Wie haltet ihr euch fit oder bereitet euch auf die Saison vor

  • Das Schlüsselbein ist an mit mehreren Sehnen/Bändern mit dem Schultereckgelenk verbunden. Klang in Deinem Text so, als ob die nun einfach mal das Schlüsselbein komplett von Eckgelenk gekappt haben. Hier hätten mich die Gründe interessiert - aber auch so fänd ich es spannend die Gründe für diesen Rundumschlag zu erfahren. Das klingt nicht nach einem Spaziergang. Wie lange dauerte die OP?


    Das Schlusselbein hängt dann noch im groben medial am Sternum/Brustbei, am Brustmuskel und Trapezmuskel. Das es nun nich so da rumschlackert dacht ich mir schon, aber wenn echt die Verbindung zum Schulterdach fehlt ist das schon gewöhnungsbedürftig.. Ich lief selber 3/4 Jahr mit offenem Schlüsselbein rum, war arbeiten usw. - Doc sagt ich solls mal probieren, manche kommen gut klar. Ich fands ziemlich bescheuert und so hab ichs dann natürlich wieder zusammenschrauben lassen.

  • Die MRT-Spezialistin, meinte, die Supraspinatussehne sei zu 30% abgerissen, Ursache unklar, ich hatte schon seit Jahren Schmerzen, weniger bei Fahren, aber nachts war es mitunter heftig. Verletzungen hatte ich in jüngeren Jahren genügend..., (z.B. Abflug in Teutschenthal: am Gegenhang mit ausgestrecktem Arm voll auf die Absprunghügel geknallt, da muss auch etwas kaputt gegangen sein, was nie wieder verheilt ist.)

    Die Radiologin meinte, man kann das machen, man muss aber nicht. Soll ich mir mal überlegen und könnte ja mal zum Chirurgen gehen. Da bin ich dann hin, der hat den Arm in ein paar Richtungen gedrückt und gemeint, muss gemacht werden (ja klar...), OP hat 1,5 Stunden gedauert. Ging wie am Fließband, vor mir waren schon 2 andere dran. Dass das eine Großbaustelle wird, hat sich wohl erst im OP-Verlauf gezeigt. Die Sehne war leider auch vollständig ab, nicht nur zu 30%. Ob das zwischen MRT und OP passiert ist oder vorher schon, bleibt unklar. Der Doc sagte mir, dass es eine größere Sache gewesen sei und ihm das nicht oft so gut gelingt, wie bei mir (ob er das jedem Patienten sagt, weiß ich nicht, ich glaube ihm mal). Dann bin ich jeden Tag zur Physio und habe zuhause auch noch einen Armbeweger-Stuhl gehabt, da hab ich auch jeden Tag stundenlang drauf gesessen. Bis jetzt sieht es erst mal sehr, sehr gut aus.

  • Ralf "Rebel" hat in seinem Beitrag #616 (natürlich) recht. Viel fahren ist für mich ein wichtiger Schlüssel, um mit dem Bike und mir gut zurecht zu kommen.

    Ich habe bei ihm aber noch eine neue Dimension kennen gelernt. Bei seinem Mental-Training hab ich soviel darüber erfahren, wie man sich selber kondionieren kann und welche Kräfte so freigemacht werden können. Mir hat das soviel gebracht, dass ich zwar nicht zur Enduro-Rakete geworden bin, aber mich wesentlich besser vorbereiten kann, während der Veranstaltung konzentrierter bin und mit größerer Wahrscheinlichkeit mein (und das) Ziel erreichen kann.

    Ich setze jetzt auf Muckis und mentale Stärke... :)

  • Verletzung der Raotationsmanschette hatte ich auch schonmal. Der Oberarmgelenkkopf war in 3 Segmente zerbrochen. ist ne ca 20cm lange Narbe geworden. Die Spaxschraunben sollen drin bleiben die haben also quasi das Schulterdach freigelegen müssen



    kxtom

    1. Bei der Reha auf saubere Bewegungsabläufe geachtet, keine Schonhaltung gemacht ? Weil das ist wichtig. es entsteht sonst ne chronische Fehlhaltung


    2. keine Schonhaltung hinterher zulassen. Das ist mir selber bei der Arbeit aufgefallen, das ich mehr den gesunden linken Arm benutzt habe.

    Was ja eigentlich verkehrt ist.


    Das wird wieder , :thumbup:

    spitz rein und unter zuch wieder raus


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  • Bei seinem Mental-Training hab ich soviel darüber erfahren, wie man sich selber kondionieren kann und welche Kräfte so freigemacht werden können. Mir hat das soviel gebracht, dass ich zwar nicht zur Enduro-Rakete geworden bin, aber mich wesentlich besser vorbereiten kann, während der Veranstaltung konzentrierter bin und mit größerer Wahrscheinlichkeit mein (und das) Ziel erreichen kann.

