e-auto fährt das wer?

  • Als jemand, der tatsächlich Akku-Auto fährt (Hyundai Kona E), sag ich mal:....

    2. Ich brauche unter 3€ pro 100km - eigener Solarstrom....

    6. Laden zuhause ist super, weil Nachts steht die Mühle eh rum

    .......................

    Hmmm!

    :rolling:

    Don´t ask what you can do for your suspension - ask what your suspension can do for you!

  • er wird ein paar halogenlampen aufs dach geschnallt haben, die dann

    per PV das auto laden. :saint:

    You have to have the courage to sustain the situation that frightens you.


    Jedes Verbot ist eine leise Absage an die Idee, der Mensch sei vernunftbegabt.
    Stefan Geiger

  • Ein paar Spiegel um den Globus gestellt und du hast immer Sonne auf dem Dach .... ;):saint:


    Es kann schon mal passieren das ich die Wegstaben verbuchsele und mich verdrückt auskehre !! :thumbsup:


    Kangoo-Center-TML.de die Adresse für den Kangoo Fahrer :thumb:


    Alle meine Beiträge könnten zu 99% Spuren von Ironie aufweisen ... ;-)

  • Komme gerade von 50km Benzin enduro Tour.

    Als vor ca. 150 Jahren die Verbrennergeschichte begann,gab es ja auch viele

    Skeptiker. Das war und ist auch jetzt gut so.

    Ich habe auch einen KONA.

    Wie vorher schon gesagt, ich hab mit allen elektrischen Fahrzeugen

    nur Spaß und sie reichen für fast all meine Zwecke.

    Daran hat vor 10 Jahren noch niemand gedacht.

    Energiebilanz und finanzielle Belange sind mit Sicherheit fragwürdig.

    Aber ist das nicht jede Technik? JA!

  • Hmmm!

    :rolling:

    Du hast natürlich Recht wen ich wirklich "NACHTS" lade ist es teurer. :D

    Ich schau aber logischerweise, dass ich die Ladebox einschalte, wenn grad die Sonne scheint ;-)

    Ich bekomme 0,28€ für jede eingespeiste kWh, für jede selbst verbrauchte bekomme ich 0,12€

    Also kostet sie mich 0,16€. 16Kwh brauche ich etwa auf 100 km macht sogar nur 2,56€

    Im Winter, mit fast nur "gekauftem" Strom waren es über 4€


    Der reine "Kraftstoffverbrauch" ist tatsächlich günstig

  • Als richtiges Motorrad zum Reisen, Spaß haben und Emotionen erleben wird sich das denk ich nicht durchsetzen.

    Nie ist ein verdammt langer Zeitraum ;)


    In naher Zukunft schätze ich auch eher nein (außer Umweltregalarien drehen den Hahn ab), aber z.B. in 50 Jahren kann und wird sich viel ändern.

  • Ich bekomme 0,28€ für jede eingespeiste kWh, für jede selbst verbrauchte bekomme ich 0,12€

    dann schau mal, was es aktuell gibt (wenn man heute eine PV in Betrieb nimmt) Ich zahle für jede gezogene KWh ca. 0,29€ und bekomme für jede eingespeiste KWh aber nur 0,09 €, der Eigenverbrauch (meines eigenen Stroms aus meiner eigenen Anlage) kostet "NUR" die EEG Umlage (Eigenverbrauch ist also die einzig halbwegs rentable Nutzung).

    Grob gerechnet muss aktuell eine PV min. 5x so groß sein, wie der Verbrauch (bei Dir dann Haus plus Auto). Neben dem Anschaffungspreis der PV müsste ich von der Dachfläche dann schon in einer Lagerhalle wohnen.

    Und noch eine Überlegung muss man einkalkulieren; Die Einnahmequelle Nr.2 nach der Einkommen/Lohnsteuer ist die Mineralölsteuer. Bricht dem Staat diese Einnahme nennenswert weg (weil wir ja alle brav E-Autos fahren), wird es eine ähnliche Steuerlast für in Fahrzeugen genutzten Strom (egal woher er stammt) geben.

