Ich hab schlechte Laune weil...

  • Und gleichzeitig verdienen sie sich dumm und dusselig:


    Bis zu 9050 Euro: Diese Prämien bekommen die Mitarbeiter bei Porsche, VW, Mercedes für 2022
    Für das Jahr 2022 warten 9050 Euro Prämie für Porsche-Mitarbeiter. Auch bei Mercedes-Benz, Audi und BMW wird eine Erfolgsbeteiligung gezahlt.
    www.msn.com


    https://www.manager-magazin.de/unternehmen/autoindustrie/volkswagen-porsche-zahlt-mitarbeitern-9050-euro-bonus-a-d354d868-de82-4bb7-ad14-c630ae06a71

  • Klar doch.


    Das Absurde ist zu welchem Preis?

    Teils mit Kurzarbeitergeld und Knebellei von Leiharbeitern, Dienstleistern und Zulieferern.

    Ich habe selbst mal in der Branche gearbeitet, zum Glück nicht mehr.


    Bei unseren treuen Medien wie NDR werden dann gerne mal die Arbeiter des Autobauers vor der Hauptwache interviewt wenns den Bonus gibt.

    Viele von Denen sagen dann selbstbewusst in die Presse, das es doch mehr sein könne und vorallem das Sie sich den ja hart erarbeitet haben.


    Das Sie aber Dienstleister teils unter Selbstkosten bezahlen, Zulieferer bis zur Pleite Knebel etc. kommt seltsamerweise nicht in den Medien und das Bewusstsein scheint auch nicht da zu sein.

    Denn sonst könnten Sie ja auch sagen, Krise ist vorbei wir zahlen den "Dritten" wieder gerechte Vergütungen.


    Klar sind die Dritten teils selbst Schuld denn die haben alles in der Hand den Laden gegen die Wand laufen zu lassen, aber die Eier hamse dann auch nicht.


    Interessant ist das Vorgehen der Einkäufer. So Leute wie Lohnzerspaner wurden hier nach und nach mit dem Größen Geld angelockt bis Sie sich 100% abhängig gemacht haben. Dann kamen die Daumen Schrauben als kaum noch Alternativen da waren...

    - Honda CR 250 2000

    - Honda CRF450R 2023

    - Maico MC250 Alpha 1 1982

    - Maico MC490 Mega2 1981

    - Ducati 996 1999

    - Ducati 1096 2019 (Eigenbau, 916 mit 1098 Triebwerk)

    - Honda VTR 1000 SP1/2 200X

    - Moto Guzzi V7-700 1969

    - Pannonia TLF250 1958

  • 100% Zustimmung. Die Großkotzigkeit mit der (manche) der Mitarbeiter das rechtfertigen ist schon krass. Und gelegentlich übertreiben sie es so, dass sie den ganzen Zulieferer übernehmen müssen. Man muss der Firmenleitung aber eines lassen. Sie schaffen es offensichtlich der Kundschaft klar zu machen, dass ihre Produkte das Geld wert sind auch wenn man angesichts der hohen Gewinne was anderes denken könnte.


    Und trotzdem schielen sie neidisch auf die Tech-Konzerne, die mit einmal Software programmieren Milliarden Kunden erreichen und versuchen zwanghaft irgendwelche Abo-Modelle im Auto einzuführen :/ Es scheint immer noch zuwenig, was sie verdienen. :evil:

  • Am besten sind hier auch gewisse Facharbeiter, die dann immer großkotzig daher sülzen und ihren ungerechtfertigten "Lohn" als Schmerzensgeld für eine ach so harte 35 Stunde mit 5kg Schein und 35-40 Tagen Urlaub sehen. :D


    Und wenn man sich in seiner Ehre auf den Schlips getreten fühlt ganz flink den Finger heben und zum Betriebsrat heulen.

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  • Das scheint ja ganz toll zu sein bei großen Firmen, nix wie hin!

    War ich, war ehrlich zu mir selbst und bin weggegangen. :D

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  • War ich, war ehrlich zu mir selbst und bin weggegangen. :D

    Kommt immer drauf an, wo man da landet. Habe auch ein paar nähere Beispiele im Kollegenkreis mit Burnout, auch Suizide. Also easy peasy geht anders.

    Wie man sich als Automotive Zulieferer fühlen kann weis ich aus eigener Erfahrung, bisher die schlimmste Branche. Andere Abteilungen wiederum stehen sich vor allem selber im Weg. Dann die gelegentlich ausufernde Umorganisiererei, Outsource Wahn, Entscheidungen ohne die betroffenen Mitarbeiter und über deren Expertise dummdreist hinweg usw. Man könnte Bücher schreiben. Nur mir selber fehlt da die Zeit und Lust.