    Ich setze jetzt auf Muckis und mentale Stärke... :)

    eine wichtige Komponente, wenn man Erfolg haben will.

    Mentale Stärke kann auch gut mit positiven Erlebnis aufgebaut werden, kleine Ziele / Schritt für Schritt erreichen.

    Erfolg mit seinem tun haben -und du bist mental auch stark.

    Auch hier dein Umfeld wirkt auf dich .


    Zuversicht , etwad zu schaffe weil ich dies und das dafür getan habe, ist mentale Stärke.


    Zuversicht etwas zu schaffen ohne etwas im Vorfeld dafür getan zu haben ist , ähhh ja was ist das? Gottvertrauen?

  • Heute wieder KT Zirkel Training

    mit Trainings Buddy.


    1 Trampolin

    2 Schräg Bankdrücken Kopf nach unten

    3 Kniebeuge

    4 Klimmzüge

    5 Frontdrücken (military press)

    6 Sit-up

    7 Überzüge

    8 Stabi mit Ball

    9 Frontheben Schulter

    10 Bauch


    Das ganze 3x mit 1min on 1min off.

    War gut für über 1h Training.


    Motiviert !

  • hmm irgendwas mache ich wohl anders ^^


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  • Heute wieder KT in der Mukkibude. Dieses mal kein Zirkel. Jetzt evtl noch 3-4Wochen KT. Dann ist ja die trübe Jahreszeit entgültig vorbei. Daher Steigerung Gewicht, wenige Wiederholungen.

    Also mehr klassisches Krafttraining.

    1 Bankdrücken

    2 Kniebeuge

    3 Lat-Ziehen Klimmzüge

    4 Front-Presse

    5 Bauchübungen

    6 Überzüge

    7 Rudern an der Zugmaschine

    8 Bauch

    Das ganze 3 x Sätze Gut für 1h.

    Mit dem Rad hin und zurück und jetzt ein 🍺 Bier.

    Am Wochenende Stettenring :thumb:

  • Ich bin immer noch ein wenig motivationslos :( Kein Schwung, viel zu tun, und kaum Zeit übrig zum runterkommen.

    Klingt komisch, ist aber so.

    Zeitweise hab ich schon gedacht das es evtl am pimpen liegt = long pimpung als Nebenwirkung, evtl aber auch an der ein oder anderen Medikation. DAs ist zwar noch dieselbe, nur andere Hersteller. Und so bin ich nur sporadisch dabei was zu machen. N krasser unterschied zu letztem Jahr

    spitz rein und unter zuch wieder raus


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  • durch das bessere Wetter besteht jetzt doch die Möglichkeit Motorrad fahren als Training zu verwenden

    Wie gesagt, ich fahr j a viel mit dem Dickschiff (Africa Twin ) durch die Gegend. Keine offenen weiten Strecken (Feldwege) sondern mehr enge Stellen, technische usw.

    Wenn ich da wieder auf die Sportenduro steige, denk ich warscheinlich das ich n Fahrrad fahre oder so ähnlich :/

    spitz rein und unter zuch wieder raus


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  • Meine Gedanken,….Für die die es ernst nehmen…die wissen das sicher eh schon....


    Zur Vorbereitung auf die Saison, gehören gegeben falls auch längere Pausen, um evtl. verschleppte Verletzungen richtig auszuheilen oder therapieren zu können.


    Also Pausen um Verletzung auszuheilen und kleine chronische Wehwehchen los zu werden (z.B. Tennisarm oder ähnliches) Meist direkt nach dem Saisonende,


    Dann beginnend mit Training, bei langsamer Steigerung der Intensität und Umfang zur Saisonanfang hin, ausgerichtet, (getapert) um dann bei Start mit dem Motorrad der Belastungen stand halten zu können, Kondition aufgebaut zu haben um sich nicht gleich wieder eine Verletzung einzufangen.


    Nur ist jetzt aktuell nicht mehr der Zeitpunkt um noch von Vorbereitung sprechen zu können. Das sollte jetzt abgeschlossen sein.


    Das Konditionstraining / Krafttraining und allg. athletische Training wird jetzt in der Saison zu Gunsten das aktive Fahren und Training auf dem Motorrad reduziert und die Trainingsinhalte sind also mehr spezifisch, wie Kurven – Sprung-, Hindernistraining usw. Ich kennen keinen, der ohne spezifisches MX / Enduro - Training, also nur durch athletisches Training ein guter Motorsportler geworden ist. Umgekehrt eher schon 😉


    Das alg. Training sollte jetzt reduziert werden, um vor Überlastungen zu vermeiden.

