Was ich schon lange mal fragen wollte ....

  • Walldorf??


    Lustig, warum ist mir das als erste Strecke in den Sinn gekommen bei dem beschriebenen Problem ^^


    Auf dem Foto erkennt man nicht viel. Man könnte mutmaßen, dass den Körper zu weit hinten ist... Schwerpunkt nach vorne, weniger Zug am Lenker...

    Und falls es wirklich Walldorf ist: Kurven sauber fahren, Geschwindigkeit aus den Kurven mitnehmen und am Sprung nicht beschleunigen. Richtig fährst Du da, wenn du jeden Sprung auf der Bremse springst...

  • No, er meint sicherlich das man quasi zu schnell ankommt und dann auf der Anfahrt runter bremst.


    Was in diesem Fall auch oft n Problem ist, das man die letzten mal grad so zu kurz springt und dann beim nächsten mal einfach mit mehr Gas nachhelfen will und dieses beim Absprung setzt.

    Auch da muss man vorher schnell genug sein.


    Klar kann man auch mit Schmackes abspringen, ggf im Sitzen und das Ding in die Höhe und Weite ziehen.

    Allerdings sollte man dann schon halbwegs sicher sein in dem was man tut.

    Ansonsten kommt in der Luft die versteinerte Haltung des kackenden Fuchses und dann folgt der Einschlag.

    Um das ganze abzurunden, dabei nochmal beherzt so irgendwie auf Halbgas rumbalzen. :D

    - Honda CR 250 2000

    - Honda CRF450R 2021

    - KTM EXC 500 2012

    - Maico MC250 Alpha 1 1982

    - Ducati 900SS 1994

    - Ducati 996 1999

    - Ducati 1096 2019 (Eigenbau, 916 mit 1098 Triebwerk)

    - Honda VTR 1000 SP1/2 200X
    - Pannonia TLF250 1958

  • Frage an die Techniker: hab heute beim oelwechsel einen Einschlag unten am Motorgehaeuse meiner Huski 701 gefunden- hab den Aluminium Motorschutz montiert, und bei einem offensichtlich etwas heftigerem Einschlag war wohl dummerweise ein Stein oder so zwischen Bashplate und Gehause. Der Motorschutz ist von den Steg rechts im Bild nach aussen ausgebeult, hat also ziemlich gerumst...

    Muss ich mir jetzt sorgen machen dass das Gehause reisst, speziell weil das Oelsieb direkt darunter ist?

    701 Oelwanne.jpg

  • Moin,

    Sorgen kann man sich immer nach.

    Was ich auf dem Bild nicht erkennen kann ist das überhaupt ein Einschlag oder hat da einfach ein Stein eine Weile dran herum gerappt der zwischen Schutz und Motor gekommen ist.

    MFG MS
    ps bin bekennender Warmduscher ;)
    pss schlecht schreiben konnte ich schon immer gut :)

  • Hat schon jemand Erfahrungen mit flüssigen Gewindedichtungen ( als Hanfersatz) in der Hauswasserinstallation gemacht ?

    Sowas:

    Fixdicht Produktübersicht
    Eigenschaften: Temperaturbeständigkeit: -50°C bis +150°C Viskosität bei 25°C: 2000-3000 mPa.s Losdrehmoment ohne Vorspannung: 16 Nm Weiterdrehmoment: 10 Nm…
    www.microtec-gt.de


    oder auch von Loctite:https://www.henkel-adhesives.c…fe/gewindedichtungen.html


    Ich komme mit Hanf einigermassen klar, hatte aber schon Undichtigkeiten in der Ständerwand wegen verschobenem Hanf gehabt.

    Damals aber vom ehemaligen GWS Monteur als Freundschaftsdienst gemacht.


    Es geht jetzt aktuell um ne 5 cm Messingfitting Hahnverlängerung 1/2 Zoll (Messing in Messing) im Inneren der Ständerwand.

    Da schaut man halt nicht dauernd hin....

    Yamaha YZ 250 F ´04 Steahly Flywheel Torque Monster 10oz.

    2 Mal editiert, zuletzt von Bermbanger ()

  • Jo, benutze ich z.B. für Druckluft oder Öl nur noch. Man kann anders als bei Hanf die Verschraubung nicht mehr nachträglich verdrehen, falls man das denn möchte. Funktioniert ansonsten gut, braucht Zeit bis es abbindet.


    Musst schauen dass du eine Variante mit Freigabe für Trinkwasser nimmst, falls dir das wichtig ist.

  • Warum kein PTFE Band ?

