Eigenbau - Motorradheckträger für nen kurzen Landcruiser J12 ?

  • @ huskycrosser:


    Klingt interessant, aber ich kann mir nicht vorstellen.
    Hast du mal n Bild oder Link ?

    2004er Yamaha YZ 250 F

    2023er Triumph SpeedTwin 900 Silver Ice

  • Für meine individuellen Konstruktionen gibt es keine existenten Links .
    Bilder für dein Fahrzeug gäbe es nach dem erstellen dieser Konstruktion.
    Hier am Mobilgerät kann ich keine Konstruktionszeichnung machen.


    Riifelblech 5/ 6,5 mm als U Profil
    http://thumbs2.ebaystatic.com/…j6iE0mDNcya7hPQ6vmCqg.jpg
    in der Materialstärke braucht es so keine weitere Unterkonstruktion .


    stell dir das U Profil so vor wie eine Gartenpforte an einem Gartenpfosten.
    der wird doch auch auf einen Schanier Dorn gesteckt.
    stell dir das nun als deutlich größer vor mit zölligem Roh als Schanier und Bolzen die ineinander greifen und so den Drehpunkt ergeben
    dein rechter Tragarm ist der Pfosten für das Tor
    und links liegt es auf einem Baugleich befestigten auf.
    Wie ein Stüzurad befestigt wird dürfte bekannt sein ,
    https://www.wiedemann-fahrzeug…/category/196/2-855-0.jpg
    das auf der linken Seite am U Profil befestigt wird
    und das Grundsystem besteht gedanklich.


    Ich denke das dürfte bei der Vorstellung helfen .....
    der Gedanke des wegschwenkens ist zwar realisierbar, jedoch denke ich aus Erfahrung, das man genausogut das Moped in weniger als 5 Minuten hinten runter und wieder drauf hat wenn man wirklich mal hinten öffnen will.
    Der Träger liegt ja weit unter der Türhöhe und stört so nicht.

    Ich such nix sondern finde es bei meinen Touren und Reisen :mopped:

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  • Wie er schon geschrieben hat, gibt es so eine Lösung mit schwenkbarem Träger von Sawiko, die haben es auch mit nem Stützrad realisiert. Was ich mich bei der ganzen Diskussion aber frage, bekommt man das so einfach eingetragen? Wenn ich bei anderen An- und Umbauteilen an Fahrzeugen immer den Aufwand anschaue, den die Hersteller betreiben müssen, um Festigkeitsgutachten oder Nachweise zu bringen (Chrashtests, Brechnungen, Labortests und und und), dann kann ich mir kaum vorstellen, dass irgendein TÜV Prüfer ohne solche Gutachten das ganze abnimmt. Freunde von mir arbeiten in der Fahrzeugzulieferindustrie als Prüfingenieure und berichteten von kleinen Bauteilen (z.B. irgendein dreieckiges Blech zur Verschraubung) absolut baugleich, da mussten alle Prüfreihen nochmals durchlaufen werden, weil es in einem Fahrzeug senkrecht und im anderen waagerecht oder in einem anderen Winkel vergeschraubt wird. Und in diesem Land oder der EU reicht es nicht, wenn Du ne Quali hast, um etwas ausrechnen zu können, du musst eine Zulassung oder Zertifizierung oder was auch immer haben für jeden Scheiß, damit die Behörden (TÜV) deine Rechnung akzeptieren, alles Juristische formelle Kacke und hat mit der Realität oder Praxis nix zu tun, sondern nur damit, dass keiner mehr eine Entscheidung treffen oder Verantwortung übernehmen kann / möchte.

    • Offizieller Beitrag

    Es hiess zumindest früher immer daß man die Konstruktion nicht eintragen muss falls sie abnehmbar (auch mit Schrauben) ist.
    Ich hatte mal einen selbstgebauten starren Heckträger am T3 der war nicht eingetragen.


    Wie das dann aussieht wenn wegen dem Teil wirklich was passiert weiss ich natürlich nicht.

  • @ Enne
    Was ich mich bei der ganzen Diskussion aber frage, bekommt man das so einfach eingetragen?


    Wenn, ich nenne das einmal " Kleinserien " hergestellt werden gelten
    A andere Bestimmungen
    B Prüfbedingungen


    die Träger die ich bislang hergestellt habe, also individuelle Lösungen
    konnten in Absprache mit dem Prüfingeniör der das dann einträgt alle so abgenommen und in die Papiere " verewigt " werden.
    Dies vollkommen legal und ohne Mauschelei, da lege ich sehr großen Wert drauf.


