Werkstattneubau Planung

  • Wie geschrieben wirst du 10 m nicht mit einem Stahlträger zB. als I-Form oder Hohlträger ausbilden können.



    Einschiffige freitragende Hallen mit Spannweiten von 20-25m hat so ziemlich jeder Hallenbauer im Programm.




    Tabelle wie dick ich die Sandwichplatten fürs Dach nehmen sollte . Klar je dicker desto besser , aber auch um so teurer . Ich wollt aber auch nicht friere wenns mal richtig kalt wird . 30 Grad brauch ich aber auch nicht .


    Tabelle kann es nicht geben, weil pauschal nicht beantwortbar. Hängt von Nutzung, geographischer Lage und Heizung etc. ab.


    Unbeheizt reicht normalerweise der Standard von 60mm. Wenn man sich offen halten will, später eine Heizung nachzurüsten, sollte man lieber etwas dicker wählen.


    Wenn die Halle beheizt wird, sollte es möglichst dick sein. Ich würde da vermutlich sogar Richtung 150mm gehen, der Preisunterschied zwischen 100-120-150 ist tatsächlich gar nicht so groß, das sind in Polen vielleicht jeweils 2-3 Euro/m² mehr für die Nächstdickere Variante, das wird aber langfristig bei den Heizkosten locker wieder eingefahren.



    Unbeheizt ist die Dicke nicht ganz so wichtig; wenn keine Wärme in die Halle gebracht wird, braucht es auch keine besonders dicke Isolierung, die die Wärme daran hindert, durch das Dach zu verschwinden. Bei einer unbeheizten Halle soll die Isolierung eigentlich nur Schwitzwasser vermeiden, die Isolierung soll also den Temperaturunterschied zwischen innen und außen so weit kompensieren, dass sich kein Kondensat bildet.


    Bei einer beheizten Halle soll die Isolierung möglichst dick sein, damit die teuer erkaufte Wärme auch in der Halle bleibt. Die Wärme steigt ja immer nach oben. Außerdem ist der Temperaturunterschied zwischen innen und außen dann höher und es braucht eine dickere Schicht, um die Differenz zu kompensieren.


    Der größte Schwachpunkt wird ohnehin das große Tor sein, das gibt immer eine ordentliche Kältebrücke.



    Ich finde allerdings, man sollte immer irgendeine Art Heizung einplanen, wenn man in dem Bunker auch arbeiten will. Sonst friert man sich im Winter ja die Eier ab...meine Halle hat auch keine Heizung und ich finde das richtig ätzend. Habe mir mehrere Infrarotheizungen besorgt, da kann ich mich dann zumindest punktuell immer mal kurz aufwärmen. So einen hübschen kleinen Kaminofen fänd ich schon deutlich schöner. Mein Kumpel hat einen kleinen 15kw Ofen von Bruno mit einem Backofenaufsatz, da kann man sich in der Werkstatt nebenbei ganz gepflegt eine Pizza brutzeln, das ist voll supi :D Allerdings wird das Ding für meine oder deine Halle auch viel zu klein sein, der hat nur so einen kleinen 60m² Bau.