    Never forget: You Meet The Nicest People on A Honda :)


    Kontrolle ist eine Illusion, man hat genau solange die Kontrolle, bis man sie verliert !


    David Bailey wrote: If you don't have a Honda ... well, you don't have a Honda! :teufelgri


    Wer später bremst, fährt länger schnell !
    Hubraum statt Wohnraum und PS statt Ventile

  • Du kriegst 9ct?

    Die Branche erwartet in großen PV Anlagen bald Gestehungskosten unter 1ct/kWh. Allerdings nicht in Europa.

    Daher besteht ein großes Interesse am Stromexport. Da kommt dann wegen des Transports wieder Wasserstoff und Methanol ins Spiel.


    VG Erhard

    Don´t ask what you can do for your suspension - ask what your suspension can do for you!

  • PV ist so eine SCH...... wegen der Kompliziertheit, dass man ein Extraforum eingerichtet hat.

    Photovoltaikforum.

    Würde es echte grüne Politik in D geben, dürfte man wie in Holland seine PV Anlage ei fach in die Steckdose stecken.

    Hier gibt es 1000Formulare, unmögliche Steuerregeln und Kriminalisierung ab der 1. eingespeisten Wattstunde.

    Sie schreien nach grüner Energie aber der kleine Mann darf nix abhaben vom Kuchen.

    Das ist primär!

  • dann schau mal, was es aktuell gibt (wenn man heute eine PV in Betrieb nimmt) Ich zahle für jede gezogene KWh ca. 0,29€ und bekomme für jede eingespeiste KWh aber nur 0,09 €, der Eigenverbrauch (meines eigenen Stroms aus meiner eigenen Anlage) kostet "NUR" die EEG Umlage (Eigenverbrauch ist also die einzig halbwegs rentable Nutzung).

    Grob gerechnet muss aktuell eine PV min. 5x so groß sein, wie der Verbrauch (bei Dir dann Haus plus Auto). Neben dem Anschaffungspreis der PV müsste ich von der Dachfläche dann schon in einer Lagerhalle wohnen.

    Und noch eine Überlegung muss man einkalkulieren; Die Einnahmequelle Nr.2 nach der Einkommen/Lohnsteuer ist die Mineralölsteuer. Bricht dem Staat diese Einnahme nennenswert weg (weil wir ja alle brav E-Autos fahren), wird es eine ähnliche Steuerlast für in Fahrzeugen genutzten Strom (egal woher er stammt) geben.

    Keine Frage, z.Zt ist die Einspeisevergütung 9 cent. Dafür habe ich mir damals für meine Anlage mit ~30kWp fast 100k€ geliehen, für um die 4%

    Heut gibts 30 kWp schon um die 20k€, 9 cent mal etwa 32.000 kWh Jahresertrag mal 20 Jahre sind 57.600 € dazu fast 0% Zins.

    Da füll ich doch gerne ein paar Formulare aus. Zudem kostet der Strom grad 30 cent, da hilft eigener Strom beim Sparen

    Wenn ich noch Dachfläche hätte, würde ich alles vollpflastern.

    Es gibt sicher Gegenden in D, wo es weniger Ertrag gibt, rentieren tut es sich trotzdem.


    Ob ich nochmal ein E-Auto kaufe/lease hängt allerdings sehr stark von den Rahmenbedingungen ab.

    Irgendwann muss Vater Staat auch dort KFZ- und eine Verbrauchssteuer kassiern.

  • Die Formulare sind nicht das Problem, und du hast natürlich (hab ich ja auch geschrieben) recht, nur der Eigenverbrauch macht wirklich Sinn. Aus dem Grund empfehle ich auch jedem sich so eine Plugin (oder Balkon-) Anlage irgendwohin zu schrauben; nur ein paar hundert Watt max, nur damit der Stromzähler tagsüber "stehen bleibt". Das wäre im Übrigen ein echter Fortschritt fürs Klima. Meine Meinung.

    Mir geht es um das "Schönrechnen". Im Augenblick ist E-Akku-Mobilität hochsubventioniert / politisch gesteuert und somit also günstig(er) und grün(er); und das ist halt eigentlich so nicht wahr.