    Eintragen ein muss??
    Es ist ein kann, denn wenn man etwas abnehmbar Gestaltet muss es nicht eingetragen werden
    weil es unter " Ladung " fällt .


    Apropo fallen ..,
    das regelt dann das Ladungssicherungegesetz und gibt hier auch Lösungen vor.
    Die Verstöße dagegen, also wenn eine Maschine den Träger dann verlässt ,
    sind klar gegliedert.
    Dem Prüfer interessiert nicht die Befestigung , sondern die Bauart und Lasten.
    Beleuchtungswiederholung und Kennzeichen Befestigung.
    Scharfe Kanten sind ein No go und saubere Verarbeitung ebenfalls .
    Schweißnähte wie " Blumenkohl " sind nicht zulässig


    Das heißt im Klartext, selbst ein Polo mit 800 Kg Achslast kann ein leichtesMotorrad hinten am Heck legal transportieren .
    Sieht zwar lustig aus , aber hab ich schon gebaut ....
    Lösungswege gibt der Besitzer mit vor und wenn es ihm egal ist wie das aussieht
    macht es vieles einfacher .
    Ein SUV für 60.000€ muss man allerdings etwas eleganter gestalten.


    Anmerkung zum TÜV:
    entgegen der Annahme das ein Fahrzeug mit einer frischen gültigen Plakette
    technisch einwandfrei ist und ohne Mängel und daher
    dann nach Kauf ohne Mängel und absolut verkehrssicher ist ,
    sagt die Plakette nur aus, das dieses Fahrzeug zum Zeitpunkt der Prüfung
    technisch und Verkehrssicher ohne Mängel war.
    Verlässt das Fahrzeug das Gelände ist diese Aussage aber spätestens an nächsten
    Tag nicht mehr Gerichtsverwertbar Gültig .
    Die Sonderprüfung analog zum Heckträger ist ebenso zu sehen.
    Händler müssen Gewährleistung geben und bei Schäden die ihnen durch Mängel nachweisbar sind haften.
    Das ganze Prüfprozedere ist also nur dafür da, damit diese ihren " Arsch an der Wand "
    haben wenn etwas passiert .


    Auch so etwas ist möglich
    http://trialforum.net/index.ph…ment/20973-Handy-709-jpg/
    Wenn Beleuchtung und Kennzeichen den deutschen Vorschriften entsprechen ....

    Ich such nix sondern finde es bei meinen Touren und Reisen :mopped:

    4 Mal editiert, zuletzt von huskycrosser ()

  • Richtig coole Idee!


    Hab sowas letzte Woche auch für meinen T3 gebaut. Ich lass dir mal ein paar Infos zukommen, sobald ich beim TÜV war und weiß auf was noch alles geachtet werden soll!


    Grüße

  • Hallo allerseits!


    ERST EINMAL : ICH BIN BEGEISTERT VON DER RESONANZ! Ich hätte nicht so viel Hilfe erwartet - stark von euch, ALLEN!
    Wenn ich es so recht überlege - warum daraus nicht sowas wie ein Gemeinschaftsprojekt machen? Irgendwie sind wir doch schon dabei.
    Wenn alles klappen sollte und tauglich ist - stelle ich natürlich alle Daten, Zeichnungen usw in der Dropbox online. Dann kann es jeder anpassen an sein Auto.


    Zu den möglichen Scharnierlösungen ist schon einiges gesagt worden. Zweischnittig ist natürlich besser. Das wird für mich aber nicht ganz so leicht zum herstellen, oder herstellen lassen.
    Ich bin ja gelernter Zerspaner, und hätte sowas in der Spätschicht mal nebenher machen können. So bin ich aber auf meine Freundin, die Zerspanerin Azubi ist, angewiesen.
    Die würde das alles ja machen - aber bei ihr in der Arbeit wird immer ein wenig...Druck gemacht, sagen wir es mal so :D


    Ich würde, wenn möglich, aus dem großen Baukasten Maschinenbauteile schöpfen. Ich habe aber bis jetzt kein Scharnier gefunden, das den Ansprüchen genügen würde.
    Und ich gebe euch Recht - logo ist mein CAD-Dummy kacke und nicht realistisch - aber ich wollte damit verdeutlichen, wie ich mir das im Prinzip denke. Die Berechnung war nur dazu da, einen groben Überblick zu bekommen.
    In Ermangelung an jahrelanger Erfahrung kann ich sowas noch nicht gut abschätzen, ob 10-fache Sicherheit raus kommt oder alles zu dünn ist.
    FEM ist natürlich total daneben. Ich hätte es nur gerne mal zur Anwendung gebracht, wenn Inventor das eh schon kann. Ich will ja auch was lernen dabei. Mit eine 2 Jahres-Weiterbildung deckt man eben nicht sooo viel ab, leider. Das Thema wäre was für ne Technikerarbeit gewesen - da durfte ich leider nur was Andres machen :(.