  • Moin,
    P Schrauber hat das ganze schon recht gut zusammengefasst.
    Ohne EnEV Nachweis keine Baugenehmigung. In dem Nachweis muss dann der gesamte Energiebedarf ermittelt werden und man muss die Gesetzlichen Vorgaben dafür einhalten. Daraus ergeben sich dann die Anforderungen an die Bauteile. Also je schlechter die Dämmung um so besser muss der Rest sein. Oder anders herum, gute Dämmung, dann kann man an anderer stelle etwas mehr Energie verbrauchen und so etwas günstigere Technik verwenden.
    auch sollte man den Sommerlichen Wärmeschutz nicht vergessen, Sonst hast du da einen prima Backofen im Sommer.
    Ohne entsprechende Fachplaner wird das nichts, zumal das ganze auch noch ein Gewerbe Gebäude ist.
    Das dir die Firmen für deine anfrage keine preise nennen ist doch klar, du fragst die gerade was ein Auto kostet ohne dehnen zu sagen von welchem Hersteller wie groß und mit welchem Motor. Da sagst du doch bestimmt auch, da brauche ich genauere angaben ob Kleinwagen Kombi oder Bus und Noch einiges anderes.
    Auch sind die meisten Firmen total am ende ihrer Kapazitäten und wissen nicht was sie zuerst und zuletzt machen sollen.
    Siemens hat Hier in der Gegend mal ebbend 1 Jahr gebraucht bis sie eine Firma gefunden hat um Ihren neuen Verwaltungsstandort zu bauen.
    Der Fachkräftemangen schlägt so langsam überall zu.
    Aber anderes Thema.
    Wie gesagt, welche Konstruktion für dich jetzt die beste und wirtschaftlichste ist, das kann dir nur ein Fachmann nach einigem Arbeitsaufwand sagen. Es gibt nicht die eine Lösung die die beste ist, das ganze bietet etliche Wege und Lösungen mit ähnlichem Ausgang.
    Was die Isolierung betrifft, so dick wie Möglich würde ich sagen. Beim Dach werden doch Häufig Trapezbleche Zur Lastaufnahme verwendet auf die dann eine gedämmte Dachhaut mit entsprechender Abdichtung aufgebacht wird. Könnte auch günstiger sein wie Sandwichplatten.
    Ich würde das ganze wahrscheinlich wenn irgend möglich Mauern und ein Dach mit Entsprechenden Trägern drauf bauen. Sieht dann einfach besser aus wie so eine Hässliche Blechhalle. Wird aber vermutlich teurer und dauert länger.

    MFG MS
    ps bin bekennender Warmduscher ;)
    pss schlecht schreiben konnte ich schon immer gut :)

  • Moin wie schon gesagt wird es sicher eine Heizung geben . In die Bodenplatte kommt eine Fussbodenheizung mit rein . Diese soll dann per Pufferspeicher , welcher per Photovoltaik und einer zweiten Heizquelle befeuert wird betrieben werden .
    ZU den Informationen zur Stahlhalle , die Anbieter die ich angeschrieben habe , habe alle Infos bekommen die Sie wollten bzw bei den online Planern sind nicht mal viele Zahlen nötig um ein reines Stahlgerüst zu berechnen . Beim Paco Planer zB. reichen wenige Angaben zu einem Angebot . Jedoch fehlen in meinem Fall noch ein paar Details . Das Angebot von denen gabs an einem Tag , dann mit dem Mitarbeiter telefoniert und mein Vorhaben erklärt bzw die " Möchte gern Maße " weiter gegeben . Dazu Bilder und Skizzen . Am Telefon wurde gesagt das wäre kein Ding und man mache es gleich fertig . Seit dem kam nix mehr .....
    Zu den Sandwichplatten oder Trapetzblech +Dämmung + Deckschicht ( meist Bitumenbahn etc. ) . Sandwichplatten auspacken , ankranen , drauf legen , anschrauben , fertig . Die 3 Schichten Methode ist einfach nur Mist , irgendwann undicht und keiner weis wo es rein läuft .... haben wir in der Firma so . Kommt nicht in Frage .


    Ich hab ja noch das Problem das ich maximal bis 5,30 Meter hoch kann . Brauche aber am Tor wenigstens 4 Meter Höhe ( Unterseite ) , sind mit Stahlbau + Dach auch schnell 4,3 Meter . Also 1 Meter Gefälle auf 10 Meter . Weinger wie 5° geht nicht wurde mir gesagt . Wahnsinnig dick dämmen geht da garnicht . Eine gewisse Deckenfreiheit brauche ich ja auch noch um wenigstens meinen Trapo auf der Bühne ganz hoch zu bekommen .


    Es kann schon mal passieren das ich die Wegstaben verbuchsele und mich verdrückt auskehre !! :thumbsup:


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    Alle meine Beiträge könnten zu 99% Spuren von Ironie aufweisen ... ;-)

