KXF250 oder Crf250

      KXF250 oder Crf250

      Hey Leute.
      Ich bin grade am Verkaufen meiner Kxf250 bj2013 und möchte mir im März oderso ein neueres Bike kaufen...
      Nur weiß ich nicht welches und auch nicht ob neu oder Gebraucht...
      Wenn ich mir eine neue kaufen würde müsste ich diese lange behalten, mindestens 2 oder 3 Jahre weil ich jetzt nicht grade massig geld verdiene...
      Mein mädl hat eine 2016er Honda die zwar super handlich ist aber ich sitz trotzdem lieber auf der kawa.. Keine Ahnung warum ich mag das Gasverhalten einfach lieber..
      Ich bin übrigens ein Normaler Hobbyfahrer der ca 60std im Jahr fährt mit normalen Tempo.

      Was meint ihr? Wäre es Sinnvoller eine ca 2016er Kawa zu kaufen (die sind im Vergleich zur Honda weit billiger)
      Oder sollt ich gleich etwas mehr Kohle in die Hand nehmen und mir eine 2018er Kawa oder Honda kaufen?
      (Bei der Honda bin ich skeptisch weil die jetzt einen komplett neuen Motor haben und nur mehr E starter... Da weiß ich nicht ob die motoren noch so extrem haltbar sind wie bei den Vorgänger modellen)
      Ich bin ja so der Fahrer der alle 4-5std Öl wechselt aber Kolben bei 60std. Und dann bei 30std Ventile kontrollieren...

      Vielen Dank schon mal :)
      Ich hab jetzt nicht den Eindruck, dass die Preise für neue - sprich 2018er Modelle groß abweichen.
      Wirft man einen kurzen Blick in mobile, dann weichen die Preise nur um wenige 100€ ab.
      Je nach Marke gibts ja auch noch 2017/2016er etc. mit entsprechenden Abschlägen.
      Alle 4 japanischen Marken bauen konkurrenzfähige MXer - das ist 90% Gechmackssache und Kontakt zum nächsten Händler (sofern man den braucht)
      Suzuki leidet sicher eher am Image als an der Qualität seiner Produkte.
      Wer keinen E-Start braucht bzw. keine Batterie pflegen will, kann sich das Gewicht sparen.
      Manche mögen keine Doppelauspuffanlagen (Honda) manche lieben sie.
      Luftgabeln (Kawasaki) sind grad mal wieder out.
      Bei der Yamaha ist der Knieschluss nicht Jedermanns Sache.

      Ich würde sagen, wenn Du Dich mit der Kawa wohl fühlst - spricht maximal die Luftgabel dagegen.
      Wer nichts weiß muss alles glauben
      Die beiden großen Japanern gelten als haltbarer und haben auch deshalb einen höheren Wiederverkaufswert / geringeren Wertverlust; die 250f Kawa hat KEINE Luftgabel sondern NUR eine SSF
      Kontrolle ist eine Illusion, man hat genau solange die Kontrolle, bis man sie verliert !

      David Bailey wrote: If you don't have a Honda ... well, you don't have a Honda! :teufelgri

      Wer später bremst, fährt länger schnell !
      Hubraum statt Wohnraum und PS statt Ventile
      So ich hab jetzt zufällig in der nähe von mir von einem Lizenz fahrer ein Bike gefunden. 2017er kawa mit 90std. Kolben steuerkette ventilfedern antriebssatz Bremsbeläge neu vor 15std. Kupplung auch
      Reifen auch neu

      Fahrwerk überarbeitet.
      Alle 5std öl wechsel und bei jedem Training mindestens 1 mal filter gewechselt

      Stunden werdeb vor Ort ausgelesen, da das Bike bei dem Händler steht für den er fährt..

      Es sind von allem die Rechnungen vorhanden und ich bekomme den Ausdruck das die echt nur 90std hat...

      Kostenpunkt 4200€..

      Was meint ihr? Gut oder eher schlecht weil von einem Rennfahrer?
      Ps: der fahrer bewegt sich um den 10 Platz bei den Rennen in der Pokalklasse (In Österreich heißt das Aunercup, keine Ahnung wie in Deutschland... Halt einen Cup unter Staatsmeisterschaft)

      Vielen Dank schonmal :)

      Ralf#118 schrieb:

      Die beiden großen Japanern gelten als haltbarer und haben auch deshalb einen höheren Wiederverkaufswert / geringeren Wertverlust; die 250f Kawa hat KEINE Luftgabel sondern NUR eine SSF

      Tendenziell würde ich Dir Recht geben, es kommt aber IMHO eher auf die Umstände des einzelnen Kaufs an als auf die Marke. Sorry ich dachte an die 450er, die KX-F 250 2018 hat tasächlich ne Gabel mit Stahlfeder "SFF Type 2" ist auch verwirrend SFF SSF mit Luft ohne Luft :P
      Wer nichts weiß muss alles glauben
      Ein transparenteres Bike wirst wohl kaum finden. Technisch wird es in gutem Zustand sein. Jemand der ziemlich professionell Rennsport betreibt, hat auf jeden Fall keinen Wartungsstau und wird auch keine Kompromisse in Bezug auf verschlissene Teile in Kauf nehmen. Gehst jedenfalls kein größeres Risiko ein, als bei einem "reinen Hobbybike" "keine Rennen", welche meist ja die größten Wartungsschlampen sind...
      preislich keine Ahnung, habe ich keinen Überblick, aber müssten ja gut 3000 - 3500€ unterm Neupreis sein, finde ich i.O.
      Bei nem Fahrer dieser Klasse mit einer 250er muss nach 90h i.d.R. Getriebe, Pleuel und Kupplung auch gemacht werden... ist einfach die Erfahrung
      Preis ist für das was man da bekommt definitiv zu hoch
      Imagine that I told you that a motorcycle manufacturer was working on a revolutionary engine design for 2013 that was eight pounds lighter, revved quicker, produced ten more horsepower (per quarter liter), had one-tenth the moving parts, was cheap to produce, cost less to maintain and could be rebuilt for a quarter of the price of your four-stroke? Would you be interested?
      Das Getriebe glaub ich weniger nach 90std sonst wäre ja ein staatsmeisterschaftsbike nach 40std am ende mit dem Getriebe...

      Kawasaki sagt übrigens die 2017er hat mehr kein nadellager im pleul unten sondern ist gleitgelagert... Das spricht ja für sich das heißt es kann kein lager zerlegen das den ganzen motor zerstört...