e-auto fährt das wer?

  • im Winter, wo man die Heizung braucht, die Kapazität geringer ist...


    Das ist so nicht richtig. Ein Akku hat immer dieselbe Kapazität, egal ob kalt oder warm. Diese nimmt mit der Lebensdauer ab.
    Es ist nur so, das bei kühleren Temperaturen, bei gleicher Stromstärke die Spannung weiter abfällt.
    Das ist interessant bei hohen Strömen, da hier dann natürlich früher abgeschalten wird (Abgeschalten/geregelt wird wohl nach Spannung).
    Bei geringen Strömen wird es egal sein, da hier die Spannung eben nicht soweit abfällt.

  • Das ist so nicht richtig. Ein Akku hat immer dieselbe Kapazität, egal ob kalt oder warm.


    Du alter Wortklauber......
    Ok, die entnehmbare Energiemenge ist im Winter geringer, bei sehr tiefen Temperaturen (Eingeschneit auf der Autobahn dürfts zutreffen) muss auch noch der Akku geheizt werden, sonst recht es nicht mal für die Heizung aus.

  • Ich denke das Problem kann man folgendermassen lösen.
    Die Heizung und andere unnötige Verbraucher schalten ab einer bestimmten Restkapazität ab, Heizung kann aber manuell wieder eingeschaltet werden. Es gibt ja verschiedene Eskalationstufen:


    - ich erreiche die nächste Ladestelle nur noch ohne Heizung
    - ich bleibe liegen und muss wohin laufen
    - ich bin im extremfall in einer Lawine verschüttet und muss erfrieren......


  • Schön erklärt; Danke !

    Yamaha YZ 250 F ´04 Steahly Flywheel Torque Monster 10oz.
    Ducati Hypermotard 1100 ´08 Leider geil !

  • yep -und am Besten fest installieren das man es auch während der Fahrt laufen lassen kann aber stop -während des Ladevorgangs kann man natürlich nicht fahren


    Warum? Beim z.B. Ampera und beim Fisker kann man fahren während das fest eingebaute Notstromaggregat läuft.


    Bei manchen Amis wird ja auch behauptet, dass man beim Tanken keinesfalls den Motor laufen lassen darf, weil der Tank sonst nie voll wird :teufelgri:teufelgri

  • Einfach ne AHK dran und dann so ein Teil anhängen.
    Dann kann man im Stau auch Strom versteigern. :teufelgri


    Da sollte man eventuell gleich ein Startup gründen, wie man es ja so schön nennt!


    Mobiler Ladeservice für E-Autos!


    Slogan:
    Stehts Du in der Pampa ohne Strom, helf ich dir in Kürze schon!
    Gib mir deine Kohle schnell, dann wird auch fix dein Lichtlein hell!

    Dieses Posting entspricht der EU Directive 2002/75/EC !!!
    Jegliche Interpunktion, Grammatik und Orthographie ist frei erfunden.
    Kein Nörgeln, Kritisieren oder Belehren ohne mein Einverständnis!



    HUSABERG TE300 2013
    HONDA CR500R 1998
    YAMAHA FZR1000 3LE 1992

  • Ich kann mir gut vorstellen daß da gerade am Anfang verschiedene Möglichkeiten auf den Markt kommen werden als Range Extender oder Notlademöglichkeit.
    Und bis so eine Gesetzeslücke evtl. geschlossen wird dauerts ja normal ewig.

  • Ich finde Vollelektrisches Fahren + RangeExtender ne geniale Kombination. Aber ist halt auch die teuerste Variante und wird deshalb von er Autoindustrie kaum aufgegriffen.


    Sobald eine gewisse, kritische Masse an E-PKW unterwegs sind und häufiger mit leeren Akkus liegen bleiben, werden ADAC und Co mit Ladelösungen ausrücken, bzw. auf der Autobahn Notladesäulen verbaut werden.
    E-Verkehr hat den Vorteil, gegenüber anderen Alternativ-Antrieben, dass es hier weniger das Henne/Ei Problem gibt. Strom gibt's flächendeckend, bzw. braucht nur geringe Adaptionen, welche mit dem steigenden E-Anteil nur die Ladesäulenanzahl anpassen braucht.

