Trainingslizenz....wärt ihr dafür ? Ohne kein Training

  • Ampel zum einfahren ist doch Käse

    Das ist dann kein Käse, wenn soviel Fahrer da sind, daß es zuviele auf der Strecke werden können.

    In Deutschland hab ichs bisher noch nicht erlebt, in Italien, speziell Crotta, sehr wohl.

    Da macht das Fahren keinen richtigen Spass mehr und gefährlicher wird es auch, wenns zuviele sind.

  • das einzige was 100% hilft , ist die Leute nicht fahren zu lassen, nicht auf die Strecke zu lassen , alle Leute.


    Ich hab die die Erfahrung gemacht, einer schießt immer quer. :rolling:  :mecker:

    Interessanter Lösungsanstz Zyni ... der löst tatsächlich jegliches Problem :thumb:


    Zyni wie der Herr so s Gescherr ... ^^


    Zyni ... Zünd dir eine an ... :thumbup:


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  • Ich glaube zu wissen von was ich spreche :thumbup: Und das ist ja das schlimme.

    1. Ebenfalls war ja auch schonmal im Gespräch die kleinen mit begleitfahrer fahren zu lassen, oder nur mit langem Wimpel ( blöd nur wenn die stürzen, ist auch der Wimpel gestürzt)

    2. Streckendesign. Es ist nicht immer möglich sprünge so zu legen , das die vorher einsehbar sind, zumindest die Landezone

    In SZ, ist Sonntagstraining nur für die kleinen möglich zb

    spitz rein und unter zuch wieder raus


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  • Ein ampelsystem würde ja als zusätzliche sicherheit sorgen. Ist nämlich n Scheissgefühl wenn du Airtime hast, und in der Landezone etwas herumläuft oder liegt :(

    spitz rein und unter zuch wieder raus


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  • Ja, sorry, das wären ja 2 verschiedene Dinge die in meinem vorigen Beitrag beschriben sind :saint:

    spitz rein und unter zuch wieder raus


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  • Hinter einem Sprung kann immer jemand Ligen. Und dann anzuhalten und zu helfen ist doch sogar richtig. Natürlich nicht auf der Strecke sondern daneben.

    Genau das ist ein gutes Beispiel, bei dem sehr Viele eben nicht von allein durchblicken, wie man sich da verhalten muss. Wenn der Gestürzte hinterm Sprung samt Bike auf der Strecke liegt und nicht weg kommt, kann man ihm auch nicht neben der Strecke helfen, sondern nur auf.

    Der Erste, der dann zu dieser Situation kommt, darf eben NICHT als erstes dem Gecrashten helfen, er muss sofort zurück auf den Sprung und die Nachkommenden warnen, sie am besten stoppen. Der nächste dazu Geeignete hilft dann erst dem Fahrer und schafft dann das Moped beiseite. Solang da noch irgendwer hinterm Sprung auf der Strecke ist, bleibt der Warner oben auf dem Sprung und hält die Leute auf.


    Dass Kai in dem Vid dem Gestürzten nicht an den Hals geht, ist top, aber jemand sollte mal ein ernstes Wort mit denen reden, die dran vorbei gekommen sind und dann nur schön mit der Helmcam rumgucken, statt selbst sofort zu helfen.


    Auf alle fälle ist es gut das dort nichts passiert ist und alle Schutzengel wach wahren.

    Geht jetzt aus deinem Text nicht hervor, worauf du dich da beziehst, aber leider geht es eben oft auch nicht gut. Kollege, den ich früher trainiert hab, hat auf diese Art sein Leben verloren. Anderer Kollege hat's grad so überlebt, als der Nächste in ihn rein sprang und ihm die halben Organe zerstört hat. War auch mal auf nem Rennen, als eine Frau hinterm Sprung über die Strecke lief und ihr springt einer an den Kopf und verletzt sie lebensgefährlich.


    Ja es wird immer Fälle geben, die man nicht verhindern kann. Aber man kann viel daran setzen, um das Risiko und die Folgen eines Crashs zu mindern. Eine ganze Reihe von Sachen wurden hier schon angesprochen, wird noch so einiges mehr geben. Wenn man das alles schriftlich mal zusammen fasst und die Leute dazu bringt, sich gedanklich damit auch wirklich mal auseinander zu setzen, ist das schon was ganz anderes, als wenn sie's nur irgendwo mal mit einem Auge überfliegen und gut ist.

    Wird hier niemanden geben, der sich noch an alle Details aus dem Führerschein erinnern kann, aber die wichtigsten Sachen behält man doch im Kopf, und niemand wird sagen, der Lappen macht keinen Sinn.


