e-auto fährt das wer?

  • Da der Touran der Chefin bald fertig ist, überlegen wir schon auf einen Stromer. Sie fährt nur ca. 10.000km im Jahr. 1x täglich ca. 5km in den Ort und zurück, 99% der Fahrten im 20km Umkreis.

    Also perfekt für einen Stromer.

    Dazu günstige Versicherung, Steuerfrei, Vorsteuerabzugsfähig, usw. preislich somit interessant.

    Heute gesehen, dass es den E-Golf bereits recht günstig gibt. Normale PKW Form außen, normaler Innenraum (somit haptisch hochwertiger als die meisten reinen Stromer, gegen einen Tesla sowieso), die ca. 200km Real-Reichweite ist locker ausreichend.

    Gibs ab ca. 13000,- gebraucht mit 90.000km, um 16000,- mit < 40.000km, Leder Ausstattung, Navi. Werden wir uns genauer ansehen.

  • und daher kaufe ich mir lieber einen BMW E32 740i oder Daimler W126 420SEL, sofern ich wieder nen normalen PKW bräuchte.


    bei mir ist es ein 300 se als sommerauto geworden. :D

    You have to have the courage to sustain the situation that frightens you.


    Jedes Verbot ist eine leise Absage an die Idee, der Mensch sei vernunftbegabt.
    Stefan Geiger

  • Methanolbeimischung ?


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    spitz rein und unter zuch wieder raus


    Diese Nachricht wurde mit Hilfe einer Taschenlampe, in das Ende eines offenliegenden Glasfaserkabel gemurkst

  • Ich hoffe doch da wird noch was draus . :thumb:

    Und an dem wie der Herr Gumpert sein Produkt vermarktet sollte sich ein anderer " Erfinder " hier mal ein Beispiel nehmen .... ;)


    Es kann schon mal passieren das ich die Wegstaben verbuchsele und mich verdrückt auskehre !! :thumbsup:


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    Alle meine Beiträge könnten zu 99% Spuren von Ironie aufweisen ... ;-)

    Einmal editiert, zuletzt von leislauer ()

  • Wirklich guter Bericht. Kann man mal wieder nachdenken darüber.


    Für mich wäre ein großer Minuspunkt, wenn auf Monokulturen in Nordafrika gesetzt werden würde. Das sehe ich kritisch im Hinblick auf Eruption und Klimawandel.

    ------------
    Wenn Dir einer blöd kommt, dann musst DU dem NOCH blöder kommen


    ...sonst hängste da wie Jesus am Karfreitag
    [B. Stromberg]

  • Wirklich guter Bericht. Kann man mal wieder nachdenken darüber.


    Für mich wäre ein großer Minuspunkt, wenn auf Monokulturen in Nordafrika gesetzt werden würde. Das sehe ich kritisch im Hinblick auf Eruption und Klimawandel.

    Methanol und andere Kraftstoffe über Pflanzen sind der falsche Weg. Viel zu viel Flächenverbrauch und Konkurrenz zur Nahrungsproduktion.

    Die Experten wissen das schon lange und es geht Richtung Wind(bevorzugt) und Solar über Wasserstoff zu Kraftstoff.

    Da gibts genug Fläche, die völlig unfruchtbar ist. Noch dazu brauchts für die gleiche Energie sehr viel weniger Fläche, als mit Pflanzen.


    VG Erhard

    Don´t ask what you can do for your suspension - ask what your suspension can do for you!

  • Wenn ich sehe wieviel Pflanzen hier in Biokraftwerke für Strom geworfen wird , dann könnens das auch für Methanol nehmen und den Strom gerne mit Wind erzeugen . Wäre für mich sorum sinnvoller .


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  • Es gibt sicher einige kleine und mittlere Methanol "Quellen".

    Es würden aber riesige Mengen benötigt, die müssen extra erzeugt werden.

    Deshalb ist auch Biodiesel keine Lösung, da kommt nicht genug Menge.


    VG Erhard

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  • Es würden aber riesige Mengen benötigt, die müssen extra erzeugt werden

    diese Argumente sind immer vorgeschoben, denn dies gilt auch für den Strom selbst, die Rohstoffe für Akkus usw usw. Zudem erwarten die Akku-E-Auto Befürworter ja immer noch den sensationellen technischen Fortschrift im Bereich Akkus, bei der Bewertung anderer Lösungen wird das meist nicht nur nicht bedacht, sondern typischerweise kategorisch verneint. mMn purer Lobbyismus.

    Methanol-Brennstoffzellen Antrieb (hier noch recht smart mit einem kleinen Akku gepuffert) scheint mir jedenfalls deutlich zukunftssicherer, auch weil die Skalierung vom Kleinwagen bis zum LKW funktioniert. Aber wir wissen ja aus den VHS Zeiten, dass sich das bestere System nicht unbedingt durchsetzt.

    Never forget: You Meet The Nicest People on A Honda :)


    Kontrolle ist eine Illusion, man hat genau solange die Kontrolle, bis man sie verliert !


    David Bailey wrote: If you don't have a Honda ... well, you don't have a Honda! :teufelgri


    Wer später bremst, fährt länger schnell !
    Hubraum statt Wohnraum und PS statt Ventile

  • Die Methanol-Lösung ist m.M. der momentan vielversprechenste Lösungsansatz, um die Klimaprobleme und die Rohstoffknappheit zukunftssicher zu lösen, ohne auf Komfort und Mobilität verzichten zu müssen.