  • Moin,
    Na deine Sache, aber Bei der Lösung mit den 3 Schichten kannst du halt auch mit weniger Gefälle arbeiten und wenn es wirklich mal undicht wird kann man das ganze ja auch wieder Reparieren. Wie gesagt, die Methode ist weit verbreitet und sicher nicht schlechter wie die Sandwichplatten. Die Können ja an den Stößen auch undicht werden und die Deckschicht durchgammeln oder anders beschädigt werden. dann ist das genauso Kaputt.
    Es gibt heute auch andere Baustoffe als Bitumenbahnen. das Unterdach kann man bestimmt auch in Absprache mit Eigenleistung machen, Die Abdichtung würde ich aber wegen Gewährleistung immer dem Profi überlassen. Rein theoretisch könnte man so ja sogar ein Flachdach machen und das Maximum an Höhe gewinnen. Ich würde aber immer mit etwas Gefälle arbeiten so das kein Wasser dauerhaft auf der Abdichtung steht.
    Die Idee mit der FBH in der Betonplatte ist nicht die schlechteste, dann solltest du aber auch entsprechend Dämmung unter die Platte bauen. Man muss halt genau überlegen ob man irgendwo Bereiche braucht in den man Später Maschinen oder Regale verankern möchte und dort dann keine Rohr verlegen.
    Aber wie gesagt ohne entsprechende Planung geht nichts. Und durch die Auslastung bleibt gerne auch mal was Ligen. Vor allem halt anfragen bei denen man das Gefühl hat der will sowieso nur den Preis und es kommt ziemlich wahrscheinlich nicht zum Auftrag.
    Ich bin gespant wie das ganze weitergeht und welche Lösung du am ende wie umsetzt. Ich drücke dir auf alle fälle die Daumen das es so klappt wie du dir das ganze wünscht.

    MFG MS
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    pss schlecht schreiben konnte ich schon immer gut :)

  • Sehr viele Detailwünsche die koordiniert und untereinander abgestimmt sein müssen.
    Du bist schon Details hast aber noch nicht einmal eine belastbare Vorplanung noch Grundlagenermittlung noch Entwurf oder gar eine Bauantragsplanung bzw. beschäftigst Dich jetzt schon mit Ausführungsfragen.
    Schließe dich erst einmal die Grundlagenermittlung ab, also was brauchst Du wirklich:
    wieviel Nutzfläche, welche Mindesthöhe, wie viele Maschinen, Montageplätze, Bühnen, etc. ...
    Dann bitte als Lastenheft zusammenschreiben.
    Danach jemand mit Umsicht und Sachverstand die Gebäudehülle planen und die umhüllte Fläche einteilen, dass unter Berücksichtigung der baurechtlichen Erfordernisse im Zusammenhang mit der Bauleitplanung.
    So dass Du erst mal eine belastbare Vorplanung hast damit kann man dann schon mal beim ein BauOAmt und der Gewerbeaufsicht anklopfen, wenn Du und die andern zufrieden sind mal schnell die Kosten ermittelt.
    Wenn Du das bezahlen kannst mit einem +von 20% dann kannst Du weiter machen und dann die Fachplaner dazu holen also Elt., HLS, EnEV und Statiker mit den und Deinem Planer dann eine Baiuntragsplanung aufstellen dann beim BauOAmt abgeben und wenn alles gut geht gibt's in 2 - 3 Monaten eine Genehmigung und ein paar Auflagen. Damit kannst Du Anfangen ohne weitere AFU Angebote herein zu holen usw.
    Alles andere ist nicht Zielführend, deshalb bekommst Du auch keine Angebote.
    Leute oder Firmen die Dir einen Anbau per "Online Plan Generator" anbieten und verkaufen wollen sind nicht seriös und in der Summe wirst Du drauf zahlen oder etwas erhalten was Du so nicht wolltest und mit Mängeln aller Art behaftet ist.

  • Moin also der Bauleiter war gestern mal kurz da , so ca. 4 Stunden .... :D Wir sind noch mal alles durch gegangen . Haben noch mal über Stahlgerüst oder doch alles in Holz oder per Ziegelstein etc. durch gekaut . Er hat mir den Weg den er mit der Architektin zwecks Bauantrag einschlagen will um einfach und unkompliziert die Baugenehmigung zu bekommen ausführlich erklärt . :thumb: Genaue Details möchte ich hier nicht kund tun , nur so viel das wir halt Ossis sind . :D
    Ich hatte gestern auch X Telefonate zwecks Stahlhallen Anbieter und Sandwichplatten Lieferanten . Das geilste ist wieder mal das jeder was anderes zur Dicke der Platten sagt und alle sind der Meinung das Sie Recht haben .


