• bei mir ist das immer so wenn ich sprüge probiere das ich immer mit der gleichen geschwindigkeit drüberfahre und im gleichen gang aber irgendwie immer anders lande. ich versuch dann ertmal rauszufinden was ich anders gemacht habe weil die geschwindigkeit immer die gleiche ist..... manchmal gehts übelst gut und manchmal nich.


    und genau das ist mein problem. ich könnte durchaus mit mehr zug über die kante aber da ich jedesmal ne andere krampe in der luft mache trau ich mir es nicht. weil es relativ oft vorkommt das ich einfach zu frontlastig in der luft stehe und mit dem vorderrad zuerst aufkomme und wenn ich da nun mit mehr zug drüberdonner und sich die flugbahn verlängert und dann noch so kopflastig hänge bekomm ich schiss......


    hab mir erst heute wieder zweimal die eier geklemmt weil mir das bike im flug abgesakt ist weil ichs nicht richtig zwischen die beine geklemmt hab. das bike kommt dann schon auf. dämpft und federt aus und in dem moment kommt mein arsch von oben und knallt auf die sitzbank weil das bike schonwieder viel früher unten ist als ich. und wenn das 2, 3 mal passiert hab ich schon kein bock mehr. die klöten tuten weh. der rücken ist gestaucht und das herz hängt in der hose.


    und heute hab ich mir so gedacht. mensch du darfst jetzt nich aufhören zu üben grade wo dein letzter sprung fast in die hose ging. und hab mir gesagt so jetzt gehts nochmal drüber und wenn er gut wird kannste schlussmachen für heute..... also gesagt getan und drüber und zack, grrrrrr bike schonwieder unten und ich völligen kontakt zum bike verloren ausser mit den händen dann wieder aufs bike gekrackt, eier geklemmt und erstmal 10 min hingesetzt vor schmerzen..... so und genau das wollte ich verhindern mit so einem schlechten ereignis den tag zu beeneden denn jetzt grade hab ich nämlich keinen bock mehr zu fahren.........



  • Winkel mal mehr deine beine an wahrscheinlich haste diese zu stark gestreckt dann wirste nämlich vom bock gehebelt !


    nichts desto trotz springe bzw. neu deutsch cleare ich kein tables da der respekt zu gross ist, hüpfe lieber oben drauf :biggrin:

    KTM KTM KTM KTM KTM KTM KTM KTM
    KTM KTM KTM KTM KTM KTM KTM KTM
    KTM KTM KTM KTM KTM KTM KTM KTM
    KTM KTM KTM KTM KTM KTM KTM KTM
    KTM KTM KTM KTM KTM KTM KTM KTM
    KTM KTM KTM KTM KTM KTM KTM KTM

  • Basner deine Technik, wenn man überhaupt von ner Technik sprechen kann klingt sehr nach Kamikaze. Wie wärs mal mit nem Lehrgang bevor es dich mal ordentlich bei so ner Aktion zerreißt!?

    All the cocaine in the world and your nose is still in my business :whistling:

  • Investiert mehr Zeit zum trainieren der richtigen Kurventechnik, da macht ihr mehr Zeit gut wie bei Sprüngen.
    Wenn die Fahrtechnik und der Speed da ist, dann gehen die Sprünge von allein!



    Triffts meiner Meinung nach ziemlich genau auf den Punkt! Wenn man "Angst" hat oder sich unverhältnismäßig viele Gedanken macht, ist man einfach nicht so weit!


    Dazu gibts Leute die aufgrund ihrer Lebenssituation nie soweit sein werden. Wie in einigen Posts oben erwähnt sind die Fahrer aber auch mit ihrem Hobby glücklich wenn sie für sich entschieden haben manche Sachen nie zu springen.

  • Ich hab auf den Strecken auch immer Angst wenn solche Kamikazefahrer oder irgendwelche Obergoons vor mir versuchen auf waghalsige Weise versuchen die größten Sprünge der Strecke zu clearen.

    All the cocaine in the world and your nose is still in my business :whistling:

  • Basner deine Technik, wenn man überhaupt von ner Technik sprechen kann klingt sehr nach Kamikaze. Wie wärs mal mit nem Lehrgang bevor es dich mal ordentlich bei so ner Aktion zerreißt!?


    wäre wahrscheinlich das beste. aber wie gesagt ich versuche erstmal immer mit gleicher geschwindigkeit drüber zu fahren und zu versuchen das ding in einer ordentlichen lage zu halten. als immer und immer schneller drüber zu donnern bis ich mich wirklich ordentlich packe..... ich habs auch schonmal im sitzen versucht aber dann komm ich garnich klar

    • Offizieller Beitrag

    das bike kommt dann schon auf. dämpft und federt aus und in dem moment kommt mein arsch von oben und knallt auf die sitzbank weil das bike schonwieder viel früher unten ist als ich.



    Normalerweise ist es nicht sonderlich schlimm, wenn man beim Sprung mal Kontakt zu den Fußrasten verliert. Dann die füsse einfach richtig positionieren und so trifft man die rasten halt bei der Landung. Unverständlich ist mir, warum du dann mit dem Arsch auf die Sitzbank knallst. Keine körperspannung?


