kieferchirurgie

  • sowas ähnliches hatte ich gestern. schice zähne verdammte.


    wurzelspitzenresektion hatte ich auch schon. nicht lustig. aber immerhin hat die verdammte ruine danach noch 6 jahre getan was sie sollte bevor es endgültig vorbei war.

  • Wurzelresektion hilft nur temporär, lass Dir ein Implantat einpflanzen, so peu à peu, dann tut's monetär auch nicht so weh
    danach ist dann wirklich Ruhe.
    In ein paar Jahren wird der um seinen Lebensnerv geraubte Zahn raus wollen und dann muss ein Implantat rein,
    die Wurzelbehandlung war dann rausgeschmissenes Geld ...

    1989 KTM 500

    1988 Aprilia TXR 312

    1988 Beta TR34

    1984 Montesa Cota 242

    1981 Bultaco 199b

    1981 Panda TC 200

    1980 SWM TL.NW 320,

    1979 Yamaha TY/Majesty 200

    1953 Ardie BD 176 (Trial)

  • Also so eine Wurzelbehandlung kann schon erfolgreich sein. Ich finde immer man sollte die eigenen Zähne so lang wie möglich behalten.
    Aber ne andere Frage. Bist du privat versichert oder warum hast du da was bezahlen müssen. Normal doch nur bei Implantaten oder Kronen eine Zuzahlung?!

  • Ich hatte schon 2 resektionen, letztendlich wurden die zähne trotzdem gezogen, würde ich nicht mehr machen lassen !

    KTM KTM KTM KTM KTM KTM KTM KTM
    KTM KTM KTM KTM KTM KTM KTM KTM
    KTM KTM KTM KTM KTM KTM KTM KTM
    KTM KTM KTM KTM KTM KTM KTM KTM
    KTM KTM KTM KTM KTM KTM KTM KTM
    KTM KTM KTM KTM KTM KTM KTM KTM

  • Zähne ist echt ein Thema :D
    ich laufe seit einigen Jahren mit einer gerissenen Brücke durch die Gegend -und eins ist klar-
    es lohnt sich für jeden echten Zahn zu kämpfen-
    ich überlege seit Jahren an einem Implantat-
    aber ich bin leider Privatpatent mit hoher Selbstbeteiligung :D
    dafür kann ich mir ein neues Moped kaufen :D

  • Das eine Wurzelresektion nur temporär hilft kann ich nicht bestätigen. Ich habe es bereits an 3 Zähnen hinter mir und 2 davon habe ich immernoch. Die Resektionen ist mittlerweile fast 20 Jahre her. Der eine zahn hat es leider nicht Geschäft trotz 2ter resektion. Müsste nach ca 10 Jahren dann doch gezogen werden.



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    Ich bin halt eine Diva, lebt damit oder ignoriert mich.....

  • Also so eine Wurzelbehandlung kann schon erfolgreich sein. Ich finde immer man sollte die eigenen Zähne so lang wie möglich behalten.
    Aber ne andere Frage. Bist du privat versichert oder warum hast du da was bezahlen müssen. Normal doch nur bei Implantaten oder Kronen eine Zuzahlung?!

    bin normaler Aok Versicherter . Ne Vollnarkose gibt's bei sowas normalerweise nicht deswegen muste ich den Komaarzt bezahlen. Weis von einigen Leuten das die Betäubung teilweise nichts bringt u enorme Schmerzen dabei entstehen können. Deshalb hab ich mir das gegönnt.

  • Ich musste auch immer zuzahlen, weil bei mir so ein Knochenersatzmaterial zum Einsatz kam welches die Kasse nicht übernommen hatte



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  • Wurzelresektion hilft nur temporär, lass Dir ein Implantat einpflanzen, so peu à peu, dann tut's monetär auch nicht so weh
    danach ist dann wirklich Ruhe.
    In ein paar Jahren wird der um seinen Lebensnerv geraubte Zahn raus wollen und dann muss ein Implantat rein,
    die Wurzelbehandlung war dann rausgeschmissenes Geld ...


    So ist es, bzw. war es bei mir auch. Der Zahn hält dann noch 3 oder 4 Jahre, wird aber poröser und ist dann irgendwann an einer Baguettekruste gescheitert :S (Stück rausgebrochen). Da die "Instandsetzung nicht mehr lohnte, kam ein Implantat rein. Diese Aktion ist ist aber auch nicht witzig, zumindest beim ersten Termin, wenn alles alte "rausgefräst" werden muss...
    Schon sch...mit den Kauleisten, also immer schön pflegen...

  • Nix Behandlung, Resektionen!
    Da wird von außen durch den Knochen die Wurzel gekappt



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  • Bei einer Wurzelspitzensektion habe ich mir immer eine lokale Betäubung geben lassen, Füllungen habe ich meistens ohne Spritze machen lassen und mir nur wenn es gar nicht ging ne Spritze geben lassen.


    Es kommt auch immer auf den Zahnarzt oder Chirugen an, bei meinen muß ich mich immer anstrengen nicht zu lachen wenn der herumlabert. Eine entspannte Athmosphäre und es geht auch ohne Spritze. Es gibt natürlich auch Ärzte die absolut kein Einfühlungsvermögen haben und einfach nur ihre Arbeit machen. Da kann ich es dann auch schon verstehen wenn jemand lieber eine Vollnarkose haben möchte, weil man den Menschen ansonsten anders nicht ertragen kann. ;)


    Nachtrag:
    Eine Wurzelspitzensektion wird ja auch meist erst gemacht wenn der Nerv bereits gezogen wurde und der Zahn komplett gefüllt wurde, was wesentlich schmerzvoller ist als die Spitze zu kappen. Also wer das bereits überstanden hat, da ist das Kappen eigentlich harmlos dagegen.

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