Alles rund um's Fahrwerk

  • Genau kann ich das auch nicht erklären da ich den Dämpfer noch nicht selbst zerlegt habe oder mal eine Aufbauzeichnung gesehen habe.

    Der Dämpfer ist von 2010 und hat Zug- und Druckstufeneinsteller am Ausgleichsbehälter und am Dämpferfuß noch eine Verstellschraube die laut Anleitung das gesamte System härter oder weicher verstellt.

    5 Klicks an dieser Schraube bewegen Welten.

    Die Bezeichnung des Dämpfers ist KT 1093.

  • Das besondere an dem TTX ist die besondere "Umwälzung des Öl's". Darum können beide Adjuster für Druck- und Zugstufe oben verbaut werden. Der untere Adjuster (CSC genannt) ist im eigentlichen Sinne der herkömmliche für die Zugstufe. Dieser verbindet beide Ölkammern (Druck- und Zugseite) über einen freien Bleed miteinander. Dieser hat hauptsächlich Einfluss auf die Lowspeeddämpfung. Vorteil ist das dadurch Zug- und Druckstufe gleichzeitig verstellt werden. Dadurch bleibt die Balance des Dämpfers erhalten.



  • erzähl doch mal, oder beschreib es bitte doch mal wie diese bergabpassage aussah ?

    spitz rein und unter zuch wieder raus


    Diese Nachricht wurde mit Hilfe einer Taschenlampe, in das Ende eines offenliegenden Glasfaserkabel gemurkst

  • Ich hätte hier mal eine Frage an das allwissende Forum.


    Ist es möglich das bei einem Dämpfer, der für Extrem Enduro abgestimmt ist, auf der Motocrossstrecke bei sportlicher Fahrweise schnell Stickstoff ins Öl wandert?


    Hintergrund ist dieser, ich habe mein Fahrwerk bei einem Tuner, der hier im Forum aktiv ist, für Extrem Enduro abstimmen lassen. Bin auch super Zufrieden mit der Abstimmung, nur auf der Motocrossbahn ist das Fahrwerk überfordert, was aber auch klar ist. Der Dämpfer hat auch bist zu dem Einsatz auf der Motocrossbahn funktioniert nur danach war kaum noch Dämpfung spürbar und beim Ein-Ausfedern war ein Zischen vom Dämpfer zu hören.


    Ich habe dann den Dämpfer serviciert und dabei viel mir auf, dass das Öl extrem geschäumt hat.

    Motorrad ist eine Husky TE300i MY19 und hat jetzt 60BH auf der Uhr. Das Fahrwerktuning wurde bei 40BH durchgeführt.

    Am Dämpfer wurde ein Alutrennkolben verbaut.


    Ist es möglich das nur durch die Fahrt auf der Motocrossbahn der Dämpfer derart viel Stickstoff gezogen hat?

    Wenn ja liegt das an der zu weichen Abstimmung?


    Danke schonmal für eure Antworten.

  • Ohne Details kann man da nichts sagen. Wenn der Tuner den Hauptkolben weicher abgestimmt hat ist es anders. als wenns am Einsteller war.

    Geht das Teil nach dem Service wieder? War nur das Öl aufschäumend, oder gabs auch verbogene shims etc.?

    VG Erhard

    Don´t ask what you can do for your suspension - ask what your suspension can do for you!

  • Ja der Dämpfer arbeitet nach dem Service wieder besser, ich bin noch nicht gefahren aber ein unterschied vorher nachher war schon mit der Hand spührbar und das Zischen ist auch weg.


    Vorbogene Shims konnte ich keine feststellen. Ist es möglich das der Dämpfungverlusst nur am Stickstoff im Öl liegt?


    Ob das Shimsettig geändert wurde kann ich nicht beurteilen da ich das Originale Sitting des Dämpfers nicht habe.


    mfg

  • Ist die Werksgabel nicht nur für KTM Mitarbeiter gedacht, die im Werk arbeiten und noch Moped fahren?

    Die haben dann auch keine Probleme an die Ersatzteile zu kommen, da die ja im Werk liegen?

    Wenn man denkt, ne 500er hat noch Kompression und nicht weiss wie das ist wenn die wirklich Kompression hat
    könnte das sein, das man denkt, die hat noch Kompression, obwohl die in Wirklichkeit nicht wirklich Kompression hat! Zitat: mtec

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