  • Wenn der erste liegengebliebene Stromer n Megastau verursacht, wird sich wohl was tun.


    Wie weit sind wir eigentlich mit dem Netzausbau ? Ist das mit der Nord-Südtrasse gelöst, bevor die hälfte mit nem Stromer fährt.
    Weil wenn alle zur selben Zeit Feierabend haben,, vom Fussballevent zu hause landen und ihre Stromer aufladen wollen, würde es dafür auch genug Strom geben ?
    Bisher helfen doch zb die Pumpspeicherkraftwerke spannungsspitzen abzubauen ! Morgens, wenn alle ihre Kaffeemaschinen einschalten, oder Mittags zb

    spitz rein und unter zuch wieder raus


    Diese Nachricht wurde mit Hilfe einer Taschenlampe, in das Ende eines offenliegenden Glasfaserkabel gemurkst

  • Um zur Ausgangsfrage zurückzukommen: Derzeit halte ich den Hyundai Kona Elektro, den Ioniq Elektro und den Kia E-Niro für die massentauglichsten Wagen im Sinne des Preis/Leistungsverhältnisses.
    Der Zoe ist für Stadtfahrten und Überlandfahrten 100 km hin und 100 km zurück easy going, da günstig.
    Was Tesla im Moment noch (ca. noch 3-4 Jahre) unique macht ist das Super Charger und Destination Charger Netzwerk für Reiseaktivitäten >300-400 km, die Garantie auf alles von 8 Jahren, die Softwareupdates und der Lovebrand.

    Lasst uns dieses Europa gemeinsam “verenden”, liebe Freundinnen ... :saint:

  • ..........
    Weil wenn alle zur selben Zeit Feierabend haben,, vom Fussballevent zu hause landen und ihre Stromer aufladen wollen, würde es dafür auch genug Strom geben ?......


    Ich hab mal irgendwo gelesen daß dann schlicht und ergreifend die Kabelquerschnitte nicht ausreichen.
    Da müsste man im Extremfall massive Kupferschienen verbauen wie man sie z.B. aus Galvaniken kennt.
    Obs stimmt weiss ich nicht. Aber wenn z.B. in den Speckgürteln der Grosstädte abends die ganzen Pendler alle zur gleichen Zeit laden kann ich mir das schon vorstellen.


  • Du alter Wortklauber......
    Ok, die entnehmbare Energiemenge ist im Winter geringer, bei sehr tiefen Temperaturen (Eingeschneit auf der Autobahn dürfts zutreffen) muss auch noch der Akku geheizt werden, sonst recht es nicht mal für die Heizung aus.


    Du bist ja normal so genau ;-)


    E-Verkehr hat den Vorteil, gegenüber anderen Alternativ-Antrieben, dass es hier weniger das Henne/Ei Problem gibt. Strom gibt's flächendeckend, bzw. braucht nur geringe Adaptionen, welche mit dem steigenden E-Anteil nur die Ladesäulenanzahl anpassen braucht.


    Hmmm für normale Ladungen wird das wohl weitestgehend zutreffen.
    Für die Schnelllader gilt das allerdings nicht.
    Meines Wissens nach ist es aber so, das z.B. in Villach nicht alle Supercharger voll versorgt werden können. Da gibt es 4 Ladestationen, aber sobald 2 Stk angesteckt werden, wird die Leistung geteilt.


    Was Tesla im Moment noch (ca. noch 3-4 Jahre) unique macht ist das Super Charger und Destination Charger Netzwerk für Reiseaktivitäten >300-400 km, die Garantie auf alles von 8 Jahren, die Softwareupdates und der Lovebrand.


    Was den Tesla auch echt "unique" macht sind die Spaltmaße :D

  • Wenn der erste liegengebliebene Stromer n Megastau verursacht, wird sich wohl was tun.