  • da stimme ich dir zu, aber dein Beispiel mit dem "auskurieren" von Verletzungen hat bei mir nicht funktioniert. Sowohl meine linke Schulter als auch der linke Ellenbogen hat sich über die Wintermonate nicht gebessert - ohne Motorrad fahren

    Ich mache keinen reinen Kraftsport im Winter, hauptsächlich Crosstrainer und ein bisschen Rudergerät, da mir leider dabei nach kurzer Zeit die Hände einschlafen.

    Diese Art von Training habe ich seit ca. Mitte März komplett beendet und fahre seitdem Motorrad auch mal mit meiner 1190 Adventure.Vom Zeitaufwand ist es aber weniger als ich über die Woche 9den Crosstrainer genutzt habe

  • Ist halt immer so eine Gratwanderung in Abhängigkeit der Verletzung.


    Bei einer Sache soll man möglichst früh belasten und bei der nächsten so viel Ruhezeit wie nur möglich nehmen.


    Ich bin in Vergangenheit gut gefahren, indem ich langsam angefangen habe und auf meinen Körper gehört habe. Quasi nicht den Begrenzer überfahren. :D

    - Honda CR 250 2000

    - Honda CRF450R 2023

    - Maico MC250 Alpha 1 1982

    - Maico MC490 Mega2 1981

    - Ducati 996 1999

    - Ducati 1096 2019 (Eigenbau, 916 mit 1098 Triebwerk)

    - Honda VTR 1000 SP1/2 200X

    - Moto Guzzi V7-700 1969

    - Pannonia TLF250 1958

  • Ja, richtig, es gibt auch Verletzungen die erfordern eine besondere Behandlung und Rücksichtnahme beim Training. Und nicht jede schlimmere Verletzung heilt vollständig aus.

    Evtl besteht immer ein Handicap..


    Jeder so gut wie er kann. Individuell auch anders als generell. Aber die Trainingslehre ist im Grunde für alle Sportarten mehr oder weniger gleich.

    Wir Motorsportler haben halt auf Grund der Streckensperrung über den Winter ein Trainings - Problem in Deutschland. Viele Strecken sind gesperrt zwischen November und April. Zumindest im meiner Region. Und bei richtigem Sauwetter dreht sich auf unseren Böden in der Region kein Rad mehr.

  • Nur ist jetzt aktuell nicht mehr der Zeitpunkt um noch von Vorbereitung sprechen zu können. Das sollte jetzt abgeschlossen sein.

    Na du kannst einen aufbauen :( Es gilt aber auch , wenn nicht jetzt noch, wann denn dann ? Wenn die Saison vorbei ist ,erst wieder ? Nee, ne, sicherlich nicht.

    Auf DM oder Held vom Stoppelfeld trainier ich auch nicht.

    durch das bessere Wetter besteht jetzt doch die Möglichkeit Motorrad fahren als Training zu verwenden. Macht Spaß und trainiert genau die richtigen Stellen. Vielleicht kannst Du Dich damit motivieren.

    Hab heute mit der dicken nicht mal Kreise auf nem geteerten Parkplatz geübt, sondern auf ner sehr unebenen Wiese, und n paar andere Sachen.

    Komischerweise ist das eins der Sachen wie ich die Welt abschalten kann. Also aufs Fahren konzentrieren geht noch. Und Aufsteigelust ist auch da. :thumbup:  :S


    Ja, richtig, es gibt auch Verletzungen die erfordern eine besondere Behandlung und Rücksichtnahme beim Training. Und nicht jede schlimmere Verletzung heilt vollständig aus.

    Evtl besteht immer ein Handicap..

    Meine luxationsfractur des oberen Kugelkopfes vom o-Arm, war zwar schon verheilt. Aber ohne Ende manschette da wieder drauf zu fallen. Kein Vertrauen mehr in den eigenen Körper. Ich hab dann angefangen mit dem Brustpanzer mich gegen die kellerwand fallen zulassen. Dann auch immer stärker. Und irgendwann hab ich geschnallt , hey da ist nix mehr. DAs geht abr nicht von heute auf morgen. Ärztemäßig gabs da auch keinen Einwand gegen soetwas zu tun. die Reha lief aber nebenher auch weiter. Nur stürzen wird in der Reha eigentlich nicht geübt :/

    Wir Motorsportler haben halt auf Grund der Streckensperrung über den Winter ein Trainings - Problem in Deutschland. Viele Strecken sind gesperrt zwischen November und April. Zumindest im meiner Region. Und bei richtigem Sauwetter dreht sich auf unseren Böden in der Region kein Rad mehr.

    In den Norden ziehen. Sand kann man auch tiefengrubbern. Nur die Geräusche beim fahren , wenn metallteile den Sand pulverisieren sind nicht so schön :/

    spitz rein und unter zuch wieder raus


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