    Also entweder stimmt was generell an deiner absprungtechnik nicht, oder dein Fahrwerk gibt dir immer ein mit.


    Zum Thema: ich bin auch eher ein schisser und lass den ein oder anderen table einfach aus, wenn mir der Absprung nicht geheuer ist. :dk:

  • klingt n bisschen danach, als ob du aus angst/respekt das gas zu früh zu machst.
    wenn du das gas kurz vor absprungkante wegnimmst oder ganz zumachst, reicht die motorbremse schon, um das hinterrad soweit abzubremsen, um das moped vorne absacken zu lassen.
    kenne das vom gespann, wo einem n 700ccm einzylinder richtig ausbremst nur zu gut, nur landet man dann nicht auf dem vorderrad, sondern geht vorne über.


    entsprechend gebe ich beim absprung immer nochmal gas oder wenn ich schon recht schnell bin, lasse ich es mit gezogener kupplung übern sprung laufen, damit das hinterrad keinesfalls ausbremst.


    ein beschleunigendes hinterrad in der luft senkt das heck, ein abbremsendes/still stehendes (kupplung gezogen/hinterradbremse in der luft) senkt die front.


    deshalb achte ich immer darauf beim absprung zug aufm hinterrad zu haben, da im schlimmsten fall hinten runter immer noch besser ist als vorne über.


    in deinem fall, würde ich sagen, ist deine grundgeschwindigkeit mit der du die sprünge angehst schon zu hoch, da du dabei nicht wirklich das moped unter kontrolle hast.


    ich würde dir empfehlen, erstmal n gutes stück langsamer anzufahren und dann kontrolliert über den absprung nochmal etwas zu beschleunigen um erstmal zu lernen, wie sich das moped dann verhält.


    wenn du dann das moped sicher kontrollieren kannst und du mit beiden rädern gleichzeitig oder dem hinterrad ein kleinen tick früher aufsetzt, kannst damit anfangen, wieder etwas schneller anzufahren und dich meter um meter an die komplettlänge heranzutasten, ohne ein all zu großes risiko einzugehen.

  • ich hab mir schon überlegt die zugstufe vorne etwas schneller zu machen das es schneller ausfedert und mir sozusagen vorne eine mitgibt. ich hab das fahrwerk auf standart stehen nur hinten etwas mehr vorspannung damit der durchhang stimmt. vielleicht ist das der knackpunkt. ich nehm mal 1,2 bikes von kumpels und probier es mal damit. wenns damit besser geht is bei meinem wohl ne veränderung nötig

  • Ich hatte auch lange das Problem,
    bei Sprüngen relativ unkontrolliert & scheinbar willkürlich,
    mich zu sehr nach vorne / hinten zu drehen.


    Meine Probleme:
    ich stand immer völlig "statistisch" & verkrampft auf dem Moped,
    ich hatte die Knie fast durchgestreckt & habe mich verkrampft am Lenker festgeklammert


    Diese "feste" Verbindung zu Moped
    führt dazu das JEDER KLEINSTE Impuls am Absprung
    (Bodenwelle, Stein, Kantenform am Absprung, Gas zu, bisschen mehr /weniger offen)
    zu einer Drehung (nach vorn/hinten) führt.


    Dieser Impuls wird in's Moped eingeleitet und über das verkrampfte Festklammern auf den Fahrer übertragen


    Seit ich das Moped lockerer führe,
    Knie & Ellbogen gebeugt habe und Bewegungen des Mopeds zulasse,
    während mein Körper immer in der selben Stellung/Winkel zur Waagerechten (nicht zum Moped) bleibt,
    sind meine "Fluglagen" gleichbleibend & halbwegs "vorausplanbar" .


    Das meiner Meinung nach Wichtigste ist,
    locker auf dem Moped stehen,
    und wenn jetzt z.B. ein Hügel überfahren wird,
    geht zuerst das Vorderrad nach oben
    das Moped "dreht" sich sozusagen unter dem Fahrer
    während dieser in dem selben Winkel zur Waagerechten stehen bleibt
    und durch beugen der Arme die Bewegung des Mopeds ausgleicht.


    Dann wird der Sprung konstanter.


    Als nächstes ist dann die Position über dem Motorrad anzupassen.

    Fährt man z.B. bei einem Sprung den Berg hoch,
    ist man mit mehr Gas unterwegs,
    was eine Drehung nach "hinten" auslösen würde.
    Das wird durch eine etwas nach vorne versetzte Position auf dem Moped ausgeglichen,
    die für sich gesehen, eine Drehung nach vorne bedeutet hätte.


    Bei Sprüngen in ein Tal, entsprechend umgekehrt.


    Bevor ich das für mich gelernt habe,
    war jeder Hüpfer für mich Russich-Roulett



    Gesendet von meinem GT-I9300 mit Tapatalk

  • Basner: Ich bin ganz sicher nicht prädestiniert Tipps zum Springen zu geben. Aber das Problem den Kontakt zum Moped zu verlieren hatte ich auch. Dank der Tipps aus dem Forum springe ich jetzt immer unter Zug ab, d.h. ich beschleunige kurz vor der Absprungkante und lass das Gas stehen bis ich in der Luft bin.
    Funzt bei mir prima und war ein Riesenfortschritt für mich. Danke nochmal an die, welche mir den Hinweis gaben!

