Welche Supermoto unter 5000€

      Hallo Jack,
      das kann man so nicht sagen. Hängt von der Benutzung ab und wieviel du fährst.

      KTM hat mal für seine EXC-Modelle von eine geplanten Lebensdauer von 10 000 km gesprochen. Das reicht im Enduroleben für viele Jahre - beim Supermoto kann man das leicht in einem Jahr fahren. Bei Sportenduros geht es darum so leicht wie vertretbar zu bauen. Der Gewichtsunterschied zwischen einer LC4 und einer EXC beträgt gut 35kg - wo wurde das eingespart? Natürlich überall, am Rahmen, Materialstärke und vor allem auch am Motor. Pauschal gesagt: Wo Material gespart wird ist die Haltbarkeit nicht so hoch. Ein massiv gebauter Motor mit überdimensionierten Lagern und Teilen und großem Ölkreislauf ist einfach schwer aber hält dafür länger als ein abgespecktes Leichtgewicht.

      Kannst du die Wartung selber machen? Wie Ventile einstellen, Steuerkette tauschen, Kolben einbauen, Gehäuse trennen, Lagerspiel vermessen...? Von Ölwechsel will ich gar nicht reden, das ist Standard.

      Das Problem besteht auch darin, dass wenn du mit der Wartung schlampst, sehr teure Schäden entstehen können.

      Bei den Wettbewerbsmodellen werden die Intervalle auch in Betriebsstunden angegeben.
      Wenn du beispielsweise im Jahr 3000km fährst, sind das vielleicht 100 Betriebstunden. In dem Zeitrahmen investierst du bei einem Wettbewerbsmodell cirka:
      6x Ölwechsel mit Filter, 3x Ventile einstellen, 1x Kettensatz, Bremsbeläge, Kleinteile, 1xReifensatz etc. sind ca. 1000-1500€
      Danach sind laut Wartungsplan sämtliche Lager, Kolben, Ventil, Steuerkette, Pleuel und Hubzapfen getauscht werden. Vielleicht halten die auch noch das doppelte (wer weiß...). Also alle ein bis zwei Jahre eine Motorrevision von gut 1500-2500€.
      Macht bei der genannten Laufleistung etwa 1500-2000€ im Jahr - also teurer Spaß!
      Manche sparen natürlich an der Wartung und machen nur das nötigste - das offenbart sich dann spätestens beim nächsten Besitzer, der dann der Dumme ist... Deshalb können bei einem gebrauchten Modell natürlich ungeplante Schäden dazu kommen.

      Gruß Crawlers

      Welche Supermoto unter 5000€

      crawlers schrieb:

      Hallo Jack,
      das kann man so nicht sagen. Hängt von der Benutzung ab und wieviel du fährst.

      KTM hat mal für seine EXC-Modelle von eine geplanten Lebensdauer von 10 000 km gesprochen. Das reicht im Enduroleben für viele Jahre - beim Supermoto kann man das leicht in einem Jahr fahren. Bei Sportenduros geht es darum so leicht wie vertretbar zu bauen. Der Gewichtsunterschied zwischen einer LC4 und einer EXC beträgt gut 35kg - wo wurde das eingespart? Natürlich überall, am Rahmen, Materialstärke und vor allem auch am Motor. Pauschal gesagt: Wo Material gespart wird ist die Haltbarkeit nicht so hoch. Ein massiv gebauter Motor mit überdimensionierten Lagern und Teilen und großem Ölkreislauf ist einfach schwer aber hält dafür länger als ein abgespecktes Leichtgewicht.

      Kannst du die Wartung selber machen? Wie Ventile einstellen, Steuerkette tauschen, Kolben einbauen, Gehäuse trennen, Lagerspiel vermessen...? Von Ölwechsel will ich gar nicht reden, das ist Standard.

      Das Problem besteht auch darin, dass wenn du mit der Wartung schlampst, sehr teure Schäden entstehen können.

      Bei den Wettbewerbsmodellen werden die Intervalle auch in Betriebsstunden angegeben.
      Wenn du beispielsweise im Jahr 3000km fährst, sind das vielleicht 100 Betriebstunden. In dem Zeitrahmen investierst du bei einem Wettbewerbsmodell cirka:
      6x Ölwechsel mit Filter, 3x Ventile einstellen, 1x Kettensatz, Bremsbeläge, Kleinteile, 1xReifensatz etc. sind ca. 1000-1500€
      Danach sind laut Wartungsplan sämtliche Lager, Kolben, Ventil, Steuerkette, Pleuel und Hubzapfen getauscht werden. Vielleicht halten die auch noch das doppelte (wer weiß...). Also alle ein bis zwei Jahre eine Motorrevision von gut 1500-2500€.
      Macht bei der genannten Laufleistung etwa 1500-2000€ im Jahr - also teurer Spaß!
      Manche sparen natürlich an der Wartung und machen nur das nötigste - das offenbart sich dann spätestens beim nächsten Besitzer, der dann der Dumme ist... Deshalb können bei einem gebrauchten Modell natürlich ungeplante Schäden dazu kommen.

