39. Oberpfälzer ADAC Geländefahrt "Sulzbach-Rosenberg-Classic" Peter Hajek Gedächtnisfahrt

  • Lecker und danke Karin--denke aber unser größter Konkurrent wird so ein weisses Fellbüschel sein-incl. Herrchen--dann nehme ich halt das Obst ^^


    Husky läuft auch wieder rund incl. niegelnagelneuen Vergaser.


    Perego-->Filmchen-->hoffe Andreas Tochter ist wieder da-unsere Filmdienstleiterin-fährt Andrea/Anja???


    GJ

    Komisch, manchmal ist es als Fastrentner etwas langweilig :/ aber tiefenentspannt schön :prosit:

  • 2 Minuten ·


    Nur damit Ihr wisst wer uns am Samstag alt aussehen läßt.
    Da werd ich noch ein paar Pillen einwerfen müssen oder ich leih mir die Werks SUZUKI von Udo aus.


    Stéphane Peterhansel


    Stéphane Peterhansel (* 6. August 1965 in Échenoz-la-Méline bei Vesoul) ist ein französischer Rallye-Raid-Fahrer.


    Peterhansel war mehrmaliger Sieger der Rallye Paris-Dakar: In den
    Jahren 1991, 1992, 1993, 1995, 1997 und 1998 gelang ihm der Sieg mit
    Yamaha in der Motorradwertung. Weiter war er 1997 und 2001
    Enduro-Weltmeister. 1988 gewann er mit dem französischen Trophy-Team die
    Internationale Sechstagefahrt.


    Danach bildete Peterhansel mit
    dem zwei Jahre älteren Auxerois Jean-Paul Cottret ein erfolgreiches
    Auto-Rallyeteam. 2004, 2005 und 2007 konnte er die Automobilwertung mit
    Mitsubishi gewinnen. 2006 kollidierte er mit einem Baum, verlor dadurch
    seine Gesamtführung und wurde nur Vierter, sein Teamkollege Luc Alphand
    gewann.[1]


    Bei der Rallye Dakar 2009 hatte Peterhansel mit dem
    überhitzenden Motor seines Racing Lancer zu kämpfen. Nachdem er schon
    zwei Mal einen Motorbrand löschen musste, schied er kurze Zeit später
    endgültig aus.


    Im Juni 2009 wechselte er zum hessischen X-Raid
    Team. Bei der Rallye Dakar 2010 und der Rallye Dakar 2011 belegte er
    jeweils mit seinem BMW X3 als bester nicht VW-Pilot am Ende den vierten
    Platz in der Gesamtwertung der Autos hinter den VW Race Touaregs. Bei
    der Rallye Dakar 2012 und der Rallye Dakar 2013 feierte Peterhansel in
    einem MINI All4 Racing jeweils den Gesamtsieg.[2][3] 2014 wurde er
    Zweiter. In Führung liegend musste er sich der Stallorder beugen und
    seinen Teamkollegen gewinnen lassen. Ende Mai 2014 trennten sich das
    X-Raid-Team und Peterhansel, obwohl der Vertrag noch den Start bei der
    Dakar 2015 beinhaltet hätte.[4] 2015 startete Peterhansel für das "Team
    Peugeot Total", dem Werksteam von Peugeot. Er belegte Platz 11 in der
    Gesamtwertung. Ber der Rallye Dakar 2016 passte für den Franzosen wieder
    alles zusammen, wieder mit Peugeot am Start gewann er die Autowertung
    und holte sich seinen insgesamt 12. Dakar-Erfolg (Motorrad und Auto).
    [5]


    Peterhansel lebt derzeit im schweizerischen Montana.

  • Nein, Anja und Andrea fahren leider nicht.


    Anja und Andrea finden es auch sehr schade, dass sie nicht dabei sind. Habe ihnen schon einige Geschichten von früher erzählt, und sie hätten Andrea mal gerne kennengelernt. Aber sie fahren Weimarer Land und sind darum in Sulzbach-Rosenberg nicht dabei.


    Aber wer weiss - Vielleicht holen sich Anja und Andrea noch schnell einen kurzfristigen Startplatz.


