Kann man mit 35-40 Jahren noch MX lernen ? Oder auch tuning der Fahrer

  • Moin,

    Ist es denn noch möglich in einem höheren Alter noch MX zu lernen ? Was wäre denn dafür nötig.

    -Mopped, ist klar

    -ne Strecke , auf die man möglichst oft darf (Training)

    - Zeit die man sich dafür nehmen kann

    - und das am besten alles um die Ecke


    wie lernt man eigentlich <- klick mich ruig mal bis zum Ende gucken

    auf jedem meiner Fahrerlehgänge war der Einheitstenor: es ist umso schwieriger , je mehr man sich vorher schon falsch Angewöhnt hat. Sei es nun durch , weil es der Mensch bequem haben möchte, oder aber auch weil er durch falsch interprtierte positive Erlebnisse ( bin nicht umgefallen, es hat mich ja garnicht angestrengt) sich eben falsch verhält.

    Eine mindere Kondition tut dann meist auch noch ihr übriges, wenn man übermotiviert länger alsseine kondition aushält und dies durch fehlhaltungen kompensiert.

    Ein weiterer punkt ddabei ist es auch noch, das man sich MX, Enduro bis zu einem gewissen Grad selbst beibringen kann. Hoffentlich nix falsches, das man wieder durch einen Trainer korrigieren lassen muss.

    Es gibt sicherlich auch für Fahrtechnik keine Formal ala 1+1 muss 2 sein. Denn 1+2*0,5 ist ja auch 2. Ich denke ein paradebeispiel für einen im stehen Fahrer ist immer noch Stefan Everts. War es deswegen mehrmaliger Weltmeister ? 10 WM Titel hat er.


    Kommen wir mal zurück auf die Fragestellung im Eingang: kann man mit 53-40 Jahren noch MX lernen:

    ich denke mal der Weg ist schmerzhafter. Und deswegen geben viele auch wieder auf, oder fahren einfach nur mit. DAs ist ja nix schlechtes, nur hat man dann auch noch Spass dabei. Weil eben mangelnde Kenntnisse in Fahrtechnik,Boden lesen, spurenlesen, die ganzen anderen Fahrer mit ihren Moppeds, es dröhnt vor einem, hinter einem, manche schreien einen an, dann kommt da wieder diese blöde Angstspurrille die man eigentlich vermeden wollte, aber man fährt komischerweise genau wieder darein, oder der irre Sprunghügel, wo es beim letzten mal schon wieder ne Vorderradlandung gab, der Arzt gibt gut gemeinte Vorschläge- ihr Blutdruck, das geht ja garnicht, die Frau meckert ( oder aber ist froh das der alte auch mal alleine weg ist)und, und, und. Das ist stress pur und aufs Fahren lernen konzentriert man sich dann wohl weniger. Und man lernt noch später eine zumindest vernünftigere Fahrweise.


    und genau darum ist es so wichtig in einem höheren Alter sich bei einem Fahrerlehrgang neu zu programmieren. Damit man weiß man zu tun hat. Jetzt mal ,daß man das refelxartig machen tut , ohne darüber nachdenken zu müssen mal ausser acht gelassen. In dem oben verlinkten Video ist ganz klar erwähnt, das man mit ab 17 eigentlich zu alt wird fürs schnelle dauerhafte lernen. Denn das langzeitgedächtnis muss erst mühsam aufgebaut werden. Als bessonderheit gibt es da noch die reflexe, aber über die denkt man im höheren Alter schon zu lange nach. Auch diese trainiert man schon besser in jungen Jahren.


    Mein resumee ist , man fährt nur mit wenn man spät , zu spät damit anfängt. Was auch nix negatives ist oder sein soll. Es ist nur schade das einem die größeren erfolge verwehrt bleiben. Trotzdem hab ich allergrößten respekt für die Späteinsteiger , wenn sie dann dennoch durchhalten, und nicht gleich aufgeben wenns mal piekt und zwackt. Das Mopped nach links will, obwohl man mit dem Klopf wollte das es nach rechts geht


    Gibt es da auch andere Meinungen ?