      Gruß Crawlers


      Sorry aber 100 BH = 3000 km ist utopisch, beim enduro fahren vllt, auf der Straße locker das doppelte. Im Auto steht bei mir die durchschnittliche Geschwindigkeit bei 65 kmh, fahre aber so gut wie nie Autobahn, also nur Land, Bundesstraße und innerorts. Würde mal behaupten Motorrad dürfte minimal über diesem Schnitt liegen.
      100 Betriebsstunden >> iwas um die 6000 klingt näher an der Realität.

      Nen kettensatz bekommt man in 3000 km auch nur mit absicht kaputt, Bremsbeläge in 3000km wäre eine Kunst, wo soll die ganze Energie denn mit 48 PS herkommen die man dafür vernichten müsste :eek:

      Gesendet von meinem GT-I9505 mit Tapatalk
      also nen kumpel von mir der motorradladenbesitzer ist musste mal bei einem neuen motorrad den kettensatz schon nach 1500 km wechseln ...gut - das mädel wusste auch nicht das eine kette abundzu mal nen tropfen öl braucht.. woher auch
      :thumb: :D

      ps: den vorschlag mit dem orangenen pulli fand ich am besten! :rolleyes:
      zweitakter stinken nicht! sie duften!!!
      Oha Danke mal wieder für die antworten.

      Ja also so ein paar Dinge wie Öl wechseln Kette und Gehäuse könnt ich noch schaffen aber dann wars das auch.

      Jason_CC wieso ist denn ne Vollkasko blöd eigentlich doch gut weil dann dir dein Unfall zum teil bezahlt wird es ist halt nur teuer oder seh ich das falsch ?

      Und Crawlers du sagst die Wartung einer LC4 oder DRZ würde im Jahr ca. 2000€ betragen ? Sehe ich das richtig ?
      Ich würd halt von Montag bis Donnerstag 30km fahren und am Wochenende natürlich mehr...

      Mfg

      Jackcarver1998
      Vollkasko zahlt dir dann deinen Schaden, wenn du den Unfall verursacht hast. Das is schon ne feine Sache, aber vollkasko Versicherungen sind beim Motorrad unverhältnismäßig teuer. Bei deinem Budget von 5000 Euro lohnt sich das absolut nicht.
      Mal zum Vergleich, ich zahl für meine er 6 bei 10000km glaub ich rund 75 Euro fürs ganze Jahr, die 520 exc hat proforma 3000km eingetragen und kostet fürs ganze Jahr iwas um die 55 Flocken. Beitragssatz dürfte bei 50 % liegen.


      Ich hab mal eben ne 640 durch den Versicherungsvergleich laufen lassen. Anfänger, 18 Jahre, 7kkm :
      Vollkasko 1700 eier
      Teilkasko 370
      Nur Haftpflicht 320 Euro.

      Verstehst du jetzt was ich meine?

      Gesendet von meinem GT-I9505 mit Tapatalk
      Hast du vielleicht ein einziges Modell von Husqvarna was nicht für die Rennstrecke gebaut wurde ? Also was schwerer ist und etwas robuster als die anderen Modelle.

      Ich find das Standard Dekor von der LC4 total hässlich kann man das ganze dekor ändern also mit neuen Aufklebern oder nur bestimmte Bereiche ?

      Ach ja und wäre die Yamaha WR 450 F schlecht wenn man Wartungsscheu ist ?

      Mfg

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von „Jackcarver1998“ ()

      Also ich fasse jetzt mal zusammen...
      RENNMASCHINEN sind nur für Bonzen und gute Schrauber und der bin ich leider nicht :).

      Die LC4, DRZ und die FMX würden gut für mich sein.

      Was ist mit der WR 450 ? Und was ist mit den Husky Modellen die über 500 cm haben sind das auch Rennmaschinen, also wie z.b. die smr 510 oder 570 ?

      Dann frag ich mich noch wie ich mich mit Vollkasko entscheiden soll.
      Entweder ich mach mir keine und wenn dann nen Unfall passiert muss ich alles zahlen was am Anfang meiner Fahrzeit bestimmt mal vorkommen wird.
      Und anders mit ner Vollkasko wär ich auf der sicheren Seite aber dann halt auch auf der teuren !
      Was empfehlt ihr mir ?
      Ich würde persönlich aber nur zur Haftpflicht tendieren.