    Es kann schon mal passieren das ich die Wegstaben verbuchsele und mich verdrückt auskehre !! :thumbup:

    Kangoo-Center-TML.de die Adresse für den Kangoo Fahrer :thumb:

    Alle meine Beiträge könnten zu 99% Spuren von Ironie aufweisen ... ;)

    Ist der Keil auch noch so klein , muß er in die Nut hinein . Sollte das mal nicht so sein ...... :whistling:  :saint:

  • Danke Euch !

    Klar Trinkwassertauglichkeit ist nicht verkehrt....

    PTFE Band kann ich auch; genauso wie Hanf..

    Beim Eindrehen 5 cm Tief in der Ständerwand kann ich aber nicht zuschauen wie sich die Montage abspielt (Verschieben von Band oder Hanf)

    Deshalb an dieser Stelle gerne eine "Idiotensichere" Flüssigdichtung....

    Die beiden Sache treffen sich ; Gewindelange knappe 15 mm...

    pasted-from-clipboard.png

  • Schaut jetzt irgendwie nicht aus, wie ein Kegelgewinde, Richtig?

    Hanf, PTFE Band etc. macht imho nur Sinn an selbstdichtenden Kegelgewinden, weil sonst das DIchtmittel nicht unter Druck kommt, sondern sich nur dem Gewinde entlang schiebt.

    Also eher Kleber (Flüssigdichtmittel)

    Und die Endflächen sind plan.

    Ich würde eine geeignete Flachdichtung verbauen und zusätzlich das Gewindedichtmittel schadet auch nicht. (=Gürtel+Hosenträger ;) )


    VG Erhard

    Don´t ask what you can do for your suspension - ask what your suspension can do for you!

  • Erhard, Du hast ja keine Ahnung was in der Haustechnik so alles "Stand der Technik" ist.
    Da stellen sich einem Maschinenbauer die Nackenhaare auf.


    Sowas wird tatsächlich mit Hanf/Teflonband montiert. Im Falle von Eckventilen / Adapter zur Mischbatterie muss das ganze nachträglich noch verdrehbar bleiben um den Abstand der Kalt/Warmwasserleitung einzustellen.
    Eine komplett undefinierte Verschraubung / Abdichtung. Ist aber wohl so im Sanitärbereich und ausreichend, da es funktioniert und sich über Jahrzehnte bewährt hat....


    PS:
    Die Verbindung im Bild vom Bermbanger wird tatsächlich mit Flachdichtung montiert.
    Alles was vorne dran kommt wird ggf. nachträglich noch verdreht und deshalb mit Hanf/Teflon montiert...

  • Stimmt, ich komme vom Laborbereich, Swagelok ist da Standard, andere Welt. Aber auch gefährliche Medien und Drücke z.T. mehrere 100 Bar.


    Hanf ist halt als einziges selbst "nachdichtend" wenn Feuchte vorhanden ist, wie beim Wasser. Da würde ich eher kein Teflon nehmen, wenn das wichtig ist.

    Aber eigentlich grausig!


    Mein Domizil ist 20 Jahre alt, da sind fast überall gecrimpte Rohre mit O-Ring Dichtung. also Fortschritt gibts schon, aber auch 100 Jahre alte Praxis wird noch gelebt. Da kommt es dann sehr drauf an, wer es macht, obs dann was taugt. ;)

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  • Die Verbindung im Bild vom Bermbanger wird tatsächlich mit Flachdichtung montiert.
    Alles was vorne dran kommt wird ggf. nachträglich noch verdreht und deshalb mit Hanf/Teflon montiert...

    Echt, mit Flachdichtung ?

    Wäre dann an dieser Stelle:

    pasted-from-clipboard.png


    OK, die aktuellen Baustopfen sind auch schon Monate mit Gummiring an dieser Stelle dicht...


    Hin und Her gedreht wird da nix, meine Dackelbeine sind gerade;Position kann ich auf der Rückseite der Hinterwand über eine Revisionsöffnung mit den "schwarzen Anschlussboxen" minimal korrigieren...

    Bei Verwendung von Hanf ist es auch immer sinnvoll das Gewinde vorher anzurauen und noch zusätzlich mit Neo Fermit einzuschmieren. Früher ging das auch mit Spucke ^^

    Hab ich alles einigermaßen drauf; bei Chromgewinden auch mit der Säge in den "Gewindetälern" entlangrödeln.

    Sonst dreht sich der Hanf trotz rauher Gewindeberge mit (bei mir :whistling: )

    Neofermit ist eh klar....

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