    PS: Wie an anderer Stelle schonmal vermerkt, angefangen hab ich als jugendlicher mit der mehrmaligen Zerstörung des Fahrrads von der Oma, und später hab ich erst noch ne XL &00 malträtiert, so bis 25, und danach ging es dann mit Wettbewerbsenduros los. aber infiziert bin ich immer noch, aber auch weitaus vorsichtiger


    Nachtrag:

    Und dann gabs da ja noch die zwischendurch aufhörer, bzw die wiedereinsteiger

    spitz rein und unter zuch wieder raus


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  • Warum sollte man das nicht mehr lernen können? Das Prinzip ist doch unabhängig vom Alter für alle das gleiche. ;)


    Die einzige Frage wird sein: Wie sehr will ich es wirklich?

  • Die einzige Frage wird sein: Wie sehr will ich es wirklich?

    Jaha, und genau ist das Ding, Alles andere läuft dann unter ferner liefen.

    spitz rein und unter zuch wieder raus


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  • Alles gut bei dir :/ Weiß nicht so richtig worauf du hinaus willst

    Ich sagte ja es ist schade für die , die es erstmal wollen, aber dann wieder aufgeben, oder aufgeben müssen.

    Und von daher die Fragestellung , kann man das mit 40 tatsächlich noch lernen ?


    Ne MX oder Enduro kaufen mit 40 , auf nem Feldweg fahren und sagen ich bin jetzt MXer oder Endurist ist wohl etwas vermessen. Weil MX , Enduro , ein wenig mehr ist, oder sein sollte


    Und ehrlich gesagt, ich bin jetzt ein paar Jahre raus, nur gelegentlich gefahren. Und ich fang schon das überlegen an, wenn ich irgendwas hochzirkeln will, auffahrten, kurven- mit oder ohne anlieger. Aber ich hab erfahrungsschatz auf den ich zurückgreifen kann. Was machen aber ältere andere ? Wie sind da die erfahrungen. Vielleicht mag sich da jemand äußern

    spitz rein und unter zuch wieder raus


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  • Also ein Kumpel von mir , auch so um die 40 rum , ist bis vor einem Jahr maximal auf ner Simme gesessen . Nie MX oder Enduro , hat dann aber Fahrriemen bekommen und sich ne 250er Freeride gekauft . Der fährt so oft es geht Enduro ( kein Mx so viel ich weis ) mit seinen Kumpels . Mittlerer Weile fährt er bei uns die komplette wechselnde Runde mit . Ganz selten das er mal eine schwiege Stelle umfährt . Wir staunen immer wieder wie er mit der Freeride da zurecht kommt . :thumb: Ein wenig Talent gehört wohl auch dazu . ;)


    Es kann schon mal passieren das ich die Wegstaben verbuchsele und mich verdrückt auskehre !! :thumbup:


    Kangoo-Center-TML.de die Adresse für den Kangoo Fahrer :thumb:


    Alle meine Beiträge könnten zu 99% Spuren von Ironie aufweisen ... ;)

  • Ne MX oder Enduro kaufen mit 40 , auf nem Feldweg fahren und sagen ich bin jetzt MXer oder Endurist ist wohl etwas vermessen. Weil MX , Enduro , ein wenig mehr ist, oder sein sollte

    Ist es denn wichtig sich "MXer" oder "Endurist" nennen zu können?

    Ist doch wayne wie gut man sich dabei anstellt und ob man die Sportart beherrscht oder nicht. Solang man niemand anderen gefährdet und Spaß dabei hat, ist das Ziel erreicht.


    Es ist ein Hobby, kein Zwang und keine Wissenschaft.

  • Mir wäre das schon wieder zuviel Theorie.

    Rauf auf den Bock und los geht die Reise!


    Die gewisse Reife stellt einige unterbewusste Schalter meist eher auf aus,,als bei einem 16 jährigen.

    Übersteigerter Ehrgeiz könnte schädlich, gar gesundheitsschädlich sein.


    Man merkt doch selbst, ob es Spaß macht, oder ob man sich vertan hat.

    Inzwischen gibt es Motorradrennen ja auch als App!