    Ich habe nächsten Freitag, nach den schriftlichen Prüfungen, eh einen Termin beim Tüv. Mal sehen was der PI sagt.
    Um es noch mal zu verdeutlichen, setze ich hier einen Link:

    http://www.power-trax.de/produkte/custom/custom.htm</a><br>
    Bitte löschen und Bescheid geben, wenn das nicht ok sein sollte. Auf dem schwenkbaren Grundträger würde ich einen Motorrad-Träger anbringen. Wegen mir auch ein ausgeschlachteter von nem Womo.
    Ich komme vom Gedanken Kegelrollenlager einfach nicht weg. Günstig, tragfähig, spielfrei einstellbar, in dem Bereich wohl verschleißfrei (Schmiernippel).
    Vielleicht noch eine Gasdruckfeder dazu, um das ganze kontrollierbarer zu machen. Liegen genug von alten Heckklappen bei mir in der Werkstatt rum...


    @huskycrosser


    Hast du irgendwelche Zeichungen, grade von der Version mit Scharnier? Bist du Ingenieur oder so? Ich meine wenn du als Hersteller eingetragen bist...
    Wie hast du das alles angestellt? Berechnungen nachgewiesen, Seriennummer rein geschlagen, abnehmen lassen?



    Grüße euch allen und vielen Dank noch mal! Vielleicht nutzt es ja noch irgendwann jemand anderem...


    Reno

  • Wie er schon geschrieben hat, gibt es so eine Lösung mit schwenkbarem Träger von Sawiko, die haben es auch mit nem Stützrad realisiert. Was ich mich bei der ganzen Diskussion aber frage, bekommt man das so einfach eingetragen? Wenn ich bei anderen An- und Umbauteilen an Fahrzeugen immer den Aufwand anschaue, den die Hersteller betreiben müssen, um Festigkeitsgutachten oder Nachweise zu bringen (Chrashtests, Brechnungen, Labortests und und und), dann kann ich mir kaum vorstellen, dass irgendein TÜV Prüfer ohne solche Gutachten das ganze abnimmt. Freunde von mir arbeiten in der Fahrzeugzulieferindustrie als Prüfingenieure und berichteten von kleinen Bauteilen (z.B. irgendein dreieckiges Blech zur Verschraubung) absolut baugleich, da mussten alle Prüfreihen nochmals durchlaufen werden, weil es in einem Fahrzeug senkrecht und im anderen waagerecht oder in einem anderen Winkel vergeschraubt wird. Und in diesem Land oder der EU reicht es nicht, wenn Du ne Quali hast, um etwas ausrechnen zu können, du musst eine Zulassung oder Zertifizierung oder was auch immer haben für jeden Scheiß, damit die Behörden (TÜV) deine Rechnung akzeptieren, alles Juristische formelle Kacke und hat mit der Realität oder Praxis nix zu tun, sondern nur damit, dass keiner mehr eine Entscheidung treffen oder Verantwortung übernehmen kann / möchte.


    Also so wie ich das bei meinen zahlreichen Motorumbauten verstanden habe:


    Der PI hebt seinen Kopf für den Mist hin, den wir basteln. Blöde gesagt - ich baue in einen Golf 2 einen gemachten TDI mit 190 Pferden ein. Der PI will dann eine Freigabe der Bremsanlage sehen, sprich dass VW sagt, dass die Bremse für die Leistung ausreicht. Wäre ja fatal, wenn das Ding 240 läuft, man steigt voll in die Eisen und die originale 239mm Kackbremse schafft es nicht mal, den Wagen zum Stillstand zu bekommen.
    Genau so ist es mittlerweile (offiziell) mit der Festigkeit der Karosserie. Gerade die alten Polo G40 hatte schon mit einem G-Lader Tuning Probleme mit Rissbildung an der Karosse. Logisch dass der PI da keinen VR6 Turbo (wenn er denn reinpassen würde) mit wegen mit 450PS sehen will, außer die ganze Fuhre wurde entsprechend verstärkt durch Käfig o.Ä.
    Im Rückschluss heißt das für mich - der PI muss das so gut finden und es muss so gut gemacht sein, dass ER es SICH an das Auto schrauben würde.
    Und ehrlich - ich kann es verstehen. Es wurde so viel Scheiss gebaut in den letzten Jahren mit Sonderabnahmen, der neuen, jungen, verwöhnten Tunerszene sei Dank (das musste mal raus...), dass die Menschen auch vorsichtig sind. Laut Aussage von meinem PI kann es ihn im Ernstfall nicht nur Job, sondern existenz kosten.
    Ich hoffe ich konnte ein wenig zum Verständniss beitragen.
    Auch kann der Tag kommen, an dem ich sagen werde : OK, er versteht das nicht was ich mache oder will nicht. Dann muss ich eben jemanden suchen, der gewillt ist.
    Alles was ich mache muss Hand und Fuß haben. Ich habe erstens nicht das Geld, mein Mopped zu verlieren, und zweitens, was noch wichtiger ist, könnte ich es mir nie nie nie verzeihen, jemanden zu gefährden oder zu verletzen.
    Dann soll der Mist eben 15 kg mehr wiegen und ich tue mich schwerer beim hin - und weg- bauen. Mir egal! Im Endeffekt ist das nichts im Vergleich dazu, jemanden zu gefährden.


