Crank tire tool

      krieche auf dem boden rum, ein reifenmontiergerät besitze ich nicht......geht auch so für das 3x im Jahr (;
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      $benni$ schrieb:

      Ja, da hab ichs gesehn. Nutzt du das ohne ein Reifenmontiergerät oder zusätzlich? Ich habe bisher nur drei Hebel und tu mir damit mangels Übung ziemlich schwer- hoffe damit gehts schneller/einfacher?


      Auf Youtube gibts ein paar richtig gute Videos die zeigen, wie man Reifen montiert. Hatte mich am Anfang auch schwer getan, nach Videogucken war der Dreh nach ein paar Reifen raus.
      Zum Reifen montieren mit Schlauch oder Tubliss ist es gut. Es minimiert die Gefahr eines Schlauchzwickers drastisch (genaugenommen kann man ihn damit eigentlich gar nicht mehr zwicken).

      Funktioniert auch ohne Reifenmontiergerät, im Rabaconda ohne die Reifen"achse" noch besser.

      Meins ist von Kauritmoto, ansonsten praktisch identisch.

      Für Mousse Montage nur sehr bedingt bis wenig geeignet, da man damit die notwendige Kraft i.d.R. nicht herkriegt.

      Nice to have für Reifenmontage (für Demontage eh nicht), aber kein must.

      Edit: Montiereisen brauchts trotzdem, da man die ersten 20 cm einer Reifenseite mit den Eisen montieren muss, bevor man das Gerät anwenden kann.
      friedrich r.
      Da bin ich auch vor Kurzem drauf gestoßen und habe mir mal die Videos angeschaut. Sieht sehr gut aus und ist bestimmt eine gute Alternative, bzw. Zwischending zu der "klassisch-manuellen Montierhebel Montage" und den Montierböcken. Und ist eben "felgenschonender".
      Und die Montage geht natürlich auch auf dem Boden, davon bin ich überzeugt.
      Was mich bisher zum Kauf gehindert hat ist, daß man es ja zum Runtermachen des Reifens eigentlich nicht verwenden kann. Somit brauch ich da nach wie vor die "Montierhebelmethode" zum Demontieren. Da hilft das Teil überhaupt nicht. Oder sehe ich das falsch?
      Ich habe 4 Montierhebel und das Tire Mounting Tool (Crank Mounting Tool gab es damals noch nicht). Letztlich ist man nicht schneller als nur mit Montierhebeln, aber man arbeitet deutlich entspannter. Der Kraftaufwand ist geringer und ich persönlich kann damit auch sicherer Arbeiten. Mit einer Hand drücke ich meistens den Hebel und in der anderen habe ich den Glasreiniger zum draufsprühen damit es auch flutscht.
      Die Gefahr, dass der Schlauch eingeklemmt wird, ist auch geringer, falls man damit mit Hebeln Probleme hat. Man wuchtet den Reifen nicht über die Felgenkante, sondern schiebt ihn.

      Ich kann das Ding nur empfehlen, wie weiter oben aber schon gesagt: mit Hebeln muss man weiterhin umgehen können
      Imagine that I told you that a motorcycle manufacturer was working on a revolutionary engine design for 2013 that was eight pounds lighter, revved quicker, produced ten more horsepower (per quarter liter), had one-tenth the moving parts, was cheap to produce, cost less to maintain and could be rebuilt for a quarter of the price of your four-stroke? Would you be interested?

      BETARR525 schrieb:

      Ich habe 4 Montierhebel und das Tire Mounting Tool (Crank Mounting Tool gab es damals noch nicht). Letztlich ist man nicht schneller als nur mit Montierhebeln, aber man arbeitet deutlich entspannter. Der Kraftaufwand ist geringer und ich persönlich kann damit auch sicherer Arbeiten. Mit einer Hand drücke ich meistens den Hebel und in der anderen habe ich den Glasreiniger zum draufsprühen damit es auch flutscht.
      Die Gefahr, dass der Schlauch eingeklemmt wird, ist auch geringer, falls man damit mit Hebeln Probleme hat. Man wuchtet den Reifen nicht über die Felgenkante, sondern schiebt ihn.

      Ich kann das Ding nur empfehlen, wie weiter oben aber schon gesagt: mit Hebeln muss man weiterhin umgehen können


      Also das mit "nicht Einklemmen des Schlauches" kann ich mir gut vorstellen. Durch das Rüberschieben des Reifens ist man nicht genötigt mit dem Montiereisen ein Loch zu stechen. Ich bin davon überzeugt, man klemmt mit den Montierhebeln zu 90 % den Schlauch immer durch das unkontrollierbare Rüberhebeln am Ende wenn es schwer geht und nachher beim wieder rauswürgen des Montiereisens.
      Kleine Abhilfe hier: - dicker Schlauch (der legt sich nicht so dazwischen)

      wernardo schrieb:



      Also das mit "nicht Einklemmen des Schlauches" kann ich mir gut vorstellen. Durch das Rüberschieben des Reifens ist man nicht genötigt mit dem Montiereisen ein Loch zu stechen. Ich bin davon überzeugt, man klemmt mit den Montierhebeln zu 90 % den Schlauch immer durch das unkontrollierbare Rüberhebeln am Ende wenn es schwer geht und nachher beim wieder rauswürgen des Montiereisens.


      Ja das passiert genau so wie du es beschreibst, weil man oft am letzten Stück auch nicht mehr reinsieht geschweige denn den Schlauch zurück drücken kann. Ich hab einmal einen Vorderreifen, irgendsoeine harte Sau bei minusgraden montiert und dabei meinen persönlichen Rekord von drei zerstochenen Schläuchen aufgestellt. :(
      Theoretisch kann ich praktisch alles :D "Jünger lobet das Licht, wechselt eure Kerzen nicht!"

      Oakless schrieb:

      ÄHHH, eine Frage hab ich da mal noch: Ich habs bis jetzt noch nie geschaft,nen Schlauch beim Draufmachen kaputtzukriegen....vorm Reinlegen in den Reifen pump ich leicht auf und schmier dann leicht Talkum drauf ....??

      ja, aber es gibt auch leute die schaffen es den schlauch zw reifen und felge, mit dem montierhebel oder am reifenhalter einzuklemmen.