  • Ich schildere mal meinen Werdegang als Späteinsteiger auf 2 !!! Stollenbereiften Rädern:

    Mit 17 angefangen als Beifahrer im MX- Gespann. Einfach weil auf jedem Rennen und auch bei den Trainings immer Party war. Die Gespann Jungs waren einfach die harten, die die ganze Nacht durchfeierten und am nächsten Tag wieder alles gaben. Das hat mir Wahnsinnig gefallen und genau dort wollte ich auch dazu gehören. Hart feiern und noch härter fahren. Das habe ich dann eine ganze Zeit lang mit wachsendem Erfolg durch gezogen. Mit 31 Jahren habe ich dann mit dem Gewinn der DM aufgehört aus vielen Gründen. Mein Pilot hängte den Helm an den Nagel, meine Frau war auch nicht mehr so begeistert ( kein Wunder bei ca 4 Wochen KH Aufenthalt im Jahr durchschnittlich), Kinder, Haus gebaut, und nicht zuletzt der Job ( wo es immer schwieriger wurde genug Freizeit für die ganzen Rennen und Trainings auf internationalem Niveau zu generieren).

    Also aufgehört. Nur noch gearbeitet. Jeden Tag zwischen 12 und 20 Stunden. Im regulären Job Schicht und Wochenenddienst und auch noch einen eigenen Betrieb auf die Beine gestellt. Nebenbei den Meister gemacht. Nur noch Arbeit und Geld verdienen. 7 Tage die Woche. Straßenmotorrad gefahren. Alles was es gibt. Von der Harley bis zum Supersportler.

    Dann 2012 ( mit 44)hatte ich burnout. Ich war nie beim Arzt oder so. Aber ich habe gemerkt dass es so nicht weiter gehen kann. Ich fühlte mich leer und alles machte irgendwie keinen Sinn mehr. Nur noch leben um zu arbeiten und Geld zu verdienen. Das kann es doch nicht gewesen sein dachte ich mir. Mir fehlte irgendetwas was ich nur für mich tat. Eine innere Erfüllung. Ich erinnerte mich an früher als ich jedes Wochenende auf irgendeiner Strecke war. Da war die Welt noch in Ordnung.

    Ein Freund schenkte mir ( zufällig?) eine Husqvarna WR 125 die nicht recht lief. Also das Motorrad gerichtet und wieder ab auf die Strecke.jeden Mittwoch, jedes Wochenende. Die Gattin war natürlich alles andere als begeistert. Erste Versuche auf dem solomotorrad, die natürlich mit diversen Verletzungen einher gingen. Und was soll ich sagen? Seitdem ist Mittwoch Nachmittag und das Wochenende reserviert für mich und mein Hobby. Mir machts sakrisch Spaß und ich lebe dafür. ich nenne 3 dirtbikes mein eigen und habe jetzt die vierte bestellt. Engagiere mich im Verein. Besuche wenn es geht Lehrgänge. Ich denke ich fahre mittlerweile einen sauberen sicheren Stil. Bin nicht der schnellste aber auch bei weitem nicht der langsamste. Ich habe einen Heidenspass wenn ich mich gegen weitaus jüngere behaupten kann.

    Dieses Jahr werde ich 53 und hoffe ich kann noch sehr lange fahren weils einfach geil ist !!!

    Ich will draußen sein, Leute treffen die ich mag, fahren und mich mit der Technik auseinander setzen. Thats my life.

    Das war mein Wort zum Sonntag. ✌️

    C U @ the track

    Nachtrag: Straßenmotorrad juckt mich kaum mehr, obwohl ich da auch noch einiges zur Verfügung habe. Ein zwei mal im Jahr eine große mehrtägige Tour mit alten Freunden macht mir immer noch grosse Freude. Unter Tags fahren und Abends eine riesige Sause. Aber so am Sonntag Nachmittag irgendwo rum eiern oder gar zur Arbeit fahren, nein danke.