    So meine Gedanken...


    Grüße
    Reno

  • Es hiess zumindest früher immer daß man die Konstruktion nicht eintragen muss falls sie abnehmbar (auch mit Schrauben) ist.
    Ich hatte mal einen selbstgebauten starren Heckträger am T3 der war nicht eingetragen.


    Wie das dann aussieht wenn wegen dem Teil wirklich was passiert weiss ich natürlich nicht.


    Moinsen,


    die Frage ist einfach zu beantworten. Du bist Hersteller und Nutzer in einem, also wenn was passiert, wird wohl kaum der Nachbar drann sein

  • Interessant!


    Das Ding stand auch mal zum Verkauf auf Kleinanzeigen, habe es aber leider verpasst.
    Bzw öffnet in dem vorliegenden Fall auch in die falsche Richtung.


    Interessant wäre halt: Welches Scharnier aus dem LKW Bereich?


    Grüße
    reno

  • Moinsen,


    die Frage ist einfach zu beantworten. Du bist Hersteller und Nutzer in einem, also wenn was passiert, wird wohl kaum der Nachbar drann sein


    Soetwas kann wenn dann sowieso nur ein TÜV Engineur abnehmen und eintragen, der ist schließlich dazu da die Sicherheit zu gewährleisten und soetwas abzunehmen. Ob vorher Belastuns- oder Festigkeitsprüfungen stattgefunden haben oder nicht spielt meiner Meinung nach der Abnahme dann keine Rolle mehr. Der Aufwand wäre für ein Einzelstück ja auch viel zu groß. Wir haben im Fahrzeugbau fast nur Sonderfahrzeuge gebaut, da wurde nie ein großer Heckmeck von gemacht. Das hätte sich wirtschaftlich ansonsten auch nicht gerechnet, wenn soein Fahrzeug ersteinmal nen Jahr auf die Teststrecke gemusst hätte. Allerdings haben wir auch viele Zuliefererkomponenten verwendet. Kräne Beispielsweise werden ja bereits vom Zulieferer vorab getestet und geprüft.

    6 Mal editiert, zuletzt von Greenfrog ()

  • Hast du irgendwelche Zeichungen, grade von der Version mit Scharnier?


    Bist du Ingenieur oder so?


    Reno


    Eine Zeichnung vom Träger entsteht am Objekt nach den erforderlichen Gegebenheiten
    Ein Schanier kannst du vergessen, denn das müßte schon rein statisch so bemessen sein das
    hier ein zigfaches der Last getragen wird


    Ich bin mehr oder weniger beides :D
    Eine Passung mit Bronzebuchse oder Kunstoff plus Schmiernippel reicht und hat so eine deutlich
    einfachere Funktion .


    Und es wäre auch mal interessant vom Fahrzeugheck ein detailliertes Bild zu sehen .
    AHK ist nicht gleich AHK und interessant ist auch die Bauart und Stützlast .


    Leg einen Lappen oder Pappe vors Kennzeichen , spart die Bildedition .
    Tür oder Heckklappe macht einen deutlichen Unterschied und auch Art des Anschlages wenn es letztendlich doch mal geklappt werden soll .
    Alles andere ist sonst mehr oder weniger pauschal und genau deswegen kann es immer nur eine Lösung vor Ort geben und dann die " heißbegehrte " Zeichnung dazu .


    Ein Handwerksmeister wird auch immer erst ein Aufmaß nehmen und dann berechnen,Zeichen
    und seine Angebote machen können .