  • JanWu
    ich weis nicht, als ich angestellt war hatte ich immer mehr "Angst" als jetzt wo ich arbeitslos bin ;) nein quatsch jetzt wo ich selbstständig bin ist es meine Sache und ich habe mir genau dafür eine kleine Rücklage angespart.
    Vorher hat der Arbeitgeber schon immer "gewarnt" vor Verletzungen in der Freizeit und hat sich sogar darüber aufgeregt das es auf der Baustelle Sicherheitsvorschriften gibt und in der Freizeit jeder Sport gemacht werden darf.


    Basner
    ich glaube so kompliziert ist die Lösung gar nicht, der größte Fehler der auch schon beschrieben wurde ist gas zu früh weg, und das die Beine nicht durchgedrückt werden sollen ist denke ich klar! Aber gerade bei "vorangst" ist das mit dem Gas ein Thema.

  • ich mach ja das gas eigentlich nicht zu und wenn ich doch merke das ich zu schnell bin mache ich es zwar zu aber kurz bevor das vorderrad über die kante geht geb ich nochmal ein schub "mooob" damit ich keine rolle nach vorne mache. ist ja soweit auch ok aber manchmal keine ahnung warum sackt die karre unter mir weg. nicht das sie unbedingt nach vorne rollen will. das bike kommt mit beiden rädern zur gleichen zeit auf aber in der luft sackt die karre nach unten wären ich noch oben bin.


    da häng ich da quasi in der luft und geb mir in erster linie erstmal mühe nicht noch am hahn zu drehen das die karre mich nach dem aufkommen nicht noch abwirft.


    fußrasten treffen ist in dem fall eher glücksache und falls nicht dann voll mit dem arsch auf die sitzbank was natürlich ordentlich den rücken staucht und wenns noch ne runde übler kommt klemm ich mir voll die eier :) das ist wahrscheinlich ronie mac style nur das der es so will und ich es tunlichst vermeiden will :)


    aber um das ganze mal grade zu rücken. es ist selbstverständlich nicht so das ich bei jedem sprung voll die spastik auf dem bike abziehe aber wenn wir hier neue kanten und sprünge probieren wo andere sich freuen würde wie ein kleines kind da drüber zu bügeln, mach ich erstmal nenn riesen herrmann......


    wie gesagt ich probier die tage mal andere bikes aus. wenns dann merklich besser geht muss ich was am bike ändern, wenn ich mich da genauso anstelle liegt es wohl an mir :)

    • Offizieller Beitrag

    Basner,


    es ist alles eine Frage des Blickwinkels. Das Motorrad taucht nicht unter dir weg, warum sollte es auch ? Es fliegt einfach eine ballistische Kurve, die aus der Geschwindigkeit und dem Abgangswinkel resultiert. Was bei dir passiert ist daß deine eigen Flugbahn aber höher ist als die des Mopeds weil du wahrscheinlich stocksteif draufstehst und beim Absprung noch einen zusätzlichen Impuls nach oben bekommst.
    Geh mal beim Absprung etwas in die Knie wie wenn du dich setzen wolltest, aber nur wenig. Damit kompensierst du die Bewegung des Motorrads am Absprung etwas und eure Flugbahnen werden ähnlicher werden..... :cool:

  • Sehr geistreicher Kommentar. Sowas liest man gern. :kuck:



    Wenn die hier geschriebenen Sachen der Wahrheit entsprechen, ist mein Kommentar das kleinste Übel.


    Der eigene Selbsterhaltungstrieb sollte es doch selbstverständlich machen, die ganze Sache erstmal an einem kleinen 'Hüpfer' auszuprobieren. Die Physik ist die gleiche, egal ob großer oder kleiner Sprung.
    Und wenn man nach dem dritten mal immernoch auf den Eiern landet oder auf andere Art und Weise Russisch-Roulette mit seiner Gesundheit spielt, dann hat man einfach von Fahrdynamik keinen Schimmer und sollte einen Lehrgang machen und bis dahin ganz kleine Brötchen backen...


    Außer natürlich man steht auf Schmerzen und findet Krankenhauszimmer total toll.

  • Möchte hier mal kurz eine Frage einwerfen: ich fahre sehr viel im Stehen, und zwar sind meine Knie da immer leicht gebeugt. Also nicht voll durchgestreckt. Allerdings hab ich gelesen, dass man beim Abbremsen die knie komplett durchstrecken soll, und den Hintern so weit nach hinten wies geht. Ich hab bis jetzt immer beim bremsen die knie stark abgewinkelt, also dass ich schon fast sitze (ganz hinten auf der sitzbank.


    Was ist denn nun richtig? Das mit den voll durchgestreckten knien kommt mir komisch vor, da man dann ja bremswellen direkt in den Rücken überträgt :verwirrt:

Jetzt mitmachen!

Sie haben noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registrieren Sie sich kostenlos und nehmen Sie an unserer Community teil!