    Sicher sind die Jobs auch nicht mehr wirklich, ich bin halt Altbestand, aber wenn Standorte verlegt werden oder geschlossen bist Du zweiter Sieger.

    Ich denke mal so: "The grass is always greener on the other side"


    VG Erhard

    Don´t ask what you can do for your suspension - ask what your suspension can do for you!

  • Wenn ich manche Beiträge hier lese, überlege ich mir, wie ich 20 Jahre als Qualitätsingenieur in einer großen Automotive-Firma überleben konnte. Natürlich abgesehen davon, daß ich als studierter Dipl.-Ing. ja sowieso eine arrogante Null bin, die nichts arbeiten wollte und auch nichts konnte, aber dafür richtig Kohle kassierte. Jeder Facharbeiter war mir offensichtlich weit überlegen (ich bin übrigens in Rente, für die, die es nicht wissen, der deutsche Arbeitsmarkt ist also von mir befreit.)


    Bei manchen hier (übrigens immer dieselben Kandidaten) habe ich den Eindruck, daß sie nur noch frustriert durchs Leben laufen, weil in D ja eh alles scheisse ist. keiner was kann, alle zuviel Lohn haben wollen und alles andere (setze jeder ein was ihm beliebt) auch nur Müll ist


    Ausser die Kandidaten von oben selber. Die können alles, wissen alle und müssten eigentlich schon min. 3x aus D ausgewandert sein. Komischerweise tun sie es aber nicht, sondern labern immer nur drüber.


    Ich weiss nicht was schlimmer ist: Die Situation in D, die natürlich derzeit eine (vorsichtig gesagt) mäßige ist, oder manche hier, die permanent dermaßen negativ auf den Putz hauen, daß ich manchmal kotzen möchte.


    Wäre ich nicht seit 22 Jahren Moderator und hänge trotz allem am Forum, ich hätte wegen ein paar Leuten hier schon längst das Handtuch geworfen.

  • Ein Job bei den großen Automobilherstellern ist nach wie vor sehr attraktiv. Dass in manchen Bereichen ein Überhang, vor allem an Akademikern herrscht ist auch nix neues, denn Bürojobs sind nun mal nur sehr eingeschränkt mit der Stoppuhr zu "messen". Und solange am Jahresende zu den 14 Gehältern noch 9k€ Bonus herausschauen, solange herrscht auch kein großer Sparzwang. Der Umgang mit Zulieferern und das Jonglieren mit Kurzarbeit ist trotzdem IMHO problematisch.


    Meine Porsche-Bekannten jedenfalls empfehlen die Firma wärmstens, also vor allem als Arbeitgeber aber auch die Produkte 8o

  • Dann schau mal wie leicht es derzeit ist irgendwo hin auszuwandern. ;)

    Vll fehlt hier und da auch der Mut bei mir und meiner Frau in ein Land zu gehen welches uns nur indirekt anspricht.


    Aber falls du mich meinst. Im Grunde bin ich die meiste Zeit des Tages ziemlich zufrieden, mein Job ist supi, ich habe genug Zeit für Frau, Hobby und Haus.


    Aber da es doch der schlechte Laune? Thread ist kann man doch auch Sachen sagen die einem nicht gefallen oder?


    Ich habe nun mal Mittelstand und Industrie gearbeitet und fand als ich ging die Industrie zumindest bei uns erschreckend.

    Als Konstrukteur waran auch oft zu 80% mit anderen Dingen beschäftigt als konstruktiv zu arbeiten.


    Für mich ist es jetzt angenehmer, Problem sehen, Lösung erarbeiten und ausführen. Fertig.


    Wenn Jemand dort glücklich und erfüllt ist, wieso nicht.

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    - Maico MC250 Alpha 1 1982

    - Maico MC490 Mega2 1981

    - Ducati 996 1999

    - Ducati 1096 2019 (Eigenbau, 916 mit 1098 Triebwerk)

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    - Moto Guzzi V7-700 1969

    - Pannonia TLF250 1958

  • Ich finde die Diskussion gut, wir reden offen. Natürlich hat jeder seinen Blick, aber man erfährt auch ungefiltert wie andere es sehen.

    Und bei jedem kann man ein bis zwei Körnchen Wahrheit finden.

    Weiter so 👍

    Don´t ask what you can do for your suspension - ask what your suspension can do for you!

  • ..weil Bam Bam Marquez mal wieder gezeigt hat, was für ne Hohlbirne er doch is. Wenn er dabei seine eigenen Knochen zerschießen will, is das ja seine Sache, aber wenn er immer wieder vollkommen hirnlos die Gesundheit der anderen riskiert, is das einfach nur zum Kotzen. :cursing:

  • .. weil (unreflektierte) Akademikerschelte so en vogue ist. Statt übereinander zu reden ist es besser, miteinander zu reden.