    Ich bring jetzt nicht die ganzen Zitate hier von wegen man soll den Leuten das doch bei der Anmeldung zum Training mal schnell erklären..

    Also ich weis ja nicht, auf welchen Strecken ihr so unterwegs seid, und ob da nur 5 bis 10 Mann zum Training kommen. Hier im Westen sind's schnell mal 50, 70 oder auch 100 Leute, im Extremfall auch mehr. Wer will da jedem Einzelnen bei der Anmeldung erstmal ne Vorlesung halten können?? Dann hier auch mindestens noch auf holländisch, französisch, englisch (was NICHT jeder versteht), oder in anderen Regionen in den entsprechenden Sprachen? Vollkommen unrealistisch.


    Eine Aufteilung in Gruppen schnell/langsam und Kinder seh ich auch nicht als Lösung. Erfahrene Leute finden praktisch immer einen Weg an den Langsameren vorbei. Eine Gruppe nur mit Anfängern, von denen keiner richtig den Überblick hat, muss noch lang nicht sicherer sein. Und nur weil jemand Kind ist, sagt das GARNIX über sein Tempo aus, die gibts genauso vom totalen Anfänger bis zum rennerfahrenen Halbprofi, der die Hälfte der Großen stehen lässt.

    So eine Aufteilung bringt fast immer eher mehr Ärger, weil man nicht in seinem eigenen Rhythmus trainieren kann, als dass sie mehr Sicherheit bringt.

    Eine Beschränkung der Anzahl der Leute, die gleichzeitig auf die Strecke dürfen, macht da mehr Sinn.


    Was diese Gefahr einzig und allein lindern kann sind Streckenposten oder ein Ampelsystem. Das Ampelsystem muss aber Jemand bedienen, der alle Stellen einsehen kann (schwierig).

    Streckenposten (die was taugen!) wären die allerbeste Lösung. Besonders an den Sprüngen, bei denen man logischerweise meistens die Landezone nicht richtig einsehen kann. Ist aber oft genug selbst bei den Clubrennen schon ein Drama, da genug zu finden, im normalen Training vollkommen unmöglich.

    Wenn ich an der Strecke zum Gucken stehe, stell ich mich wegen der Aussicht eh oft auf Sprünge. Wenn da jemand stürzt, warn ich natürlich die Nächsten, oder seh, wie ich sonst helfen kann. Macht leider auch nicht jeder.

    Ampeln mit Bedienung, die alles einsehen kann (Gibt es das? Ich kenn keine Strecke, wo man alles überblicken kann), wird wohl schwierig. Automatisch wie im Italo-Vid wär top, aber auch teuer und fehleranfällig (Schlamm, Staub, Leute am Streckenrand?).

    Aber genauso gibt's auf der Straße Ampeln, nur bringen die dort nicht die Sicherheit allein, und du musst dort trotzdem alle Regeln kennen und das auch nachweisen. Und genauso halt ich das auf der Strecke für sinnvoll. Die Kombination aus möglichst vielen Sachen kann da auch möglichst viel Sicherheit bringen.

    Und mal ganz ehrlich, MX ist für den Normalverdiener wirklich teuer. Wenn es das einem aber wert ist, sollte es dann wirklich an Peanuts wie 15,-€ zusätzlich scheitern?

    Genauso kann MX aufwändiger sein als jeder andere Sport, den ich kenne. Ist da jemand bereit, sich ständig eine Höllenarbeit mit dem Sport zu machen, aber lässt sich dann doch abschrecken, weil er vielleicht zwei Stunden für einen Test opfern muss?

    Kann ich mir nicht vorstellen.


    Ich hab die die Erfahrung gemacht, einer schießt immer quer. Trotz ermahnung, trotz expliziter Einweisung, trotz die Eltern als streckenposten als selbstüberwacher abzustellen, und trotzdem werden Sprunghügel hinter dem Sprung überquert, es werden Fahrerbesprechungen grundsätzlich hinter einem Sprunhügel abgehalten, es werden nachfolgende nicht gewarnt, obwohl man es eigentlich aus der Fahrschule schon kennen sollte , also so what ????

    Mhh Idioten hast du natürlich überall dabei, da führt kein Weg dran vorbei. Aber weil jeder Verein auf seinem Gelände auch das Hausrecht hat, ist das doch eine Kleinigkeit, es solchen Leuten klar zu machen, mit welchen Konsequenzen sie rechnen müssen. Gibt ja nicht so unendlich viele Strecken, und wer dann mal nach Hause geschickt wurde, mit der Ansage, dass er beim nächsten Verstoß in der Art garnicht mehr kommen braucht, der überlegt sich das schnell. Liegt natürlich an den Clubs, das auch durchzuziehen.