      Mfg

      Jackcarver1998

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „Jackcarver1998“ ()

      Zum Thema Versicherung:
      Kenn niemand im meinem Umkreis der für eine 5000€ Maschine ne Vollkasko hat... und manche legen sich öfter mal hin, aber dabei wird selten das Mopped komplett zerstört. Haftplicht ist muss, Teilkasko sinnvoll weil sie Diebstahl abdeckt.

      DRZ SM und LC4 sind keine Wettbewerbsmodelle (Suzuki hatte früher mal ne DRZ Version für Wettbewerbe, erkennbar an Kickstarter und die E-Version an Ein-Mann-Zulassung). Für DRZ SM und LC4 gilt: alltagstauglich, robust und Wartungsintervalle alle 6000km. Motoren sind so für 40-50 000km ohne Überholung ausgelegt.
      Wettbewerbsmodelle sind Yamaha WR 250F, 450, 400, 426 (die Yamaha WRs haben zwar den Ruf robust zu sein und meine WR hält nun seit vielen Jahren, aber bleiben einfach Wettbewerbsmodelle! Siehe oben... und der Motor-Revision wurde auch schon gemacht - die DRZ hat die doppelte Laufleistung und da war nie was fällig...)
      Yamaha hat aber auch eine interessante WR250X im Programm, die ist alltagstauglich, Stufenführerschein tauglich, aber halt nur ne 250er...
      Husaberg hat nix alltagtaugliches, KTM EXC sind Sportenduros, Husqvarna TE 250/310/400/410/450/510 genauso.
      SMR 510 hat meines Wissens den Sportmotor drinnen, die 570 den alten - aber nur robust mit E-Starter und großem Ölkreislauf. Vergleich mal die beiden Motoren auf Bilder und du siehst den Unterschied in der Größe des Motors: 510 sehr kompakt, 570 etwas voluminöser, weil massiver.


      Gruß Crawlers

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „crawlers“ ()

      Ach ja...
      ob das mit den 100BH und 3000km realistisch ist, kann man schwer sagen. Vielleicht kommt man in der Zeit auf mehr Kilometer wenn man damit über die Landstraße oder Autobahn ballert.
      Dabei ist aber der Verschleiß sicher nicht weniger:
      Wenn ich einen Motor mit kleinem Öl und Kühlkreislauf, der für ständigen Drehzahl- und Lastwechsel im Gelände konstruiert ist nehme und damit bei Höchstdrehzahl und Dauervollgas über die Autobahn brenne (oder unter ähnlichen Voraussetungen über die Landstraße...), dann ist der Motorschaden garantiert noch früher zu erwarten.
      Intensiver Straßenbetrieb tut keinem Sport-Enduro-Motor gut.

      Und das mit dem Bonzen... hängt halt davon ab was du machst.
      Wenn ich mit der WR unterwegs bin komme ich an einem Tag auf etwa 60-100 schwere Geländekilometer (das reicht völlig um dich aus zu powern), das mache ich an 10-15 Wochenenden (was für meine Verhältnisse schon viel ist). Bedeutet zweimal Ölwechsel unterm Jahr, und einmal im Jahr alles durchschauen und kontrollieren, neue Reifen, etc. Mach ich alles selber und spar mir die Kosten für Arbeitszeit. So hab ich viel Spass mit dem Sportgerät und die Kosten halten sich in Grenzen.
      Wenn ich mehr fahren will oder ne weitere Fahrt, dann nehme ich die DRZ...

      Gruß Crawlers

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „crawlers“ ()

      Danke Crawlers für deinen guten Rat.

      Also ich weis jetzt dank euch worauf es ungefähr ankommt...
      Ich werde mich wohl entscheiden müssen zwischen einer LC4, DRZ und der FMX.
      Ich werde nur Haftpflicht machen und das wars dann auch.

      Jetzt wollt ich nur noch fragen was mit der Husky SM 610 ist, ist das auch ne Rennmaschine wie die anderen oder nicht ?
      Wenn dem so ist liegt die Entscheidung bei der LC4, DRZ oder FMX.
      Dann muss ich nur noch sehr viel an der Optik und am Sound ändern und dann bin auch ich endlich mal glücklich. :D (;


      Also wenn ihr noch diese eine letzte Frage beantworten könntet wär es super. Und ansonsten bedanke ich mich für eure großzügige Hilfe :thumbsup:

      Macht's gut.