    Wäre cool!!!!!!!!!!!!!!!!!!


    Liebe Grüße


    Karin

    Wer seinen eigenen Weg geht, kann von niemandem überholt werden.


  • Jürgen häng dich hinter den Peterhansel und film Ihn mal, wird evt. ein kurzer Film werden ;) , aber hätte was .


    Der Jürgen baut ein großes Zoooooooooom auf die Kamera, da kann er dann vielleeicht doch 2-3 Sekunden zusammen bringen :thumbup:


    Ich müßte dann schon so 5000 Bilder die Sekunde drehen, damit vielleicht eins dabei ist was ihn beim wegbeschleunigen zeigt :whistling:


  • Hi Arnulf, ich denke den Peterhansel kennt jeder wo mal was mit Motorrädern zu tun hatte oder mal Rally geschaut hat.
    Die Leute kennen Ihr Können und müßen kaum jemand was beweisen, er wird mal in den Sonderprüfungen die Wutz fliegen lassen oder mal ein Kunststück so nebenbei.
    Die sind froh mal mit den "normalen" Leuten mit zu fahren und nicht gleich am Start als Siegfahrer gehandelt zu werden.
    Es glaub doch keiner, daß er scharf ist auf ein Pokal ;) .


    Klasse, daß er bei der Klassikfahrt dabei ist, aber so großes Theater würde ich nun um Ihn nicht machen. Glaub auch kaum, daß er das möchte. Obwohl das bei seinem Namen kaum zu vermeiden ist.
    Die Zeitungen werden nun über die Veranstaltung berichten , jeder andere Fahrer wo da aber dabei ist, wird auch sein bestes geben und so mancher auf den hinteren Plätzen wird zufriedener nach Hause fahren .

  • Und glaubt mir....mit einem Muffin im Magen lässt sich jede Niederlage ertragen.Und damit die Muffins nicht in falsche Hände geraten,könnte man diese bei mir


    im Womi verstauen,das "Birnige" gut gekühlt im Eisschrank und Pedro bewacht das ganze.


    Freue mich auf Euch,das Ü100 habe ich überhört!

    Wo ich bin ist vorne,bin ich hinten,ist hinten vorne


    Weich ist weich und hart ist hart,aber zuviel weich ist auch hart

  • Kann Perego nur zustimmen. Bin der gleichen Meinung. Ich kenne ja Andrea schon sehr lange und die will einfach nur ihr Versprechen einlösen und Spaß haben. Ich glaube zuviel Tamtam wäre ihr nicht recht.


    Liebe Grüße


    Karin

  • Genau--> die beiden werden oberpfälzerisch/freundlich begrüsst, wenn sie es verstehen :P und die Welt passt und ich denke die beiden haben Spass an den Tag und wir etwas WM-Feeling :rolleyes:


    Stauben wird es auch nicht :D


    PS: ER schrieb: Die beiden sind Ü100 also jeder 51 :saint:

    Komisch, manchmal ist es als Fastrentner etwas langweilig :/ aber tiefenentspannt schön :prosit:

  • Da fällt mir ein, Andrea war 1993 bei der ersten Isny-Classic auch dabei.
    Sie saß im Boot eines Wehrmachtsgespann gefahren von Wolfgang Häussler.
    Danach hat sie über die Veranstaltung einen Bericht in ENDURO verfaßt. Dort war sie MA.

  • Da fällt mir ein, Andrea war 1993 bei der ersten Isny-Classic auch dabei.
    Sie saß im Boot eines Wehrmachtsgespann gefahren von Wolfgang Häussler.
    Danach hat sie über die Veranstaltung einen Bericht in ENDURO verfaßt. Dort war sie MA.


    Dann ist es doch die Andrea Mayer...! Dachte ich mir doch.
    Und dieser Wehrmachtsgespannfahrer war viele Jahre mein Chef! Er war übrigens im Februar wieder mit dem Gespann in Pfungstadt am Start!

  • Kann Perego nur zustimmen. Bin der gleichen Meinung. Ich kenne ja Andrea schon sehr lange und die will einfach nur ihr Versprechen einlösen und Spaß haben. Ich glaube zuviel Tamtam wäre ihr nicht recht.


