Wieviel Betriebsstunden macht ihr so pro Saison ?

  • Wievie Betriebsstunden fahr ihr so pro Saison (im Jahr) ? 63

    Das Ergebnis ist nur für Teilnehmer sichtbar.

    Muß mittlerweile sagen die MXérei ist in der Tat wartungsintensiv dementsprechen auch

    Zeit und Kosten intensiv.


    Die Üblichen verdächtigen Servicegeschichten wie Reifen, Kettengelumpe, Lufi und ÖL hat man ja relativ früh wieder

    zu tun ... gefolgt von Lager , Fahrwerk bla bla ... und spätestens so alle 50-100 BS will der Motor erhöhte Aufmerksamkeit.


    Wenn man sich jetzt vornimmt in einer Saison 60-120 BS zu fahren was ja recht schnell passiert sein kann ( an 6 Tagen 2std pro Monat auf n Zeitraum von 6-8 Monate) ... kommt man sevicetechnisch

    allein schon recht ins Schwitzen ... da hat man dann echt ein zusätzlich straffes Service-Programm.


    Jetzt würd mich mal interessieren wieviel BS ihr so auf die MX oder ENDURO fahrt

    in einer Saison. Schreibts doch ggf bitte dazu ob MX oder Enduro.

  • kann ich nicht so genau sagen da ich mehrere bikes habe

    Letztes Jahr mal wieder angefangen n bischen zu fahren

    Aber insgesammt auf den Fahrer bezogen ca 6 bs cross,und 15 trial

    Nächstes Jahr will ich aber n bischen mehr fahren:)

    Bin auserdem Schönwetterfahrer:D

  • Ich hab in ca. 1.5 Monaten leider nur 20 BS geschaft und meine Tochter mit der TC 65 gute 40 in 3 Monaten. Rechnet man das hoch auf MX taugliche Monate ... wäre jeder von uns bei ca. 70-90 BS 8|

    Die Kleine hat aber auch schon jenseits der 130 BS in nem 3/4 Jahr gefahren vor ihrer TC.


    Vielleicht bin ich deshalb chronisch Pleite und leide unter Service-Burnout und Verschleiß-Wahnvorstellungen :/:S

  • Hab dieses Jahr knapp 40 Std. (MX) zusammenbekommen, wobei die Saison durch Corona ja dann doch recht verkürzt war. Bin eig. trotzdem ganz zufrieden und freu mich auf 2021 mit neuem Gebrauchtbike, das über den Winter fresh gemacht wird.

  • 2018 unter ferner liefen

    2019 0.3hh

    2020 0.0h

    spitz rein und unter zuch wieder raus


    Diese Nachricht wurde mit Hilfe einer Taschenlampe, in das Ende eines offenliegenden Glasfaserkabel gemurkst

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  • zwischen 2010 und 2016 hab ich wohl immer um/über 100bh gehabt - (Training für) 2 / 3 Stunden Rennen (GCC/IGE) (=Pseudo-Enduro) und Urlaub und Zeug.

    Ende 2018 ne neue EXC gekauft - ich fürchte ich hab noch keine 10x getankt ||||

  • Hab dieses Jahr knapp 40 Std. (MX) zusammenbekommen, wobei die Saison durch Corona ja dann doch recht verkürzt war..

    2020 war bei mir gleich wie beim Andre83.

    Die Jahre zuvor (dokumentiert seit 2008) im Durchschnitt zwischen 60 - 70 Std./Jahr.

    Alles MX, Ausnahme paar 2h / 3h Rennen (ADAC-Pirelli--Cup/EnduroX-Cup/GCC), wobei das

    ja auch quasi Stoppelcross ist....

  • Dieses Jahr nicht so viel wegen den Coronabeschränkungen und weil de Wald plötzlich weg und voll mit Leuten ist die da sonst nicht sind etwa 50 h mit der Enduro und etwa 20h mit den Crossern.

    In den Jahren davor mit vielen Veranstaltungen dabei so um die 100 h auf die Enduro und ca. 50- 60h auf die Crosser.

    Also in guten Jahren so ca. 150h.

  • Bei mir sind es in einer Saison so etwa 100 BS auf der EXC. Dann fahre ich aber auch Pokal Veranstaltungen. Und dazu noch ein bisschen Spaß mit den Klassik Motorrädern. :)

  • Hätte nicht gedacht dass wirklich so viele so wenig fahren.

    Jetzt weiß ich wo so viele alte mopeds mit wenig h her kommen.. 8|


    normal so 100-150. Wenn keine verletzungen und kein corona. Habe 100-130 angetippt, obwohl heuer aufgrund der lage nur 60h geschafft. Es waren einfach zu wenig veranstaltungen...

  • Hätte nicht gedacht dass wirklich so viele so wenig fahren.

    Jetzt weiß ich wo so viele alte mopeds mit wenig h her kommen.. 8|


    normal so 100-150. Wenn keine verletzungen und kein corona. Habe 100-130 angetippt, obwohl heuer aufgrund der lage nur 60h geschafft. Es waren einfach zu wenig veranstaltungen...

    Ich denke es ist auch n bisschen einfacher Betriebsstunden mit der Enduro zusammenzubekommen. Beim MX ist man ja dann doch an viele Rahmenbedingungen (Trainingszeiten; Instandsetzung der Strecken sowie evtl. andere Interessensgruppen, z.B. die Autocrosser; Transport zur Strecke; usw.) gebunden. Soll jetzt keine Rechtfertigung oder Ausrede sein und ich als MXler bin da auch ein Stück weit "neidisch" (bisschen das falsche Wort) auf euch Endurofahrer, die u.a. darüber hinaus eine große Bandbreite an verschiedenem Gelände ergründen können.

    Haben zudem zwei Jungs im Alter von 5 u. 1 zu Hause. Da war ich froh, dass ich zu freigebenen Strecken (in Bezug auf Corona) u. Zeiten überhaupt so "viel" fahren konnte.

    Nächstes Jahr ist unser Großer ziemlich sicher schon mit am Start, wobei er dann auch richtig von der Sitzbank zum Boden runterkommen dürfte. Fahrrad klappt schon 1a und das macht er echt gut. :thumbup:

    Insofern also die Beschränkungen nächstes Jahr nicht zu straff sind u. evtl. sogar n paar mehr Strecken öffnen, bin ich bester Dinge, dass es mehr als die knappen 40 Std. mit der MX werden könnten. :)

    Unfallfreies Fahren euch!

  • Das würde ich nicht pauschalisieren.

    Wohnt man neben oder wenigstens in der nähe einer mx strecke ist man sicher öfter vor ort als wie wenn man längere anfahrt hat.


    Dieses jahr hatte ich z.b. keine möglichkeit zuhause oder in näherer umgebung zu endurieren.

    Die nur 60h heuer habe ich ausschließlich mit den mageren 5-6 veranstaltungen (anfahrt im schnitt 4h) und endurofahren in italien und ungarn (anfahrt um die 6h!) zusammen bekommen.


    Das ist denke ich eher die frage wie viel zeit kann und will man fürs hobby aufbrauchen.

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