    Ich hab's jedenfalls schon erlebt, dass Leute einpacken und sich verpieseln konnten.

    Bei '''grundsätzlich hinterm Sprung abhängen''' müsste die Strecke allerdings wirklich dicht gemacht werden, wenn der Verein das nicht in den Griff bekäm.

    Wenn Idioten die Gesundheit und das Leben anderer gefährden, ist das bei mir jedenfalls nicht mehr ''so what''...

    Aber ich versteh schon, wie du's gemeint hast.


    Ach ja, weil hier jemand meinte, um Lautstärke und Ölmatten schert sich eh keine Sau..

    Hier in der Gegend wird auf verschiedenen Strecken die Lautstärke gemessen, hab ich auch selbst schon gemacht. Und es wurden auch schon Leute heim geschickt, die mehrmals verwarnt wurden und sich noch eins ins Fäustchen lachten. Und wer ohne Ölmatte erwischt wird, MUSS sich gegen Gebühr eine Matte vom Verein ausleihen. Weil das auf Dauer teurer ist als ne eigene Matte, holt sich da eigentlich jeder selbst was und benutzt sie dann auch.

    Naja und so ne Matte mit Mopedmarkenaufdruck, die sieht ja auch aus wie bei den Profis... ;)

  • Eigentlich sollte man ja meinen, dass jemand soviel Verstand hat und nicht hinter einem Sprung herumsteht wo er nicht gesehen wird.


    Es kann sich jeder Zeit aber auch jemand beim Sprung ablegen und hinter dem Hügel liegen. Vielleicht könnte man soein Ampelsystem ja irgendwie automatisieren!? Sobald sich etwas hinter dem Sprung eine Zeit X befindet, springt die Ampel dann auf Rot.


    Möglich wäre das zum Beispiel mit einem Bildvergleich, es bräuchte dazu eine Kamera und jemand müsste ein Programm dafür schreiben.


    Beispiel: 2 Sekunden lang gibt es keine Übereinstimmung mit dem Bild, auf dem sich niemand in dem Bereich befindet, dann springt die Ampel auf Rot.

  • bei uns in Berkheim ist die Trainingszeit ganz klar definiert! die ersten 20min der vollen std gehören Kinder und Anfänger! dann wird raus gewunken und 2x 20min auch mit rauswinken nach 20mnin gehören den schnellen Fahrern! Mein Sohnemann (jetzt 13) wurde auch raus geholt und darauf hingewiesen dass er alle Sprünge springt und bei den schnellen fahren "muss" da es so wie er fährt mit den Sprüngen zu gefährlich ist

    aber eine Lizenz würde glaub nichts bringen

  • Darauf aufgebaut ist ja das System von Eye Track, wie es Dorno verwendet.


    https://www.eye-track-sport.com/en/


    Aber jedes System ist nur so gut wie ihre Nutzer, was der Sturz von Kai Haase leider beweist.

    Ich habe mir gerade mal Videos dazu aus Dorno angeschaut und die Beschreibung auf der Webseite durchgelesen. Die Funktionsweise wird da nicht so deutlich beschrieben, meinst du das ist genau so? Das ganze ist ja auch eine Kostenfrage, ich denke mal soein Streckensystem ist nicht billig. Etwas in der Art, produziert in China zu erschwinglichen Preisen wäre auch nicht schlecht.

  • Genau, immer schön nach China schicken, die Kohle.

    Bezahlen die Chinesen auch deine Rente wenn die gesamte Wertschöpfung nach China verlagert ist?


    Davon abgesehen... Jahresbedarf an solchen Anlagen... 20 Stück? Kannst ja mal einen chinesischen Hersteller für diese Stückzahl motivieren und ertüchtigen...


    Das System ist vorhanden und funktioniert, warum nicht einfach das eye track kaufen?

  • Es geht ja bei dieser Lizenz nicht nur ums stehenbleiben hinter nem Sprung,auch z.B. keine plötzlichen Spurwechsel um schnelleren Platz zu machen,Schritttempo im Fahrerlager,gucken wenn man auf die Strecke fährt,auf DB achten usw....


    Und wenn nur 1 schwerer Unfall verhindert werden kann,dann hat die Lizenz was gebracht

  • Das driftet jetzt aber etwas ab. Also zumindest die Komponenten werden auch bei dem Track Eye aus Asien kommen. Der Wert wird wohl nicht das Material sein sondern eher die Idee und das Konzept. Ich habe auch keine Ahnung was das kostet, kann mir aber vorstellen, dass sich nicht jeder Verein soeine Anlage leisten kann. Ein Nerd, der darauf Bock hat, baut dir das bestimmt auch mit Arduino.

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