KTM Freeride E

      Steindi schrieb:

      Die aus dem Mobile-Inserat ist aber hoffentlich ohne Akku?!
      Sonst muss ich mich ärgern ... ein Bisschen zumindest



      Ja, du musst dich leider Ärgern... ;(
      Die is' nämlich echt so billig :D
      Dir würde aber wahrscheinlich der Wartungsaufwand, der Lärm usw. fehlen..
      Nicht böse gemeint, aber ohne diese Luftfilterwascherei, Gemisch pantschen usw. -- Ich fahr', wenn möglich immer mit der "E",
      weil des viel weniger Basteln nach sich zieht :rolleyes:
      Ich mache keine Rechtschreibfehler.... Ich schreib' Freestyle!!:prosit:

      Mankra schrieb:

      Da kosten schonmal 6kg Fahrrad mehr als eine 500er Sixdays

      Gewicht kostet auch am Mopped nicht grad wenig (; Bau grad ein Rad für ein Mädel, jedes eingesparte gramm eine Kostendiskussion :D

      Die zwei Akku-Fuhrwerke kann man aber schon gut vergleichen, sie nähern sich dem gleichen Thema von verschiedenen Seiten und man sieht die Preise nähern sich auch - aber IMHO gibts da bei KTM deutlich mehr fürs Geld (kann kaum glauben, dass ich das schreibe)
      Wer nichts weiß muss alles glauben
      Wie schon geschrieben, auch wenn das Beispiel bißerl extrem war, dann darfst niemals ein hochwertiges Fahrradl kaufen.
      Auch ohne Elektro-KlimBim, bist bei einem Fully schnell auf 3 bis 4k, bißerl was drauf und bei SWM bekommt man eine brauchbare Enduro neu......
      Aber so gesehen, darf man auch keine Sportenduro kaufen, fürs gleiche Geld gibt's Mittelklasse 4 Zylinder Japaner oder für den Preis einer großen 4T Sixdays sogar ganz brauchbare Autos.....
      Eine 10,- Quartzuhr zeigt die Zeit oft sogar genauer, als ein Chronograph an.

      Letztendlich muß man es vom Materialwert trennen, jeder für sich entscheiden, was bringt es mir:
      Wenn das Moped nur paarmal im Jahr gefahren wird, oder jemand 10.000km oder mehr am Rennrad sitzt, 200h pa im Sattel sind für Hobbyfahrer eher wenig, 500h auch keine Seltenheit, dann relativierten sich die Preise.

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      .... 200h pa im Sattel sind für Hobbyfahrer eher wenig, 500h auch keine Seltenheit, dann relativierten sich die Preise.[/quote]

      :?: wie soll ein Hobbyfahrer, der i.d.R. arbeitet, 200 und mehr Stunden im Jahr fahren?!
      Habe keinen Halbtagsjob und auch keine Privatstrecke vor der Haustür, sondern bin 10 Stunden am Tag an der Arbeit.
      In guten Jahren schaffe ich bis zu 35 Stunden und das ist für mich viel.
      Für Hobbyfahrer, für die 200h eher wenig sind, was tun die? Müssen die selbst kein Geld mehr verdienen?
      Fahren können müssen diese Hobbyfahrer aber trotzdem wie Profis, bei dem Trainingspensum :S
      Erfahrung kann man nicht kaufen - aber man kann dafür bezahlen....;)
      Mit "Renner" meinte Rennrad, deshalb schrieb ich "h im Sattel" und nicht von BH oder Sitzbank.
      Dachte, sei aus dem Kontext klar, ging ja um den persönlichen Wert einer Anschaffung.
      Habs ausgebessert.

      Und ja, 2-3 Ausfahrten pro Woche und am We eine längere Runde, schnell sind 8-10 Wochenstunden in der Saison erreicht.
      Die 500h mit "keine Seltenheit" meinte ich natürlich nicht, den Durschnitt Hobby Radler, aber selbst wenns "nur" bei Hobby MarathonRennen vorne dabei sein willst, sind 10+h/Woche eher untere Schnitt, in der Saison mehr.
      Bis zu 30.000km/pa schon alles gesehen, da darfst selbst die Jahrenstunden ausrechnen?

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      Mankra schrieb:

      Mit "Renner" meinte Rennrad, deshalb schrieb ich "h im Sattel" und nicht von BH oder Sitzbank.
      Dachte, sei aus dem Kontext klar, ging ja um den persönlichen Wert einer Anschaffung.
      Habs ausgebessert.

      Und ja, 2-3 Ausfahrten pro Woche und am We eine längere Runde, schnell sind 8-10 Wochenstunden in der Saison erreicht.
      Die 500h mit "keine Seltenheit" meinte ich natürlich nicht, den Durschnitt Hobby Radler, aber selbst wenns "nur" bei Hobby MarathonRennen vorne dabei sein willst, sind 10+h/Woche eher untere Schnitt, in der Saison mehr.
      Bis zu 30.000km/pa schon alles gesehen, da darfst selbst die Jahrenstunden ausrechnen?


      Ahhh mein Fehler. Dachte Betriebsstunden mit dem Moped.
      Klar schon die Rennradler im B-Kader fahren 20000 bis 25000 km jährlich auf dem Rad.
      Erfahrung kann man nicht kaufen - aber man kann dafür bezahlen....;)
      Hi! Ich will hier im Forum auch mal wieder was schreiben, mein letzter Beitrag hier ist schon über 5 Jahre alt!

      Meine neue Freeride E SM wird wohl nächsten Dienstag geliefert, ich will sie natürlich gleich anmelden.

      Dieses Ding kann ja schon von 16jährigen mit Führerschein a1 gefahren werden. Die sonst in dieser Klasse üblichen 125 haben ja eine andere Kennzeichengröße ( 25 cm breit und ca 13 cm hoch ) als die richtigen Motorräder ( 18 x 20)

      Welche Größe hab ihr den an eurer Freeride E bekommen ? ?(

      Das Ihr nicht mit dem Originalkenzeichen im Gelände herumfahrt ist mir klar, ich will nur vorher wissen welche Diskussionen auf der Zulassungsstelle auf mich zukommen.


      Gruß Lars
      Schön ist erstmal das dir jemand von der Zulassungsstelle eine Einzugsermächtigung vom Zoll für die Steuer geben will, :rolleyes:
      die du natürlich dankend ablehnst :D
      Diskussion gab's/gibts nicht -- 125er Kennzeichen, "BASTA"
      Passt bestens in jeden Rucksack :thumbsup:
      Ich mache keine Rechtschreibfehler.... Ich schreib' Freestyle!!:prosit:
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