    Heutzutage ist ja ohnehin der Übergang fließend aber wenn ich so mein augenblickliches "Projekt" anschaue, dann fällt mir halt auf, wieviel Energie und Geld in reine Gutachtentätigkeiten fließen

    Planungskosten Tiefbau

    Fachingenieur für Hydraulik

    Architekt

    Statiker

    Prüfstatiker

    Lärmgutachten

    Geologisches Gutachten

    Kampfmittelfreiheitsgutachten

    Immissionsschutzrechliche Begutachtung


    Ich würde gerne den Jungs, die bei Wind und Wetter tatsächlich mit der Hand am Arm Dinge bauen und herstellen, die wir anschließend auch brauchen können und die unser Leben verbessern das Geld zahlen, das ich sinnlos an Gutachten verballere. Viele Vorschriften sind offensichtlich Ergebnis der Lobbyarbeit dieser Kaste von - ja "Akademikern". Wir sind plötzlich Erdbebengebiet obwohl hier in mindestens tausend Jahren der Besiedelung noch nie ein Haus durch ein Erdbeben beschädigt wurde geschweige denn eingefallen ist. Da hat einfach einer nen schönen Kreis um das letzte Epizentrum gezogen und gesagt: "Ja wenn was passiert!!" Das Totschlagargument für noch mehr Gutachten.

  • Da geb ich dir völlig recht. Selbst fuer kleinere bauprojekte werden umfangreiche bodengutachten, komplexe planungen und ausfuehrung noetig. Ein erfahrener meister oder ingenieur mit einigen jahren erfahrung wuerde meist eine deutlich guenstigere loesung finden. Nur niemand zieht sich die verantwortung an, wenn nach 1o jahren doch eventuell mal ein riss sein koennte. Das gesparte geld koennte man in die eventuell erforderliche sanierung stecken. Frueher wurden vorhaben doch auch noch unkompliziert durchgezogen, da wurde noch nicht so viel verwaltungspersonal durchgefuettert. Wo auch immer es sitzt...

  • Wenn ich manche Beiträge hier lese..

    Dein Post ist einer der besten Beiträge hier, danke dafür.


    Zitat

    Die Situation in D, die natürlich derzeit eine (vorsichtig gesagt) mäßige ist

    Die Situation in Teilen Europas ist derart weit davon weg, wenigstens 'mäßig' zu sein, können wir da hier auch nur halbwegs erwarten, dass bei uns alles nur 'heile Welt' ist?


    Zitat

    aus D ausgewandert..

    Irgendwer hat hier letztens mal ne Liste mit den internationalen Spritpreisen gepostet, da kam der Diesel im Iran beachtliche 1,0 Cent der Liter. Ist doch kein so unwichtiger Punkt und schonmal ne Grundlage für'n gemütliches Leben. Weil meine Ex aus dem Land stammt, hab ich 'n bisschen Einblick bekommen, was das Leben dort sonst so kostet. So zahlt man in nem Zweipersonenhaushalt für Strom, Wasser, Gas und Festnetztel. im Schnitt umgerechnet 20 EU für zwei Monate (öfter wird nicht abgerechnet, weil sonst der Aufwand für das Kleingeld zu groß wär). Die Mieten bewegen sich auf nem ähnlichen Kurs. Und der hart arbeitende Auswanderer leistet sich eh sein Eigenheim, für das die laufenden Kosten auch fast geschenkt sind. Selbst für die dortigen Einkommen ist das absolut spottbillig. Deshalb hat dort z.B. auch jeder(!) in jedem einzelnen Zimmer ne Klimaanlage stehen, und nur die wirklich Allerärmsten begnügen sich mit einer im Wohnzimmer, und für die anderen Räumen müssen dann Ventilatoren reichen. Auch wenn man's nicht denkt, kanns dort im Winter empfindlich kalt werden. Ist aber auch kein Problem, weil man einfach in allen Zimmern die Heizung Tag und Nacht auf max dreht und dann rumläuft wie im Hochsommer. Warum auch nicht, kostet fast nichts. Und wenn die Kinder morgens mal wieder nicht aus dem Bett kommen und den Bus verpassen, no Prob, ruft man halt 'n Taxi, kostet nicht mal nen Appel und 'n Ei. Der Bus ist an sich auch unproblematisch. Haltestellen gibts dort nicht, man stellt sich einfach an die Straße und auf Handzeichen nimmt der Bus einen mit. Und genauso steigt man auch überall aus. In den Städten zahlt man dafür ne Pauschale im Centbereich und kommt damit überall in der Stadt hin. Ok, der gut gestellte Auswanderungswillige hat eh sein Auto und findet dort das Paradis. Unnötige und lästige Regelungen sind fast nicht bekannt, genauso wenig Gurt- und Helmpflicht, und jeder fährt praktisch so wie er will. Langweilig wird's dabei ganz sicher nicht, aber bissl Action is ja immer gut. In Teheran gibts nen gigantischen Kreisverkehr, da trauen sich viele (besonders Frauen) erst garnicht rein, weil die Chance, da nicht wieder rauszukommen, relativ groß sein soll. Für nen echten Offroader ist das aber sicher der richtige Nervenkitzel. Die Todes- und Verletztenrate liegt jedenfalls um ein Vielfaches höher als hier.