    So, jetzt aber genug (zumindest teilweise) OT

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  • Also bei uns ist das jetzt aktuell nochmal anders geregelt, da kriegt ein normaler Haushalt keinen Vertrag wo er mehr wie 1kW einspeisen darf. D.h. max 24 kW einspeisen pro Tag, Rest gibt es für den Stromanbieter geschenkt.

  • Keine Frage, z.Zt ist die Einspeisevergütung 9 cent. Dafür habe ich mir damals für meine Anlage mit ~30kWp fast 100k€ geliehen, für um die 4%

    Heut gibts 30 kWp schon um die 20k€, 9 cent mal etwa 32.000 kWh Jahresertrag mal 20 Jahre sind 57.600 € dazu fast 0% Zins.

    Rechnung heute .... man macht einen Gewinn von 37.800 Euro ???

    Wieviel m2 braucht man an für so ne 30kWp Anlage ?

  • bei 340w pro Modul (1,7qm) sind es 88 Panels und eher 150qm reine Fläche. Da man wegen Wind usw. aber rundherum Abstand zu den Dachkanten lassen muss, wohl eher 200qm Dachfläche (zzgl. Dachfenster, Gaube, beschattete Flächen wegen Schornstein, Satellitenschüssel und was sonst noch so auf dem Dach sein kann). Beim klassischen EFH mit Satteldach und Südausrichtung kommt nur eine Dachseite für die Montage in Frage, je nach Dachneigung muss man dann schon in einem Haus mit ca. 350 bis 400qm Grundfläche wohnen. Wie groß sind denn eure EFH ?

    Meine Config: 85qm Grundfläche, nutzbare Dachfläche (mit bester Ausrichtung / Neigung) 27qm macht 5,44KWp

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  • Achtung!

    Ab 100kwp wird es technisch, genehmigungsrechtlich und steuerlich nochmal sehr tricky

    Die Netzbetreiber wollen dich ja eh nicht wirklich, aber dann bist du nur noch der Erbauer, den Rest steuern SIE.

    Da hilft nur Anlagen auf verschidene Personen zulassen.

  • Es gab auch eine 10KWp Grenze, hab aber grade was gefunden, wurde auf 30KWp angehoben.


    Photovoltaik 10 kWp Grenze – Infos & Umgehung | Echtsolar


    Das Regeln aus der Ferne geschieht bei uns bereits ab 7KWp, zudem darf man hier max 70% der Nennleistung einspeisen und sinnloser Weise wird dafür der Wechselrichter fest auf 70% festgestellt, der Netzbetreiber "vernichtet" also direkt bei der Inbetriebnahme 30% der Investition (und so ziemlich alle PV-Besitzer, die ich kenne, machen diese Einstellung nach Verlassen des Technikers sofort wieder rückgängig)


    Der ganze Kram ist vollkommen über reguliert. Ich glaube in Holland gibts für PV Besitzer einen einfachen "bilanzierenden" Stromzähler (der läuft dann einfach mal vorwärts und mal rückwärts und zum Schluss bezahlt man nur den wirklich gezogenen Strom bzw. bekommt den Überschuss zum ganz normalen Preis vergütet; das wäre fair)

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  • Ja, die Holländer dürfen das Netz als Puffer benutzen.

    Einfach, unbürokratisch!

    Diese 70% Abregelung! Schwachsinn.

    Wo sind eigentlich die Vernünftigen in diesem Land?

    Alles wird hingenommen.

    Und die Grünen spinnen einfach vor sich hin.

    Gerade haben sie die Wölfe sehr gern und schalten die modernsten Wärmekradtwerke der Welt ab.

    Und nachts Windräder, weil die Kleine Hufeisennase in den Propeller fliegen könnte.

    Was soll man dazu noch sagen..........?

  • Mich würde mal interssieren ob die Grünen von genau dem Windrad Ihren Strom bekommen .... ;)


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  • Ich glaube, dass viele Menschen, die sich vor den Umweltkarren spannen lassen, oder sich über eine Stromleitung in Sichtweite beschweren, die Zerbrechlichkeit der europäischen Stromversorgung

    nicht kennen.

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