      Mfg

      Jackcarver1998

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „Jackcarver1998“ ()

      Google doch einfach mal die SM 610 und schau was es bei mobile gibt.
      Die SM 610 basiert noch auf dem Motor der 90er Jahre - hieß damals dann dual und wollte kaum jemand haben. Hat aber einen größeren Ölkreislauf als die Sportmodelle und war Richtung Straße getrimmt (Zuverlässigkeit aber noch nicht mit den Japanern vergleichbar...) Ist wohl ähnlich Alltags-tauglich wie die LC4 damals, vielleicht noch ein wenig sportlicher und leichter. Unbedingt auf E-Starter achten, gab auch auf Sumo umgebaute TE 610 Enduros nur mit Kickstarter, das sind dann aber die Sportenduros von damals mit entsprechender Wartung etc.
      Sicher schaust du eh nach einem neueren Baujahr - vor 2000 kann gut laufen, ist aber schon recht alt.

      Dein Problem wird sein, dass du sie nicht offen fahren darfst mit dem A2 weil sie zu leicht ist. Bei 150kg (glaub so ungefähr wiegt die SM) bleiben dir laut Führerscheinregelung gerade mal 39PS. Obs dafür die passende Drossel gibt... - bestimmt - aber wo?
      Wobei wir dann wieder bei der Leistung der DRZ wären, an der man dann garnix verändern müsste - bis auf die Optik... ein Dilemma...

      Gruß Crawlers
      okay dann kommt die SM610 ja auch nicht wirklich infrage...

      Und wenn ich sowieso nur 34ps haben darf mit der LC4, würde sich eine DRZ dann besser eignen ? Also mit Durchzug, Beschleunigung, Endgeschwindigkeit etc.

      Also jetzt ist nur noch der Vergleich zwischen DRZ mit 48PS und LC4 mit 34PS gefragt. Ist die LC4 nicht immer noch besser wegen dem höheren Hubraum Anteil ?

      Mfg

      Jackcarver1998 (;

      Welche Supermoto unter 5000€

      Die DRZ hat auch "nur" 39 oder 40 PS (klar, sonst ginge es sich mit dem A2 ja erst wieder nicht aus).

      LC4 ist mit Drossel gut fahrbar. Die nimmt ja Spitzenleistung weg, Spitzenleistung wird im höheren Drehzahlbereich erreicht und so ein großer Eintopf wird in der Regel nicht im höheren Drehzahlbereich bewegt, also fällt die Drossel gar nicht so sehr auf.
      Die DRZ hat etwa 39PS bei einem Gewicht von 146kg.
      Die LC4 dann 34PS bei etwa 160kg. Ist irgendwie eindeutig welche besser geht.
      Die LC4 hat sicher mehr Drehmoment, ist aber auch im Vergleich zur DRZ ein unhandlicher Klotz. Ein Spezl von mir hat 2 LC4s und wenn wir mal tauschen bin ich jedes mal ein wenig entsetzt wie breit die LC4 baut und wie früh der Motor drehzahlmäßig abriegel - rede aber von der 54PS Ausführung. Er fährt damit hauptsächlich Touren und Reisen. Die DRZ ist schlank, handlich und der Motor dreht bis über 10 000 rpm.
      Jedem gefällt halt was anderes. Probier doch beide mal aus und der Unterschied wir dir klar.

      Gruß Crawlers
      Hi,

      Ich habe gerade ne 42 PS Drossel für die LC4 gefunden:
      http://neu.3ppp.de/zweiraeder/drosselsaetze/motorrad/35-kw/ktm/1405/31-kw-drossel-ktm-640-lc4

      Die DRZ dürfte ich mit 38 PS fahren. Welche ist nun besser LC4 oder DRZ ?

      Also ich würde halt eher Stuntriding betreiben also Wheelie, Stoppie etc. und manchmal halt auch Landstraßen ballern (d.h. welche hat mehr Top Speed, Durchzug, Beschleunigung etc. ). Und halt auch Treppen herunter und kreuz und quer durch die Stadt, ich weis auch wenns nicht erlaubt ist.
      Welche Maschine wäre dafür besser ? Also für die gerade genannten Dinge.

      Die DRZ dürfte ich mit 38 PS fahren. Welche ist nun besser LC4 oder DRZ ?


      Also jetzt würde ich nur noch gerne die beiden Maschinen vergleichen damit mir der Kauf einfacher fällt. Wenn wir das haben seid ihr befreit :D Das schwöre ich (; :D Wir kommen der Sache aber nur schon näher... Das ist gut. :thumbsup:

      Grüße

      Jackcarver1998

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „Jackcarver1998“ ()

      Welche Supermoto unter 5000€

      Für solch' elitäre Vorhaben ist die DR-Z natürlich besser geeignet, da zählt hauptsächlich das Gewicht.

      Aber nicht vergessen, immer alles Filmen und ins Netz stellen.
      Und darauf achten, dass die Grenzgänger-Sticker auch ja gut sichtbar sind.

      Grüße
      Steindi

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Steindi“ ()