    Wie weit sind wir eigentlich mit dem Netzausbau ? Ist das mit der Nord-Südtrasse gelöst, bevor die hälfte mit nem Stromer fährt.
    Weil wenn alle zur selben Zeit Feierabend haben,, vom Fussballevent zu hause landen und ihre Stromer aufladen wollen, würde es dafür auch genug Strom geben ?
    Bisher helfen doch zb die Pumpspeicherkraftwerke spannungsspitzen abzubauen ! Morgens, wenn alle ihre Kaffeemaschinen einschalten, oder Mittags zb


    Hier ist ja genau so, dass die Dinger als Grossakku-Speicher genutzt werden können-also wenn die Sonne bruzzelt oder das Akw Leistung abgeben ,soll,darf,muss,kann,möchte werden die Akkus geladen....man kann ja damit auch die Kaffemaschine -Heizung oder sonstwas betreiben...

  • Ich hab mal irgendwo gelesen daß dann schlicht und ergreifend die Kabelquerschnitte nicht ausreichen.


    Dachte ich auch lang und stimmt grundsätzlich auch. Für 100kw Schnelllader braucht es auch einen 100kw Anschluss.
    Aber als Lösungsansatz kommen hier lokale Pufferspeicher ins Spiel. Dieser zieht gleichmäßig 24/7 moderate Strommengen aus dem Netz und gibt diese dann nach Bedarf als Schnelllader ab.
    Für diese stationären Pufferspeicher, so die Speicherdichte nicht so wichtig ist, kommen ausrangierte PKW Akkus zum Einsatz.
    Also es gibt schon Konzepte.


    Für die Schnelllader gilt das allerdings nicht.


    So ein Schnelllader ist recht einfach zu montieren, da das Stromnetz ja schon besteht. Es gibt jetzt schon eine praktikable Dichte an Lademöglichkeiten, so dass man auch heute schon E-Autos verkaufen kann. Mit steigender Nachfrage, wird die Anzahl an Lademöglichkeiten mitwachsen.
    Bei alternativen Antrieben ist das Henne/Ei Problem gegeben:
    Solange es nicht genügend Kunden gibt, wird es zuwenig Anbieter für alternative Treibstoffe geben. Zusätzliche Wasserstoffzapfsäulen sind wesentlich teurer, als ein Schnellader an der Wand.
    Ohne Tankmöglichkeiten, kaum Autokäufer.
    Henne/Ei


    Was den Tesla auch echt "unique" macht sind die Spaltmaße


    Noch schlimmer ist die Innenraumqualität. Ich bin US-Car Fan und somit hier Kompromiss bereit, aber nicht bei einer 100.000,- Karre. S geht ja noch halbwegs (auch wenn hier Kunstledersitze nicht Standesgemäß sind), der X ist richtig schlimm. Auf 2m Entfernung ganz OK, aber drinnen dünnste Kunststoffverkleidungen, tw. überzogen mit Leder......ja dünnstes Kunstleder wie bei einem 79,- "Leder"sessel.


    Wenns ein E-SUV sein soll, lieber 20k sparen und einen Jag I-Pace. Der ist richtig geil und könnte mich schon zum E-Mobil überreden.

  • Ich finde Vollelektrisches Fahren + RangeExtender ne geniale Kombination. Aber ist halt auch die teuerste Variante und wird deshalb von er Autoindustrie...


    Ja also so ein fetter Jaguar mit Range Extender in Form einer Dieselturbine täte mir auch noch gefallen. Da hätte ich auch nix gegen Elektro.
    ABER, hier verhält sich das haben wollen mit dem leisten können ohne Lottogewinn noch massiv umgekehrt proportional. :(


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    Ist doch allemal eleganter als der Anhänger...

  • Wenn man eh ''nur'' Kurzstrecken fährt, kann man sich auch gleich was Hubraumgrößeres holen. Verbrauch für die paar km ist ja egal.
    Zum Beispiel n'großer Pickup ist perfekt für Einkäufe erledigen. Da kannst so viel einladen, dassd an Stapler damit beauftragen kannst.


    So 'n Elektromotor gehört in nen Fön, Mixer, oder ähnlich. (;:P

  • ABER, hier verhält sich das haben wollen mit dem leisten können ohne Lottogewinn noch massiv umgekehrt proportional.


    Und das von einem Schweizer......der durchschnittliche Schweizer holt sich so einen I-Pace doch als viert oder fünft Fahrzeug ;)

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