Ende des Verbrennungsmotors - Zukunft unseres Sports

  • Nach 120 Jahren Entwicklung ?

    Ich weiss nicht , ich glaub da sind die Fortschritte mittlerweile nur noch sehr gering, ist schon ziemlich ausgereizt das Ganze :/

    Naja man hat die Entwicklung ja schon vor Jahren eingestampft. Es wäre bestimmt noch mehr drinnen gewesen.

    Es wäre auch ein leichtes die Emissionen beim Verbrenner zu senken:

    Kleinere Autos mit weniger Schnig Schnag = leichter, Windschnittiger. Schmälere Reifen… = weniger Verbrauch. Da könnte man viel schneller und großflächiger Energie einsparen. Autos generell lange fahren…

    Aber wer will schon bei sich selbst anfangen und sich so eine Kiste dann ernsthaft kaufen.

  • Nach 120 Jahren Entwicklung ?

    Ich weiss nicht , ich glaub da sind die Fortschritte mittlerweile nur noch sehr gering, ist schon ziemlich ausgereizt das Ganze :/

    Der Teufel steckt ganz sicher im Detail.

    Aber wenn Entwicklungen nicht MEHR gewollt sind, was will man da noch erwarten?

    • Offizieller Beitrag

    Es wäre auch ein leichtes die Emissionen beim Verbrenner zu senken:

    Kleinere Autos mit weniger Schnig Schnag = leichter, Windschnittiger. Schmälere Reifen… = weniger Verbrauch. Da könnte man viel schneller und großflächiger Energie einsparen. Autos generell lange fahren…

    Da geb ich dir allerdings recht.

    Aber heutzutage fährt man lieber 20 Kilo Kind mit nem 2 Tonnen SUV 2 km in den Kindergarten.

    Um mal ein gängiges Klischee zu verwenden ;)

  • oder auch:

    https://www.electricridepark.de/


    DAs gute an den E-Bikes ist , das man nur 1h Enduroläufe fahren kann/muss. Oder halten die schon länger durch mittlerweile?

    Und das betrifft auch die E-autos. Vielleicht werden die mit dem ersten Microfusionsreaktor tatsächlich interessanter. Aber das wird nicht morgen sein :/

    Klar ist das unbequem, nur etwas politisch durchsetzen ohne eine aktzeptable Technik zur verfügung haben , schön reden hilft da auch nix. Und die Sache ist fürn Arsch(zum jetzigen Zeitpunk).Ich freu mich in 2035 dann auf meinen 20 kw rolli. auch :/

    Für den kurzstreckenverkehr, in der Stad ist das wohl zu gebrauchen.

    spitz rein und unter zuch wieder raus


    Diese Nachricht wurde mit Hilfe einer Taschenlampe, in das Ende eines offenliegenden Glasfaserkabel gemurkst

  • Wenn die Autos nicht irgendwann fliegen lernen werden die sicher auf den größeren Straßen induktiv aufgeladen werden können . So oft wie hier in D die Straßen neu gemacht werden können da schnell mal ein paar passende Leitungen mit rein . ;)


    Es kann schon mal passieren das ich die Wegstaben verbuchsele und mich verdrückt auskehre !! :thumbup:


    Kangoo-Center-TML.de die Adresse für den Kangoo Fahrer :thumb:


    Alle meine Beiträge könnten zu 99% Spuren von Ironie aufweisen ... ;)

  • Passend zum Thema: What happened to Alta: https://www.rideapart.com/news…-happened-to-alta-motors/


    Böse Zungen vermuten dass Harley Davidson die Marke aufgekauft hat um sie dann Sterben zu lassen. Ich glaube die waren einfach noch zu teuer. Die wollten doch über 15000€ für das Motorrad haben. Das war einfach zu teuer.


    Aber beeindruckend ist das schon: ( Lautsprecher auf ganz laut stellen ;) )

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  • Macht mal halblang, ich freue mich auch auf gute Elektromoppeds - aber:


    Es wird einen großen Markt für synthetische Kraftstoffe geben (müssen). Flugzeuge brauchen Kerosin, Das lässt sich nicht so schnell ändern. LKW mit Batterie sind (noch?) absurd.

    Bei der notwendigen Herstellung von Kerosin als Synfuel fallen auch andere Treibstoffsorten an, sicher genug um noch ein wenig Enduro zu fahren.

    Es wird die spannende Frage der Zukunft, wo Mobilität/Transport mit Elektromotor+Batterie und wo Flüssigkraftstoff, bzw. Hochdruckgas globale Märkte finden.


    Folgende Punkte scheinen sich für mich zu manifestieren:

    - Die Energiewirtschaft, also nicht nur Strom, sondern auch alles andere, wo viel fossile Energie reinfließt: Chemische Industrie, Metallerzeugung, Prozeßwärme ist viel größer, als der relativ kleine Strommarkt.

    - Das könnte prinzipiell auch alles mit Strom laufen. Synfuel, Elektrifizierung der chemischen Industrie usw. (wird es aber nicht). Ohne Energiespeicherung sind viele Prozesse die konstant laufen müssen technisch unmöglich oder wirtschaftlich unsinnig.

    Strom bereits elektrisch zu speichern macht im richtig großen Maßstab keinen Sinn.

    --- Eine 100kWh Tesla Batterie entspricht 8 liter Benzin und kostet ~40000€

    --- 8 Liter! Was habt ihr denn so im Heizöltank um über den Winter zu kommen? 800l?

    --- Wie wird das bei der Großindustrie aussehen?



    Und nun kommt der entscheidende Punkt:

    Die benötigten Strommengen sind in Deutschland und auch vermutlich Europa "regenerativ" nicht darstellbar.


    Was folgt daraus?


    Die Energie wird anderswo hergestellt als sie verbraucht wird (Genau wie bisher...)

    Wie kann ich Strom so weit transportieren?

    GAR NICHT! (siehe allein innerdeutsche Stromtrassendiskussion, Kosten und Leitungsverluste bei 1000enden km. Mit Batterie?=Lachnummer)


    Also wird folgendes passieren: Strom wird woanders erzeugt und zum Transport mindestens in Wasserstoff oder besser in flüssig (Methanol usw.) umgewandelt werden müssen. Gleichzeitig passiert dadurch der notwendige Schritt von volatiler Energie zu gespeicherter Energie, die nach Bedarf eingesetzt werden kann.


    Auf diesen Wandel sollte man nun politisch alles ausrichten, denn hier liegt der echte Schlüssel zum Verzicht auf Fossil.


    VG Erhard

    Don´t ask what you can do for your suspension - ask what your suspension can do for you!

    3 Mal editiert, zuletzt von erhard ()

  • Aber unterstellst du der Politik damit nicht ein auf rationalen Erwägungen basierendes Handeln?

    Ich habe irgendwo gelesen, dass der PKW- Betrieb für lediglich 6% der C02-Emission in Deutschland verantwortlich sei. ( Obs stimmt, keine Ahnung). Im globalen Kontext wäre das also ein absoluter Witz. Ich habe das Gefühl, dass das faktische Verbrenner- Verbot einfach ein Zugeständnis an die Generation Greta ist, von dem man sich eine politische Symbolwirkung erhofft, eine Art Bauernopfer zur Beschichtigung der hysterischen Massen.

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