gabel auf luftunterstützung umbauen

      wuddy-ktm schrieb:

      250 schrieb:

      wuddy-ktm schrieb:


      Gegen Durchschlagen hilft aber auch das Vorspannen der Feder nur bedingt (nur minimal). Die Federrate bleibt ja gleich, heißt sie wird ab dem Einfedern mit der gleichen einwirkenden Kraft den gleichen Weg komprimiert. Ob sie nun vorgespannt ist oder nicht spielt keine Rolle. Es verschiebt sich nur der Punkt ab wann die Feder arbeitet. In diesem Fall muss eine größere Kraft wirken. Kann dadurch bockiger werden. Eine härtere Federrate ist die beste Lösung + die hydraulische Dämpfung erhöhen....

      leider mal wieder nur zum gerinsten teil richtig. :thumbdown:
      durch sinnvolles vorspannen ändern wir den arbeitsbereich der feder innerhalb des vorgegebenen weges, das fzg wird angehoben um den möglichen federweg ausnützen zu können. die gabel geht ja auf block weil nicht mehr genug weg zur verfügung steht. die feder arbeitet auch ab der selben kraft nach dem vorspannen, da wird nichts bockiger.


      :?: ?( :?: was .... :thumbsup:

      Wenn eine Gabel- oder auch Dämpferfeder vorgespannt wird, vergrößert sich die Losbrechkraft.
      Beispiel: Feder 4,4 N/mm
      Bei einer Vorspannung von 0 mm wird ein Gewicht von 0,44 kg für den ersten Millimeter Federweg benötigt.
      Bei einer Vorspannung von 10 mm wird ein Gewicht von 4,84 kg (10mm x 0,44kg + 0,44kg) benötigt für den ersten Millimeter Federweg.
      Da das Vorderrad nicht nur den Boden berührt, sondern auch mal komplett ausfedert und dann auf ein Hindernis trifft, ist die benötigte Kraft zum Einleiten des Federvorgangs größer. Damit wird sie bockiger....

      was du nicht verstanden hast ist dass die feder im betriebszustand nicht wirklich stärker vorgespannt ist. wenn man das moped auf die räder stellt und sich drauf setzt wirkt die gewichtskraft von beiden auf die feder und die feder wird gestaucht bis sie die zum gewicht passende gegenkraft erzeugt.
      nehmen wir nun mal an die gabel ist nun 50mm eingetaucht und die feder dadurch 500mm lang.
      jetzt unterlegen wir die feder mit einer 15mm dicken hülse, die gabel taucht nur noch 35mm ein und die feder ist auch 500mm lang. erreicht haben wir aber dass wir nun 15mm positiven federweg gewonnen haben. da man bei so ner strassenlutsche eher selten den bodenkontakt verliert ist das geringfügig schlechtere ansprechen beim aufsetzen uninteressant.
      Unter dem Begriff der "Losbrechkraft" hab ich bisher das Überwinden der Haftreibung bei Gabeln verbunden. Um den Übergang ins gleiten zu schaffen, brauchts erst mal ein wenig mehr Kraft. Evtl. liege ich ja falsch aber ich hab das Gefühl, dass die "Experten" und die Literatur das auch so sehen.
      Wer nichts weiß muss alles glauben
      die super low budged lösung für härtere gabel: stück von der feder absägen
      und durch ein stück rohr ersetzen.

      durch das kürzen der feder wird diese härter, die distanzhülse gleich die zu kurze
      feder wieder aus.
      You have to have the courage to sustain the situation that frightens you.

      Jedes Verbot ist eine leise Absage an die Idee, der Mensch sei vernunftbegabt.
      Stefan Geiger

      heiopei schrieb:

      die super low budged lösung für härtere gabel: stück von der feder absägen
      und durch ein stück rohr ersetzen.

      durch das kürzen der feder wird diese härter, die distanzhülse gleich die zu kurze
      feder wieder aus.
      wenn dann nicht bei zu viel hülse die feder komplett auf block geht im extremfall.wie gesagt erst mal mommen 15bis 20mm längere hülsen rein u bischen zäheres öl .das moppet wir e nur zum rum krusen.
      wie weiter vorne schon geschrieben sorgt das aber dafür, dass das mopped vorne höher steht.
      sonst nichts.
      ist wie wenn du ein klötzchen unter den reifen legst, nur zum mitnehmen. :D
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      Stefan Geiger