    Liebe Grüße


    Karin


    Ich war mal als Zuschauer auf einer Trial-Veranstaltung und wir sind die Strecke komplett abgelaufen, hatten auch ein Programm mit den Startern. Gleich bei der ersten Sektion ist da einer als Fahrer heraus gestochen, den Namen hatte ich noch nie gehört. Unterwegs auf den Verbindungswegen ist er dann an uns vorbei gefahren, auf dem Vorderrad in eine Kurve. Dann war klar, das ist nicht normal. Später im Fahrerlager als er mal den Helm abgezogen hatte, sah man ein WM Fahrer.


    Das war eine Gaudi für den mal mit normalen Leuten zu fahren und nicht jeder hechelt hinter Ihm her und macht ein großen Aufstand um Ihn.
    Deshalb hat er sich auch bestimmt mit falschem Namen in die Liste eintragen lassen.
    Ich fand die Aktion cool.


    Was bei dem Namen von Peterhansel auch ratsam gewesen wäre, wenn er seine Ruhe hätte haben wollen.
    Er ist Vollprofi genug und wird das auch in seinem Sinn meistern.
    Vielleicht gefällt es denen auch und man sieht Sie öfters.
    Oder, es geht Ihnen sowas auf den Sack, daß es die Ausnahme war.
    Deshalb würde ich da den Ball extrem flach lassen, auch vom Veranstalter her. (Meine Meinung)

  • Da fällt mir ein, Andrea war 1993 bei der ersten Isny-Classic auch dabei.
    Sie saß im Boot eines Wehrmachtsgespann gefahren von Wolfgang Häussler.
    Danach hat sie über die Veranstaltung einen Bericht in ENDURO verfaßt. Dort war sie MA.


    Ja, Andrea ist für verrückte Sachen immer zu haben. Ich war mit Ihr 1991 bei einem Skijöring in Bad Ischl/Österreich. Da wir beide gute Skifahrer sind, mussten wir eine Münze werfen, wer Ski und wer Moped fährt. Ich durfte aufs Moped und wir hatten eine Riesengaudi, da wir zusammen mit Heinz Kinigadner in der Prominentenklasse fuhren. Leider hatten wir nichts zu trinken, da uns nachts bei - 20 C das Bier im Kombi einfror.


    [/img][/img]

  • .... oder als einziges Damenteam beim 24-Stunden-Rennen in Clermont-Ferrand. (zusammen mit Conny Schek) Gewonnen hat damals ein gewisser Stephane Peterhansel, den wir alle nicht kannten.


    Beachtet bitte meine perfekt sitzende Dauerwelle nach 24 Stunden Enduro fahren!!!!


    [/img]

  • (...) Deshalb würde ich da den Ball extrem flach lassen, auch vom Veranstalter her. (Meine Meinung)


    Nachdem ich das Nennformular bekommen hab, hab ich gleich mit Andrea telefoniert.
    Erstens wollte ich sicher gehen, dass mich hier niemand auf den Arm nimmt.
    Und zweitens hab ich gefragt, ob wir Ihren und Stephanes Namen in der Starterliste
    veröffentlichen und zur Vorberichterstattung verwenden dürfen. Schließlich war mir
    klar, dass es hier bei uns nicht um eine sportliche Herausforderung geht, sondern um
    ein privates Treffen mit Karin. Andrea war einverstanden.


    Es liegt halt auch an den Leuten vor Ort (Teilnehmer, Zuschauer, Fans, …) wie sie mit
    der Situation umgehen. Ich hoffe sehr, dass Ihnen genügend Privatsphäre bleibt und
    sie die Zeit bei uns in Sulzbach-Rosenberg genießen können.


    Andererseits würden wir uns aber auch riesig freuen, wenn an der Sonderprüfung
    viele Zuschauer für eine schöne Kulisse sorgen würden – für alle Fahrer. Im letzten
    Jahr waren bei 35°C und riesigen Staubfontänen leider nur eine Handvoll Zuschauer
    an der Prüfung.


    Viele Grüße und Euch allen schon mal eine angenehme Anreise in die Oberpfalz,
    Gerd.

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