Gutes Offraod Quad gesucht - Tipps?

  • Mahlzeit Freund, ich überlege seit längerer Zeit mir ein Offraod-Quad zuzulegen. Jetzt zur neuen Sommer soll’s nun tatsächlich endlich so weit sein, dummerweise habe ich bei den Dingern (noch) keine Ahnung. Hat jemand einen guten Tipp bzw. Erfahrung? Geld spielt jetzt nicht unbedingt eine Rolle, aber das Quad sollte schon für einen Anfänger (zumindest auf besagten vier Rädern) sein. Freu mich auf ein paar gute Tipps, danke im Voraus!

    Biker und Crosser aus Leidenschaft - leider nur noch aus Spaß.

  • Wäre nicht schlecht wenn du etwas präzisieren könntest, was du bzw. ihr damit vorhabt.
    Denn Offroad-Quad allein sagt noch lange nix. Genaugenommen gibt es nur Offroad-Quads. Gebaut ist kein einziges für die Straße (mal von GG-Quad damals abgesehen). Auch wenn sie Straßenreifen und sonstwas drauf haben sind es Offroadfahrzeuge!
    Aber die Diskussion zu führen bringt eh nix. Aber es gibt eben ne Menge unterschiedlicher Dinge die man machen kann und dementsprechend gibt es natürlich ganz unterschiedliche Empfehlungen. Man kann dir jetzt z.B. ne LTZ400 empfehlen als gutes Brot-und-Butter Quad. Haltbar, Robust, bedingt MX-tauglich und auch mehr oder weniger Vollgasfest für die Landstraße. Sobald du aber sagst, du willst auch mal n Baum ausm Wald schleppen wärs wieder die falsche Wahl.

  • Das is letztlich "auch ne LTZ". ;)Die Kawa KFX, die Suzui LTZ und die Arctic Cat DVX sind mehr oder weniger das gleiche Fahrzeug.
    Aber es hängt eben davon ab, was damit gemacht werden soll.
    Grundsätzlich aber gutes Fahrzeug, stimmt.

  • Also vom „Vorhaben“ geht es mir rein um den Spaß und durch die Natur düsen. Besondere Ofraod-Akrobatik plane ich keine, nach einem Unfall vor ein paar Jahren ist damit längst Schluss. Eben einfach nur Fun, mehr nicht. Also Richtung ATV, kein Sport.

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  • Neu, gebraucht, Limit (geld) - nu laß dir doch nicht alles aus der Nase ziehen.
    Just for fun rumdüsen würde ich bei der LTZ als Tip bleiben. ATV, da könnnte man dir zu nem KingQuad raten. Hält, fährt so ziemlich überall lang und kommt durch allerhand durch und ist relativ preiswert.

  • moin


    Ich bin zwar kein ATV Spezi , aber Grundsätzlich sollte man bei *MARKEN ATV Hersteller* bleiben . Alle 4 Japaner *Suzuki* ,*Kawa*, *Honda* und *Yam* + 2 Ami's *ArticCat* und *Polaris* und der einzige Kanadier *CanAm* ( Bombardier) hab ich einen vergessen ? :rotwerd:


    alle die oben genannten Hersteller haben hierzulande auch ein gutes Händlernetz und gute Ersatzteilversorgung . Bei den Japanern kannst auch jedes Ersatztteil nicht nur bei Jap ATV Händlern , sondern auch bei jeden Jap Motorradhändler beziehen. ( marken spezifisch gesehen ) vom Zubehörhandel mal abgesehn ;)


    und eins ist auch klar , nichts ersetzt Hubraum auser durch noch mehr Hubraum :)


    unter 700cc würde ich persöhlich nicht gehen , nicht wegen rasen etc. sondern man fährt einfach entspannter und ruhiger quasi chilig. selbst mit ner 1000er CanAm oder Polaris :cool:


    abschließend würde ich sagen , gehe mal auf die Homepage's der obrigen Hersteller und schau dir mal die Modelpalette an und das Händlernetz in deiner Nähe (ersichtlich auf den HP's) wenn danach so den ein oder anderen groben Favorit hast dann lass es uns hier wissen :thumbup:


    PS : bei Youtube ist auch jedes neues Modell aller Hersteller vertreten , offizielle Hersteller Kanäle etc. Fahrzeug test etc.etc.