  • Bernd K aus H

    Bei dir hätt ich Angst , dich auf der Strecke zu treffen ^^:thumbup: Oder sollte ich sagen das mir genau sowas extra motivation verschafft :mopped: :yeah: :mx:



    Ist doch wayne wie gut man sich dabei anstellt und ob man die Sportart beherrscht oder nicht. Solang man niemand anderen gefährdet und Spaß dabei hat, ist das Ziel erreicht

    Die eingangsfrage war ja ob man das noch lernen kann, zumndest soweit, das man es auch Spass nennen kann. Den ganzen Spass eben.:/ Ich mag es nicht missen, mit 20-30 anderen hinterm Startgatter zu stehen, den Start nicht verpennen, und eben nicht als letzter im Staub der anderen rumzufahren, äquivalend zum Enduro , wo ein weiterer Fahrer vor dir an der Zeitnahme der Sonderprüfung steht, und du schon vermutest das du auf den aufläufst in der Sonderprüfung.

    Ja sicher kannst du Spass haben , den soll den ja auch keiner nehmen, nur eben, es ist nur der halbe Spass :/ Wenig feuer, kaum emotionen

    Aber auch hier gibt es Ausnahmen. Denn man findet den Spass auch bei anderen gleichschnellen Fahrern mit denen man um einen Platz kämpft. Und das ist tausendmal besser als nach dem Rennen zu erzählen , ich bin nur mitgefahren um Spass zu haben. Weil dann warst du zwischen den anderen nur alleine auf der Strecke. Und deswegen nur der halbe Spass.

    Das aber nur meiner bescheidenen Meinung nach.

    spitz rein und unter zuch wieder raus


    Diese Nachricht wurde mit Hilfe einer Taschenlampe, in das Ende eines offenliegenden Glasfaserkabel gemurkst

  • Den ältesten NEUanfänger im MX,den ich kennengelernt habe war 55,er war in Vorruhestand oder sowas,hat bei ner Radltour paar auf ner MX Strecke gesehen und fand es voll geil,hat sich dann direkt Moped und Ausrüstung gekauft und losgelegt,seine Enkel sagten,dass er „nen Schlag hat“

    • Offizieller Beitrag

    Ich weiss immer noch nicht genau was du meinst.

    Du machst den Spass davon abhängig daß man super fahren kann. Das muss jeder für sich entscheiden.

    Ich z.B. hab 85 meine erste B-Lizenz genommen und bin dann 20 Jahre sehr viel Motocross gefahren , dann gabs nen fliessenden Übergang zum Enduro und jetzt die Klassikfahrerei.

    Ich würde meine Fahrtechnik bestenfalls als durchschnittlich einordnen , aber Spass hats immer gemacht. Weil wie du sagst , man hat ja immer seine gewissen Pappenheimer die ungefähr gleichschnell sind unf mit denen man sich messen kann.

  • Bernd K aus H

    Bei dir hätt ich Angst , dich auf der Strecke zu treffen ^^:thumbup: Oder sollte ich sagen das mir genau sowas extra motivation verschafft :mopped: :yeah: :mx:

    Warum denn das? Ich denke wir hätten bestimmt Spaß 😉 und würden nach getaner Arbeit ( Sprit verbrennen und HR Stollen rund machen) gemütlich ein zwei viele Bierchen trinken.


    Ich erzähle mal eine Begebenheit des letzten Jahres. Juni oder Juli. 25/30 grad. Bestes Wetter. 4 Männer Ü 40, 4 Dirtbikes,2 Renntransporter. Ab nach Langensteinbach übers Wochenende. Im Gepäck 20 Liter Benzin, 2 Kisten eiskaltes Bier in kühlboxen mit Eis. 20 Semmeln und 10 kilo Grillfleisch und Würste. Und natürlich ein Grill. Sonst nichts. Kein Senf Ketchup Butter oder sonstwas. Nur Bier Brot und Fleisch. Basta. Den ganzen Samstag gefahren. Ich bin der älteste und auch der mit den schlechtesten Enduro skills. Ich habe mir den ganzen Tag eine Auffahrt nicht getraut ( die mit dem senkrechten Stein von dem Tümpel hoch wenn das jemand kennt). Abends beim letzten Turn haben alle meine Freunde zu mir gesagt: da fährst du jetzt hoch sonst gibt’s heute Abend nur trockene Semmeln und Bluna für dich. Mach den zweiten Gang rein und hoch da jetzt. Du packst das!!!

