ADV Bikes: Husky 701 vs Yamaha T7 vs KTM 790/890R ADV vs Honda CRF1000/1100 AF

  • Die musst dann allein aufheben und damit losfahren .

    Wenn man es nicht schafft darf man nur ne nummer kleiner fahren.

    So stands in Deinem Beitrag.

    Das hat nichts mit "ein Moped handhaben können" zu tun.

    Darunter verstehe ich "ein Moped im Fahrbetrieb beherrschen können".


    Aber das müssen wir nicht weiter diskutieren, jeder hat seine Meinung und soll dabei bleiben.

  • Ich denke das das auch der verlässlichkeit ( Lebensphilosophie) der Japaner geschuldet ist.

    Ist dann nämlich ärgerlich , wenn du das Mopped umschmeißt, den Verkehr behinderst, und mehrere Leute zu spät kommen würden.


    Ist aber nur eine Vermutung von mir, also rein spekulativ :/

    spitz rein und unter zuch wieder raus


    Diese Nachricht wurde mit Hilfe einer Taschenlampe, in das Ende eines offenliegenden Glasfaserkabel gemurkst

  • und ich denke fuer deine Zwecke ist die 790 genau richtig

    Ja, glaub ich auch.

    Die 701er wäre zu nah an der 450er (für die ich letzte Woche auch ein Rade Fairing Kit bestellt/bekommen hab), mit der 790er hab ich mehr Diversifikation im Fuhrpark.

    Klar, wenns verschlungen, recht ruppig oder über größere Stufen geht, sind 60kg weniger Gewicht vorteilhaft. Keine Frage.

    Aber wenn es wirklich Richtung Enduro , z.B. die KRKA Raid, und Rallye geht, dann hab ich die 450er.

    Fürs aktuelle Straßen fahren, später, wenn die Grenzen aufgehen TET, sprich den geplanten Einsatz paßt es schon.

    Ich bin vor kurzem schon mal bei mir im Wald bißerl gefahren. Auch das Klettern im Wald funktioniert erstaunlich einfach. Einzig bei der Wende im Hang merkt man schon das Gewicht. Den Turn muss man zügiger fahren.
    Stehen bleiben muss man sich besser überlegen, bzw. hängen bleiben und neu anfahren macht schon mehr Probleme.


    Warum???

    Wie Zynismus schrieb: Wahrscheinlich: Wenns Moped umfällt, der Fahrer den Bock wieder aufstellen und weiter fahren kann.

    ABS Block ausgebaut und weiteren sinnvollen Kleinigkeiten.

    Der Punkt, der einfacheren Technik, besser Zugänglich, hat fast mehr gezogen, als das Mindergewicht.

    Handling war überraschend gut

    Hat mich damals in Tapolca, doch eher eng, auch gewundert.
    Aber sogar die 790er fährt sich erstaunlich handlich.
    Das liegt wohl am steileren Lenkwinkel und ev. Gewichtsverteilung.

    die Traktionskontrolle muss bei jedem Neustart ausgeschalten werden

    Funktioniert der Dongle nimmer?


    Auch ohne Dongle bleibt die 790er im Rallye Mode im Offroad ABS.

    Ich find das ABS gar nicht so schlecht. Zumindest bei langsamen Kehren hab ich das VR schon überbremst. Nasser Asphalt ist noch schwer abzuschätzen.

    Und funktioniert sogar auf der Wiese ganz OK, auf Schotter sowieso.

    Schlimm ist nur das hintere ABS. Da hab ich schon mal große Augen bekommen, auf einem Schotterweg und hinten 0 Bremswirkung......da hab ich das vordere ABS auch gut ausgenutzt ;)

    Aber aufgrund anderer gewollter Fahrzustände bin ich doch bei Honda geblieben. "Langstreckenmopped für gelegentlichen Enduroeinsatz

    Hätte mir optisch auch besser gefallen und ja, wahrscheinlich das angenehmere Langstreckenfahrzeug.

  • Und dafür ist sie zumindest bei mir gedacht. auf der alten AT hat mir bei Etappen von 100km immer schon der A..ch weh getan


    ...da hab ich das vordere ABS auch gut ausgenutzt


    Ist bei mir das erste Front-ABS. Und daran muss ich mich auch erst gewöhnen. Ich leide aber auch nicht gerade unter Front Brake Shyness ^^ Das hintere läßt sich bei mir deaktivieren, Aber nur das hintere

    spitz rein und unter zuch wieder raus


    Diese Nachricht wurde mit Hilfe einer Taschenlampe, in das Ende eines offenliegenden Glasfaserkabel gemurkst

    Einmal editiert, zuletzt von Zynismus ()

  • wegen dem Dongle muss ich schaun, wenns hinhaut bleibt der Abs Kasten drin, wenn nicht, fliegt das ganze Zeug raus....

    Hast du die 21er nicht schon gefahren?Lt Berichten hier in OZ ist in Mode 2 das ABS nur vorne, und ,wenn man denn Ausschalter aktiviert, ganz aus, solange man nicht die Zuendung ausschaltet-mehr oder weniger ab Werk was sonst der Dongle machte. Oder gibts da unterschiedliche Versionen?

    Das ABS vorne an/hinten aus hat mir auf Schotter schon ein paar mal den Arsch gerettet....

  • Klar bin ich sie gefahren, allerdings die 21er nur kurz und eben alles aus.


    Ich möchte das ABS wie auch die TC ausschalten können ohne es bei Neustart wieder deaktivieren zu müssen.

    Wie gesagt, schau ich mir die Tage mitn Händler mal an.

  • Ich find das Offroad ABS auch nicht so schlecht.

    Durch die Doppelscheibe überbremst man das VR schon leichter und auf Schotter merkt man schon, dass das doppelte Gewicht anschiebt. Schon bei geringerer Verzögerung überbremst das Vorderrad.

    Ich bin natürlich noch zu wenig im Gelände gefahren, fürs erste glaub ich, dass ich mit Offroad ABS gut leben kann und eher selten bis nie ganz ausschalten werde.

  • Durch die Doppelscheibe überbremst man das VR schon leichter und auf Schotter merkt man schon, dass das doppelte Gewicht anschiebt. Schon bei geringerer Verzögerung überbremst das Vorderrad.

    Das ich bestätigen, denn in den Abruzzen im starken Gefälle mit mächtig Kies war das hilfreich .

    Es hat so eine sauber Führung des Vorderrades ermöglicht .

    Bin bislang auch immer komplett ohne Abs gefahren .

  • Ich find das Offroad ABS auch nicht so schlecht.

    Durch die Doppelscheibe überbremst man das VR schon leichter und auf Schotter merkt man schon, dass das doppelte Gewicht anschiebt. Schon bei geringerer Verzögerung überbremst das Vorderrad.

    Ich bin natürlich noch zu wenig im Gelände gefahren, fürs erste glaub ich, dass ich mit Offroad ABS gut leben kann und eher selten bis nie ganz ausschalten werde.

    Das off road abs in der 790/890 er ist nochmal deutlich hochwertiger als in der 690/701, kannst nicht direkt vergleichen

Jetzt mitmachen!

Sie haben noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registrieren Sie sich kostenlos und nehmen Sie an unserer Community teil!