    Ich schreibe noch mal
    wie oft wirst du Die Tür öffnen ...
    Am Anfang sicherlich mal später wird dir das ganze reichen wenn wirklich mal mangels Packerei das Moped innerhalb von 5 Minuten runter und wieder drauf ist
    Das Bild von mir mit der festen Rampe , da hat man auch sehr fix den Bock runter,und Gründe dafür wenn innen weitere Mopeds sind gibt's genug dafür

    Ich such nix sondern finde es bei meinen Touren und Reisen :mopped:

  • Hallo husykcrosser,


    danke für die Info!
    Ich habe mal Bilder geschossen.
    Sagen wir es so - im Urlaub soll die Hecktüre mindestens 3 mal am Tag geöffnet werden. Einmal Abends zum Schlafen rein, morgens zum Schlafen raus, und dann halt zum Einkaufen zwischen drinnen. Ich bin der Ansicht, dass die Funktion, wenn es irgendwie nur gehen sollte, unbedingt notwendig ist.


    Stützlast AHK 130kg, Zuglast 2800 wobei es da auch schon eine Freigabe für 3500 gibt.
    Man sieht nicht alle Teile der Befestigung - dazu muss die Stange weg. Verbal beschrieben: Wenn man von hinten auf den Rahmen schaut sind dann stirnseitig noch 4 Schrauben, die die AHK halten.
    Ich habe da echt eine ungeschickte Variante am J12 - beim Vorgänger J9 und auch beim Nachfolger J15 steht diese Befestigung nach unten raus. In dem Fall könnte man auch darauf aufbauen. Wobei ich denke, dass zwei extra-Träger aufgrund der Breite deutlich mehr Stabilität bringen.


    Wie stellst du dir das genau vor mit einer "Lösung vor Ort" ?


    Grüße und vielen Dank, ich hoffe ich konnte noch ein wenig Input geben


    Reno

  • ich melde mich nochmal von der praktischen seite aus zu wort:


    abends zum schlafen rein, morgens raus.... das geht auch wenn das mopped
    nicht auf dem träger steht.


    zum einkaufen, ja ich gebe zu das ist etwas umständlich, aber dein J12 hat
    klappsitze vorne für den zugang zu den hinteren sitzen. es ist also durchaus
    möglich den bereich hinter der 1. sitzreihe von den seitentüren aus zu erreichen.
    nicht bequem, das gebe ich zu, aber es geht.


    mir drängt sich da der verdacht auf, dass du unbedingt die high end lösung mit
    vielen kniffligen details haben willst anstelle einer einfachen und simplen lösung.


    kannste ja machen, jeder jeck iss anderst.


    was du unbedingt nutzen solltest: das am heck angebrachte reserverad. daran kann man
    super das mopped abstützen und auch befestigen. wenn du dir mein bild von dem dicovery
    anschaust, dann siehst du was ich meine.


    zur befestigung: du hast ein fahrzeug mit leiterrahmen. nutze das, da hast du wesentlich mehr
    möglichkeiten der befestigung. nimm mal die kunststoffstosstange runter, dann wirst du sehen
    wo du überall drann kannst.

    You have to have the courage to sustain the situation that frightens you.


    Jedes Verbot ist eine leise Absage an die Idee, der Mensch sei vernunftbegabt.
    Stefan Geiger


  • Nun die Bilder sind sehr Pixelig, aber du wirst einen Hilfsrahmen benötigen
    .


    Zum Öffnen
    Eigentlich sehr widersprüchlich diese Aussage ,
    denn wie willst du die Türe schließen wenn du drin liegst und das Moped auf einer entkoppelten
    Trägerschiene steht ?
    Ebenso Morgends beim Aufstehen öffnen ???
    Das geht nur, wenn die Aufnahme fürs Motorrad direkt an der Hecktür befestigt ist.


    Die Schaniere dafür sind nicht für solch eine Last ausgelegt, das Türblech ebenfalls nicht


    Einkaufen
    du steigst vorn beim Laden aus und kannst rechts alles rein schmeißen,
    denn dort dürfte gar kein Sitz sein oder wo und wie willst du Im Auto
    schlafen
    Denn die Länge hinter dem Fahrer Beifahrersitz reicht nicht für Leute mit 1,70 Länge aus
    Da dann doch eher ein Dachzelt und darin Schlafen.
    Somit kannst danach eine starre Schiene fürs Moped nehmen.


    Lösung vor Ort
    das sagt der Name doch
    der Bäcker kommt doch auch nicht zu Dr und fragt, darf es ein Brötchen sein ?
    Analog die Werkstatt zum Ölwechsel ,
    da musst auch schon selbst in den Laden gehen ......

    Ich such nix sondern finde es bei meinen Touren und Reisen :mopped:

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