüglich Gehäuse, wären damit wohl ca. die doppelte Kapazität möglich.


    Schaut doch mal auf die km bei euren Endurorunden oder die Zeiten

    auf der MX Strecke.

    Gerade beim Enduro ist Reichweite häufig ein Thema.

    Auch wenn ein E-Motor inkl. Steuerelektronik im idealfall einen 5 fachen Wirkungsgrad hat (wird ein Verbrenner im optimalen Lastzustand betrieben, ist es weniger als Faktor 3, aber Verbrenner verlieren im Teillastbereich an Wirkungsgrad), dann reden wir von 6,5kWh x 5 (besserem Wirkungsgrad) entsprechend ca. 30kWh Energie beim Verbrenner, sprich ca. 3 Liter.

    Die Reichweite wird also ungefähr 3l beim Verbrenner entsprechen.

  • Man kann sich ja auch mal auf ie Vorteile konzentrieren als immer das nachhinken im Vergleich mit dem Verbrenner zu suchen.

    Mit Zulassung und fim Enduro Reifen kann man damit jeden Tag zur Arbeit und am Wochenende oder Abends auch direkt zur Strecke. Wird ja regelmäßig nach solchen Mopeds hier im Forum gefragt. Hier hat man doch wesentlich weniger, bzw. Keine Einschränkung in der Geländetauglichkeit Schnellverschluss an Nummernschild und Blinker und gut ist. Sauber machen und Kette ölen und dann wieder an die Steckdose - das war's. Klar, bis da ein E+Tourenmoped mit großer Reichweite kommt, dauert noch. Aber für diese Kurzeinsätze doch optimal und universell nutzbar.

  • Bin das Ding vor eineinhalb Wochen mal gefahren. Gibt ein paar Sachen die an dem Ding natürlich schon top sind.

    Es war leider nur eine kleine Wiesenstrecke mit 3 Kurven auf der wir fahren durften, naja paar Fahreindrücke kann man ja trotzdem gewinnen.


    Traktion ist sehr gut würde ich sagen, wenn man die höheren Leistungsstufen fährt, zieht es auch wirklich brachial durch.

    Ich bin eine gefahren mit Hinterradbremse am Lenker, was ich dabei als störend empfand war die Bremsleistung. Ich schätze mal, dadurch das nur eine Einkolbenbremse verbaut ist, muss man mit sehr viel Druck bremsen. Das Ding bringt man richtig schwer zum Blockieren.

    Das ist mit der Fußbremse natürlich leichter, da kann man das einfach mit dem Körpergewicht machen.

    Außerdem am Anfang ungwohnt, beim Einlenken in die Kurven stütze ich mich oft anfangs auch auf dem Fußbremshebel ab.

    Bin mir jetzt nicht sicher, aber ich glaube man kann das Hinterrad auch nicht mit dem Motor blockieren, was beim Hard Enduro dann nicht so schön ist, wenns mal steil bergab geht.


    Das große Elektronikdisplay das da drauf ist, ist meiner Meinung nach nicht MX oder Enduro tauglich. Ziemlich exponiert das Ding.


    Mit 118kg ist sie auch kein Leichtgewicht, vor allem wenn man noch Mousse und ein paar Kleinigkeiten draufschraubt, ist man schnell über 120kg.


    Reichweite dürfte schon ein Thema sein, bei dem Rennen wo wir testen durften, ist auch einer mitgefahren.

    5 Runden a ca. 20min + 6 Runden Sonderprüfung a 6min waren zu fahren.

    Er musste eine 20min Runde auslassen um alle Sonderprüfungen fahren zu können.


    Das Teil ist auf alle Fälle geil, man kann damit sich auch recht große Runden zügig fahren.

    Als reines Trainingsgerät ist es leider ungeeignet, man würde da denke ich schnell das kuppeln usw. verlernen bzw. hätte dann weniger Gefühl dafür.


    Für mich ein großer Punkt ist noch die Sicherheit: Was, wenn man mit dem Akku mal ordentlich an einen Stein rumst? Da kann keiner reinschauen und man weiß dann nie, ob man da auf einem heißen Stuhl sitzt oder nicht.

  • Neuer Reichweitentest Stark Varg 100% bis zur Abschaltung 0%:

    Stark Varg Battery Range Test 100% to 0% (Sponsored by Hawaii Rides)

    - Wohl fast nur Straße flach

    - Reifen vorne Motocross / Reifen hinten Trial

    - Fahrergewicht 113 Kg

    - Leistung 10 PS und 20 PS

    - Durchschnittsgeschwindigkeit 32,2 km/h

    - Reine Fahrzeit 3,5 Stunden

    - Reichweite 119,9 km


    Nicht schlecht wobei ich echt gedacht habe man würde wesentlich weiter kommen.


    Grüße

    M@tt

Jetzt mitmachen!

Sie haben noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registrieren Sie sich kostenlos und nehmen Sie an unserer Community teil!