    Wasser, CO2 und erneuerbare Energie ist quasi unbegrenzt verfügbar, für Lagerung und Transport von Methanol kann auf vorhandene Öllogistik zurückgegriffen werden.

    Die reine Batterielösung im Auto hat für begrenzte Anwendungsfälle seine Berechtigung, im Schwerverkehr, auf Langstrecke und in der Schiffahrt aber nicht umsetzbar.

  • diese Argumente sind immer vorgeschoben, denn dies gilt auch für den Strom selbst, die Rohstoffe für Akkus usw usw. Zudem erwarten die Akku-E-Auto Befürworter ja immer noch den sensationellen technischen Fortschrift im Bereich Akkus, bei der Bewertung anderer Lösungen wird das meist nicht nur nicht bedacht, sondern typischerweise kategorisch verneint. mMn purer Lobbyismus.

    Methanol-Brennstoffzellen Antrieb (hier noch recht smart mit einem kleinen Akku gepuffert) scheint mir jedenfalls deutlich zukunftssicherer, auch weil die Skalierung vom Kleinwagen bis zum LKW funktioniert. Aber wir wissen ja aus den VHS Zeiten, dass sich das bestere System nicht unbedingt durchsetzt.

    Da hast du mich falsch verstanden, bzw. das vorherige nicht gelesen.


    Klarstellung:

    Methanol und andere Kraftstoffe über die Bio Route (=organische Abfälle und extra angebaute Biomassen) ist in den riesigen Mengen nicht sinnvoll wegen dem Landschaftsverbrauch und Nahrungsmittelkonkurrenz.

    Methanol über erneuerbare (Wind/Solar) ist sehr wohl sinnvoll.


    VG Erhard

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  • ich find die aussage "rein elektrisch" an dem artikel schwierig.


    einen reformer zu verbauen, mit dem man wasserstoff erzeugt und dann die brennstoffzelle füttert...

    da kann ich methanol auch direkt in den kolbenmotor kippen.


    das methanol als zwischenspeicher für "grün" erzeugten wasserstoff genutzt wird, hat sehr viele vorteile.

    von der bestehenden infrastruktur für flüssige treibstoffe, über die bessere/einfachere lagerung als wasserstoff

    bis hin zur einfacheren technik als treibstoff für fahrzeuge.


    und ich bin der gleichen meinung wie erhard, methanol aus pflanzen ist ein umwelttechnisch sehr heikles thema.



    edith sagt: beiträge gleich abschicken und nicht stundenlang als entwurf liegen lassen. das hilft. ;)

    You have to have the courage to sustain the situation that frightens you.


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    Stefan Geiger

  • ich find die aussage "rein elektrisch" an dem artikel schwierig.


    einen reformer zu verbauen, mit dem man wasserstoff erzeugt und dann die brennstoffzelle füttert...

    da kann ich methanol auch direkt in den kolbenmotor kippen.

    .....

    Hätte halt nicht den Wirkungsgrad, wie die Brennstoffzelle-Batterie-E-Motor Kombo. Aber wäre bestechend einfach. Man könnte ja ganz normale (billige!) Autos nehmen.

    Und Scheisse, hey, es wäre CO2 neutral!!!

    Ich glaub genau das will doch niemand, vom Endverbraucher mal abgesehen.


    VG Erhard

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    Einmal editiert, zuletzt von erhard ()

  • Wenn von den Herstellern nur Akku E-mobilität forciert oder auch diktiert wird,


    sollten möglichst viele Kunden die Autohäuser stürmen um halt nach dieser Methanoltechnik fragen :/

    spitz rein und unter zuch wieder raus


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  • Methanolbeimischung ?

    Der Mann ist gut ... kenne seine Dinge.


    Aber auch hier sieht man das Problem dieser Welt was immer mehr

    den richtigen Fortschritt verhindert ... andere Mächtige bestimmen was kommt und dies

    orientiert sich idR nicht an dem was das optimalste/geeigneste ist sondern was den "Bestimmern" $$$ zu gute kommt. :thumbdown:

  • Wie Zyno schön gesagt hat . Einfach kein E-Auto kaufen und nach Metanol fragen . Wenn die reinen E-Autos Ladenhüter bleiben nützt auch kein Unsinniger Staatszuschuß was . Und der Hersteller muß Geld verdienen und wird dann wohl oder übel umschwenken müssen .

    Man nehme nur den ganzen sinnlosen " SUV Markt " . So eine Karre ist für mich total unsinnig , der Markt will die Dinger aber , ergo werdens gebaut und verkauft .

    " Ölis " zB . kennt keiner , will also auch keiner haben .... :suse:


    Es kann schon mal passieren das ich die Wegstaben verbuchsele und mich verdrückt auskehre !! :thumbsup:


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  • Hätte halt nicht den Wirkungsgrad, wie die Brennstoffzelle-Batterie-E-Motor Kombo. Aber wäre bestechend einfach. Man könnte ja ganz normale (billige!) Autos nehmen.

    Und Scheisse, hey, es wäre CO2 neutral!!!

    Ich glaub genau das will doch niemand, vom Endverbraucher mal abgesehen.


    VG Erhard

    habt Ihr ne Ahnung was ein Alkoholmotor verbraucht ^^ ich tippe mal umgerechnet bei nem Kleinwagen ca 30 bis 40 Liter auf 100 km

  • habt Ihr ne Ahnung was ein Alkoholmotor verbraucht ^^ ich tippe mal umgerechnet bei nem Kleinwagen ca 30 bis 40 Liter auf 100 km

    was veranlasst dich zu diesem schluss?

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    Stefan Geiger

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