  • Kymco taugt auch. Zwar jetzt nicht unbedingt Rennsport, aber privates Rumgurken machen die perfekt mit. Preislich sicher ne Alternative. Qualitativ sind die okay und Ersatzteilversorgung usw. sind gut. Ansonsten stimmt deine Aufzählung schon.
    >700ccm, naja mach, wie gesagt die LTZ nicht schlecht.
    Und wenn ich seh, was die letzten Jahre mit den "lächerlichen" 650ccm (genaugenommen sinds ja sogar weniger ;-) )der Rincon bei mir ging. Da hats die 1000er Renegades doch öfters alt aussehen lassen ;-)

  • moin


    jap mit Kymco hast recht , die bauen mittlerweile auch fetten Stuff MXU 700 EXi , selbst Kawasaki lässt seinen J300 Special Roller 2014 von Kymco bauen .


    letztes Jahr bin ich bei einem CanAm Aventure WE die 1000er auf einer MX Strecke probe gefahren , ging gut aber recht schwammig die dicke ...... und das prob mit dem Notprogramm bei den Vorgängern , da war doch auch mal was ?? wenns es recht feucht wird klappt *Die Gelbe* in den Rollstuhl oder so ähnlich , sprich Leistung ist wech .... sagt man.


    Zitat

    700ccm, naja mach, wie gesagt die LTZ nicht schlecht


    haha ;) ich würde einen Langhuber doch nie schlecht machen ^^

  • Tja, die Notprogramme...hab schon mehr als ein Schlammrennen erlebt als wir mit der Honda, die Jungs mit den Kingquads und ne Grizzly die einzigen waren, die noch voll fahren konnten, weil die ganzen tollen Renegades alle abschalteten bzw. ihre Notprogramme laufen hatten :biggrin:
    Wer auch bis heute nicht schlau warum die "Renn-ATV" wie Scrambler und Renegade weitaus mehr Probleme beim Rennen bereiten (gebrochene Radaufhängungen im ersten Jahr, Einspritzung usw) als die "Arbeits-ATV" wie meine oder die Grizzly. Und komm mir jetzt bloß keiner mit der Geschwindigkeit´sonst kram ich die Meisterschaftsstände raus

  • Hallo Freunde, sorry, die späte Antwort, war leider krank. Ahso ja, kann ruhig neu sein, wobei auch eine gute Gebrauchte okay wäre (zumal zum Üben). Jedenfalls ist das Geld weniger ein Thema und ich muss nicht unbedingt auf jeden Euro schauen. Feldmaus und fullpower: Danke für die Tipps bez. der Hersteller. Gibt es da auch jeweils einzelne Modelle, wo ihr gute Erfahungen gemacht habt. Persönlich denke ich übrigens, dass es in die „japanische Ecke“ geht, da hab ich bisher nie wirklich zu meckern gehabt.

    Biker und Crosser aus Leidenschaft - leider nur noch aus Spaß.

  • moin moin


    Hier mal die japanischen Flaggschiffe



    KAWASAKI Brute Force 750cc 4x4i EPS



    Honda FourTrax Rincon 675cc



    Yamaha Grizzly 700 FI 4x4 EPS



    Suzuki KingQuad 750 AXi




    Preislich sind alle so um den Daumen gleich ....die Susi ist wie bei den Bikes etwas günstiger
    aber offizielle VK Preise zahlt eh keiner ^^ also immer den Händler am Kragen packen ^^ oder würgen ^^ technisch gesehen kenn ich mich bei den ATV's nicht aus , denke das es hier bestimmt den ein oder andern gibt der die jeweiligen Vorzüge besser kennt , Motoren bauen alle 4 bestimmt keine schlechten , denke eher das die jeweiligen Schrauberfreundlichkeiten oder die Optik den Unterschied ausmachen .


    #braapppp#fullgazzz

  • Vorteil Honda: Hydrostatik - kein Riemen oder so, der reißen könnte (angenehmer Nebeneffekt, wenn dein Öl plötzlich alle sein sollte - wegen eines Lochs im Motor, kannst du nicht mehr weiterfahren - kannst also auch nicht viel mehr kaputt machen ;))
    Nachteil Honda: wenig Leistung, zumindest auf dem Papier, in der Praxis fehlts nur auf langen Geraden, dafür ist sie wendig ohne Ende


    Yamaha: Robust, Servolenkung, dafür aber von den vieren die kippeligste (im Trialgelände kippte die Grizzly schon an Stellen wo alle anderen noch locker durchkamen)


    Suzuki: Kann ich überhaupt nix negatives sagen, preiswert, gut, macht alles mit im Gelände, Rennen hält sie auch


    Kawasaki: schon lange nicht mehr damit zu tun gehabt, aber noch vor ein paar Jahren waren das die übelsten Suafschweine dies gab - 20l Tank reicht nicht immer für 100km!!! Sonst ganz nett

  • Oha, und gerade die Kawa gefällt mir rein optisch ganz gut. 20 Liter auf 100 Kilometer sind dann aber doch etwas arg übertrieben. Wie ist denn bei einem solchen ATV überhaupt der Verbrauch? Gibt es da irgendwelche Schnittwerte? Weil 20 Liter ist jetzt ganz schön extrem, das säuft ja mancher Sportwager nicht. Freu mich auf Infos.

    Biker und Crosser aus Leidenschaft - leider nur noch aus Spaß.

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