    Michael S deine Ratschläge werden sicher berücksichtigt bzw sind mir bewusst . :thumb:


    P-Schrauber ich weis ganz genau was ich will , was wo hin kommt , was ich schon habe und was ich noch brauche . Mein Budget ist begrenzt und soll mindestens für die Bodenpaltte inklusive allem was rein und drum herum dazu gehört reichen , + Stahlgerüst oder Mauerwerksbau oder .... + Dacheindeckung . Sozusagen der Rohbau mit Dach drauf . Alles weitere kann ich Schritt für Schritt weiter machen .
    Ich lasse keines Falls irgend welche Leute mir was vorsetzen was deren Meinung ist . Ich habe ein klares Ziel welches ich halt so günstig wie möglich umsetzen möchte . Wenn ich deine Vorgehensweise mache , dann bekommen X Leute viel Geld und ich habe immer noch nix neues auf dem Hof stehen . Hab schon 1 Jahr mit solchen Fachleuten verschwendet und noch rein garnix davon gehabt , außer das der Geld für totalen Schwachsinn haben will den er garnicht hätte machen müssen . Er war aber der Meinung das das muß und ich dem natürlich vertraut habe , er ist ja der Fachmann .


    Wie mir letztens ein KFZ Kollege , auch selbständig mit eigener Werkstatt die er selber gebaut ( ausgebaut ) hat sagte .... Wenn du es ordentlich haben willst , mußt du es selber machen !


    Ich werde weiter berichten .


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  • Dann ist ja gut (; !


    Wir haben immer wieder Leute bei uns die sich teilweise Traumideen haben aufmalen lassen oder selbst aufgemalt haben und dann Schwierigkeiten haben bei Umsetzung. Oft ist das was da angedacht wurde nicht wirtschaftlich oder es wird an der falschen Stelle gespart wo dann im Bauuntergalt oder Betrieb drauf gezahlt wird.


    Wer zu billig baut baut zweimal und Planungsunterlagen ohne integrierte TGA und Elektroplanung führen immer zu Mehrkosten, da ist seehr viel dran. :whistling:

  • Wo steht 4 Meter hoch ? Ich habe eins in 4 breit und 3,5 hoch da . Damit es eine Linie wird wollt ich das andere oder die anderen auch 3,5 hoch machen aber nur 3 breit oder je nach dem was der markt her gibt auch breiter .


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  • n . Brauche aber am Tor wenigstens 4 Meter Höhe ( Unterseite )


    las sich halt so als ob Du ein 4 Meter hohes Tor bräuchtest-
    passt ja dann ^^
    grüss mal zuhaus und lass Dich nicht so von der Bauerei stressen
    Grüss aus der Eifel

  • ... hab gegrüßt :D Stress hab ich nur durch die Vorbereitungen . Gebaut ist ja noch nix .... X( Bin grad beim Lager aufräumen , aussortieren , wegschmeißen , doch wieder vom Haufen nehmen und .... :whistling: , Regale einbauen , Fußboden mit OSB Platten auslegen , verlorene Schätze finden , sich fragen wo das denn her kommt und grübeln was Mann wo ein räumt um es nicht erst wieder in 20 Jahren erneut wieder zu finden .
    Und das Ganze bei scheiß - 1° C ... brrrr . Im Lager unten ( alter Kuhstall unten ) sind wenigstens noch + Grade , aber oben drüber ists schon recht frisch . Eigentlich wollte ich jetzt noch mal runter , aber hier ists so schön warm .... (;


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    Einmal editiert, zuletzt von leislauer ()

  • Zu deiner Fußbodenheizung fällt mir ein bekannter ein. Hatte als Kfz´ler in einer Werkstatt gearbeitet. Da hatte der Chef modernisiert und unter anderem eine Fußbodenheizung einbauen lassen. War gar nicht gut für die Schrauber, den ganzen Tag in Arbeitsschuhen auf der Fußbodenheizung. Denen haben die Füße gekocht. Wurde dann bald wieder umgebaut. Wollte ich nur mal zu bedenken geben, nicht das du evtl. Geld zum Fenster rausschmeißt.