    Ich stand bestimmt 10 Minuten da habe gehadert und den anderen zugeschaut. Dann habe ich all meinen Mut zusammen genommen und bin da hoch. Leute, das Gefühl als ich oben war..... ich war dermaßen glücklich. Ich bin die Auffahrt dann bestimmt noch 10 mal gefahren und dachte mir hey, das ist eigentlich easy, du musst es nur machen. Das Gerät fährt dort hin wo man nicht mal mehr laufen kann.

    Abends, besser nachts dann gegrillt, getrunken und bei harter Rockmusik aus der JBL Box gefeiert bis morgens um 4. am nächsten Tag noch nach dem ausschlafen noch ein bisschen gefahren ( war aber verständlicherweise nicht mehr der Brüller) und Abends dann wieder auf die Autobahn ab nach Hause.

    Nach diesem Wochenende wurde mir mal wieder bewusst mit wie wenig ich bzw man glücklich sein kann. Für diese Tage lebt man doch oder nicht?

  • Ich bin mittlerweile so vom MX/ Enduro Virus infiziert, dass ich letztes Jahr meine über alles geliebte Harley im Schwedenrahmen mit langer Gabel und mörder Rake, die ich aus Einzelteilen in jahrelanger Arbeit aufgebaut und per Einzelabnahme über den TÜV gebracht habe,verkauft habe weil sie ,seit ich wieder im dreck unterwegs bin ,nur herum stand. In 5 Jahren keine 200 Kilometer mehr damit gefahren. In den Jahren davor regelmäßig in ganz Europa, sogar Schweden damit gewesen. Vor dem Verkauf dann noch neue Reifen drauf gemacht obwohl sie noch neuwertig waren vom Profil her aber DOT 2010 😳.

    Die Kohle dann in einen 4 Jahre alten Transit Maxi und eine 300er TPI investiert.

    Was ich nie gedacht habe: ich traure der Harley nicht hinterher, sondern denke dass ich das richtige getan habe.

  • Kenne 2 Fahrer welche ü40 mit dem Offroad begonnen haben, geht ! :thumb:

    KTM KTM KTM KTM KTM KTM KTM KTM
    KTM KTM KTM KTM KTM KTM KTM KTM
    KTM KTM KTM KTM KTM KTM KTM KTM
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    KTM KTM KTM KTM KTM KTM KTM KTM
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  • Ich hab als Stadtkind erst mit 28 den Führerschein gemacht und war nie gut aber immer begeistert dabei. Trotz vieler Fahrertrainings lerne ich immer noch dazu und zwar grundlegendes sogar. Ich habe eigentlich motorisch wenig Talent und mache mir wenig Druck. Aber wenn ich was fahre, was mich herausfordert, dann nur, wenn ich weis, was ich da tue. Und dann notfalls "all in" volles commitment. Oder ich lasse es.

    Bestes Hobby von Welt!


    VG Erhard


    P.S.: Gruß an den Alterkollegen Bernd K aus H

    Don´t ask what you can do for your suspension - ask what your suspension can do for you!

  • Ich glaube, dass man in solchem Alter schon ein paar Gebrechen und Erfahrungswerte mitbringt, die einem das "vorn mitfahren" erschweren.

    Der "erforderliche" Übermut eines 18-jährigen wird durch die nun errungende reifere Denkweise eines 40+ seiner Gesundheit gegenüber eingeschränkt.

  • Das kann ich so bestätigen . Ab dem gewissen Alter kommt " Heil ankommen " vor " den muß ich nicht krigen " . Mann muß ja am Montag wieder schuften gehen . ;) Spass macht es aber trotsdem .


    Es kann schon mal passieren das ich die Wegstaben verbuchsele und mich verdrückt auskehre !! :thumbup:


    Kangoo-Center-TML.de die Adresse für den Kangoo Fahrer :thumb:


    Alle meine Beiträge könnten zu 99% Spuren von Ironie aufweisen ... ;)

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