    Über Geländesport ist mir dort nichts bekannt, irgendwelche Regelungen, die ihn einschränken, wird's aber genauso wenig geben wie blödsinnige Umweltauflagen. Und das Wetter ist auch meist perfekt. Also, Feuer frei.

    Die Sprache zu erlernen ist nicht so ganz einfach, auch wegen der etwas ungewohnten Schrift, die auch noch von rechts nach links geht (wobei Zahlen wie bei uns von li nach re geschrieben werden). Auch die Aussprache ist relativ kompliziert. Aber vor allem in der Hauptstadt gibts auch zahlreiche Deutsche, und Kontakte sind schnell geknüpft. Und weil hier eh nicht jeder gern was mit Leuten zu tun hat, die irgendwie anders sind, bleibt man dann halt unter sich.

    Bissl anders läufts dort halt mit den Menschenrechten, aber mit denen siehts hier ja auch nicht jeder so eng. Kein Problem ist übrigens die Religion, wer keine hat oder Christ ist, alles ok. Nur wer der dort üblichen angehört und in eine andere wechselt, wird wieder nach Hause geschickt, der Kopf bleibt aber dort..

    Frauen sollten schon immer dran denken, dass sie Frau sind. Gibt da so'n paar Regeln, da können die schonmal bissl kleinlich reagieren. Ist mir auch nicht bekannt, ob die Krankenversicherungen sonst für die Folgeschäden aufkommen. Jedenfalls empfiehlt sich Kurzhaarfrisur, damit nichts unterm Kopftuch rausrutschen kann.

    Medizinisch ist das Land recht fortschrittlich. Bei der Weiterentwicklung von Methoden und Medikamenten verschwendet man aber nicht immer so viel Zeit wie bei uns und testet noch nicht ganz Ausgereiftes auch schonmal am Patienten. Unerwünschte Auswirkungen können dabei vorkommen, teils auch heftige, nimmt man für den Fortschritt aber wohl in Kauf.

    Dass man sich dort aus öffentlichen Demonstrationen besser raus hält, ist ja jedem bekannt. Und die paar Opfer dabei kennt man ja eh nicht, warum also drum scheren.

    So Kleinigkeiten wie z.B. Lieferungen von Flugkörpern an andere Staaten stören auch nicht, wenn man eh Sympathien für die Empfängerländer hegt. Und weil das Land auch noch der Erzfeind der bösen Besserwisser aus Übersee ist, ist doch wirklich alles perfekt.


    Also Leute, ein Land, das so viele Vorteile bietet, und dazu noch frei von jeder deutschen Spießigkeit ist, und bei dem die paar nebensächlichen Nachteile euch eh nicht wirklich betreffen, muss doch einfach unwiderstehlich sein! Die Sonne lacht, das hacht erarbeitete Geld ist dort ein Vermöögen wert, also, ab in den Süüüden..






    PS: Wie ernst man die 'Empfehlung' nimmt muss ja jeder selbst wissen. Die Spuren von Sarkasmus dürfte jeder erkannt haben. Falls nicht, besser Finger weg davon. X/

  • Auch du wirst irgendwann merken, dass die Blase welche dich umgibt nur aus Lügen und Täuschung des öffentlichen Raumes besteht. So wie du für mich hier rüber kommst, bist du ein sinnliches Beispiel für das Produkt der öffentlichen Meinungsmacher. Kann mich noch sehr gut darin erinnern, wie du hier im Forum Leute diskreditiert hast, als es um die Impfung und den Wahnsinn um Corona ging. Glaube "Feinde der Demokratie" waren deine Worte.

    Und genau das macht unser Land zunichte. Niemand gönnt den Anderen etwas. Überall ist Neid und Missgunst. Wenn ich muss, musst du auch oder schlimmer Mentalität. Selbstreflexion gibt es nicht mehr, wird einem ja alles vorgegaukelt was man zu denken hat. Und darum armes Deutschland!!!!!

  • Wenn jetzt die gegenseitigen Schuldzuweisungen hier auf den Tisch kommen ("wie Du hier Leute diskreditiert hast"), ist der Punkt erreicht, in dem der Thread seinen Sinn verloren hat.


    Dann ist es an der Zeit, sich Gedanken darüber zu machen, ob er nicht besser geschlossen werden sollte.

  • ... Zuhause ist immer am schönsten, egal wo ;) :thumbup:

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