  • Fussbodenheizung würd ich auch nicht machen-die Bodenplatte auf 120 er Styrodur legen und dann mit nem Klimagerät und Gebläse arbeiten-der Wirkungsgrad ist bei keiner anderen Lösung besser-
    ich hab irgendwie bei dem ganzen Projekt immer noch Bauchschmerzen.
    Ich denke nach wie vor -was kleines von der Stange auf die grüne Wiese ist die bessere Lösung-die Trennung von beruflich und privat ist was wert und wenn Du später -also wir sind ja nun auch nicht mehr die jüngsten -verkaufen willst kannste das auch tun-wenn Du bei Dir auf dem Hof baust ist das kaum zu machen.....also das Invest ist nicht zurückzuholen....
    würd mich mal Interessieren was der Hufo meint -der kennt Deine räumliche Situation ja auch...hmmmm???
    Grüsse (;

  • Mahlzeit Jungs , also das mit der Fußbodenheizung und den " heißen Sohlen " habe ich mir auch schon als - Punkt gedacht . Da wäre die Frage in wie weit man die halt aufdreht das es nicht so weit kommt . Nur nachträglich eine einbauen ist halt auch nicht .
    Bezüglich Dämmung soll eine Schicht Glasschaumschotter eingebracht werden . Styropor oder auch das festere Styrodur kommt nicht in Frage , weil es kommen 2 Unterflurhebebühen mit in die Bodenplatte . Bei denen steht die Einbaukassette ca. 2,5 Meter tief auf einem kleinen Fundament auf . Also wird sich da nix setzen . So wie ich mit " weicher " Dämmung arbeite setzt sich die Bodenplatte , wenn auch nur wenig , aber dann habe ich an den Bühnen Probleme . Ist ner größeren Werkstatt so passiert . Die haben 6 Unterflur Bühnen eingebaut . Éin Tor mittig und die Bühnen rechts links und in der Mitte noch eine Wassereinlaufrinne . Der Fliesenleger hat sich keine Rübe gemacht und drauf mit den Platten . Als die Leuts dann die Bühnenplatten montierten , standen die Enden ein paar cm in der Luft ..... Es hatte sich alles wo es ging gesenkt . So ein Scheiß kommt mir nicht in Frage .
    Zur Fußbodenheizung kommt ja sowie so noch eine Luft Gebläse Heizung dazu . Ich werd aber nochmal mit meinem Heizungs Fachmann diesbezüglich drüber diskutieren .


    Pustefix ... kleine Halle auf der Wiese wo ich Wasser , Strom , Abwasser , Klärgrube , Straßenanbindung , rings rum Pflastern muß kommt mich ca. 5 x so viel . Da könnte ich auch gleich was fertiges kaufen . Das übersteigt mein Budget um das X fache . Geld leien und dann buckeln um das wieder abzahlen zu können kommt nicht in Frage .
    Wie heist es doch in vielen Sprichwörtern so schön .... Träume nicht dein Leben , Lebe deinen Traum ! Und das mache ich jetzt mit meinem Projekt . Wenn ich dann mal nicht mehr " arbeiten " sollte , habe ich wenigstens eine schöne Schrauber Werkstatt . :D


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  • wenns für Dich passt Torsten-Attacke-
    kannst halt jetzt nicht mehr sagen- warum hats mir keiner gesagt :D
    wird schon schiefgehen (;

  • Deshalb ja der Fred , immer her mit euren Erfahrungen , Bedenken , Meinungen , gern auch besser Wissen etc. Noch kann ich alles ändern .
    Bezüglich dem Fußboden will ich ja eigentlich den mit Klinker in Rüttelboden Bauweise belegen lassen . Mein BAuleiter ist der Meinung das ein Beton Boden der geflügelt wurde völlig ausreicht und auch hart genug gegen Belastungen bzw. Beschädigungen wäre . Ich kann mir das aber nicht vorstellen das ein " normaler Betonboden " , wenn auch geflügelt , es abhält wenn mir da zB. mal ein Achsschenkel oder ne fette Bremsscheibe oder der 10 Pfund Hammer aus 1 Meter Höhe runter saust . Das gibt ganz sicher Kampfspuren . Von schwarzen Ölflecken will ich jetzt garnicht erst anfangen . Das sieht nach kurzer Zeit so scheiße aus ..... Dann nochmal Fliesen drauf kleben ist wegen der Hebebühnen , Gullis etc. nicht mehr machbar .
    Gibts da vielleicht Erfahrungen ? Auch eine Kunststoff Beschichtung wird das nicht aushalten , oder ?


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